{"id":93786,"date":"2026-08-31T15:08:44","date_gmt":"2026-08-31T13:08:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=93786"},"modified":"2026-08-31T15:08:44","modified_gmt":"2026-08-31T13:08:44","slug":"us-militaer-verhalf-der-spruehdose-zum-durchbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/08\/31\/us-militaer-verhalf-der-spruehdose-zum-durchbruch\/","title":{"rendered":"US-Milit\u00e4r verhalf der Spr\u00fchdose zum Durchbruch"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_93789\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93789 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/422737-spray-cans-782509-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1833\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Spraydosen wie sie heutzutage \u00fcberall im Allgag eingesetzt werden &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><b>Der norwegische Ingenieur Erik Rotheim nutzte f\u00fcr die von ihm erfundene Sp\u00fchdose das Treibmittel Dimethylether (DME). Was ist das?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Die Spr\u00fchdose: Wenn ich so dar\u00fcber nachdenke, w\u00fcrde ich sagen, dass sie ein wenig wie die B\u00fcchse der Pandora ist. Eine, die er lediglich erfunden hat, um seine Ski besser wachsen zu k\u00f6nnen. Und seine erste Version war bei weitem nicht so ausgereift, wie diejenigen, die heutzutage im Bau- oder Supermarkt zu finden sind. Aber kommen wir zur eigentlichen Frage: Die Molek\u00fcle von Dimethylether, also seine kleinsten Teilchen, sind aus den gleichen Bausteinen aufgebaut wie Ethanol. Aber alleine dadurch, dass diese Molek\u00fcle anders aufgebaut sind, \u00e4ndern sich einige Eigenschaften des Stoffes fundamental: Ethanol, der typische Trinkalkohol, ist bei Raumtemperatur fl\u00fcssig, w\u00e4hrend Dimethylether ein Gas ist. Allerdings sind beide brennbar und bei brennbaren Gasen muss man nochmal um einiges Vorsichtiger sein, was Z\u00fcndquellen anbelangt.&#8220;<\/p>\n<p><b>In heutigen Dosen herrschen 5 bis 15 bar. Ein Autoreifen hat heute gute 2 bar. Was bewirkt der hohe Druck?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Bei Autoreifen bewirkt der Druck, dass der Reifen rund ist und rund l\u00e4uft. L\u00f6st man da das Ventil, oder hat dieser ein Loch, str\u00f6mt die Luft aus diesen heraus und der Reifen ist nicht mehr rund. In den Druckdosen sorgt der Druck ebenfalls daf\u00fcr, dass der Inhalt aus der Dose herauskommt. Doch der Druck alleine reicht nicht, um die Farbe, den Haar- oder Bartschaum oder \u00e4hnliches dort vollst\u00e4ndig herauszubekommen. Oder es w\u00e4re so wenig in der Dose, dass ihr Einsatz sich nicht lohnen w\u00fcrde.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Der hohe Druck \u00e4ndert noch etwas an dem Triebmittel. Man kennt es vielleicht vom Feuerzeug: Darin ist auch Gas enthalten, aber wir sehen an einem Fl\u00fcssigkeitspegel, wie voll das Feuerzeug ist. Das liegt daran, dass diese Triebmittel unter erh\u00f6htem Druck fl\u00fcssig werden. Nur ein geringer Teil liegt mit dem Druck gasf\u00f6rmig vor. Str\u00f6mt dieser aus, wird aus der fl\u00fcssigen Phase mehr Gas nachgebildet und der hohe Druck bleibt in der Dose sehr lange erhalten.<\/p>\n<p>Um auf das Beispiel aus der vorherigen Frage zur\u00fcckzukommen: Der Unterschied zwischen fl\u00fcssigem und gasf\u00f6rmigem Dimethylether ist enorm. 4 cL fl\u00fcssiges Dimethylether, also die Menge, die in einem Schnapsglas unterkommt, nimmt ca. 15 L im gasf\u00f6rmigen Zustand ein \u2013 also ein voller Putzeimer. Mit etwas mehr kann so eine Spr\u00fchdose also richtig viel Farbe bewegen.