{"id":94759,"date":"2016-10-20T18:15:11","date_gmt":"2016-10-20T16:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=94759"},"modified":"2026-10-20T18:15:31","modified_gmt":"2026-10-20T16:15:31","slug":"dieter-abholte-beschreibt-den-wandel-der-insel-ibiza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2016\/10\/20\/dieter-abholte-beschreibt-den-wandel-der-insel-ibiza\/","title":{"rendered":"Dieter Abholte beschreibt den Wandel der Insel Ibiza"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_94766\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94766 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_5168-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1790\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leben seit vielen Jahren gl\u00fccklich auf Ibiza: Der Journalist und IbizaHEUTE-Chefredakteur Dieter Abholte und seine Ehefrau Christine &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Nach dem Motto einmal Journalist, immer Journalist, wollte Dieter Abholte auch auf dem sch\u00f6nen Mittelmeer-Eiland nicht nur die Sonne am wei\u00dfen Sandstrand geniessen und sich tatenlos vom einmaligen Flair und der ganz besonderen Atmosph\u00e4re Ibizas treiben lassen. Also gr\u00fcndete er das heute \u00fcberaus renommierte Insel-Magazin &#8222;IbizaHEUTE&#8220;. Die bunten Storys rund um die ehemalige Insel der Hippies und deren Love &amp; Peace-Bewegung pr\u00e4sentierte er anfangs noch in einem schlichten Print-Medium, gedruckt in schwarz-wei\u00df.<\/p>\n<p>Das hat sich alles gewaltig ge\u00e4ndert. L\u00e4ngst ist IbizaHEUTE das angesagteste, erfolgreichste, bunte Hochglanz-Magazin auf der Insel, ein moderner Reisef\u00fchrer und Ratschlaggeber f\u00fcr deutsche Residenten und Touristen. Hier finden sie exklusive Restaurants-Tipps f\u00fcr jeden Geldbeutel, einen attraktiven Event-Kalender, Insider-Promi-Storys, aber auch spannende, informative Hintergrundgeschichten \u00fcber zum Teil haarstr\u00e4ubende, politische Entscheidungen der Inselverwaltung. Wer m\u00f6chte, kann IbizaHEUTE auch abonnieren und sich die acht Ausgaben pro Jahr nach Hause in Deutschland schicken lassen.<\/p>\n<h4>IbizaHEUTE: Print-Magazin, Online-Ausgabe oder ePaper<\/h4>\n<p>Ibiza-Fans, die immer rund um die Uhr exklusiv und aktuell \u00fcber das Geschehen auf ihrer Lieblings-Insel im Bilde bleiben wollen, haben die M\u00f6glichkeit, die sehr ansprechende Online-Ausgabe oder das ePaper des Magazins zu abonnieren. Dann sind sie auch gut 1.500 Kilometer Luftlinie entfernt immer nah dabei.<\/p>\n<p>\u00dcber den Journalisten Dieter Abholte, der auch in seiner neuen Heimat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schrieb, lesen Sie in K\u00fcrze an gleicher Stelle ein spannendes, ehrliches und sehr informatives Interview. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack auf einen der inhaltlichen Schwerpunkte des Gespr\u00e4chs, das wir auf der Terrasse seiner wundersch\u00f6nen Residenz f\u00fchrten, mit Blick auf den gro\u00dfen Pool, das t\u00fcrkisfarbene Meer und die imposante Altstadt, mit der Renaissance-Stadtmauer und der Kathedrale Santa Maria de las Nieves.<\/p>\n<p>Dieter Abholte thematisiert brillant in dem folgende Editorial den Wandel des alten zum neuen Ibiza:<\/p>\n<div id=\"attachment_94768\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94768 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Bild-7.