6. Oktober 2026Peter Pionke
Gerd Dudenhöffer: Der Mann, der ‚Heinz Becker‘ erschuf
Von vielen geliebt und bewundert: Gerd Dudenhöffer, Kabarettist, Autor, Regisseur, Maler, Zeichner und Erfinder der Kunstfigur Heinz Becker – © Guido WernerAktuell bringt Heinz Becker sein Publikum mit einer eigentlich sehr traurigen Geschichte zum Lachen. Ehefrau Hilde ist verstorben, der arme, einsame Heinz steht plötzlich allein da, mit seiner Trauer, seinen Alltagssorgen und Problemen, die früher seine „bessere Hälfte“ für ihn gelöst hat. Am Samstag (10.10. – 20:00 Uhr) macht Gerd Dudenhöffer mit seinem Programm „DOD – Das Leben ist das Ende“ Station im Wuppertaler Opernhaus, präsentiert von der bergischen Event-Agentur „Salon Knallenfalls“ (Tickets unter http://www.salonknallenfalls.de.). Seine Fans machen sich große Sorgen und bangen: Ist der Tod von Hilde auch das Ende von Heinz Becker, der beliebten Kunstfigur, die redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist? Diese Frage und viele mehr beantwortet Gerd Dudenhöffer (76) im großen Interview unserer Reihe „Hand aufs Herz“.
DS: Ist Ihr aktuelles Programm so etwas wie das Pfeifen im Walde, um sich so vorsichtig und mit Humor an das sensible Thema Tod und Endlichkeit heranzutrauen?
Gerd Dudenhöffer: „Nicht wirklich! Wenn man so lange im Geschäft ist wie ich, muss man sich immer wieder Gedanken machen, wie kann ich ein neues Programm gestalten, das für die Leute interessant ist. Ich kam dann – mehr oder weniger aus Zufall – auf das Thema Hildes Tod. Für mich stellte sich die Frage: Wie geht denn der Heinz mit diesem Schicksalsschlag um? Und da ist mir als erfahrener Autor sehr schnell klar geworden, dass dieses Thema für mein Publikum durchaus spannend sein kann.“

DS: Beschäftigen Sie sich eigentlich mit zunehmenden Alter selbst häufiger mit dem eigenen Tod?
Gerd Dudenhöffer: „Eigentlich nicht. Man weiss natürlich, dass die längste Zeit gelebt ist. Aber so richtig beschäftigt oder belastet mich der Gedanke daran nicht. Wenn man soviel unterwegs ist wie ich, hat man gar nicht die Zeit, viel darüber nachzudenken, abgesehen davon, dass es auch wirklich keinen Spaß macht, sich mit dem eigenen Tod zu beschäftigen. Mir ist bewusst, dass ich in Kürze 77 Jahre alt werde und die meisten Programme geschrieben sind. Aber ich denke nicht daran, Herrgott, jetzt ist es bald soweit. Es wäre ja auch albern, sich zuhause hinzusetzen und darauf zu warten, dass man vom Stuhl fällt.“
DS: Ist Hildes Ableben jetzt auch der Tod und das Ende der Kunstfigur Heinz Becker?
Gerd Dudenhöffer: „Nein, keine Angst, auf keinen Fall! Ich spiele ja immer meine Solo-Programme. Meine beiden Kunstfiguren, Ehefrau Hilde und Sohn Stefan, waren abgesehen von der TV-Serie, immer Phantome. Jetzt musste Hilde aber aus dramaturgischen Gründen einfach sterben, um so zeigen zu können, wie Heinz mit ihrem Tod umgeht. Das heisst aber nicht, dass ihr Ableben auch das Ende von Heinz Becker bedeutet und ich als Kabarettist aufhöre. Das war eine reine Autoren-Entscheidung, um dieses sensible Thema überhaupt behandeln zu können.“
DS: Da wird Ihren Fans aber ein Stein vom Herzen fallen. Wie könnte die Story denn jetzt weitergehen? Mischt Heinz Becker demnächst eine Seniorenresidenz auf oder verliert er im Spätherbst des Lebens noch einmal sein Herz?