&#8220;<\/p>\n<p><b>Wir nutzen heute Spr\u00fchdosen, um die Haare zu stylen, gegen Achselschwei\u00df oder auch gegen Asthma. Ist das austretende Gas nicht auch giftig f\u00fcr uns?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Dimethylether ist nicht giftig. Gleiches gilt f\u00fcr andere Kohlenwasserstoffe, die als Triebmittel infrage kommen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen sie in gr\u00f6\u00dferen Mengen und in kleinen, schlecht bel\u00fcfteten R\u00e4umen zu Benommenheit f\u00fchren, aber gro\u00dfe gesundheitliche Einschr\u00e4nkungen sind durch den Gebrauch nicht zu erwarten. Da w\u00e4re ich teilweise vorsichtiger mit dem anderen Inhalt, den wir uns in die Haare oder unter die Achseln spr\u00fchen. Ich denke nicht, dass wir diese einatmen sollten.<\/p>\n<div id=\"attachment_93790\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 320px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93790 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Nico-Meuter-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"310\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Chemiker Dr. Nico Meuter &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Asthma-Sprays funktionieren ganz anders. Bei diesen wird durch Bet\u00e4tigung Luft in den Beh\u00e4lter gedr\u00fcckt, welche dann das Medikament austreibt. Asthmatiker m\u00fcssen dieses schlie\u00dflich gleichzeitig einatmen und es muss auch eine festgelegte Dosis sein. Dies w\u00e4re bei einem kontinuierlichen Ausstr\u00f6men, wie es bei Spraydosen der Fall ist, nicht gegeben.<\/p>\n<p>Eine weitere Einschr\u00e4nkung ist bei Spr\u00fchsahne gegeben, da dort Stickstoffmonoxid zum Einsatz kommt. Es ist vielleicht besser bekannt als Lachgas. Bei normalem Spr\u00fchen hat es keine Auswirkungen auf uns, weil es sehr schnell verfliegt und verteilt wird. Atmet man dieses jedoch konzentriert ein, kommt es zu einem kurzfristigen High. Wird es auf l\u00e4ngere Zeit missbraucht, kann man ernsthafte gesundheitliche Sch\u00e4den davontragen. Wie bei allem gilt hier: Die Dosis macht das Gift. Und die Dosis, der man normalerweise ausgesetzt ist, ist entsprechend ungiftig.&#8220;<\/p>\n<p><b>Die technische Umsetzung war gar nicht so einfach, oder?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Wie anfangs erw\u00e4hnt, hatte Erik Rotheim noch seine Probleme damit. Er konnte seine schwere und sehr unhandliche Dose \u00f6ffnen und musste sie in einem Zug aufbrauchen. Es gab noch kein zur Seite stellen und sp\u00e4ter weiterverwenden. Da haben noch einige weitere Ingenieure dran gearbeitet, bis es zu dem handlichen und leicht verwendbaren Produkt wurde, das wir heute kennen, oder dessen Produkte wir an vielen Stra\u00dfenecken bereits sehen.&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>Diese Erfindung mit ihrem heute variantenreichen Einsatz schlug aber anfangs nicht wie eine Bombe ein. Warum nicht?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Damals war es noch eine sehr junge Technologie. An Farben wurde zwar schon fr\u00fch gedacht, aber da der Beh\u00e4lter stets unter hohem Druck stand, war die Wand nat\u00fcrlich recht dick und schwer. Auch konnte der Spr\u00fchsto\u00df noch nicht gut dosiert werden. Am Spr\u00fchkopf alleine wurde danach auch noch gefeilt, bis das ausstr\u00f6mende Aerosol m\u00f6glichst gleichm\u00e4\u00dfig ausstr\u00f6mte. Es fehlten einfach noch sehr viele Optimierungsschritte bis zum marktf\u00e4higen Produkt.