{"id":94018,"date":"2026-09-09T13:38:58","date_gmt":"2026-09-09T11:38:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=94018"},"modified":"2026-09-09T13:38:58","modified_gmt":"2026-09-09T11:38:58","slug":"insel-anlegestelle-fuer-hochkaraetige-kultur-events","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/09\/09\/insel-anlegestelle-fuer-hochkaraetige-kultur-events\/","title":{"rendered":"INSEL: Anlegestelle f\u00fcr hochkar\u00e4tige Kultur-Events"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_94022\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94022 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Ute_Voelker_209_Foto_Silke-Kammann-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die renommierte Wuppertaler Akkordeon-Virtuosin Ute V\u00f6lker &#8211; \u00a9 Silke Kammann<\/span><\/div>\n<p>An jedem dritten Freitag im Monat l\u00e4dt der INSEL Kulturgarten dazu ein, gemeinsam \u201eBleibefreiheit\u201c zu erleben und zu gestalten. Nach der Philosophin Eva von Redecker ist wahre Freiheit die Freiheit, Zeit zu haben und an einem Ort bleiben zu k\u00f6nnen, den man liebt. Die Natur selbst ist ein Akteur, dessen \u201eBleiben\u201c Freiheit erlebbar macht.<\/p>\n<p>Am Freitag (18.09.) geht es um das verborgene Orchester im Untergrund, das mit akustischer \u00a0Bodenforschung erkundet werden soll. Als besonderer Gast ist die Wuppertaler Improvisationsmusikerin Ute V\u00f6lker dabei, die sich mit allen anderen im INSEL Kulturgarten auf eine ungew\u00f6hnliche Klangexpedition begibt und um 18 Uhr mit einer k\u00fcnstlerischen Intervention aktiv wird.<\/p>\n<p>Im INSEL Kulturgarten wird die Erde h\u00f6rbar: Mithilfe von Bodenmikrofonen des Projekts Sounding Soil (initiiert von der Schweizer Stiftung Biovision und dem Podcast Soilcast) widmet sich das Team den Ger\u00e4uschen des Bodenlebens. Vom entsiegelten Spaltengarten \u00fcber Hochbeete und Baumscheiben bis hin zum Dachgarten und den Gr\u00fcnfl\u00e4chen wird sichtbar \u2013 und vor allem h\u00f6rbar \u2013, wie lebendig st\u00e4dtischer Boden sein kann.<\/p>\n<p>Mit den Messger\u00e4ten wird dieses faszinierende \u201eBodenorchester\u201c direkt erlebbar. Ob Springschw\u00e4nze, Asseln, Hundertf\u00fc\u00dfer, K\u00e4fer, Larven oder Regenw\u00fcrmer: Die Tiere erzeugen typische Ger\u00e4usche beim Fressen, bei der Fortbewegung oder nutzen den Untergrund durch feine Vibrationen sogar zur Verst\u00e4ndigung. Je vielf\u00e4ltiger die Klangkulisse, desto ges\u00fcnder und artenreicher ist die Bodenfauna.<\/p>\n<p>Ein gesunder Boden ist unverzichtbar f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit, Klimaanpassung und Artenvielfalt. Genau dieses Bewusstsein m\u00f6chte die akustische Bodenforschung st\u00e4rken.<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>Mit dem Projekt verbindet der INSEL Kulturgarten Kunst und Umweltbewusstsein f\u00fcr gesunde B\u00f6den, Ern\u00e4hrung und Klimaresilienz.<\/p>\n<h4>\u00dcber Ute V\u00f6lker<\/h4>\n<p>Ute V\u00f6lker ist als Akkordeonistin auf freie improvisierte Musik spezialisiert. \u00a0In ihrer Musik lotet sie die M\u00f6glichkeiten ihres Instrumentes aus. Sie erschafft Klangarchitekturen, die in Raum und Zeit zerflie\u00dfen und sich zu immer wieder neuen und \u00fcberraschenden akustischen Formen verbinden. Sie konzertiert regelm\u00e4\u00dfig bei internationalen Festivals f\u00fcr improvisierte Musik in Europa, wo sie als Solistin oder mit verschiedenen Besetzungen auftritt.