{"id":93685,"date":"2026-08-26T14:43:23","date_gmt":"2026-08-26T12:43:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=93685"},"modified":"2026-08-26T16:13:05","modified_gmt":"2026-08-26T14:13:05","slug":"dieter-abholte-mein-ibiza-urig-wie-in-den-90ern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/08\/26\/dieter-abholte-mein-ibiza-urig-wie-in-den-90ern\/","title":{"rendered":"Dieter Abholte: Mein Ibiza urig wie in den 90ern&#8230;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_93697\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93697 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-4-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"738\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Es Vedra&#8220;, die sagenumwobene, magische Felseninsel im Mittelmeer &#8211; imposantes Wahrzeichen Ibiza &#8211; \u00a9 Kim Vu<\/span><\/div>\n<p>Aber auch die vielen Residenten, das das ganze Jahr \u00fcber oder zumindest viele Monate auf der sch\u00f6nen Balearen-Insel verbringen, ist &#8222;IbizaHeute&#8220; ein unverzichtbares Informationsmedium, um immer auf dem Laufenden zu sein. Dieter Abholte spricht l\u00e4ngst flie\u00dfend Spanisch und kann so auch die kommunalpolitische Themen, die das Leben der Inselbewohner betreffen, entsprechend einordnen. Und er erf\u00e4hrt so oft auch spannende Insider-Storys von einheimischen Ibizenker, die er in den urigen, einfachen Bars trifft. Er geh\u00f6rt mit seiner Frau Christine schon lange dazu, so wie der ber\u00fchmte Kr\u00e4uterlik\u00f6r Hierbas oder der k\u00f6stliche Iberico-Schinken. Auf Ibiza und der kleine Schwestern-Insel Formentera kennt er sich mittlerweile aus wie in seiner Westentasche.<\/p>\n<p>Dieter Abholte hat sich inzwischen auf dem Mittelmeer-Eiland nicht nur als erfolgreicher Journalist und Magazin-Chefredakteur, sondern auch als ebenso erfolgreicher Buchautor einen Namen gemacht. Sein Roman heisst &#8222;Ibiza &#8211; Das Geheimnis eines Sommers&#8220; und ist eine Mischung aus spannendem Krimi, hei\u00dfer Liebesgeschichte und Insider-Reisef\u00fchrer. Die Handlung spielt auf seiner Lieblingsinsel &#8211; wo auch sonst.<\/p>\n<h4>Meeres-Riesen verpesten die Luft<\/h4>\n<p>Auch hier &#8211; in seiner geliebten zweiten Heimat &#8211; ist die Zeit nicht stehen geblieben. Auch hier hat sich vieles ver\u00e4ndert &#8211; und beileibe nicht alles zum Guten. Gerade die Entwicklungen im Tourismus bereiten ihm gro\u00dfe Sorgen. Jahr f\u00fcr Jahr gibt es einen neuen Urlauber-Rekord. Luxus-Hotels und Nobel-Restaurants, gebaut und betrieben von ortsfremden Investoren, sprie\u00dfen wie Pilze aus dem Boden, verdr\u00e4ngen zum Teil die urigen, gem\u00fctlichen Tapas-Bars und romantischen Strandbuden. Riesige Luxus-Liner, die im Hafen von Ibiza-Stadt anlegen, verpesten nicht nur die Mittelmeer-Luft. Die Meere-Riesen spucken auch Tausende von Kreuzfahrt-Touristen aus, die f\u00fcr wenige Stunden die Insel regelrecht \u00fcberfluten und am Ende jede Menge M\u00fcll zur\u00fccklassen.<\/p>\n<div id=\"attachment_93698\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1209px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93698 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-3-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1199\" height=\"746\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;IbizaHEUTE&#8220;-Chefredakteur Dieter Abholte (r.) mit Ehefrau Christne und dem Essener Pop-Art-K\u00fcnstler Sharyar &#8222;Shary&#8220; Azhdari &#8211; \u00a9 IbizaHEUTE<\/span><\/div>\n<p>All das sieht Dieter Abholte sehr kritisch und k\u00e4mpft mit den Einheimischen als Resident und Journalist daf\u00fcr, dass das Urspr\u00fcngliche, die typischen liebenswerten Eigenheiten und die Alleinstellungsmerkmale der magischen Insel zumindest zum Teil erhalten bleiben<\/p>\n<p>Und es gibt sie \u00a0durchaus noch diese exklusiven Eigenheiten, die Hippies mit ihren flippigen Lebensstil, wenn auch nicht mehr allzu viele, die gem\u00fctlichen Bars und kleinen Musik-Clubs im Fischerviertel und d&#8217;alt Vila (Altstadt), die recht preiswerten Standrestaurants, in denen man mit den F\u00fc\u00dfen im Sand k\u00f6stliche Fischspezialit\u00e4ten geniessen kann. Und es gibt sie auch noch, die kleinen, einsamen Buchten mit traumhaften Meerblick, wo man selbst in der Sommersaison fast unter sich ist oder h\u00f6chstens ein paar Einheimische trifft.