31. Oktober 2026Peter Pionke
Studierendenprojekte sind eine eigenständige Realität
Prof. Holger Hoffmann, Inhaber der Professur für Darstellungsmethodik und Entwerfen an der Bergischen Universität Wuppertal – © UniService Third MissionSie leiten den Lehrstuhl Darstellungsmethodik und Entwerfen. Was vermitteln Sie den Studierenden?
Holger Hoffmann: „Unser Lehr- und Forschungsgebiet Darstellungsmethodik und Entwerfen (DME) vermittelt und entwickelt Techniken zur computergestützten Konzeption, zum Entwerfen, zur Darstellung und Materialisierung von Architektur. Diese Themen stehen im Kern zeitgenössischer Architektur. Während der vergangenen 15 Jahre an der Bergischen Universität hat sich dabei ein Fokus auf drei Themenfelder herauskristallisiert:
1. Digitalität. Die methodische Grundlage unserer Projekte ist die forschende Anwendung und Erfahrung von „computational design“-Prozessen. Planen und Bauen ist, vom digitalen Zeichnen und Modellieren, über parametrische Verfahren, sogenanntes Building Information Modelling, bis zu heutigen AI-Anwendungen, grundlegend digitalisiert. Es gibt kein Projekt mehr, das nicht in irgendeinem Stadium eine digitale Dimension erhält. Unsere Absolvent*innen müssen diese Techniken also sehr gut beherrschen, um den stetig steigenden methodischen Anforderungen in Praxis und Forschung zu genügen.
© Bergische Universität2. Disziplin. Ohne die genaue Kenntnis der disziplinären Grundlagen, also des profunden Wissens um Prinzipien der Gestaltfindung, Typologie, Architekturgeschichte und -theorie, sowie der historischen und aktuellen Darstellungsmethoden ist architektonische Qualität gar nicht denkbar. Und ich denke schon, dass die Menschen einer Stadt verstehen, ob Räume und Gebäude einen positiven Beitrag zu ihrer Lebensumgebung leisten, oder nicht.
3. Nachhaltigkeit, oder, was mir lieber ist: Verantwortung. Denn wir Architekt*innen tragen eine erhebliche und zentrale Verantwortung für den Einsatz von Ressourcen im Planen und Bauen. Die oft beschworene Nachhaltigkeit ist ein multiperspektivisches Thema, das zunächst gesellschaftlich und kulturell verstanden werden muss, bevor technische Problemstellungen bearbeitet werden. Das wiederum bedeutet, dass unsere Studierenden nicht nur Technik und Konstruktion verstehen, sondern die Qualitäten von Architektur selbst verinnerlicht haben müssen. Anderenfalls entstehen Gebäude, die vielleicht technisch in Ordnung sind, aber eben in keiner Weise nachhaltig, weil sie grundlegende Bedürfnisse, zum Beispiel nach gut proportionierter Gestalt, nicht erfüllen.
Wichtig ist, dass diese Felder nicht losgelöst voneinander verstanden werden können, sondern sie immer in Beziehung zueinander untersucht werden müssen.“
Sie sagen, im Gegensatz zu anderen Bereichen in der Forschung ist die Lehre in der Setzung von Themen und Methoden kontinuierlich der kritischen Befragung der Studierenden ausgesetzt. Dort, wo Lehrende über Fachwissen Kontexte und Referenzräume abstecken und Leitplanken vordefinieren, sind Studierende ein notwendiges Korrektiv. Wie hilfreich sind denn studentische Anmerkungen?
Holger Hoffmann: „Gute Architektur beruht immer auf intrinsischer Motivation und einem echten Interesse am Fach. Wir haben das große Glück, mit engagierten und intelligenten jungen Leuten arbeiten zu dürfen, die die fachliche Entwicklung unserer Disziplin nicht nur verfolgen, sondern mitgestalten wollen. Als Teil der sogenannten Generation X sind mir viele heute relevante Positionen nicht unbedingt nah. Die kommenden Generationen haben aber gute Gründe, die Positionen, die auch mir im Studium noch mit Nachdruck vermittelt wurden, zu hinterfragen. Und da unsere Studierenden ihre Seminar- und Entwurfsthemen vor allem im Masterstudium größtenteils wählen dürfen, werden die durch uns gestellten Themen in jedem Semester einem „Reality-Check“ unterworfen. Wenn ich Themen nicht kontinuierlich reflektiere, justiere und schärfe, finde ich – richtigerweise – keine Studierenden mehr, die diese auch bearbeiten möchten.
