27. September 2026

Die Parkinson-Selbsthilfegruppe startet durch

Die Parkinson-Gruppe Wuppertal startet durch. Nach einem bisher erfolgreichen Jahr 2026 nehmen die Frauen und Männer um Uwe und Karin Brehm die letzten Veranstaltungen 2026 und die Planung für das kommende Jahr in die Hand. Zufrieden ist man überdies über die neu aufgenommenen Kontakte zu dem Sanitätshaus und Gesundheitsdienstleister Rahm, der demnächst in der Poststraße eine Wuppertaler Filiale eröffnet.

Am Infostand der Selbsthilfegruppe im Gebäude der AOK: Karin Brehm, Hartmut und Bärbel Philipp – © Brehm

Rahm hat die Gruppe, eine der bundesweit großen Parkinsonvereinigungen, bereits bei dem von der Stadt veranstalteten Selbsthilfetag Mitte September unterstützt, bei dem Selbsthilfegruppen ihre Arbeit darstellen und neue Mitstreiter suchen und finden. Die jetzt bald zwei Jahre eigenständig bestehende Gruppe, die vor knapp zwei Jahre 80 zahlende Mitglieder zählte, ist mittlerweile auf 110 Parkinson-Erkrankte und deren Familienangehörige angewachsen.

Die Parkinson-Gruppe trifft sich regelmäßig im evangelischen Gemeindezentrum Sonnborn zu Informations- und geselligen Veranstaltungen, aber auch zu einem jährlich stattfindenden Kabarettnachmittag, zum Reibekuchenessen oder der obligatorischen Weihnachtsfeier. Ausgebaut wird weiter die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Lars Tönges. Ein wichtiger Gesprächspartner ist ferner Dr. Anna De Simone von der Stiftung Tannenhof (Remscheid). Für Anfang Oktober steht eine Weintour auf dem Programm, und im Sommer 2027 geht es für zehn Tage nach Bad Zwischenahn.

Informationen gibt es unter www.wuppertal-parkinson.de beziehungsweise telefonisch oder per E-Mail.

Tauschen sich in vielen Gesprächen aus: Hartmut Philipp (l.) und Uwe Brehm – © privat

 

 

 

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