10. Juli 2026Peter Pionke
Charles Petersohn: Kommt zum Karneval der Vielfalt
Der engagierte, grenzenlos kreative Wuppertaler Künstler Charles Petersohn – © Daniel Schmitt / Spitzlicht„Wenn Ihr am letzten Juli-Wochenende in Wuppertal seid, dann freut Euch mit uns auf das UBUNTU Festival. Am 24. und 25. steigt ein wunderschönes Zeichen für die Vielfalt in unserer Stadt mit Künstlerinnen und Künstlern aus Wuppertal und Umgebung, aus Hamburg, Berlin und New York.
Das Colour Collective, die Westafrikahilfe und das Pina Bausch Zentrum haben in Kooperation mit vielen Menschen, Initiativen und Institutionen ein großartiges Spektakel auf die Beine gestellt.
Wir, der Fachdienst für Integration und Migration der Caritas, haben für den 25. die Sufi Dub Brothers für das Festival gewinnen können. Nach dem Konzert der Sufis gehen wir ins Foyer des PBZ um die Ubuntu Dance Night zu zelebrieren. Miss Ingwer Rogers und ich werden bei der Afterhour Party die Beats droppen. African Music, Brasil, Funk, House und Techno. Nun, viele kennen uns, unsere Beats und unsere Vorlieben. Bei der Dance Night wird African Music im Mittelpunkt stehen.
Bereits um 12 Uhr startet am Samstag der Umzug „Karneval der Vielfalt“ am Laurentiusplatz, um gemeinsam mit vielen Menschen aus allen in Wuppertal lebenden Kulturen diese bunte, wertvolle und reiche Mischpoke zu demonstrieren. Ubuntu, diese Jahrhunderte alte Poesie aus den Kulturen Südafrikas heißt übersetzt: Ich bin, weil wir sind.
Die „Sufi Dub Brothers“ treten beim Karneval der Vielfalt auf – © Sufi Dub BrothersDas wird dieser Umzug, dieses Summer-Lab und Festival zeigen. Wuppertal ist bunt, das ist einer der großen Schätze unserer Stadt. Ziel dieser bunten Demo ist das Pina Bausch Zentrum. Ihr seid alle eingeladen, Teil des Umzugs und des Festivals zu sein. Kommt mit uns mit.
Dies habe ich so euphorisch geschrieben, weil ich mich freue, Teil davon zu sein. Die Organisation gemeinsam mit den Veranstalter*innen ist ein großes Vergnügen. Die gegenseitige Wertschätzung ist äußerst bereichernd. Und in zwei Wochen ist es endlich soweit.
Der Eintritt zum Festival und zur Dance Night ist frei. Es gibt Essen, Trinken, Kunst und Kultur satt und Begegnungen mit Menschen aus aller Welt!
Seid dabei.“
Euer Charles Petersohn

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