14. März 2026Peter Pionke
Kabarettist Alfons: Ein Künstler, der Farbe bekennt
Viele kennen den erfolgreichen Kabarettisten Emmanuel Peterfalvi nur unter seinem Künstlernamen Alfons – © Guido WernerEmmanuel Peterfalvi alias Alfons geht es nicht nur darum, sein Publikum zu unterhalten und mit Geschichten zum Lachen zu bringen. Er ist auch ein politischer Mensch, der auch auf der Bühne Farbe bekennt und klar seine Meinung sagt. Nicht zuletzt deswegen wurde ihm 2021 für „Herausragende Verdienste für Kultur, Toleranz und Humanität“ das Bundesverdienstkreuz verliehen. Auch mit seiner vor kurzem gegründeten „Grand Mére-Stiftung“ setzt sich Emmanuel Peterfalvi für Menschlichkeit und Demokratie ein.
Seine Wuppertaler Fans dürfen sich auf den 18. April 2026 (20:00 Uhr) freuen. Da tritt Alfons im Kulturzentrum Immanuel mit seinem Programm „Le Best of“ auf, präsentiert vom „Salon Knallenfalls.
Im Rahmen unserer Interview-Reihe „Hand aufs Herz“ haben wir uns mit dem beeindruckenden, sympathischen Künstler Emmanuel Peterfalvi (58) alias Alfons unterhalten.

DS: Sie haben schon als Kind mit einem Kassettenrekorder Erwachsene interviewt. Worum ging es in diesen Gesprächen?
Alfons: „Ich bekam im Alter von sechs Jahren einen kleinen Kassettenrecorder mit Mikrofon geschenkt. Damals mussten wir in Frankreich in der Schule viele Referate halten. Da hatte ich die Idee, diese nicht mehr in schriftlicher Form vorzubereiten, sondern die Leute zu den gewünschten Themen mit dem Mikrofon zu interviewen. Ich habe beispielsweise einen Pariser Metrofahrer gefragt, ob ich ihn während der U-Bahn-Fahrt interviewen dürfe. Der Typ gesagt: ‚kein Problem, steige einfach ein‘. Ich bin zweimal mit ihm die gleiche Linie gefahren, durfte eine Station sogar selbst fahren. Heute aus Sicherheitsgründen undenkbar! Unterwegs habe ich meine Fragen, seine Antworten und auch die Fahrgeräusche mit meinem Kassettenrekorder aufgezeichnet. Und das fertige Ergebnis musste sich meine Klasse dann hinterher anhören.“
DS: Sie waren dann auch mit zwei Schulfreunden Betreiber eines Piratensenders. Welche Programm-Schwerpunkte hatten Sie denn da?
Alfons: „Das Mikrofon hat mich nie mehr losgelassen. Es ist meine Passion. Ich wollte unbedingt Radio machen. Das wurde möglich, als der spätere französische Staatspräsident Francois Mitterrand versprach: ‚Wenn ich gewählt werde, darf jeder einen Radiosender gründen‘. Er wurde dann gewählt und über Nacht gab es in Paris 150 neue Radiosender. Meine zwei Kumpel und ich hatten einen Bekannten, der sich in Elektronik auskannte. Und der bastelte uns die Sende-Technik zusammen. Wir haben dann gesendet. Doch dann wurde uns aber schnell klar, dass wir eigentlich keine Ahnung hatten, was wir eigentlich senden wollten. Wir haben also im Prinzip Radio ohne Inhalte gemacht – so wie das heute fast alle Sender tun (lacht). Wir waren aber die ersten und mächtig stolz darauf.“
Alfons verbreitete gerne gute Laune, er schlägt aber immer wieder ernstere, nachdenkliche Töne an – © Guido WernerDS: Nach Deutschland sind Sie 1991 gekommen, weil Sie keinen Bock auf den Militärdienst in Ihrem Heimatland Frankreich hatten. Gab es damals schon Pläne, einmal ein erfolgreicher Kabarettist zu werden?