Plakat 1 zur Ausstellung: DME Darstellungsmethodik und EntwerfenDie für die Architekturlehre typische und notwendige wöchentliche Korrektur, also das projektbezogene 1:1-Gespräch, ist im besten Fall dialogisch und ein Abgleich von Intentionen und Interessen. Die Korrektur ist also idealerweise kein bloßes Berichtigungsinstrument (so, wie ein Kolloquium kein Tribunal ist), sondern ein Moment konstruktiver Konfrontation, in dem Ideen aufeinanderprallen, Positionen hinterfragt und Hoffnungen zerstört werden und gemeinsam nach möglichen Lösungen gesucht wird. Dabei müssen wir das Verhältnis von eigener Erfahrung und eingebrachter Erneuerung elastisch halten. Vielleicht – oder wahrscheinlich – lesen unsere Studierenden unsere Projekte anders, als wir uns das gedacht haben. Auch sind unsere Studierenden „Early Adopter“, wenn es um technologische Neuerungen geht. Wenn wir dieses Potential ernst nehmen, entstehen spannende Projekte.“
In der Architektur integriert sogenanntes “Research by Design”, also Forschung durch Gestaltung Lehre und Forschung vergleichsweise zielführend. Können Sie das mal erklären?
Holger Hoffmann: „Es gibt ja ganz unterschiedliche Forschungskulturen und aus diesen folgende Erzeugnisse. In der Architektur kann eine Zeichnung, ein Modell, oder auch ein Gebäude für die weitere Entwicklung der Disziplin viel relevanter sein, als zum Beispiel schriftliche Publikationen. Das suchende Entwerfen, also das iterative Entwickeln einer Idee mit Hilfe von Referenzen, Zeichnungen, (digitalen) Modellen und virtuellen Räumen ist anderen Forschungsformaten eigentlich gar nicht unähnlich. Idealerweise werden Hypothesen formuliert, systematisch auf Potentiale und Schwächen untersucht, und zu Ergebnissen synthetisiert. In unserem Fall gibt es eine bewusste Koppelung von Forschungsinteressen und der Lehre im Masterstudium.
Vor allem im sogenannten „Studio Experimentelles Entwerfen“ können wir Entwurfsmethoden anstoßen, testen und entwickeln, und die Ergebnisse, die so auch durch unsere Studierenden maßgeblich mitentwickelt werden, dann intern reflektieren und zum Beispiel über Paper, Konferenzbeiträge, oder Dissertationen weiterentwickeln. Digitale Entwurfsumgebungen sind dafür ideal, weil wir, zum Beispiel, digitale 3D-Modelle unserer Studierenden übernehmen und fortführen können. Das sind wertvolle Ressourcen für die lehrgebietsinterne Untersuchung. So freue ich mich, dass mein Mitarbeiter Wonseok Chae gerade seine Dissertation über „The Language of Fragments“ erfolgreich abgeschlossen hat. Dieser Arbeit gingen sieben Peer-Reviewed Paper (begutachtete Fachartikel, Anm. d. Red.) voraus, in denen er Ergebnisse unseres Studios vertieft hatte.“
Sie sagen, der Wert der Lehre ergibt sich aus der Tatsache, dass Studierende und Lehrende als Multiplikatoren fungieren und dadurch Innovationen oft schneller in die Gesellschaft gelangen, als andere Forschungsprojekte. Nennen Sie da doch mal Beispiele?