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"686\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Dokument des alten Ibizas: Eine Strandparty an einem Chiringuito in der Cala Mitjorn &#8211; \u00a9 IbizaHEUTE<\/span><\/div>\n<h4>&#8222;Ich liebe das alte und das neue Ibiza&#8220;<\/h4>\n<p>&#8222;Das angek\u00fcndigte Unwetter war da auf Ibiza. Blitze zuckten \u00fcber den drohend schwarzen Himmel. Gewitter-B\u00f6en fegten durch die Pinien und lie\u00dfen die Wedel der Palmen rauschen. Dazu peitschte der Regen gegen die Fensterscheiben. Ja, im Herbst kann es auch mal ungem\u00fctlich werden auf Ibiza und Formentera. Aber anders, als wir es von Deutschland kennen. Wo sich das schlechte Wetter auch mal tagelang festsetzt, ist hier alles in zwei Tagen vorbei. Dann strahlt wieder die Sonne vom makellos blauen Himmel. Und es ist selbst im Sp\u00e4therbst und Winter so warm, dass man im T-Shirt am Strand sein kann.<\/p>\n<p>Auch da sind wir gl\u00fcckliche Inseln. Manchmal wird einem dieses wunderbare Leben hier im Mittelmeer nicht mehr bewusst. Es ist zur Gewohnheit geworden. Man nimmt das Sch\u00f6ne als selbstverst\u00e4ndlich hin, empfindet aber die Schattenseiten dann viel st\u00e4rker. Das wurde mir am Freitag bewusst. Ich hatte ein Treffen zum Interview mit Peter Pionke. Er ist Chefredakteur des Online-Mediums \u201e<a href=\"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/\">DIE STADTZEITUNG<\/a>\u201c mit Sitz in Wuppertal und mit gro\u00dfer Liebe zu Ibiza. Das fing damit an, dass er im August 1987 als Reporter des \u201eK\u00f6lner Express\u201c zur Hochzeit von Nina Hagen auf die Insel geschickt wurde.<\/p>\n<h4>Die Zeit als Polizei-Reporter in K\u00f6ln<\/h4>\n<p>Auch da verbinden Peter und mich jetzt neu entdeckte Gemeinsamkeiten. Ich \u00a0war ein paar Jahre fr\u00fcher Polizei-Reporter beim \u201eExpress\u201c. Es war eine aufregende Zeit. Ich deckte einen Bankraub auf, \u00fcberf\u00fchrte den T\u00e4ter, schleuste mich in Drogenbanden ein und bekam vom Innenminister einen Waffenschein f\u00fcr einen Revolver, weil Gangster drohten, sich zu r\u00e4chen: \u201eF\u00fcr dich haben wir nur noch Messer oder Pistole.\u201c Lange ist es her, und echte Anschl\u00e4ge auf mein Leben gab es zum Gl\u00fcck nicht.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu den Worten von Peter Pionke, der mich f\u00fcr seine Ibiza-Seite in seiner DIE STADTZEITUNG interviewte. Er sagte: \u201eManchmal habe ich den Eindruck, du bist zu kritisch mit dem neuen Ibiza und h\u00e4ngst sehr an der Insel der 1970er Jahre.\u201c Ja, ich erinnere mich gerne an das alte Ibiza, an die Insel ohne schicke Beach-Clubs, ohne 5-Sterne-Hotels, ohne Schnellstra\u00dfen, Parkplatzn\u00f6te und Restaurants, wo ein Abendessen zu zweit auch mal 500 Euro kosten kann. Damals gen\u00fcgten der Teller voller Gambas f\u00fcr umgerechnet 5 Euro und das Glas Landwein f\u00fcr \u2013 wieder umgerechnet \u2013 1,50 Euro.<\/p>\n<p>Es sind Erinnerungen wie an die eigene Jugend. Man wei\u00df: Es war eine sch\u00f6ne Zeit, aber die kommt nie mehr zur\u00fcck. Und wie es bei Erinnerungen so ist, man vergisst gerne die Sachen, die nicht so toll waren. Und davon gab es auch in den scheinbar sch\u00f6nen alten Ibiza-Zeiten eine Menge. Da liefen die Abw\u00e4sser der Stadt ungekl\u00e4rt direkt in den Hafen, was bestialisch stank. Die \u00e4rztliche Versorgung war eine Katastrophe. F\u00fcr das Telefongespr\u00e4ch nach Deutschland musste man ins Hauptpostamt, um nach endloser Wartezeit in einer stickigen Holzzelle so zu br\u00fcllen, dass man eigentlich kein Telefon brauchte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94770 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/OMCZE4524.jpg\" alt=\"\" width=\"966\" height=\"719\" \/>Wer so mond\u00e4n feiern will, wie hier im ber\u00fchmten Hotspot Coco Beach Club, kann das tun &#8211; es gibt aber nach wie vor preiswertere, urige Strandlokale &#8211; \u00a9 Kim E.