Gerd Dudenhöffer: „Das kann ich noch gar nicht sagen. Ich denke immer von Programm zu Programm. Da müsste ich mich jetzt hinsetzen und genau überlegen: Könnte die Geschichte von Heinz – so wie von Ihnen beschrieben – weitergehen, würde eine solche Entwicklung mein Publikum auch wirklich interessieren? Ehrlich gesagt, wie genau es mit Heinz Becker weiter geht, das weiß ich jetzt noch nicht, aber es wird weitergehen.“
DS: Wie entstehen eigentlich Ihre Programme? Greifen Sie wie viele Kollegen auch auf Texte und Ideen fremder Autoren zurück?
Gerd Dudenhöffer: „Nein! Von Tag eins an schreibe ich alle meine Programme von A bis Z selbst. Ich habe das Handwerk des Kabarettisten von der Pike an gelernt. Vor jedem neuen Programm sitze ich mit einem leeren Blatt am Schreibtisch, bis zum Tag X, an dem ich die neue Story zu Papier gebracht habe. Danach wird der Text auswendig gelernt und geprobt. Komik ist immer Personen bezogen. Bei mir muss es die mir angeborene, authentische Dudenhöffer-Komik sein. Das kann mir kein fremder Autor abnehmen.“
Gerd Dudenhöffer alias Heinz Becker im „Trauer-Outfit“ im seinem aktuellen Programm „DOD – Das Leben ist das Ende “ – © Gerd DudenhöfferDS: Sie sprechen im normalen Leben Hochdeutsch. Wie viel Vorbereitung auf die Rolle des Heinz Becker brauchen Sie, bevor Sie abends mit der Kappe und den nicht gerade supermodischen Klamotten auf die Bühne gehen und dort Ihr Publikum mit typischem saarländischem Dialekt zum Lachen bringen?
Gerd Dudenhöffer: „In aller Regel beginnt das Programm um 20:00 Uhr. Ich ziehe mich um 18:30 Uhr um. Dann spüre ich schon an meiner geistigen Haltung, dass ich mich so langsam auf den Heinz einstimme, erst recht, wenn ich die Kappe aufsetze. Die letzte Phase der Konzentration beginnt, wenn ich schon hinter Bühne stehe und bereit bin, hinaus zu gehen und vors Publikum zu treten.“
DS: Haben Sie zuhause einen Kleiderschrank, in denen Sie die typischen Heinz-Becker-Klamotten, wie Holzfällerhemden, zeitlos schlabbrige Hosen und Schlägermützen aufbewahren?
Gerd Dudenhöffer: „Früher war das so, aber da konnte aber man noch in die einschlägigen Kaufhäuser wie C&A gehen und sagen: ‚Ich hätte gern so einen furchtbaren Anzug‘. Die gibt es heute nicht mehr. Das sind doch inzwischen alles eher Dependancen von Armani oder ähnlichen Marken. Für das Programm „DOD“ hat mir eine Kostümbildnerin Anzug, Krawatte und die schwarze Mütze besorgt. Die Heinz-Becker-Requisiten sind jetzt nicht mehr bei mir zuhause gelagert, sondern in einem Case, das im Büro meines Managements steht.“
DS: Viele Ihrer Kollegen basteln sich gegen Ende ihrer Karriere ein „Best of“- Programm zusammen und gehen damit dann noch 20 Jahre lang auf Abschieds-Tournee. Haben Sie ähnliche Pläne?