<\/p>\n<h4>Hippies und das oberste Gesetz der magischen Insel<\/h4>\n<p>Und es gibt es sie auch noch die sympathischen, unkomplizierten, entschleunigten und lockeren Zeitgenossen, die den typischen Ibiza-Spirit in sich aufgesogen haben und ihn vorleben. Menschen unterschiedlichster Schichten, die sich mit Freundinnen und Freunden ungezwungen zum Sonnen und Baden am Strand oder zum gem\u00fctlichen Essen in toller, unbeschwerter Atmosph\u00e4re treffen, um einfach nur gemeinsam Spa\u00df zu haben. Darunter sind auch Leute, die Millionen auf dem Konto haben. Doch das sieht man ihnen \u00e4u\u00dferlich nicht an und das lassen sie erst recht nicht heraush\u00e4ngen. Aus \u00dcberzeugung und Respekt vor den Anderen. F\u00fcr sie hat das oberstes Gesetz Ibizas nach wie vor G\u00fcltigkeit: \u201eDu kannst tun und lassen, was Du willst, solange Du dem Anderen das gleiche Recht zugestehst\u201c.<\/p>\n<p>Und von diesem alten, liebenswerten Ibiza handelt die kleine, eigentlich unscheinbare Geschichte, die Dieter Abholte nachfolgend so wundersch\u00f6n, so treffend und so exzellent schildert.<\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_93695\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 775px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93695 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-4.jpg\" alt=\"\" width=\"765\" height=\"529\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das urige Traditions-Restaurant &#8222;Niu Blau&#8220; in der gleichnamigen Bucht auf der Insel Ibiza \u00a9 R\u00fcdiger Eichhorn<\/span><\/div>\n<h2>Ein traumhafter Abend im Restaurant &#8222;Niu Blau&#8220; direkt am Meer<\/h2>\n<p>Es war an einem Abend vor kurzem. Ich hatte mich mit Freunden zum Essen am Strand verabredet. Zeit: 19 Uhr, eigentlich etwas zu fr\u00fch, um zu Abend zu essen. Die Spanier kommen fr\u00fchestens um 21.30 Uhr, die Deutschen sind lieber schon um 20 Uhr abends da. Wenn\u2019s geht, noch fr\u00fcher. Aber bei uns war es 19 Uhr. Ort: der Strand \u201eNiu Blau\u201c, kurz hinter Santa Eul\u00e0ria.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Zeit und Ort waren ideal. Die Strandbesucher hatten schon ihre Handt\u00fccher eingepackt und waren auf dem Weg zu Wohnung oder Hotel: Also Parkplatz ohne Ende, wo man tags\u00fcber kaum eine Chance hat. Dazu freie Auswahl an den Tischen des Restaurants auch in der ersten Reihe am Meer. Es heisst \u201eNiu Blau\u201c, genauso wie die kleine Bucht an der Ostk\u00fcste Ibizas<\/p>\n<h4>Fangfrischer Seewolf im Salzmantel<\/h4>\n<p>Der Blick in die Karte. Die ist jetzt dreisprachig, aber immer noch ibizenkisch: \u201eLubina a la sal\u201c, fangfrischer Seewolf im Salzmantel, das Kotelett vom Iberico-Schwein, die Artischocken in Oliven\u00f6l gebacken und mit Splittern vom Serano-Schinken. Dazu diverse Seafood-Gerichte und Traditionelles, wie es sich f\u00fcr ein Restaurant auf der Insel geh\u00f6ren sollte. Die St\u00fchle bequem, die Tische mit wei\u00dfer Tischdecke, der Service sehr herzlich, der Blick auf die Bucht fantastisch.<\/p>\n<p>Es ist die \u201eblaue Stunde\u201c, wo das letzte Licht der untergehenden Sonne alles in ein fast unwirkliches blaues Licht taucht. Eine Motoryacht l\u00e4uft vorsichtig ein, denn hier ist das Meer flach \u2013 und Felsen gibt es auch. Das Paar an Bord m\u00f6chte ankern. Erfahrung wohl gleich null. Ankern mit dem Wind, zu wenig Kette, zu dicht am Badebereich. Also alle Fehler, die man machen kann. Nach einer halben Stunde und vier Versuchen h\u00e4lt der Anker f\u00fcr zehn Minuten, slippt dann wieder. Die auf der Motoryacht geben auf. Es ist noch immer blaue Stunde.