<\/p>\n<h4><span style=\"font-size: 16px;\">Ibizas Flughafen war eine Graspiste<\/span><\/h4>\n<p>Der Flughafen war eine Graspiste. Man musste so lange im Flugzeug warten, bis der Staub der Landung verflogen war. Wenn man n\u00f6tig ein Taxi brauchte \u2013 zum Flughafen oder zum Arzt\u00a0\u2013, irrte man durch die Stra\u00dfen, um eins zu finden. Taxizentrale gab es nicht. Und wenn wir in unserem roten Jeep zum Essen zu Toni nach Santa Agn\u00e8s fuhren, ging es \u00fcber Sant Mateu \u00fcber einen Camino, dessen Schlagl\u00f6cher uns an die Autodecke schie\u00dfen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Und es waren die dunklen Zeiten der Franco-Diktatur. Der Kuss auf der Stra\u00dfe wurde mit umgerechnet 20 Euro bestraft, oben-ohne am Strand mit einer Nacht Gef\u00e4ngnis. Und bei jeder Begegnung mit der gef\u00fcrchteten Guardia Civil hatte man ein ungutes Gef\u00fchl, zuweilen auch mal Angst. Rettungsschwimmer am Strand? Nat\u00fcrlich nicht! Der Krankenwagen kam nach einer Stunde oder zwei, wenn man Gl\u00fcck hatte. Statt Blaulicht und Unfallwagen, lie\u00df man bei Notfahrten ein wei\u00dfes Tuch aus dem Autofenster flattern. Und die Insulaner hatten panische Angst vor dem Krankenhaus. Weil sie bef\u00fcrchteten, nie mehr lebend zur\u00fcckzukommen\u2026<\/p>\n<p>Ja, so war Ibiza damals: wunderbar und einmalig einerseits \u2013 furchtbar andererseits. Und wie ist es heute? Wir haben zwei funktionierende Kliniken. Wenn wir ein Taxi wollen, dr\u00fccken wir auf die App oder rufen in der Zentrale an. Das Wasser im Hafen ist klar. Am Meer wachen Rettungsschwimmer. Bei den Restaurants und Superm\u00e4rkten mit den funktionierenden K\u00fchlketten braucht man kaum noch Angst vor heftigen Magenverstimmungen zu haben. Wir haben \u00fcber WLAN und Handy perfekte Kommunikationswege, funktionierendes Fernsehen und sauberes Trinkwasser.<\/p>\n<h4>Ibiza ist einmalig \u2013 heute wie fr\u00fcher<\/h4>\n<p>Aber was fr\u00fcher wie heute ist: Wir haben diese wunderbare Natur der Insel mit den rund 50 traumhaften Buchten, dem t\u00fcrkisfarbenen Wasser, den Str\u00e4nden. Mal wei\u00dfer Sand, mal wilde Felsen. Die urigen H\u00fctten der Fischer gibt es noch immer, auch die \u2013 inzwischen moderneren \u2013 Strandbuden. Und die Gassen der Festungsstadt haben sich auch nicht ver\u00e4ndert. Gut, am Platz gleich hinter der Burgmauer gibt es statt der zwei kleinen Restaurants von 1970 jetzt 20. Aber das ist eine gro\u00dfe Auswahl, ein buntes Bild und noch immer romantisch, besonders am Abend.<\/p>\n<p>Wenn Sie mich fragen, wie es mein Kollege Peter Pionke getan hat: \u201eWelches Ibiza ist dein Ibiza, das von fr\u00fcher oder das von heute?\u201c Dann ist meine Antwort: \u201eBeide!\u201c Ich erinnere mich gerne an das alte Ibiza, das ich 1968 als Reporter entdecke. Ich liebe auch das neue Ibiza, in dem ich heute gl\u00fccklich lebe.<\/p>\n<div id=\"attachment_53075\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53075\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/DSCN4309-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1725\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Geblieben ist vielfach auch Idylle an den kleineren, versteckten Str\u00e4nden auf Ibiza und die wundersch\u00f6ne, mediterrane Landschaft \u00a0&#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Ich liebe es besonders im Herbst und im Winter. Denn dann ist Ibiza \u2013 und ganz besonders Formentera \u2013 ein wenig wie fr\u00fcher: Die Str\u00e4nde geh\u00f6ren Ihnen und mir fast alleine. Die Natur atmet nach der stressigen Hitze des Sommers und dem Regen auf. Beim Spaziergang am Meer duftet es nach Salz und der See, beim Wandern im Norden nach Pinien und den Kr\u00e4utern der Insel. Und abends ist das Bummeln durch die Gassen der Altstadt einfach wunderbar. Ich war damals gl\u00fccklich, auf der Insel zu leben \u2013 und bin es heute auch. Ich m\u00f6chte an keinem anderen Platz auf dieser Erde sein als auf \u201emeiner\u201c Insel.