\u00a0 Sie gab Konzerte in den USA, Kanada, Afrika, China und in S\u00fcdamerika.<\/p>\n<p>Sie studierte Akkordeon und Tonsatz an der Musikhochschule K\u00f6ln \/ Abteilung Wuppertal und anschlie\u00dfend Musikwissenschaften, Germanistik und Phonetik in K\u00f6ln, Wien und Paris. Sie absolvierte zus\u00e4tzlich ein Studium f\u00fcr Kulturmanagement an der Technischen Universit\u00e4t Kaiserslautern. \u00a0Ute V\u00f6lker lebt in Wuppertal und arbeitet als Musikp\u00e4dagogin an der Musikschule Bochum.<\/p>\n<p><b>INSEL Kulturgarten <\/b>&#8211; Bleibefreiheit &#8211; Freitag &#8211; 18.09.2026 &#8211; 16 &#8211; 19 Uhr &#8211; Eintritt frei<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.utevoelker.de\/\">http:\/\/www.utevoelker.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.biovision.ch\/soundingsoil\/ueber-soundingsoil\/\">https:\/\/www.biovision.ch\/soundingsoil\/ueber-soundingsoil\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/soilcast.de\/\">https:\/\/soilcast.de\/<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_94024\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94024 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Schumann-Trio-Web-Diesner.jpeg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"897\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Schumann-Jazz-Trio tritt auf der INSEL auf: (v.l.) Conrad Noll, Joerg Kaufmann und Mathias Haus &#8211; \u00a9 Web Diesner<\/span><\/div>\n<p>Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Jazz-Trio n\u00e4hert sich der romantischen Klangwelt Robert Schumanns auf ganz eigene Weise: Schumanns &#8222;Kinderszenen&#8220; op. 15 werden in einer kammermusikalischen Besetzung neu interpretiert \u2013 inspiriert von zeitgen\u00f6ssischem Jazz, und doch tief verwurzelt in der Originalsprache Schumanns.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der musikalische Ansatz ist kein Crossover im \u00fcblichen Sinne, es entsteht eine eigenst\u00e4ndige Klangwelt, in der die Poesie der romantischen Charakterst\u00fccke f\u00fcr Klavier auf Elemente aus dem Jazz trifft. Dabei wird die lyrische Essenz der &#8222;Kinderszenen&#8220; bewahrt, l\u00e4sst sie durch ver\u00e4nderte harmonische Farben, neue rhythmische Perspektiven oder freie formale Gestaltung in ein neues Licht treten. Das Trio vereint drei Musiker mit langer Erfahrung an der Schnittstelle von klassischer Musik, freier Improvisation und modernem Jazz. Die Instrumentierung schafft dabei eine transparente, kammermusikalische \u00c4sthetik, die die Tiefe der Vorlage respektvoll reflektiert \u2013 und zugleich offen ist f\u00fcr klangliche Neuentdeckungen.<\/p>\n<p><strong>Joerg Kaufmann<\/strong> studierte Schulmusik und Germanistik in Saarbr\u00fccken und Jazz-Saxophon und Fl\u00f6te an der Musikhochschule K\u00f6ln, u.a. bei Wolfgang Engstfeld, Jiggs Whigham, Axel Jungbluth, Manfred Schoof und Rainer Br\u00fcninghaus. Es folgten zahlreiche Tourneen und Produktionen, z.B. mit Supersession, Alphonse Mouzon, Slide Hampton, Pete York, Bobby Shew, Peter Herbolzheimer, Billy Cobham, Bob Mintzer, Danny Gottlieb, Axel Fischbacher und vielen anderen. Der Saxophonist war von 2000 bis 2008 festes Mitglied der SWR Bigband und hatte dort Gelegenheit, mit zahlreichen internationalen Stars der Bigband-Szene wie Sammy Nestico, Toshiko Akiyoshi, Bob Florence, Don Menza oder Rob Mc Connell zusammenzuarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Mathias