Gerd Dudenhöffer: „Nein, auf keinen Fall! Ich habe zwar auch schon zwei „Best of“- Programme gespielt, sie allerdings „Deja-vu“ genannt. Als Kabarettist habe ich bislang 20 Programme geschrieben, mit denen ich zum Teil vor vielen Jahren auf der Bühne stand. Das sind Texte, an die sich heute kaum noch jemand erinnert und mir keiner den Vorwurf machen kann: ‚Jetzt kommt er schon wieder damit!‘ Man muss auch Respekt vor den eigenen Texten haben. Deshalb könnte ich mir gut vorstellen, dass ich im nächsten Programm Text-Passagen einbaue, die ich irgendwann schon einmal vorgetragen habe. Das hat aber nichts mit einer Abschiedstournee zu tun. Wenn ich irgendwann einmal das Gefühl habe, aufhören zu müssen, dann höre ich ganz einfach auf!“
DS: Würden Sie heute auf Programme oder Teile von Programmen wegen der immer stärker grassierenden Political Correctness verzichten?
Gerd Dudenhöffer: „Keine Frage: Das Publikum hat sich im Laufe der Zeit verändert. Viele Leute trauen sich heute nicht mehr, das zu sagen, was sie früher ohne Umschweife gesagt haben. Und als Künstler muss man sich immer wieder fragen: Wie weit ist das Publikum bereit, dir zu folgen? Auf der anderen Seite habe ich als Kabarettist eine Aufgabe. Es darf nicht heißen, was kann und darf Kabarett, sondern was muss Kabarett? Kabarett ist ein Regulator für unsere Gesellschaft. Also spreche ich die Themen, die mir am Herzen liegen, immer noch an, zwar nicht mehr ganz so locker und frei wie früher, aber immer noch klar und unmissverständlich. Helge Schneider hat einmal gesagt: ‚Heinz Becker ist unbestechlich‘! Und da hat er Recht: Heinz denkt nicht groß nach, sondern plappert einfach drauf los.“
DS: Wie viel von Heinz Becker steckt eigentlich in Gerd Dudenhöffer?
Gerd Dudenhöffer: „Das müssen eigentlich die entscheiden, die mit mir leben und mit mir umgehen. Ich spiele auf der Bühne den Kleinbürger, aber stelle mich nicht über ihn. Heinz Becker ist der personifizierte Alltag. Wir sind doch alle mehr oder weniger so. Wir schauen in einen großen Spiegel, wenn wir Heinz Becker zuhören. Jeder muss dann für sich entscheiden, in welchem Punkt er dem Heinz ähnelt.“
Das Plakat zu Gerd Dudenhöffers Programm „DOD – Das Leben ist das Ende“: Schwarz, die Farbe der Trauer. Doch auch diesmal gibt es viel zu lachen, frei nach dem Motto: Der Humor stirbt zuletzt… – © Gerd DudenhöfferDS: Ist es Teil ihres Erfolgsrezepts, dass Sie als Kunstfigur Heinz Becker quasi Narrenfreiheit haben und noch so konservative, provokante Postionen beziehen können, ohne Gefahr zu laufen, dass diese an Ihrer Person als Gerd Dudenhöffer festgemacht werden – wie beispielsweise bei Dieter Nuhr, der von vielen linken Kritikern und Medien weit in die rechte Ecke geschoben wird?
Gerd Dudenhöffer: „Ja, das ist so! Dieter Nuhr steht nun einmal als Dieter Nuhr auf der Bühne und es gibt leider viele, die ihn auch falsch verstehen wollen. Da habe ich es mit meiner Kunstfigur Heinz Becker natürlich viel leichter und kann mir als Heinz viel mehr herausnehmen und stärker polarisieren, als beispielsweise mein Kollege Dieter Nuhr.“
DS: Sie sind quasi als Co-Moderator von Jürgen von der Lippe in der WDR-Show „So isses“ bundesweit bekannt geworden, also durch das Fernsehen. Welche Rolle spielt das Medium Fernsehen heute noch, wenn es um eine Karriere als Kabarettist oder Comedian geht?