Holger Hoffmann: „Unsere Studierenden arbeiten schon recht früh in Architekturbüros mit; als Werkstudierende lokal und regional, aber durch das Pflichtpraktikum nach dem Bachelorabschluss auch international. Hier erlernen sie Fähigkeiten, die eine Universität gar nicht angemessen abbilden kann. Andererseits stelle ich immer wieder fest, dass wichtige Themen, die uns in der akademischen Welt normal und gängig erscheinen, in der Praxis nicht unbedingt bekannt sind oder gelebt werden. So verlief die Digitalisierung von Architekturbüros häufig schleppend. Wir aber können relevante Entwicklungen mit größerer Freiheit begleiten oder anstoßen, als Architekturbüros das oftmals können.
Das besondere Profil unserer Fachrichtung Architektur mit dem Schwerpunkt auf einem verantwortungsvollen Umgang mit Beständen und Ressourcen ist, wenn ich meine Kolleg*innen des hiesigen BDA (Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, Anm. d. Red.) höre, seit Jahrzehnten im Markt bekannt. Unsere Studierenden tragen ganz aktuelle Fragestellungen und Methoden viel schneller und direkter auf die Schreibtische, als ein Artikel, der vielleicht gar nicht bekannt ist, oder nicht gelesen wird, das könnte. Aber auch zeitgemäße Entwurfsmethoden und vor allem eine fundierte digitale Ausbildung machen unsere Studierenden und Absolvent*innen selbst für bekannte internationale Büros interessant.
Wenn Büroinhaberinnen und Büroinhaber schlau sind, nutzen sie eben dieses Wissen. Ich selbst habe sechs Jahre in den Niederlanden arbeiten dürfen. Dort ist mir nie vorgeworfen worden, dass ich bestimmte Prozeduren der Praxis noch nicht kann, sondern man hat sehr genau die Fähigkeiten, die ich aus dem Studium mitgebracht und mir im Büro angeeignet hatte, im Sinne der Projekte eingesetzt.“
Am 6. November präsentieren Sie in der Architektur die Ausstellung „W/H/O/W we are“ mit rund 970 Arbeiten der Studierenden der letzten 15 Jahre über den Wert der Lehre. Was bedeutet der Titel?
Holger Hoffmann: „Der Titel lässt sich zerlegen in: „who and how we are“ und spielt – offensichtlich – mit verschiedenen Bedeutungsebenen. Neben dem erstaunten Ausruf des Anerkennens (wow), der hoffentlich auf die ausgestellten Arbeiten folgt, wird die Eigenwahrnehmung von uns Architekt*innen adressiert. „Wer“ (who) sind wir und „wie“ (how)? „Wie“ spielt außerdem mit einer doppelten Zustandsbeschreibung: „wie wir sind“, aber auch „wie es uns geht“.
Sowohl der Wert der Architektur selbst, als auch die Art und Weise, wie diese Fachdisziplin gelebt und gelehrt wird, wird immer wieder in Frage gestellt. Weil die Architektur gleichzeitig kulturelle und technische Disziplin, wissenschaftliche Untersuchung und praktische Anwendung ist, wird sie von den Spezialisten dieser Felder gerne in Zweifel gezogen. Aus einer gewollt zugespitzten Position mögen diese Kritiken vermeintlich nachvollziehbar erscheinen: Im Vergleich mit den freien Künsten wirkt die Architektur oft opportunistisch. Eine primär technische Ausrichtung wiederum verbietet sich durch die kulturelle Relevanz. Einem zunehmend ökonomisierten Wissenschaftsbetrieb erscheint die Disziplin nicht akademisch genug und praktizierende Kolleginnen und Kollegen beklagen die angebliche Realitätsferne der Curricula. Dabei liegt das große Potential der Architektur gerade in der Positionierung zwischen den Extremen. In den Übergängen, also dort, wo Spezialisten im Ringen um kanonische Reinheit scheitern, finden Architektinnen und Architekten Innovationen.