Haus<\/strong> geh\u00f6rt zu den vielseitigsten Jazz-Vibraphonisten unserer Zeit. 1963 geboren, lernte er als Kind zun\u00e4chst Klavier und Schlagzeug. Seine Affinit\u00e4t zum Vibraphon erwuchs aus der logischen Verkn\u00fcpfung von Klavier und Schlagwerk. Bereits mit 16 begann er in D\u00fcsseldorf, klassisches Schlagwerk zu studieren. Nach der Produktion einer Duo CD Vibraphon\/Klavier als 17-j\u00e4hriger (mit Oliver Kels) lud Gary Burton ihn mit 20 nach Boston ein, um dort bei ihm Jazzvibraphon zu studieren. Zudem studierte er dort Komposition bei Hal Crook, John LaPorta und Herb Pomeroy. Der vielfach preisgekr\u00f6nte Musiker ist auf mehr als 30 CDs als Leader oder Gastmusiker zu h\u00f6ren. In eigenen Bands und Projekten spielte er u.a. mit dem Atom String Quartet, Jim Black, Pablo Held, Donny Mc Caslin, Christian Jacob, Vadislav Sendecki, Hugo Read, Andre Nendza und Philipp van Endert zusammen.<\/p>\n<p><strong>Conrad Noll<\/strong> ist ein in K\u00f6ln lebender Kontrabassist und Cellist. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von acht Jahren zun\u00e4chst mit klassischem Cellounterricht. Seine Liebe zu den tiefen T\u00f6nen und sein Interesse am Jazz brachte ihn jedoch im 16. Lebensjahr dazu, Kontrabass zu lernen. Angefangen als Hobby, verdr\u00e4ngte der Bass mit zunehmenden Ambitionen das Cello. 2011 begann Conrad sein Studium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz in K\u00f6ln. Dort hatte er unter anderem Unterricht bei Sebastian Gramss, Dietmar Fuhr und Dieter Manderscheid. Neugierde und Lust am Experimentieren lie\u00dfen ihn schlie\u00dflich das Cellospiel fortsetzen, diesmal jedoch im Jazz-Kontext. Und so folgte dem abgeschlossenem Kontrabass-Studium noch ein Bachelor im Fach \u201eJazz-Cello\u201c, ebenfalls an der HfMT K\u00f6ln. Als Bandleader ist Conrad Noll u.a. mit seiner Formation \u201eMy Little Cello\u201c zu h\u00f6ren, mit der er seine Klangvorstellungen vom Cello als Melodieinstrument im Jazz umsetzt.<\/p>\n<p>Der INSEL Musiksalon, kuratiert von dem Pianisten Mark Kantorovic, belebt eine alte Idee neu. Musikerinnen und Musiker von Klassik bis Neue Musik spielen und singen auf der INSEL und erz\u00e4hlen von ihrer Musik. Immer sonntags. Die Bar ist ge\u00f6ffnet. Wir lauschen.<\/p>\n<p>Besetzung: Joerg Kaufmann (Saxophon &#8211; Fl\u00f6te) &#8211; Mathias Haus (Vibrafon) &#8211; Conrad Noll (Kontrabass &#8211; Cello)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>INSEL Musiksalon:<\/b> Schumann meets Jazz: Kinderszenen &#8211; Sonntag &#8211; 20.09. 2026 &#8211; 18 Uhr (Einlass: 17:30 Uhr) &#8211; Eintritt: 12\/6 (VVK) und 14\/8 (AK)<\/p>\n<p>F\u00fcr Besucher unter 21 Jahren ist der Eintritt frei. Bitte sendet uns bei Interesse eine kurze Nachricht an <a href=\"mailto:kasse@insel.news\">kasse@insel.news<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_94026\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94026 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Nick-Costley-White-01-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2490\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der englische Jazz-Gitarrist Nick Costley-White &#8211; \u00a9 Nick Costley-White<\/span><\/div>\n<p>Nick Costley-White ist einer der gefragtesten Jazzgitarristen Gro\u00dfbritanniens und bekannt f\u00fcr sein tiefes Verst\u00e4ndnis der Jazztradition, seine virtuose Technik und seinen progressiven Ansatz bei der Improvisation. Im Laufe seiner Karriere trat er mit einigen der renommiertesten Musiker Gro\u00dfbritanniens auf und begeisterte das Publikum in Europa, Asien und Australien.