Alfons: „Absolut nicht. Ich kam tatsächlich nach Deutschland, um meinen Militärdienst, der 16 Monate gedauert hätte, nicht antreten zu müssen. Damals war für mich eigentlich klar, dass ich nach dieser Zeit direkt wieder nach Frankreich zurückkehren würde. Ich wusste nur, dass ich beruflich irgendetwas mit Radio oder Fernsehen machen wollte. Vielleicht Journalist. Ich bin dann letztlich geblieben, weil mir dieses Land sehr gut gefallen hat.“
DS: Was schätzen Sie denn an den Deutschen, die ja eher den Ruf genießen, pessimistisch zu sein und über vieles zu meckern?
Alfons: „Ich habe wirklich für mich sehr viele wertvolle Dinge in Deutschland entdeckt, die selbst die meisten Deutschen gar nicht erkennen oder richtig schätzen. Deshalb ist es auch Teil meines Berufs geworden, den Deutschen zu sagen: ‚Schaut einmal, wie toll Ihr das macht, auch wenn Ihr das selbst gar nicht glaubt‘.“
DS: Aber von dieser Erkenntnis bis hin zum erfolgreichen Kabarettisten war es doch wohl noch ein weiter Weg?
Alfons: „Das stimmt natürlich. Ich spürte einerseits, dass mir das Fernsehmachen richtig viel Spaß bereitete. Ich habe es zugegebenermaßen auch genossen, dass mich Menschen auf der Straße ansprachen und mir erklärten, ich sei toll. Das war schön für mein Ego, aber nicht das, was mich wirklich glücklich machte. Das habe ich erst später entdeckt: Mein Ding ist es, den Leuten Geschichten zu erzählen. Geschichten, die lustig sind, aber auch Geschichten, die das Herz ergreifen. Ich liebe es, wenn die Menschen lachen, aber auch, wenn sie still und nachdenklich sind und manchmal sogar feuchte Augen haben. Es ist die Mischung aus beiden Gefühlen. Das hat sich im Laufe der Zeit entwickelt. Es gab 1991 und auch später keinen richtigen Karriereplan. Ich weiß auch nicht, was ich in fünf Jahren machen werde.“
DS: Wie ist der Künstlername „Alfons“ eigentlich entstanden?
Alfons: „Der Name ist irgendwie vom Himmel gefallen. Ich habe zunächst die orangefarbene Trainingsjacke entdeckt. Und da dachte ich, jetzt brauchst Du auch noch einen passenden Künstlernamen und so kam ich ganz zufällig auf Alfons.“
DS: Wo haben Sie denn überhaupt die berühmte orangefarbene Trainingsjacke aufgetrieben?
„Das ist eine lustige Geschichte: Die schrille Jacke habe ich in einem Kostümfundus in Hamburg entdeckt. Die Jacke stammt aus der DDR und ist aus dem Kunststoff Dederon, dem Nylon des Ostens. Ich habe dann mit dem auffälligen Kleidungsstück meine ersten Umfragen gedreht und wollte die Jacke dann dem Kostümfundus abkaufen. Das wurde aber mit der Begründung abgelehnt: ‚Bei uns kann man nichts kaufen, sondern nur mieten‘. Dann habe ich das Teil gemietet und gemietet, bis ich irgendwann ein Vermögen dafür ausgegeben hatte. Als man mir die Jacke dann immer noch nicht verkaufen wollte, habe ich den Kostümverleiher gefragt, was es denn kosten würde, wenn ich die Jacke verliere. Kurz danach gehörte sie dann mir.“ (lacht)
Alfons als Demokratie-Lehrer bei einem Auftritt in einer Bonner Schule für sein Projekt „Alfons spielt für Schulen“ – © privatDS: Stimmt es wirklich, dass die berühmte orangefarbene „Kutte“, mit der Sie sich bei Ihren Auftritten schmücken, immer noch das Original ist. Waschen Sie diese gar nicht oder nur im Schongang?
Alfons „Ja, das stimmt! Ich suche seit Jahren wie ein Verrückter nach einer zweiten Jacke. Es muss ja genau die gleiche sein. Ich habe in Ostdeutschland alles versucht, Anzeigen in Zeitungen geschaltet und sogar Aufrufe im Fernsehen. Gestartet. Die Menschen im Osten sind wirklich sehr nett und schicken mir auch heute noch Trainingsjacken aus DDR-Zeiten zu. Ich habe inzwischen eine echte Sammlung von komischen Jacken aus der Deutschen Demokratischen Republik, aber halt nicht die, die ich wirklich suche. Deshalb wasche ich das Original auch nur vorsichtig per Hand und möglichst selten.“
DS: Als EU-Bürger hätten Sie auch ohne deutschen Pass in Deutschland leben und arbeiten können. Warum haben Sie sich dennoch um die Deutsche Staatsbürgerschaft bemüht, die Sie 2017 auch erhielten?