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_93791\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93791 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/sr_verde-youth-work-1071959-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vielseitig einsetzbar: Die Spraydose, die einen wahren Siegeszug hinter sich hat &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><b>Rotheim erlebte selbst den Erfolg seines Patentes nicht mehr, er starb 1938, aber der Durchbruch seines Patentes kam erst im Zweiten Weltkrieg. Und da spielte die Malaria eine Rolle. Welche?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Eine neue Art der Anwendung kann ebenfalls zum Durchbruch verhelfen. 1942 hatten die Amerikaner w\u00e4hrend des Pazifikkriegs, neben ihrem Kriegsgegner, ein weiteres Problem: M\u00fccken. In den dortigen Breitengraden \u00fcbertrugen und \u00fcbertragen sie noch immer diverse Krankheiten, darunter auch Malaria. Ein Problem, das bis heute nicht vollst\u00e4ndig gel\u00f6st ist, aber damals gab es eine Erfindung, die dieses Problem zumindest stark eind\u00e4mmen konnte: Die \u201eInsecticide Bomb\u201c \u2013 w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt die Insektizid-Bombe \u2013 konnte diesem Feind stark zu Leibe r\u00fccken. Tats\u00e4chlich kamen solche Spraydosen nicht nur im Milit\u00e4r, sondern auch in der Heimat zum Einsatz und halfen der Technologie in den USA so zum Siegeszug. Hier in Deutschland und Europa waren Haarsprays, bzw. die \u201efl\u00fcssigen Haarnetze\u201c interessanter. Seitdem hat sich viel getan. Lacke und Farben werden damit heute verspr\u00fcht. Allerdings werden meines Wissens immer noch nicht Skier damit gewachst\u2026&#8220;<\/p>\n<p><b>Als dann der Preis f\u00fcr Treibmittel g\u00fcnstiger wurde, gab es auf einmal auch andere Produkte zu kaufen. Vom Raumduft \u00fcber Farben und Lacke bis zur Spr\u00fchsahne spr\u00fchten wir dann damit Jahrzehnte auch FCKW in die Atmosph\u00e4re und schadeten unsere Umwelt nachhaltig. Erst 1985 wurde die Spraydose als Umweltkiller entlarvt, denn da entdeckte man das Ozonloch. Was war also passiert?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Man hat entdeckt, was diese B\u00fcchse der Pandora tats\u00e4chlich anrichtet. FCKW, also <i>F<\/i>luor-<i>C<\/i>hlor-<i>K<\/i>ohlen<i>w<\/i>asserstoffe, waren nach ihrer Entdeckung erst mal der heilige Gral der Chemie: Ein Gas, mit vielf\u00e4ltigen Eigenschaften, dass sich leicht verfl\u00fcssigen lie\u00df. Noch dazu ist es vollkommen inert, reagiert also nicht mit dem Inhaltsstoff, den man verspr\u00fchen will. Es kam auch als K\u00e4ltemittel in K\u00fchlschr\u00e4nken zum Einsatz. Es war also fast schon die eierlegende Wollmilchsau der Industrie. Aufgrund des im Molek\u00fcl gebundenen, massereichen Chlor-Atoms, hatte man auch angenommen, dass es nie in die obere Atmosph\u00e4re gelangen k\u00f6nne, geschweige denn in die Ozonosph\u00e4re. Aber es war doch dort oben angekommen. In vergleichsweise geringen Mengen, aber das reichte aus, um das Ozonloch zu erzeugen. Im UVC-Licht der Sonne war dieser Stoff nicht ganz so inert, wie gedacht. Stattdessen hat es das Ozon abgebaut. Und das tut es bis heute noch. Obwohl wir uns vor vierzig Jahren zusammengerissen haben und diesen Stoff vollst\u00e4ndig durch andere ausgetauscht haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_93792\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2554px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93792 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Spraydose-im-Einsatz-Colourbox.jpg\" alt=\"\" width=\"2544\" height=\"1844\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Spraydose &#8211; wie man sie heute kennt &#8211; im Einsatz &#8211; \u00a9 Colourbox<\/span><\/div>\n<p>FCKWs sind dort oben so problematisch, weil sie, stark vereinfacht gesagt, photokatalytisch wirken. Vielleicht kennen einige das mit dem Katalysator noch aus der Schule: Es ist ein Stoff, der eine Reaktion beg\u00fcnstigt, ohne dabei selbst verbraucht zu werden. Und in diesem Fall beg\u00fcnstigen die freigesetzten Chlor-Radikale die R\u00fcckbildung von Ozon zu Sauerstoff. Und da diese nicht verbraucht werden, tun sie das immer und immer wieder. Nun schon seit \u00fcber vierzig Jahren.