5. Juli 2026

WSV verpflichet fast täglich neue Spieler

Der Wuppertaler SV vermeldet die nächsten Neuzugänge für die kommende Spielzeit: Offensivspieler Duje Goles (23) wechselt vom TuS Ennepetal an die Hubertusallee. Der Mittelfeldakteur Fabrizio Fili (22) kommt vom Regionalligisten VfB Lübeck. Der neue Mittelstürmer Eren Albayrak (23) lief zuletzt für den Oberligisten SC Finnentrop/Bamenohl auf Offensivmann Arian Amyn wechselt von Eintracht Hohkeppel an den Zoo.

Beackert ab sofort die Außenbahn für den Wuppertaler SV: Arian Amyn – © Wuppertaler SV

Der Aussenbahnspieler Arian Amyn (19) wurde in Essen geboren. Der Deutsch-Iraker lief bereits für die irakische U20-Nationalmannschaft des Irak auf. Er spielte zuletzt für SV Eintracht Hohkeppel in der Mittelrheinliga. Trotz seines jungen Alters bereits Oberliga-Erfahrung mit. Ausgebildet wurde Amyn in den Nachwuchsleistungszentren von Viktoria Köln und Alemannia Aachen.

In der vergangenen Saison absolvierte der Offensivspieler 33 Pflichtspiele für Hohkeppel, in denen ihm 5 Tore und 11 Assists gelangen. Der 1,82 Meter große Offensivspieler ist vor allem auf den Außenbahnen zuhause und gilt als besonders dribbelstark sowie stark im Eins-gegen-eins.

Erin Albayrak, der neue Mittelstürmer des WSV, erzielte in der Vergangenen Saison 18 Tore – © Wuppertaler SV

Der 23jährige Duje Goles bringt reichlich Erfahrung aus der Oberliga Westfalen mit. In bislang 86 Oberliga-Partien war Goles an 30 Treffern direkt beteiligt. In der vergangenen Saison erzielte der offensive Mittelfeldspieler sechs Tore und bereitete vier weitere Treffer für den TuS Ennepetal vor. Dort spielte er unter anderem gemeinsam mit Ex-WSV-Spieler Kevin Hagemann.

Der 1,80 Meter große Rechtsfuß überzeugt vor allem durch seine technische Qualität, seine Dynamik und seine Vielseitigkeit im Offensivspiel. Mit seinen Fähigkeiten soll er die Offensive des WSV weiter verstärken.

Lennart Strufe, Vorstand Sport des Wuppertaler SV: „Duje ist ein variabel einsetzbarer Offensivspieler, der Technik, Dynamik und Kreativität miteinander verbindet. Er verfügt über ein gutes Gespür für Spielsituationen, ist sowohl als Torschütze als auch als Vorlagengeber gefährlich und gibt uns im Offensivbereich zusätzliche Flexibilität. Trotz seines jungen Alters hat er bereits gezeigt, dass er konstant gute Leistungen auf den Platz bringen kann. Wir freuen uns sehr, dass er sich für den WSV entschieden hat und sind überzeugt, dass er mit seinen fußballerischen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit hervorragend zu unserer Mannschaft passt.“

Mittelfeldspieler Fabrizio Fili kommt vom VfB Lübeck an die Wupper – © Wuppertaler SV

Fabrizio Fili bestritt in der vergangenen Saison drei Spiele für den VfB Lübeck in der Regionalliga Nord. Ausgebildet wurde er bei Viktoria Köln. Mit seinen 22 Jahren hat er bereits 54 Oberliga-Spiele auf seinem Konto. Seine Fußballschuhe schnürte er außerdem schon für SC Wattenscheid, SpVg Erkenschwick, SC Schermbeck und Germania Ratingen.

Eren Albayrak bringt als Referenz 18 Tore und vier Assists vom Oberligisten SC Finnentrop/Bamenohl mit an die Wupper. In der Vorsaison hatte er bereits 12mal getroffen. Ausgebildet wurde die talentierte Sturmspitze beim Hombrucher SV.

Publikumsliebling Semir Saric bleibt dem WSV erhalten

Wichtige Personalentscheidung beim Wuppertaler SV! Der offensive Mittelfeldspieler Semir Saric hat seinen Vertrag verlängert und steht dem Verein in der Sasion 2026/27 in der Oberliga-West zur Verfügung.