Alfons: „Ich lebe seit 1991 in Hamburg und fühle mich dort sehr wohl, aber ich hatte mir nie die Frage gestellt, ob ich Deutscher werden will. Als sich die Frage dann plötzlich stellte, hat sie mich sehr beschäftigt – und irgendwann habe ich sie für mich klar mit Ja beantwortet. Das ist eine superlange Geschichte, daraus habe ich sogar ein Theaterstück entwickelt. Irgendwann spiele ich das Stück in Wuppertal und dann verstehen Sie, warum ich mich ganz bewusst dazu entschieden habe, die Deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen.“
DS: Für „Herausragende Verdienste für Kultur, Toleranz und Humanität“ haben Sie 2021 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Was bedeutet Ihnen diese hohe Auszeichnung?
Alfons: „Das war mega und ist es immer noch. Ich habe gar nicht damit gerechnet und als ich den Brief bekam, dachte ich zunächst: ‚da macht irgendjemand einen Scherz mit Dir‘. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es wirklich real war. Vor allem die Begründung, ‚Alfons ist ein wichtiger Botschafter für Toleranz und Humanität‘, hat mich emotional sehr berührt und das finde ich heute immer noch toll.“
DS: Sie sind bekannt durch TV-Sendungen wie „Alfons & Gäste“, „Die Anstalt“, Radiosendungen wie „Bonjour Alfons“ und durch ihre Bühnenprogramme. Was macht Ihnen am meisten Spaß?
„Fernsehen macht mir nach wie vor sehr viel Freude. Aber mittlerweile liebe ich die Bühne noch mehr. Schon allein wegen des direkten Kontakts zum Publikum und somit zu den Menschen. Es gibt für mich nichts Schöneres, als auf der Bühne zu stehen. Ich habe ein tolles, Generationen übergreifendes Publikum – von Jugendlichen bis zu ihren Großeltern. Einfach zusammen zu sein, auch leise Momente gemeinsam zu erleben, das funktioniert nur, wenn man in einem Raum ist. Dieser enge Kontakt zu den Menschen und ihnen das hautnah mitteilen zu können, was dir persönlich extrem wichtig ist, das inspiriert mich, das treibt mich an.“
Im Rahmen seines Projekte „Alfons spielt für Schulen“ diskutierte Emmanuel Peterfalvi mit Bonner Schülerinnen und Schüler über Menschlichkeit und Demokratie – © privatDS: Aber Sie sind auch ein politischer Künstler und vertreten auch auf der Bühne ihre ganz persönliche Meinung, wie kommt das bei den Leuten an?
Alfons: „Mir ist natürlich klar, dass möglicherweise die Hälfte des Publikums ganz anders denkt und tickt als ich. Aber das ist okay. Wir sind nicht alle einer Meinung, aber wir respektieren uns gegenseitig. Das ist gelebte Demokratie. Die Leute kommen in meine Show und ich sage dort immer unmissverständlich, was ich denke und wie ich die Dinge sehe. Manchmal entwickeln sich daraus richtig konstruktive Diskussionen, die wir nach der Show per E-Mail weiterführen. Dieser enge Kontakt zu meinem Publikum ist für mich der Grund, warum ich wie ein Verrückter auf Tour bin. Ich mache mehr als 100 Auftritte pro Jahr. Ich reise immer mit der Bahn. Das würde ich nicht tun, wenn ich nicht das Bedürfnis hätte, die Leute zu treffen. Denn das macht mich glücklich.“
DS: Sie wollen die Leute unterhalten, Sie zum Lachen bringen, doch da steckt noch viel mehr dahinter. Was ist Ihre Message?