<\/p>\n<p>Damals hatte man auf die Wissenschaft geh\u00f6rt und innerhalb weniger Jahre etwas ge\u00e4ndert. Und dennoch hat der Planet immer noch mit den Folgen zu k\u00e4mpfen. Wenigstens gibt es inzwischen die ersten Anzeichen, dass das Ozonloch kleiner wird.&#8220;<\/p>\n<p><b>Heute gilt die Spr\u00fchdose bei Kritikern als verschwenderische Verpackung und doch rechnet man damit, dass sich der Verbrauch noch bis 2032 verdoppelt. Was macht sie nach wie vor so attraktiv f\u00fcr die Nutzer?<\/b><\/p>\n<p>Nico Meuter: &#8222;Ich kann Kritikern da nur recht geben: Die Verpackung ist verschwenderisch. Schlie\u00dflich ist ein Teil des Inhalts ausschlie\u00dflich ein Triebmittel, das nur genutzt wird, um den Inhalt herauszubekommen. Auf der anderen Seite ist es aber auch extrem bequem. W\u00fcrden Sie morgens gerne im Bad stehen und f\u00fcnf Minuten pumpen, bevor Sie ihr Haarspray nutzen k\u00f6nnen? Oder f\u00fcr kleinere Ausbesserungsarbeiten mit Farbe einen Kompressor betreiben?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich w\u00fcrde sich recht schnell ein Ersatz finden lassen, der nur ein bisschen weniger bequem ist, w\u00fcrde der Einsatz dieser Sprays von heute auf morgen verboten werden. Und wom\u00f6glich w\u00fcrden auch Graffiti weniger werden, die auf neu errichteten Schallschutzw\u00e4nden bereits w\u00e4hrend des Baus auftauchen. Es w\u00fcrde vermutlich dem Klima ein bisschen helfen, da die Triebmittel alle auch Treibhausgase sind. Aber am Ende ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Und es ist f\u00fcr uns alle verdammt schwer, \u00fcber den eigenen Schatten zu springen. Pandora konnte ihre Neugier schlie\u00dflich auch nicht ablegen und hatte letzten Endes die B\u00fcchse ge\u00f6ffnet. Nur eine Sache blieb am Ende \u00fcbrig und an der m\u00f6chte auch ich festhalten: Die Hoffnung.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_93793\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93793 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Nico-Meuter-Presse-2.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"287\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Nico Meuter &#8211; \u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Nico Meuter<\/h4>\n<p>Dr. Nico Meuter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitskreis Chemie und ihre Didaktik an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der norwegische Ingenieur Erik Rotheim erfand 1926 eine wieder bef\u00fcllbare &#8222;B\u00fcchse zum Selber-Spr\u00fchen&#8220; f\u00fcr Lackfarbe und erhielt ein Jahr sp\u00e4ter in Deutschland das Patent dazu. Warum das US-Milit\u00e4r der Spr\u00fchdose zum internationalen Durchbruch verholfen hat, dar\u00fcber hat sich Autor Uwe Blass f\u00fcr die beliebte, lehrreiche Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; mit dem Chemiker Nico Meuter unterhalten. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-93786","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-07 16:40:10","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93786"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93786\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93795,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93786\/revisions\/93795"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}