<\/p>\n<h4>Der Winter auf Ibiza und Formentera ist traumhaft<\/h4>\n<p>Wenn ich Ihnen jetzt Lust auf Ibiza und Formentera gemacht habe, dann ist mein Vorschlag: Kommen Sie r\u00fcber. Die Inseln sind im Winter nicht langweilig, sondern voll buntem Leben. Es gibt die Dorffeste, die Musikkonzerte, die Wanderungen, die Radtouren. Es gibt die Museen, die Galerien, auch Restaurants am Strand, mit Blick aufs Meer, das in der warmen Wintersonne glitzert\u2026<\/p>\n<p>Wir von IbizaHEUTE helfen Ihnen mit unserem gedruckten Magazin und unserer Online-Seite (<a href=\"http:\/\/www.ibiza-heute.de\/\">ibiza-heute.de<\/a>) mit dem gro\u00dfen Veranstaltungs-Kalender und jeden Tag neuen Meldungen, die Insel zu erleben. Und wenn Sie nicht hier sind, tr\u00e4umen Sie gerne mit IbizaHEUTE von Ihrem n\u00e4chsten Urlaub auf Ibiza oder Formentera.<\/p>\n<p><strong>Ihr Dieter Abholte<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von \u201eIbizaHEUTE\u201c:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ibiza-heute.de\/\">https:\/\/www.ibiza-heute.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eIbizaHEUTE\u201c-Abo buchen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ibiza-heute.de\/join-us\/\">https:\/\/www.ibiza-heute.de\/join-us\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_45848\" class=\"wp-caption alignnone\">\n<div id=\"attachment_45848\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 324px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45848 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/41cln6Tk7TL._SX312_BO1204203200_.jpeg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"499\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Cover des Kriminalromans \u201eIbiza \u2013 Geheimnis eines Sommers\u201c \u2013 \u00a9 IbizaHEUTE<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p><strong>\u201eIbiza \u2013 Geheimnis eines Sommers\u201c<\/strong><br \/>\nDieter Abholte<br \/>\nMLV-Verlagsgesellschaft GmbH<br \/>\nISBN: 978-3-9820171-0-5<\/p>\n<div class=\"crp_related crp-text-only\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist ein hochdekurierter Journalist und ein begnadeter Autor, der regelm\u00e4ssig f\u00fcr die gro\u00dfen deutschen Magazine und Bl\u00e4tter schrieb. Auf dem H\u00f6hepunkt seiner Karriere verlor Dieter Abholte, der seit \u00fcber 50 Jahren gl\u00fccklich mit seiner Christine verheiratet ist, sein Herz ein zweites Mal &#8211; ohne allerdings, dass seine geliebte Ehefrau einen Grund zur Eifersucht gehabt h\u00e4tte. Denn auch sie teilt seine gro\u00dfe Leidenschaft f\u00fcr Ibiza. Gemeinsam beschlossen sie, die heute so beliebte Baleraren-Insel zur ihrer neuen Heimat zu machen. Eine Entscheidung, die beide nie bereut haben.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-94759","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-10-27 18:27:01","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94759"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94759\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94788,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94759\/revisions\/94788"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}