27. Juni 2023

WSV-Fußballer besuchten Patienten in der Kinderklinik

Fußballer einmal nicht auf dem grünen Rasen im Einsatz. Die erste Herrenmannschaft des Wuppertaler SV und eine Vertreterin des WSV-Damen-Teams haben die Kinderklinik am Helios Klinikum Wuppertal besucht. 

Spielerin und Spieler der beiden WSV-Mannschaften verteilten mit den beiden Maskottchen Pröppi und Dr. Bert Aufmerksamkeiten an die Kinder der HUKW-Kinderklinik. – © Helios Universitätsklinikum / Michael Nutzberg

Beide Mannschaften wurden in der abgelaufenen Saison Vizemeister: Die Männer in der Regionalliga, die Frauen in der Bezirksliga. Gemeinsam überrschaden sie jetzt kleine Patientinnen und Patienten im Helios-Klinikum.

Die Veranstaltung fand im Eingangsbereich der Kinderklinik statt. Die Spielerin und die Spieler standen Patienten und Angehörigen der Patienten, aber auch den Klinik-Mitarbeitern zwei Stunden lang für Autogramme und Fotos zur Verfügung. 

Daniel Grebe, Marketingleiter des WSV, erklärt die Beweggründe der tollen Aktion: „Die Kinderklinik unseres starken Gesundheitspartners HUKW ist für uns ein Ort, an dem wir den kleinen Patienten die Kraft des Sports und den Zauber des Fußballs direkt weitergeben können.“ 

Durch dieses Meet & Greet wolle der Verein den Kindern eine kleine Freude bereiten. „Wir hoffen, dass diese Aufmerksamkeit den Kindern im Gedächtnis bleiben wird.“ 

Stefan Schey, Manager der WSV-Damenmannschaft, ergänzt: „Diese Aktion liegt uns sehr am Herzen! Wir möchten den Kindern vermitteln, dass im Sport keine Grenzen existieren und sowohl Frauen als auch Männer auf dem Spielfeld brillieren können.“.

Prof. Kai Hensel, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am HUKW, mit der Spielerin und Spieler der beiden WSV-Mannschaften.- © Helios Universitätsklinikum / Michael Mutzberg

Indem der Verein ihnen die Vielfalt der Vorbilder im Fußball aufzeige, wolle er nicht nur den Gedanken der Geschlechtergerechtigkeit stärken, sondern auch eine positive Verbindung zur Genesung herstellen. „Sport, insbesondere der Fußball, kann eine starke Motivation und eine Quelle der Inspiration sein, wenn es darum geht, sich von Krankheit oder Verletzungen zu erholen.“. 

Prof. Kai Hensel, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin, zeigte sich begeistert von der Aktion: „Der Besuch der lokalen Fußballstars und die persönliche Interaktion mit ihnen bringen Freude und Begeisterung in den Krankenhausalltag und schaffen unvergessliche Erinnerungen für die Kinder, die derzeit bei uns in Behandlung sind.“ 

 

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