<\/p>\n<p>Costley-Whites drittes Album, benannt nach dem portugiesischen Wort f\u00fcr &#8222;Punsch&#8220; (das Getr\u00e4nk), ist eine berauschende Mischung kultureller Einfl\u00fcsse, die die tanzbaren Rhythmen und verspielten Melodien Brasiliens und Kubas mit der Harmonie und dem Swing des amerikanischen Jazz verbindet. Die sieben Originalst\u00fccke des Albums \u201ePoncha\u201c zeigen den melodischen und sehr rhythmischen Kompositionsansatz des Gitarristen und lassen sein Quartett seine komplexen Kompositionen mit Pers\u00f6nlichkeit und Energie interpretieren.<\/p>\n<p>Das lineare melodische Zusammenspiel, beeinflusst von Musikern wie Jacob Do Bandolim und Pixinguinha, die farbenfrohe harmonische Sensibilit\u00e4t von Costley-Whites Vorbildern wie Joe Henderson und die abenteuerlichen und fr\u00f6hlichen Improvisationen aus allen Ecken des Ensembles werden von der reichen und verspielten Rhythmik und dem Groove S\u00fcdamerikas umrahmt.<\/p>\n<p><strong>Besetzung:<\/strong> Nick Costley-White (Guitar) &#8211; Ivo Neame (Piano) &#8211; Phil Donkin (Double Bass) &#8211; Jay Davis (Drums)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>INSEL Jazz:<\/b> Nick Costley-White &#8211; Samstag &#8211; 19.09.2026 &#8211; 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Eintritt: 18\/8 (VVK inkl. Geb\u00fchren) und 20\/10 (AK)<\/p>\n<p>F\u00fcr Besucher unter 21 Jahren ist der Eintritt frei. Bitte sendet uns bei Interesse eine kurze Nachricht an <a href=\"mailto:kasse@insel.news\">kasse@insel.news<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.insel.news\/jazz\/category\/nick-costley-white\">www.insel.news\/jazz\/category\/nick-costley-white<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.nickcostleywhite.co.uk\/\">www.nickcostleywhite.co.uk<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_94027\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94027 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/SongsArien-U.T.A.-trifft-Milan-de-Korte-Collage-Zara-Gayk-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1292\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Uta Holst Ziegler alias U.T.A. und Milan de Korte gehen in einen Dialog mit dem Regisseur, S\u00e4nger und Autor Torsten Krug &#8211; \u00a9 Collage Zara Gayk<\/span><\/div>\n<p>Die einen sind klassische S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger aus dem Ensemble der Oper Wuppertal, die anderen Singer-Songwriter oder Jazzmusiker. &#8222;Songs &amp; Arien&#8220; verbindet Musik und Gespr\u00e4ch zu einem Abend, wie es ihn sonst nicht gibt: Arie trifft Song, Jazz trifft Kunstlied.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Musikwelten begegnen sich auf Ohrenh\u00f6he. Live, spielerisch und im Dialog mit dem Regisseur, S\u00e4nger und Autor Torsten Krug. In unserer bereits sechzehnten Ausgabe treffen die Singer-Songwriterin und Loopvirtuosin Uta Holst Ziegeler, genannt U.T.A. und der junge niederl\u00e4ndische Tenor Milan de Korte aufeinander. Die Bar ist ge\u00f6ffnet. Wir lauschen.