Wir scheinen also eine schwer greifbare Spezies zu sein. Und auch die Ausstellung kann keine Antworten formulieren. Das wäre vermessen. Wir hoffen aber, dass die einzelnen Arbeiten, die ja jeweils auch Positionsbestimmungen darstellen, zumindest Hinweise auf unsere vielfältigen Tätigkeiten und Interessen geben. Ich habe im Rahmen der Ausstellung alle von mir zu jedem Semester neu formulierten Aufgaben aus fünf maßgeblichen Seminaren zusammengestellt. Das war recht aufschlussreich und ich hoffe, dass sie einen kleinen Beitrag für das Verständnis der Architektur und ihrer Protagonisten liefern.“
Sie sprechen in Bezug auf die Arbeiten der Studierenden von einer eigenen Realität bzw. einer Proto-Architektur. Was meinen Sie damit?
Holger Hoffmann: „Es gibt sicherlich unterschiedliche Ansätze Architektur zu lehren. Oft steht die Simulation einer angeblichen „Praxis“ im Vordergrund. Das wäre Lehre als reine Ausbildung, die ich gerade an einer Universität für nicht ausreichend halte. Denn in Lehre und Forschung gibt es ja im Normalfall gar kein „Proof of Concept“ durch ein erstelltes Gebäude. Die Komplexität der Praxis ist akademisch auch gar nicht abbildbar. Wer jemals im Verbund mit Tragwerkplanern, Bauphysikern, Brandschützern und ausführenden Firmen eine komplexe Fassade geplant hat, weiß das.
Weil sie also nicht auf noch zu bauende Projekte verweisen, sind Studierendenprojekte immer eine eigenständige Realität. Jede Zeichnung, jede Visualisierung und jedes Modell beschreibt eine Architektur-im-Werden, die viel größere Freiheiten hat, als eine Architektur, die den Zwängen und Absurditäten der hiesigen Praxis unterworfen ist. Ein Scheitern ist wesentlich weniger kostenintensiv und so können wir Methoden untersuchen, die der gelebten Praxis vorgreifen. Und es entstehen Architekturen, die nicht den Status-Quo abbilden, sondern Spekulationen über zukünftig mögliche Welten sind.“
Jede ausgewählte Grafik ist als „Sedcard“ in einer Datenbank abgelegt. Wie benutze ich als Besucher diese Datenbank?
Holger Hoffmann: „Die Datenbank habe ich mit Claude Design gebaut, um der Fülle von qualitätvollen Arbeiten überhaupt Herr werden zu können. Stand heute habe ich rund 1000 Grafiken verarbeitet, die Claude automatisch „getaggt“ hat und die ich nun sortieren und diagrammatisch analysieren kann. Einen Teil dieser Analysen werden wir im Rahmen der Ausstellung publik machen: Ein Diagramm beschreibt zum Beispiel thematische Entwicklungen bei DME: seit rund zehn Jahren rücken wir den Umgang mit Beständen ins Zentrum unserer Projekte. Mich interessieren dabei unter anderem ‚adaptive Typologien‘, also Raumordnungen, die in bestehende Raumordnungen eingearbeitet werden. Ein anderes Diagramm zeigt anhand der Anzahl der Einträge den Einfluss von Studierenden auf unser Lehrgebiet. Hier ist klargeworden, dass es zumeist Gruppen von Studierenden sind (die übrigens fast immer auch in den Arbeitsräumen der Fakultät arbeiten), die über die Qualität ihrer Arbeit unsere Projekte vorangetrieben haben.
Plakat 2 zur Ausstellung: DME Darstellungsmethodik und EntwerfenDie Datenbank haben wir in eine Website übersetzt, die wir zur Ausstellung freischalten wollen. Hier kann dann jede*r Besucher*in die Arbeiten frei, oder durch die Auswahl von Projekten, Jahrgängen, Studierenden, usw. erkunden und sich bei Interesse ein PDF mit ausgewählten Einträgen zusammenstellen. Für Absolvent*innen ist das vielleicht ein nostalgischer Moment, die Spuren, die sie bei uns hinterlassen haben, noch einmal nachzuvollziehen. Für Studierende ist das vielleicht spannend, weil sie Inspirationen und einen komprimierten Eindruck über Qualitätsniveaus bekommen. Und auch Außenstehenden wird hoffentlich die hohe Qualität bewusst, die unsere Wuppertaler Architekturstudierenden erreichen können.“
Darüber hinaus gibt die Ausstellung auch Einblicke in die Kompetenzen und Potentiale kommender Generationen. Welche Zukunftskompetenzen kann ich als Besucher denn da entdecken?