Alfons: „Was meine Message ist, das muss jeder für sich entscheiden. Ich habe eigentlich keine richtige Botschaft, stehe nicht mit erhobenen Zeigefinger auf der Bühne. Ich erzähle einfach das, was ich denke, was ich fühle und was mich berührt. Ich arbeite mittlerweile auch viel mit Jugendlichen und habe vor kurzem die „Grand-Mére Stiftung“ gegründet, die sich für Menschlichkeit und Demokratie einsetzt.“
DS: Ihr viel beachtetes, multimediales Projekt „Alfons spielt für Schulen“ hat auch einen pädagogischen Hintergrund. Da geht es um Werte wie Toleranz, Völkerverständigung und Demokratie. Hätten Sie vor 20 Jahren damit gerechnet, dass die Vermittlung dieser Themen einmal so elementar wichtig werden könnten wie im Hier und Jetzt?
Alfons: „Ich habe vor 20 Jahren wirklich nicht daran gedacht, dass wir irgendwann einmal die Demokratie schützen müssten, sondern fest daran geglaubt, dass die Demokratie unser Modell ist. Es ist sogar noch viel perverser, was momentan passiert. Antidemokraten behaupten, die wahren Demokraten zu sein. Und sie beherrschen die Manipulation in den Sozialen Medien so talentiert, dass viele das auch noch glauben.“
DS: Hat es für Sie ein Schlüsselerlebnis gegeben, das Sie für diese Themen sensibilisiert hat?
„Ein echtes Schlüsselerlebnis hatte ich eigentlich nicht. Nur so ein Gefühl, dass sich die Zeiten ändern. Und die Überzeugung, dass ich als Kabarettist auch eine gewisse Verantwortung trage, wenn mir so viele Menschen zuhören.“
Die orangefarbene Trainingsjacke und das Mikrofon mit dem riesigen Puschel-Windschutz sind zu Alfons unverkennbaren Markenzeichen geworden – © Guido WernerDS: Um die gleichen Themen geht es auch in Ihrer „Grand Mére Stiftung“, die Sie Ihrer Großmutter gewidmet haben, die sich, obwohl sie das Konzentrationslager Auschwitz nur knapp überlebte, zeitlebens gegen Hass und für Toleranz, Völkerverständigung und Demokratie einsetzte. Eine beeindruckende Frau. Wie oft haben Sie sich mit ihr über ihre fürchterlichen Erlebnisse unterhalten?
Alfons: „Sehr, sehr oft, sogar schon, als ich noch ein Kind war. Ich habe meine Großmutter als großartige, beeindruckende Frau erlebt. Sie hat es geschafft, die Deutschen nicht zu hassen, was ich – ehrlich gesagt – als Kind nicht verstanden habe. Sie ging sehr oft in Schulen und hat mit Schülern über die NS-Zeit gesprochen, angetrieben von der Hoffnung, dass so etwas nie wieder passieren würde. Sie hielt Unmenschlichkeit für ein Gift, das sich schnell verbreiten kann, wenn man kein Gegengift findet. Und deshalb bin auch ich ständig auf der Suche nach einem Gegengift. Nicht allein, sondern mit meiner Stiftung und oft auch gemeinsam mit Jugendlichen, die ich auffordere: ‚Lasst uns gemeinsam dieses Gegengift suchen‘. Das Gegengift heißt Menschlichkeit. Und diese Menschlichkeit, die eigentlich in jedem von uns steckt, darf man nicht einschlafen lassen. Davon bin ich fest überzeugt.“
DS: Das Ziel der „Grand Mére Stiftung“ ist, jedes Jahr an 5.000 Schülerinnen und Schüler Demokratie-Stipendien zu vergeben, die Workshops, Theaterbesuche, Arbeitsmaterial und eine Diskussionsrunde mit Ihnen zum Inhalt haben. Eine tolle Idee. Aber wie wollen Sie die vielen Diskussionsrunden auf die Reihe kriegen?
Alfons: „Wann immer ich mein Programm „Jetzt noch deutscherer“ spiele, gibt es für Schulklassen die Möglichkeit, Freikarten zu bekommen und sich mein Programm anzuschauen. Am nächsten Tag bin ich dann bei ihnen in der Schule und ich veranstalte dort ehrenamtlich Demokratie-Workshops. Das allein reicht nicht mehr aus, wenn man sich nur die großen Problemfelder Social Media und Spaltung der Gesellschaft anschaut. Deshalb habe ich die Stiftung gegründet. Sie finanziert sich vor allem durch Spenden, mit denen wir ein umfangreiches Workshopprogramm organisieren.“
DS: Sie kommen jetzt mit Ihrem Programm „Le Best of“ nach Wuppertal. Mit so einem Titel läutet so mancher Künstler seine letzte Tour ein. Spielen Sie etwa auch mit dem Gedanken, Abschied von der Bühne zu nehmen?