Der Offensivspieler Duje Goles wechselt vom TuS Ennepetal zum Oberliga-Neuling Wuppertaler SV – © WSV

Der 28jährige Publikumsliebling zählt seit Jahren zu den Säulen des WSV. Mit seiner technischen Qualität, seiner Spielintelligenz und seiner Erfahrung ist der Rechtsfuß nicht nur auf dem Platz ein wichtiger Baustein, sondern auch eine echte Identifikationsfigur für die Fans. In bislang 220 Pflichtspielen für den Wuppertaler SV erzielte Saric 41 Tore und bereitete weitere 35 Treffer vor.

Lennart Strufe, Vorstand Sport des Wuppertaler SV, erklärte: „Semir ist seit vielen Jahren ein prägendes Gesicht des Wuppertaler SV und hat sich mit inzwischen über 200 Pflichtspielen einen besonderen Stellenwert im Verein erarbeitet. Er verbindet sportliche Qualität mit großer Konstanz und verfügt über eine hervorragende Technik, eine hohe Spielintelligenz sowie Torgefahr. Gleichzeitig kennt er den Verein, das Umfeld und die Erwartungen, die mit dem WSV-Trikot verbunden sind, wie kaum ein anderer. Gerade in einer Phase des Neuaufbaus sind Kontinuität und Identifikationsfiguren von besonderem Wert – Semir vereint beides. Mit seiner Erfahrung, seiner Persönlichkeit und seiner Verbundenheit zum WSV wird er auch künftig eine wichtige Rolle für die sportliche Entwicklung unserer Mannschaft spielen.“

Auch Semir Saric blickt mit großer Vorfreude auf die kommende Saison: „Der WSV ist für mich längst mehr als nur ein Verein. Ich habe hier viele besondere Momente erlebt und fühle mich mit der Stadt, den Fans und dem gesamten Umfeld eng verbunden. Gerade nach dem Abstieg war für mich schnell klar, dass ich Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen möchte, den WSV wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört. Ich freue mich auf die neue Saison und darauf, gemeinsam mit der Mannschaft und unseren Fans den Neuanfang anzugehen.“

Brightney Igbinadolor kommt von der SpVg Erkenschwick an die Wupper – © Wuppertaler SV

Brightney Igbinadolor geht für den WSV auf Torejagd

Beim WSV schreitet die Kaderplanung weiter voraus: Brightney Igbinadolor kommt von der SpVg Erkenschwick an die Wupper. In der Oberliga Westfalen kam der Offensivspieler in der vergangenen Saison auf 22 Einsätze. Dabei erzielte der 21jährige acht Tore und lieferte zwei Assists. Der talentierte Stürmer hat eine ganz besondere Geschichte.

Brightney Igbinadolor ist 1,91 Meter groß. Er wurde wurde in Spanien geboren und hat nigerianische Wurzeln. Für den WSV wird er mit dem Trikotnamen „Brian“ auflaufen. Der WSV setzt dabei auf das Entwicklungspotenzial des jungen Angreifers, der nun den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen soll.

Brightney Igbinadolor, der auch schon für den West-Oberligsten ETB Schwarz-Weiß Essen auflief, stand am 13. September 2025 beim Spiel der SpVg Erkenschwick gegen die TSV Sprockhövel im Mittelpunkt eines dramatischen, medizinischen Notfalls: Während eines Torjubels brach er zusammen, erlitt einen Herzstillstand und musste reanimiert werden. 

 Glück für Brightney Igbinadolor: Sprockhövels Ersatztorhüter Xavier Uchmann, Erkenschwicks Physiotherapeutin Amy Loose und zwei Fans des Oberligisten leisteten umgehend Erste Hilfe, begannen mit Herdruck-Massage und Beatmung – mit Erfolg.

Sportvorstand Lennart Strufe freut sich über den neuen Offensivspieler: „Brightney bringt ein sehr spannendes Gesamtpaket mit. Er vereint körperliche Präsenz, Tempo und Abschlussstärke und verfügt damit über Eigenschaften, die wir für unser Offensivspiel gesucht haben. Gleichzeitig ist er ein Spieler, der mit hoher Intensität arbeitet und sich kontinuierlich weiterentwickeln möchte. Für uns war mitentscheidend, dass er sich mit unserer Spielidee identifiziert und den eingeschlagenen Weg des Vereins mit voller Überzeugung mitgehen möchte. Wir sind überzeugt, dass er mit seinen Qualitäten unserer Mannschaft neue Impulse geben kann.“

