{"id":94630,"date":"2026-10-08T17:37:56","date_gmt":"2026-10-08T15:37:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=94630"},"modified":"2026-10-08T17:37:56","modified_gmt":"2026-10-08T15:37:56","slug":"gedenken-an-die-opfer-des-hamas-massakers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/10\/08\/gedenken-an-die-opfer-des-hamas-massakers\/","title":{"rendered":"Gedenken an die Opfer des Hamas-Massakers"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_94633\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2092px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94633 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/0D0A0322.jpeg\" alt=\"\" width=\"2082\" height=\"1455\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bei der Gedenkveranstaltung: (v.l.) Sebastian Richter, B\u00fcrgermeister Rainer Spiecker, Leonid Goldberg und Abraham Lehrer &#8211; \u00a9 Stadt Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Hauptredner war Abraham Lehrer, Vizepr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland, mit seinem Vortrag \u201eJ\u00fcdisches Leben in Deutschland \u2013 Mit Zuversicht leben?!\u201c. Er betonte die Bedeutung pers\u00f6nlicher Begegnungen zwischen j\u00fcdischen und nichtj\u00fcdischen Menschen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Wer miteinander ins Gespr\u00e4ch komme und den Alltag des Gegen\u00fcbers kennenlerne, k\u00f6nne Vorurteile abbauen und Gemeinsamkeiten entdecken. J\u00fcdisches Leben solle als selbstverst\u00e4ndlicher Teil unserer Gesellschaft wahrgenommen werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Diesen Ansatz verfolgt auch das bundesweite Begegnungsprojekt \u201eMeet a Jew\u201c des Zentralrats der Juden in Deutschland. Es bringt j\u00fcdische Ehrenamtliche mit Menschen etwa in Schulen und Vereinen zusammen und schafft Raum f\u00fcr pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che und Fragen.<\/p>\n<p>EAK-Kreisvorsitzender Sebastian Richter begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste und f\u00fchrte durch den Abend. In seiner Ansprache betonte er, dass Erinnerung nicht beim R\u00fcckblick stehen bleiben d\u00fcrfe, sondern Verantwortung f\u00fcr das heutige Zusammenleben bedeute.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>B\u00fcrgermeister Rainer Spiecker vertrat OB Miriam Scherff<\/h4>\n<p>Mit Blick auf Wuppertal unterstrich er, dass Angriffe auf j\u00fcdische Einrichtungen nicht allein die j\u00fcdische Gemeinde, sondern die gesamte Stadtgesellschaft betr\u00e4fen. Sebastian Richter rief dazu auf, hinzusehen, zuzuh\u00f6ren und nicht zu schweigen, wenn Menschen antisemitisch beleidigt oder bedroht werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Sebastian Richter mahnte: \u201eEntscheidend ist eine klare Haltung \u2013 unabh\u00e4ngig davon, aus welcher politischen oder gesellschaftlichen Richtung der Antisemitismus kommt.\u201c Leonid Goldberg, Vorsitzender der j\u00fcdischen Kultusgemeinde Wuppertal, h\u00f6rte aufmerksam zu.<\/p>\n<p>Wuppertals B\u00fcrgermeister Rainer Spiecker \u00fcberbrachte ein Gru\u00dfwort in Vertretung von Oberb\u00fcrgermeisterin Miriam Scherff. Andre Enth\u00f6fer gab dem Abend mit seiner musikalischen Begleitung einen w\u00fcrdigen Rahmen. Stille Momente des Gedenkens, pers\u00f6nliche Begegnungen und Gespr\u00e4che pr\u00e4gten den Abend. Mit 251 Kerzen wurde an die 251 Menschen erinnert, die am 7. Oktober 2023 als Geiseln aus Israel verschleppt worden waren. Ein emotionaler Moment!<\/p>\n<p>Bei der Kollekte kamen 300 Euro f\u00fcr die israelische Hilfsorganisation NATAN zusammen. Sie unterst\u00fctzt unter anderem die medizinische Versorgung pal\u00e4stinensischer Kinder im Gazastreifen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus Anlass des dritten Jahrestages des Terrorangriffs der Hamas auf Israel hat der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU Wuppertal gemeinsam mit zahlreichen G\u00e4sten in der Gemarker Kirche an die Opfer erinnert.\u00a0Die Veranstaltung war zudem ein Zeichen der Solidarit\u00e4t mit Israel und j\u00fcdischen Menschen sowie einer klaren Haltung gegen Antisemitismus.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-94630","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-10-15 18:07:44","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94630","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94630"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94630\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94634,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94630\/revisions\/94634"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94630"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94630"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94630"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}