<\/p>\n<div id=\"attachment_93699\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 775px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93699 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-2-2.jpg\" alt=\"\" width=\"765\" height=\"460\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das gastfreundliche Restaurant &#8222;Niu Blau&#8220; vom Strand aus gesehen &#8211; \u00a9 R\u00fcdiger Eichhorn<\/span><\/div>\n<p>Ein verliebtes Paar spaziert umschlungen am Strand entlang. Auf der kleinen Landzunge, die sich ins leicht bewegte Meer schiebt, sitzt eine schlanke junge Frau im Schneidersitz und schaut aufs Meer. Am Nebentisch ist jetzt eine gro\u00dfe spanische Familie. Die beiden Kinder, ein M\u00e4dchen und ein Junge, drei und vier Jahre werden sie sein, erobern erst den Strand, um danach ihre bestellten Muscheln gekonnt zu essen. Alles ganz ruhig, unaufgeregt. Keine Musik \u00fcbert\u00f6nt das Ger\u00e4usch der Wellen, die sanft an den Strand sp\u00fclen. Kein fremder Geruch nach Chanel\u00a0Nr.\u00a05 und Co. st\u00f6rt den Duft des Meeres. Es riecht nach Algen, nach Salz \u2013 nach Meer eben.<\/p>\n<p>Es ist wie fr\u00fcher, wie vor 30 oder 40 Jahren. Schon damals gab es \u201eNiu Blau\u201c, das Restaurant am Meer. Gab es auch links den winzigen Hafen, wo auch heute ein paar kleine Boote sanft schaukeln. Hier habe ich mich an meinen ersten Salzfisch getraut, und meinen ersten Hierbas auf Kosten des Hauses bekommen. Meine beiden S\u00f6hne, sieben und acht waren sie, \u00a0haben am Strand gespielt, das Abenteuer Meer entdeckt. Und uns stolz ihre gesammelten Muscheln gezeigt.<\/p>\n<h4>Erinnerungen in der blauen Stunde<\/h4>\n<p>Daf\u00fcr wurde sie vom Kellner mit einer Limo belohnt. Mit der Erinnerung kommen ein bisschen feuchte Augen, ist wohl vom Seewind \u2013 aber \u00a0die wichtige Erkenntnis: Es gibt es noch immer, dieses alte Ibiza. Nat\u00fcrlich nicht eins zu eins, aber in dieser blauen Stunde ist das Gef\u00fchl ganz stark, das man Spirit der Insel nennt. F\u00fcr mich ist es die Seele Ibizas.<\/p>\n<p>Welcher Unterschied zu den schicken Beach-Clubs mit den Vasen teurer Blumen auf den wei\u00dfen Tischen! Mit dem Service, der sein Missfallen sp\u00fcren l\u00e4sst, wenn man nur die \u2013 schon unversch\u00e4mt \u00fcberteuerte \u2013 Flasche Wein f\u00fcr 62 Euro bestellt, statt die f\u00fcr 96 Euro. Mit dem DJ, der mit seiner Techno-Musik die Ger\u00e4usche des Meeres gnadenlos \u00fcbert\u00f6nt. Mit der Rechnung, die im schicken K\u00e4stchen serviert wird: \u00dcber 250 Euro f\u00fcr zwei Personen und dem stillen Vorwurf, dass man in diesem Restaurant eigentlich 400 Euro ausgeben sollte \u2013 mindestens.<\/p>\n<div id=\"attachment_93693\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 328px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93693 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/epaper.jpg\" alt=\"\" width=\"318\" height=\"424\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Cover der August-Ausgabe des renommierten Insel-Magazins &#8222;IbizsaHEUTE&#8220; &#8211; \u00a9 IbizaHEUTE<\/span><\/div>\n<p>All das ist in diesem Restaurant an \u201eNiu Blau\u201c ganz weit weg. Hier ist der fr\u00f6hliche Restaurantleiter, der zwischendurch einen kleinen Chupito serviert und auch einen mittrinkt. Hier ist der freundliche Service, der l\u00e4chelnd \u00fcber das Chaos eines umgesto\u00dfenen Weinglases \u2013 mit Kettenreaktion \u2013 hinwegsieht und einfach neue Gl\u00e4ser bringt.