Niklas Bonnekessel (l.) steht Cheftrainer Tim Schneider in der neuen Oberliga-Saison als Co-Trainer zur Seite – © WSV

Der zentrale Mittelfeldspieler Dario Biancardi (24) wechselt von der Spielvereinigung Erkenschwick an die Hubertusallee. In der vergangenen Saison absolvierte Biancardi 31 Partien in der Oberliga Westfalen, in denen ihm 7 Tore und 3 Assists gelangen. Insgesamt kommt der Rechtsfuß bislang auf 63 Spiele in der Oberliga Westfalen sowie 4 Einsätze in der Regionalliga West für Türkspor Dortmund. Der 24jährige ist im zentralen Mittelfeld zuhause und zeichnet sich außerdem durch seine Torgefahr und seine Vielseitigkeit aus.

Vorstand Sport Lennart Strufe heißt den Neuzugang herzlich willkommen: „Dario ist ein Spieler, der trotz seines noch jungen Alters bereits über wertvolle Erfahrungen verfügt und gleichzeitig hohes Entwicklungspotenzial mitbringt. Er zeichnet sich durch seine fußballerische Qualität, seine Vielseitigkeit und seine Torgefahr aus. Zudem verfügt er über Eigenschaften, die unserem Spiel zusätzliche Dynamik und Flexibilität verleihen können. Für uns war zudem entscheidend, dass er den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen will und sich bewusst für den Weg zum Wuppertaler SV entschieden hat. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Mentalität, seiner positiven Einstellung und seinem Potenzial sehr gut zu den Zielen und Ambitionen unseres Vereins passt.“

Felix Herzenbruch kommt zum Wuppertaler SV zurück und bringt sehr viel Erfahrung mit – © Wuppertaler SV

Mit Felix Herzenbruch holte der Wuppertaler SV eine Führungspersönlichkeit für die kommende Saison. Der Defensivspieler wechselt von der SSVg Velbert an die Wupper und kehrt damit zu seinem Heimatverein zurück.

Der 33jährige stammt aus Wuppertal, lebt weiterhin in seiner Heimatstadt und wurde in der Jugend des WSV ausgebildet. Nach einer langjährigen Laufbahn im höherklassigen Fußball schließt sich der Linksfuß nun wieder dem Verein an, bei dem seine fußballerische Entwicklung einst begann.

Zuletzt lief Herzenbruch zwei Spielzeiten für die SSVg Velbert auf und führte die Mannschaft als Kapitän aufs Feld. Mit mehr als 260 Einsätzen in der Regionalliga West, über 70 Spielen für Rot-Weiß Essen in der 3. Liga, einem Einsatz in der 2. Bundesliga sowie mehr als 70 Oberliga-Partien bringt er reichlich Erfahrung und Führungsqualität mit nach Wuppertal.

In Wuppertal ausgebildet

Lennart Strufe: „Felix ist gebürtiger Wuppertaler und wurde beim WSV ausgebildet. In seiner bisherigen, anspruchsvollen Profikarriere hat er auf und neben dem Platz wertvolle Erfahrungen gesammelt und sich zu einem Führungsspieler entwickelt, der Verantwortung übernimmt und mit Leidenschaft und Ehrgeiz vorangeht.“

Der zentrale Mittelfeldspieler Dario Biancardi (24) kommt von der SpVg Erkenschwick zum Wuppertaler SV – © Wuppertaler SV

Felix Herzenbruch geht hoch motiviert in die neue Saison: „Ich freue mich, nach all der Zeit noch einmal für meinen Heimatverein auflaufen zu dürfen. Es fühlt sich für mich nach dem richtigen Zeitpunkt an, erneut das rot-blaue Trikot zu tragen und bei der Neuausrichtung des Vereins aktiv mitzuwirken.“

Schlussmann Fotios Adamidis war vor der letzten Saison vom MSV Duisburg gekommen und sammelte in seiner ersten Saison im Seniorenbereich wichtige Erfahrungen. Dabei konnte er bereits zeigen, welches Potenzial in ihm steckt.

Der Verein setzt damit weiterhin auf junge, entwicklungsfähige Spieler, die den gemeinsamen Weg aktiv mitgehen. WSV-Vorstand Sport Lennart Strufe äußert sich zur Verlängerung: „Wir freuen uns sehr, dass Fotios seinen Vertrag verlängert hat. Er hat in seinem ersten Seniorenjahr beim WSV bereits gezeigt, was in ihm steckt und sich gut entwickelt. Trotz seines jungen Alters bringt er viel mit und wird uns auch in Zukunft weiterhelfen.