<\/p>\n<p>U.T.A., das ist die stimmgewaltige rheinische Singer-Songwriterin und Loopvirtuosin Uta Holst Ziegeler. Seit acht Jahren, unz\u00e4hligen kleinen und grossen Konzerten sowie vier, von der Fachpresse hochgelobten Alben, begeistert sie mit ihrer Musik aus Soul, Funk, Blues, Country, Folk und Americanaelementen und ihrem feinen Songwriting die Menschen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Als Onewomanband, ausger\u00fcstet mit Western- und E-Gitarre, Loopstation und Percussion, spielt sie sich in die Herzen ihres Publikums. Ihre aussergew\u00f6hnliche Stimme und ihre Songs bewegen Kopf, Seele und Beine. U.T.A. spielt ausschliesslich selbst komponierte und getextete Songs in englisch und deutsch. Sie tritt au\u00dferdem gemeinsam mit ihrem Mann, dem Schauspieler Axel Holst in mehreren Fomaten auf, in dem sie Musik und Rhythmus mit gesprochenem Wort thematisch und emotional verbinden. Im April dieses Jahres kam mit Erfolg ihr Album ON THE WING heraus.<\/p>\n<p>Der niederl\u00e4ndische Tenor Milan de Korte schloss 2023 seinen Bachelor in Classical Voice am HKU Utrechts Conservatorium ab, wo er bei Selma Harkink studierte und weiterhin studiert. Derzeit absolviert er seinen Master an der Dutch National Opera Academy, an der er 2026 graduieren wird. Milan de Korte sammelte Erfahrungen auf bedeutenden Opernb\u00fchnen, unter anderem im Ensemble von RITRATTO von Willem Jeths beim Opera Forward Festival der Dutch National Opera &amp; Ballet sowie im Chor von ANIMAL FARM von Alexander Raskatov an der Dutch National Opera &amp; Ballet und an der Wiener Staatsoper. Als Solist der Dutch National Opera Academy sang er die Rolle des Iro (IL RITORNO D\u2019ULISSE IN PATRIA). Neben seiner Opern-T\u00e4tigkeit widmet sich Milan de Korte intensiv dem Lied- und Oratorienrepertoire. Ab September 2026 geh\u00f6rt Milan de Korte dem Ensemble der Oper Wuppertal an.<\/p>\n<p><strong>Besetzung:<\/strong> U.T.A alias Uta Holst Ziegler (Gitarre &#8211; Percussion &#8211; Gesang) &#8211; Milan de Korte (Tenor) &#8211; Roberto Secilla (Klavier) &#8211; Torsten Krug (Gastgeber) &#8211; Sarah Prizn &amp; Elisabeth von Blumenthal (Ausstattung) &#8211; Laura Knoll (Dramaturgie)<\/p>\n<p><strong>INSEL Songs &amp; Arien: <\/strong>\u00a0Freitag &#8211; 18.09.2026 &#8211; 19:30 Uhr (Einlass 19 Uhr) &#8211; Eintritt: 20 \/ 10 \/ 7 (VVK zzgl. Geb\u00fchren und AK).<\/p>\n<p>Tickets \u00fcber Kulturkarte: <a href=\"https:\/\/wuppertaler-buehnen.reservix.de\/p\/reservix\/event\/2536194\">https:\/\/wuppertaler-buehnen.reservix.de\/p\/reservix\/event\/2536194<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_94028\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-94028 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/The-Rheingans-Sister-by-Dalma-Berger-Tamsin-Elliot-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1840\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die &#8222;Rheingans-Sisters&#8220; aus London (England) stehen in Wuppertal auf der INSEL-B\u00fchne &#8211; \u00a9 Dalma Berger &amp; Tamsin Elliot<\/span><\/div>\n<p>Rowan Rheingans ist eine englische Folk-S\u00e4ngerin, Musikerin und Songwriterin, die Geige und Banjo spielt. Mit ihrer Schwester Anna bildet sie das Duo &#8222;The Rheingans Sisters&#8220;. Sie wuchsen im Dorf Grindleford im Peak District von Derbyshire auf. Ihr Vater war Geigenbauer und erfand das Bansitar-Instrument, w\u00e4hrend ihre Mutter samstagmorgens einen Clogging-Club f\u00fcr Kinder leitete und das Eyam Folk Festival in den Derbyshire Dales organisierte.