22. Dezember 2017

Bereitschaftspolizei: Geht sie oder bleibt sie?

Oberbürgermeister Andreas Mucke und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig haben mit NRW-Landesinnenminister Herbert Reul über den künftigen Standort der erweiterten Bereitschaftspolizei gesprochen.

NRW Innenminister Herbert Reul – © Foto: IMNRW / Jochen Tack

Bei einem Treffen mit Landesinnenminister Herbert Reul haben Oberbürgermeister Andreas Mucke und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig am Dienstag unter anderem über die Pläne des Landes für den künftigen Standort der Bereitschaftspolizei gesprochen.

Anlass waren Berichte über einen möglichen Verbleib der Bereitschaftspolizei am heutigen Standort an der Müngstener Straße auf Lichtscheid. Das Ergebnis des offenen und konstruktiven Gespräches: Noch bis Ende März laufen die Prüfungen des Bau- und Liegenschaftsbetriebes des Landes (BLB). Derzeit wird der Flächen- und Raumbedarf für die Bereitschaftspolizei mit zusätzlichen Einheiten ermittelt. Erst danach wird es eine Entscheidung geben, welcher Standort für die Polizei in Bezug auf Flächen und Infrastruktur der Beste ist.

„Der BLB hat einen klaren Prüfauftrag. Ich bin mir mit der Wuppertaler Stadtspitze einig, dass wir dieses Ergebnis abwarten und uns bis dahin nicht an Spekulationen beteiligen“, so Minister Herbert Reul. „Für uns ergibt sich zum jetzigen Zeitpunkt kein Handlungsbedarf“, erklärten Oberbürgermeister Andreas Mucke und Stadtdirektor Johannes Slawig nach dem Gespräch.

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