Gerd Dudenhöffer: „Damals in den 80er Jahren war Fernsehen noch Fernsehen. Da konnte man die TV-Präsenz auch noch für sich nutzen. Mit der Serie „Familie Heinz Becker“ haben wir in der ARD bis zu fünf Millionen Zuschauer erreicht. Die Zeiten sind mittlerweile vorbei. Fernsehen hat für mich den Reiz verloren, weil auch die Redakteure heute zu viel Einfluss auf die Inhalte der Programme nehmen wollen. In der Zeit, in der ich noch als Kabarettist tätig bin, stehe ich mit viel Spaß mit meinen eigenen Soloprogrammen auf der Bühne. Und das am Besten in nicht zu großen Spielhäusern. Ich brauche die Nähe zum Publikum, weil da meine typischen Heinz-Becker-Mimik und meine Heinz-Becker-Gestik voll zur Geltung kommen. Alles andere reizt mich nicht mehr.“
DS: Welcher der Nachwuchs-Kabarettisten gefällt Ihnen am Besten?
Gerd Dudenhöffer: „Eine schwierige Frage: Es gibt vielen junge Talente, die man gestern noch nicht sah und heute schon wieder verschwunden sind. Langfristig durchgesetzt haben sich eher die Älteren und Erfahrenen wie Helge Schneider, der für mich schon fast etwas ‚Valentineskes‘ hat oder auch Georg Schramm und Urban Priol. Aber wer für mich vom Kabarett- oder Comedy-Nachwuchs herausragt, da bin ich wirklich überfragt.“
DS: Sie sind studierter Grafiker und haben vor Ihrer Kabarettisten-Karriere elf Jahre in dem Beruf gearbeitet. Wenn Sie sich heute noch einmal entscheiden müssten, bleibe ich Grafiker oder werde ich Kabarettist, wie würden Sie sich entscheiden?
Gerd Dudenhöffer: „Die Entscheidung damals war absolut richtig, weil es mir nach wie vor viel Spass macht, als Kabarettist auf der Bühne zu stehen. Ich bin aber ein Stück weit zu meinen Wurzeln zurückgekehrt und habe mir zuhause ein Atelier eingerichtet. Ich zeichne und male wieder und werde im nächsten Jahr auch eine Ausstellung machen. Inzwischen habe ich auch eine Galerie gefunden, mit der ich zusammenarbeite. Mittlerweile stelle ich mich ähnlich wie Armin Müller-Stahl vor: ‚Ich bin Gerd Dudenhöffer, Maler, Zeichner und Kabarettist.“
DS: Sie präsentieren ihre Werke auf der Webseite „Fine Arts“, erklären sie dort aber für unverkäuflich – warum?
Gerd Dudenhöffer: „Noch sind sie unverkäuflich, aber das ändert sich. Die Bilder werden jetzt nach Beratung durch die Galerie kuratiert, gerahmt und stehen dann zum Verkauf, auch wenn ich die Originale nur ungern hergebe. Ich habe auch schon zwei Bilder verkauft. Sie hängen jetzt irgendwo bei Privatleuten an der Wand – und wurden auch ganz ordentlich bezahlt. Es wird aber auf jeden Fall zusätzlich hochwertige Kunstdrucke meiner Werke geben, die man dann erwerben kann.“
DS: Welche Hobbys haben Sie eigentlich?
Gerd Dudenhöffer: „Ich befasse mich sehr gerne mit Zigarren, aber nicht so, dass ich einen Vortrag über Tabak halten könnte. Ich habe zuhause sogar einen Zigarrenschrank. Das ist so ein kleines Steckenpferd von mir, aber so ein typisches Hobby, wie man es von einigen Leuten kennt, die zuhause eine 30 Quadratmeter große Modelleisenbahn haben, gibt es bei mir nicht. Ich stehe morgens auf und bin Kabarettist. Im Prinzip ist mein Beruf mein Hobby.“
DS: Letzte Frage: Kann man sagen, dass Sie Heinz Becker ganz persönlich dankbar sein müssen, weil er Sie finanziell unabhängig gemacht und Ihre Altersvorsorge gesichert hat?