Holger Hoffmann: „Architektur zeichnet sich schon lange durch Pluralität aus und ich erlebe, dass unsere Studierenden das Potential der Vielfalt positiv begreifen. Es wäre schön, wenn erkennbar wird, dass sie komplexe Kontexte interpretieren und in eigene Entwürfe übersetzen können. Ich hoffe auch, dass die Arbeiten in der Ausstellung die künstlerische und digital-technische Raffinesse, aber auch die Experimentierfreudigkeit unserer Studierenden sichtbar machen.
Viele Projekte entstehen in Teams und das Bewusstsein für multiple Autorschaften ist wichtig in einer Profession, die immer noch das Individuum – Stichwort: „Der Stararchitekt“ – zelebriert. Auch neigen Architektinnen und Architekten manchmal zu ideologischer Verbissenheit und moralischer Selbstüberhöhung. Das macht unsere Arbeit unnötig mühevoll. Daher soll das hier ausgeschüttete Füllhorn von Arbeiten auch zeigen, dass Architektur bei aller Selbstaufopferung eine freudvolle Disziplin ist.
Wir beleuchten Ausschnitte der besten Arbeiten der vergangenen Jahre.
Ich habe bewusst darauf verzichtet, einige wenige Arbeiten herauszuheben, weil ich die Fülle und durchgängige Qualität viel aussagekräftiger finde. Allen gemein sind entwurfliche Komplexität und grafische Qualität. Die Intelligenz und Fähigkeiten der Vielen finde ich spannend. Ein Highlight ist aber in jedem Jahr die Leistung unseres ersten Bachelorjahrgangs. Wir haben mit dem „Digitalen Planen und Entwerfen (DPE)“ ein Nebenfach mit vergleichsweise wenigen Leistungspunkten. Trotzdem erreichen unsere Studierenden innerhalb eines Jahres ein sehr beachtliches Niveau im digitalen dreidimensionalen Modellieren und Zeichnen, das wiederum die Grundlage für alle anderen Tätigkeiten in Praxis und Lehre darstellt. Sie sind in der Lage komplexe Gebäude digital zu rekonstruieren, in Fragmente zu zerlegen und zu neuen Kompositionen wieder zusammenzusetzen. Das braucht neben der Beherrschung anspruchsvoller Software räumliches Verständnis und ein durchaus entwickeltes ästhetisches Vermögen.“
Wo und wie lange wird die Ausstellung zu sehen sein?
Holger Hoffmann: „Am 6.11.26 eröffnen wir die Ausstellung mit einer Reihe von Vorträgen, sowie einer Diskussion „Über den Wert der Lehre“. Die Ausstellung wird dann bis zum 04.12.26 im Foyer verbleiben.“
Infos zur Ausstellung:
W / H / O / W we are
Datenbank und Ausstellung über den Wert der Lehre in der Architektur der letzten 15 Jahre
Ort: Foyer Gebäude HC, Campus Haspel, Bergische Universität Wuppertal, Pauluskirchstraße 7, 42285 Wuppertal
Datum: 06.11.–04.12.2026
Eröffnung: 06.11.2026, 15 Uhr
Uwe Blass
Prof. Holger Hoffmann – © UniService Third MissionÜber Prof. Holger Hoffmann
Prof. Holger Hoffmann ist Inhaber der Professur für Darstellungsmethodik und Entwerfen an der Bergischen Universität Wuppertal und Gründer des Düsseldorfer Architekturbüros one fine day. Nach dem Abschluss an der Münster School of Architecture hat er bei Bolles+Wilson in Münster und nach dem Diplom an der Städelschule in Frankfurt im Büro UNStudio, Amsterdam, als Architekt gearbeitet. Seitdem gilt sein Interesse in Praxis, Lehre und Forschung (u.a.) dem computergestützten Entwerfen, Darstellen und Fertigen von Architektur mit besonderem Interesse an typologischen und tektonischen Fragestellungen.
Weiter mit:
Kommentare
Neuen Kommentar verfassen