<\/p>\n<p>Rowan Rheingans studierte traditionelles Geigenspiel in Schweden und Norwegen. Sie geh\u00f6rt neben den &#8222;The Rheingans Sisters&#8220; auch zur Folk Gruppe &#8222;Coven&#8220; (mit den englischen Musikern O\u2019Hooley &amp; Tidow) und spielt in dem Folk-Vokaltrio &#8222;Lady Maisery&#8220;. Zweimal wurde sie mit dem BBC Radio 2 Folk Awards ausgezeichnet und erhielt 2021 den Paul Hamlyn Foundation Award for Artists. Sie lebt in Sheffield in South Yorkshire, England.<\/p>\n<p>Ihre Schwester Anna Rheingans ist ebenfalls eine preisgekr\u00f6nte Musikerin, Komponistin, Songwriterin und Textildesignerin. Sie spielt Violine, 5-saitiges Banjo, Tamburin \u00e0 Cordes sowie Flabuta und singt. In den letzten 15 Jahren hat Anna die Musiktraditionen Schwedens, Norwegens und S\u00fcdfrankreichs eingehend studiert. Sie liebt es, die verschiedenen musikalischen Traditionen zu kombinieren und zu erforschen. Sie lebt und arbeitet in Gro\u00dfbritannien und Frankreich und tritt Solo und mit verschiedenen Projekten regelm\u00e4\u00dfig in Gro\u00dfbritannien und Europa auf. Gemeinsam singen The Rheingans Sisters auf Englisch und Franz\u00f6sisch und lassen sich von der traditionellen Folkmusik Gro\u00dfbritanniens, Frankreichs, Skandinaviens und Amerikas inspirieren.<\/p>\n<p>2019 feierten sie mit dem Musical &#8222;Dispatches on the Red Dress&#8220; Premiere, das sie gemeinsam mit Liam Hurley entwickelt haben. Die Show thematisiert die Jugend ihrer deutschen Gro\u00dfmutter im nationalsozialistischen Deutschland der 1940er Jahre. Das rote Kleid, das dem St\u00fcck seinen Titel gab, wurde f\u00fcr ihre Gro\u00dfmutter angefertigt, die es am Ende des Zweiten Weltkriegs trug. Die Show wurde mit dem Edinburgh Fringe First Award ausgezeichnet. &#8222;The Rheingans Sisters&#8220; wurden 2019 f\u00fcr den BBC Radio2 Folk Awards als bestes Duo\/beste Band nominiert.<\/p>\n<p><strong>Besetzung:<\/strong> Rowan Rheingans (Geige &#8211; Banj &#8211; Tamburin &#8211; Gesang) &#8211; Anna Rheingans (Geige &#8211; Tamburin &#8211; Gesang)<\/p>\n<p><strong>INSEL Schwebeklang:<\/strong> Klangkosmos NRW &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>The Rheingans Sisters (UK) &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Donnerstag &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>17.09. 2026 &#8211; 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr) &#8211; Eintritt: 13\/5 (VVK inkl. Geb\u00fchren) und 15\/5 (AK)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.insel.news\/schwebeklang\/category\/the-rheingans-sisters-uk\">www.insel.news\/schwebeklang\/category\/the-rheingans-sisters-uk<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.klangkosmos-nrw.de\/\">www.klangkosmos-nrw.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rheinganssisters.co.uk\/\">www.rheinganssisters.co.uk<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Kulturzentrum INSEL geben sich geben auch auch im September renommierte nationale und internationale Musikerinnen und Musiker ihre Visitenkarte ab. Nachfolgend erhalten Sie einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die hochkar\u00e4tigen Kultur-Events. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-94018","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-16 15:55:41","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94018"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94018\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94029,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94018\/revisions\/94029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}