Gerd Dudenhöffer: „Das kann ich 100prozentig bejahen. Ich bin wirtschaftlich völlig unabhängig. Auch die Malerei mache ich nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil sie mir wirklich Spass bereitet. Ich setze mich hin und zeichne, ich fahre dann in die Galerie und wir schauen uns die Arbeiten gemeinsam an. Und wenn wir alle der Meinung sind, das könnte man ausstellen, dann machen wir das. Aber wirtschaftlich hat das Malen und Zeichnen für mich keinerlei Relevanz.“
DS: Herzlichen Dank für das offene, unterhaltsame und informative Gespräch.
Das Interview führte PETER PIONKE
Gerd Dudenhöffer ist bereits seit über 40 Jahren mit seiner überaus erfolgreichen Kunstfigur Heinz Becker unterwegs und hat schon 20 Programme geschrieben – © Guido WernerÜber Gerd Dudenhöffer
Gerd Dudenhöffer wurde am 13. Oktober 1949 in Bexbach (Saarland) geboren. Er studierte nach dem Abitur in München Grafikdesign und arbeitete anschließend elf Jahre als Grafiker. 1977 trat er erstmals als Kabarettist auf. 1984 wurde er einem breiten Publikum als Co-Moderator von Jürgen von der Lippe in der WDR-Show „So isses“ bekannt. 1985 feierte seine von ihm erfundene und verkörperte Kunstfigur Heinz Becker in einem Bühnenprogramm Premiere. Von 1991 bis 2004 lief in der ARD „Familie Heinz Becker“. Ehefrau Hilde und Stefan, die bis dahin nur Phantome waren, wurden in der TV- Serie erstmals sichtbar. Hilde wurde im Laufe der Jahre von Marianne Riedel-Weber, Alice Hoffmann und Sabine Urig dargestellt. Gregor Weber und Andreas Gergen standen als Sohn Stefan vor der Kamera. Von „Familie Heinz Becker“ wurden sieben Staffeln mit jeweils sechs Folgen produziert. Gerd Dudenhöffer schrieb als Autor die Texte für sämtliche Episoden selbst und spielte auch die Hauptrolle und führte auch bei den meisten Folgen Regie.
Der erfolgreiche Kabarettist, Autor und Regisseur erfand mit Herbert Laumann auch noch eine weitere Kunstfigur. Doch die hatte auf Dauer gegen den allseits beliebte Heinz Becker keine Chance. Heinz Becker schaffte es sogar auf die Kino-Leinwand. Der Film „Tach, Herr Doktor! – Der Heinz-Becker-Film“ feierte 1999 Premiere.
Insgesamt 20 Bühnenprogramm hat Gerd Dudenhöffer inzwischen geschrieben. In „Mo So Mo so“ (2024) stand er sogar in einer Doppelrolle auf der Bühne, selbstverständlich als Heinz, aber auch in Frauenkleidern als Ehefrau Hilde. Eine Wiederholung scheint so gut wie ausgeschlossen, denn im aktuellen Programm „DOD – Das Leben ist das Ende“ ist seine „bessere Hälfte“ Hilde verstorben und Heinz muss über den Verlust verarbeiten.
Für sein künstlerisches Schaffen wurde Gerd Dudenhöffer mit Auszeichnungen geradezu überschüttet: „Telestar“ – heute „Deutscher Fernsehpreis“ (1994), „Saarländischer Verdienstorden“ (1997), „Goldene Europa“ (1997), „Deutscher Comedypreis“ (2004), „Friedestrompreis“ (2006), „Deutscher Kleinkunstpreis“ (2015).
Gerd Dudenhöffer ist auch wieder als Maler und Zeichner künstlerisch aktiv. Seine Arbeiten präsentiert er auf der Webseite „Fine Arts“. Für das nächste Jahr ist eine Ausstellung geplant. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt mit seiner Frau in Kleinottweiler, einem Ortsteil von Bexbach, seiner Geburtsstadt.
Link zu Gerd Dudenhöffers Kunst-Webseite „Fine Arts“:
http://www.finearts.gerd-dudenhoeffer.de
Link zur Webseite der Event-Agentur „Salon Knallenfalls“:
http://www.salonknallenfalls.de
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