<\/p>\n<p>Hier ist auch die K\u00fcchenchefin, die beim Zerteilen der \u201eLubina im Salzmantel\u201c feststellt, die m\u00fcsste noch mal f\u00fcr zehn Minuten zur\u00fcck in den Ofen. Wunderbar all diese kleinen Gesten, die sagen: Du bist unser Gast, du sollst dich wohlf\u00fchlen, den Abend genie\u00dfen. Dazu geh\u00f6rt auch der perfekt gegarte Fisch, der nach wenigen Minuten wieder am Tisch ist und k\u00f6stlich schmeckt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es kein billiger Abend mit unseren Vorspeisen, dem Salzfisch, dem Dessert, den Getr\u00e4nken, der Flasche wei\u00dfen Albari\u00f1o aus dem Norden Spaniens. So haben wir auch an die 130 Euro gezahlt. Aber f\u00fcr k\u00f6stliches Essen, f\u00fcr perfekten Service, f\u00fcr den wundersch\u00f6nen Ort am Meer \u2013 und meine Erinnerung ist ohnehin unbezahlbar.<\/p>\n<h4>Magazin IbizaHEUTE als wertvoller Ratgeber<\/h4>\n<p>Was ich mit diesen Zeilen sagen m\u00f6chte: Es gibt sie noch, die Restaurants mit der Seele Ibizas. Und nicht nur Sterne-K\u00fcche und teure Restaurants, die f\u00fcr mich eine fremde Welt auf die Insel bringen, statt die Einmaligkeit Ibizas zu bewahren. Sushi statt Salzfisch, Kaviar-Nudeln statt Insel-Landhuhn. Das alles kann ich \u00fcberall auf der Welt essen.<\/p>\n<p>Aber die echten Ibiza-Gerichte bekomme ich nur auf der Insel. Und es lohnt sich, diese Orte zu entdecken. Wir helfen Ihnen dabei &#8211; mit t\u00e4glichen Berichten in unserer Online-Ausgabe von \u201eIbizaHEUTE\u201c(ibiza-heute.de) oder in unserem gleichnamigen, gedruckten Insel-Magazin.<\/p>\n<p>Genie\u00dfen Sie den Sommer und das Leben \u2013 auf Formentera und Ibiza ist beides besonders sch\u00f6n. Und wenn Sie hier sind, dann besuchen sie das urige Restaurant \u201eNiu Blau\u201c &#8211; am Besten abends in der blauen Stunde\u2026<\/p>\n<p><strong>Text:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Dieter Abholte<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von \u201eIbizaHEUTE\u201c:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ibiza-heute.de\/\">https:\/\/www.ibiza-heute.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eIbizaHEUTE\u201c-Abo buchen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ibiza-heute.de\/join-us\/\">https:\/\/www.ibiza-heute.de\/join-us\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_45848\" class=\"wp-caption alignnone\">\n<div id=\"attachment_45848\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 324px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45848 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/41cln6Tk7TL._SX312_BO1204203200_.jpeg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"499\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Cover des Kriminalromans \u201eIbiza \u2013 Geheimnis eines Sommers\u201c \u2013 \u00a9 IbizaHEUTE<\/span><\/div>\n<\/div>\n<p><strong>\u201eIbiza \u2013 Geheimnis eines Sommers\u201c<\/strong><br \/>\nDieter Abholte<br \/>\nMLV-Verlagsgesellschaft GmbH<br \/>\nISBN: 978-3-9820171-0-5<\/p>\n<div class=\"crp_related crp-text-only\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er lebt seit den 80er Jahren auf Ibiza, seiner zweiten Heimat, der Hamburger Journalist Dieter Abholte, fr\u00fcher hochangesehener Autor bei den gro\u00dfen, deutschen Print-Magazinen. Auch wenn er jetzt da lebt, wo viele Urlaub machen, kann er von der Schreiberei  nicht lassen. Einmal Journalist, immer Journalist. Seit Jahren ist er Chefredakteur und Herausgeber des renommierten Insel-Hochglanz-Magazins &#8222;IbizaHEUTE&#8220;, von dem es mittlerweile auch eine attraktive, informative Online-Ausgabe gibt. Ein wertvoller Ratgeber, f\u00fcr alle deutschsprachigen Touristen, die auf der Trauminsel Urlaub machen. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-93685","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-02 16:36:35","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93685"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93685\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93722,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93685\/revisions\/93722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}