Alfons: „Ganz und gar nicht – vielleicht in 30 Jahren. ‚Le Best of’ spiele ich deshalb, weil viele Menschen, die mich nur aus dem Fernsehen kennen, den Wunsch geäußert haben, die besten Filme und Geschichten einmal live auf der Bühne präsentiert zu bekommen. So etwas gibt es von mir nicht im Internet und das ist gut so. Ich möchte das alles gemeinsam mit meinem tollen Publikum erleben. Das allein ist der Grund für mein Programm „Le Best of“. Das macht mir großen Spaß und ich freue mich sehr darauf.“
DS: Worauf können sich denn Ihre Fans in Wuppertal freuen?
„Auf sehr lustige Geschichten und auch auf nachdenkliche Momente. Und ich verspreche, keiner muss sich Sorgen machen, dass ich ihn live in der Show interviewe, auch nicht, wenn er in der ersten Reihe sitzt.“ (lacht)
DS: Vielen Dank für das offene, ehrliche und informative Gespräch.
Das Interview führte Peter Pionke
Der deutsch-französische Kabarettist Alfons alias Emmanuel Peterfalvi – © Guido WernerVITA Emmanuel Peterfalvi
Emmanuel Peterfalvi wurde am 17. März 1967 in Paris geboren. Bereits als kleiner Junge interviewte er mit seinem Kassettenrekorder Erwachsene. Mit zwei Freunden betrieb er zeitweise einen Piratensender. Nach dem „Baccalauréat“, dem französischen Abitur, studierte er in Paris Kommunikationstechnologie. 1991 kam er nach Hamburg, um dem Wehrdienst in Frankreich, der 16 Monate dauert, zu umgehen. Er arbeitete als Redakteur beim Bezahlsender „Premiere“ (heute SKY).
1994 hatte Emmanuel Peterfalvi als Kunstfigur „Alfons“ seinen ersten Fernsehauftritt in der Sendung „Kalkhofes Mattscheibe“. Seither ist er in der Rolle des „rasenden Reporters“ in der orangefarbenen Trainingsjacke aus DDR-Produktion erfolgreich. Aus dem „Baguette-Mikrofon“ wurde im Laufe der Zeit das Mikrofon mit dem riesigen Puschel-Windschutz. Sein markantes Erkennungszeichen. Neben verschiedenen TV-Sendungen wie „Alfons & Gäste“ (TV Sender Saarländischer Rundfunk) ist er seither mit Bühnenprogrammen „Alfons – seine schönsten Umfragen“, „Die Rückkehr der Kampfgiraffen“, „Wiedersehen macht Freunde“, „Alfons – Das Geheimnis meiner Schönheit“, „Alfons – jetzt noch deutscherer“, „Alfons – Klasse!“ und eben „Le Best Of“ erfolgreich unterwegs.
Seit 2017 besitzt Emmanuel Peterfalvi die deutsch Staatsangehörigkeit. 2021 wurde ihm für seinen Einsatz fü Menschlichkeit, Toleranz und Demokratie das Bundesverdienstkreuz verliehen. Weitere Auszeichnungen: Bayerischer Kabarettpreis (2019), Deutscher Kleinkunstpreis (2020) Deutsch-Französischer Freundschaftspreis (2021).
2023 stellte Emmanuel Peterfalvi sein pädagogisches Projekt „Alfons spielt für Schulen“ vor, in dem er sich für Menschlichkeit und Demokratie stark macht. Er lebt in Hamburg, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Link zur Webseite der „Grand Mére Stiftung“
HIER können SIE spenden:
Grand Mère Stiftung gGmbH
HASPA Hamburger Sparkasse
IBAN: DE50 2005 0550 1506 5626 83
BIC: HASPDEHHXXX
Das Plakat zu seinem Programm „Alfons – Le Best Of“ – © Guido WernerLink zur Webseite des „Salon Knallenfalls“
http://www.salonknallenfalls.de
Lesen Sie auch: „Lieblings-Franzose präsentiert „Le Best of“:
Weiter mit:
Kommentare
Neuen Kommentar verfassen