Kilian Bielitza hat seinen Vertrag verlängert

Der Wuppertaler SV kann auch in der kommenden Saison auch auf Kilian Bielitza bauen. Der 21jährige Innenverteidiger hat seinen Vertrag verlängert. Bielitza ist seit 2020 Teil des WSV und durchlief zunächst den „Löwenstall“. Dort entwickelte er sich Schritt für Schritt weiter, ehe er den Sprung in die erste Mannschaft schaffte. Nach dem Abstieg bleibt er damit ein wichtiger Bestandteil des Kaders und steht exemplarisch für den Weg des WSV, verstärkt auf Spieler aus der eigenen Region und aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen.

Nachwuchstorhüter Fotios Adamidis geniesst das Vertrauen der WSV-Verantwortlichen. Sein Vertrag wurde verlängert – © Wuppertaler SV

Der Verein freut sich besonders, dass ein junger Spieler mit dieser Identifikation weiterhin Teil des Teams bleibt. Kilian Bielitza steht für Einsatz, Entwicklung und regionale Verbundenheit – genau die Werte, die beim Neuaufbau im Mittelpunkt stehen.

Sportvorstand Lennart Strufe zur Verlängerung: „Wir freuen uns sehr, dass Kilian bei uns bleibt. Er kennt den WSV schon lange, ist ein toller Junge mit einer sehr guten Mentalität. Genau das ist der Weg, den wir gehen wollen, Spieler aus der Region, die bereit sind, hart zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.“

Niklas Bonnekessel ist neuer Co-Trainer

Der Wuppertaler SV stellt auch sein Trainerteam für die 1. Mannschaft neu auf: Ab sofort übernimmt Niklas Bonnekessel die Position des Co-Trainers. Der A-Lizenzinhaber wird bereits morgen erstmals gemeinsam mit Cheftrainer Tim Schneider die Trainingseinheit der Mannschaft leiten.

Auch Eigengewächs Kilian Bielitza bleibt dem WSV in der nächsten Saison erhalten – © WSV

Der 40jährige ist hauptberuflich als Lehrer tätig und bringt umfangreiche Erfahrung mit. Durch seine langjährige Tätigkeit als Co-Trainer kennt er die Oberliga Niederrhein sehr gut. Zudem verfügt er über gute Kontakte in den „Löwenstall“ und gilt damit als wertvolle Verstärkung insbesondere für die Weiterentwicklung junger Spieler.

Der neue Co-Trainer war zuletzt beim SSVg Velbert als Co-Trainer tätig. Zuvor arbeitete er bereits beim TSV Meerbusch sowie im Nachwuchsbereich von Fortuna Düsseldorf. Als Spieler kickte er für den Düsseldorfer SC 99 und den 1. FC Gievenbeck.

Sportvorstand Lennart Strufe begrüßt den Neuzugang: „Wir freuen uns sehr, dass wir Niklas Bonnekessel für unser Trainerteam gewinnen konnten. Er bringt fachliche Kompetenz, ausgeprägte analytische Fähigkeiten und eine moderne Arbeitsweise mit. Darüber hinaus überzeugt er durch seine offene und authentische Art im Umgang mit Menschen sowie durch seine Erfahrung in der Entwicklung junger Spieler. Damit passt er hervorragend zu dem Weg, den wir als Verein eingeschlagen haben. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Expertise und Persönlichkeit ein wichtiger Bestandteil unseres Trainerteams sein und die sportliche Entwicklung unserer Mannschaft maßgeblich mitgestalten wird. Wir wünschen Niklas einen erfolgreichen Start und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“

 

Der neue Kader des WSV:

Fotios Adamidis – Kilian Bielitza – Semir Saric (bleiben beim WSV) – Dario Biancardi (SpVg Erkenschwick) – Felix Herzenbruch  (SSVg Velbert) – Brightney Igbinadolor (SpVg Erkenschwick) – Duje Goles (TuS Ennepetal) – Fabrizio Fili (VfB Lübeck) – Eren Albayrak (SC Finnentrop/Bamenohl) – Arian Amyn (SV Eintracht Hohkeppel)

WSV-Trainer-Team:

Tim Schneider (Cheftrainer) – Niklas Bonnekessel (Co-Trainer)

Vorstand des Wuppertaler SV:

Ludger Kineke – Lennart Strufe

 

 

 

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert