{"id":93306,"date":"2026-08-04T00:34:39","date_gmt":"2026-08-03T22:34:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=93306"},"modified":"2026-08-04T00:34:39","modified_gmt":"2026-08-03T22:34:39","slug":"vbs-auf-spannender-stippvisite-in-schwerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/08\/04\/vbs-auf-spannender-stippvisite-in-schwerin\/","title":{"rendered":"VBS auf spannender Stippvisite in Schwerin"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_93309\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1096px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93309 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/PHOTO-2026-07-30-13-36-30.jpg\" alt=\"\" width=\"1086\" height=\"811\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Idylle pur! Wuppertaler VBS-Mitglieder bei Abendsonne mit dem Schweriner Schloss im Hintergrund: (hinten v.l.) Alexandra Szlagowski, Nils Kaben und Martin Schneider, (vorne v.l.) Dieter May, Erdinc \u00d6zcan-Schulz und Roderich Trapp &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Aber nicht nur das, auch die seit knapp 40 Jahren bestehende Wuppertaler St\u00e4dtepartnerschaft erfuhr jetzt, in einer Zeit besonders heftiger politischen Auseinandersetzungen, so etwas wie eine Neubelebung. Es ging in um Erfahrungsaustausch, Vergleiche und den Gewinn von Erkenntnissen aus der mecklenburgischen Landeshauptstadt mit ihren knapp 100.000 Einwohnern. Schwerin mit seinen rund 100 Vereinen wird mit Fug und Recht als \u201eSportstadt\u201c bezeichnet, hat sie doch eine lange Tradition als Talentschmiede im deutschen Sport.<\/p>\n<p>Einst war sie das absolute Sport-Mekka in der DDR, die gleich mehrere ber\u00fchmte Olympiasieger hervorgebracht. Besonders im Boxen, Volleyball und auf dem Wasser, Kanusport und Rudern, brachten Schweriner Athletinnen und Athleten lange stets \u201eGold\u201c nach Hause. Belastet waren viele Erfolge vor der Wende aber auch immer wieder durch den schwerwiegenden Verdacht, bei so mancher Spitzenleistung mit illegalem Doping nachgeholfen zu haben. Aber das ist Schnee von gestern.<\/p>\n<h4>Als Schweriner Athleten noch \u201eGold\u201c holten<\/h4>\n<p>Silvio Horn (UB Schwerin) Beigeordneter f\u00fcr Finanzen, B\u00fcrgerservice, Ordnung und Kultur hatte die Wuppertaler Delegation in Vertretung des verhinderten Oberb\u00fcrgermeisters Sebastian Ehlers (CDU) empfangen und\u00a0 Einblicke vermittelt. \u00c4hnlich wie Wuppertal habe auch Schwerin als Kommune ein \u201eangespanntes Budget\u201c und beschr\u00e4nke sich in der Sportf\u00f6rderung auf eine subventionierte Infrastruktur, kann aber vielfach auch auf Landes-und Bundesmittel z\u00e4hlen. Der \u201eNordkurier\u201c berichtete zuletzt, dass Schwerin finanziell mit dem R\u00fccken zur Wand stehe und sich das Minus in diesem Jahr bei laufenden Einnahmen und Ausgaben auf rund 20 Millionen Euro belaufen d\u00fcrfte.<\/p>\n<div id=\"attachment_93312\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1251px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93312 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/9908c70a-d9ab-4233-8df5-3c10f5fedede.jpg\" alt=\"\" width=\"1241\" height=\"871\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das beeindruckende Schweriner Schloss &#8211; Baubeginn 1560 &#8211; ist Sitz des Landtags des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern und steht auf der UNESCO-Welterbe-Liste &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Im Spitzensport ist insbesondere der \u201eSSC Palmberg Schwerin\u201c\u00a0 (fr\u00fchere SC Traktor Schwerin) heutzutage das sportliche Aush\u00e4ngeschild der Stadt. Die \u201ePalmberg Arena\u201c in Schwerin soll ausgebaut werden und 500 weitere Sitzpl\u00e4tze auf zwei h\u00e4ngenden Trib\u00fcnen erhalten. Die Landesregierung unterst\u00fctzt das Vorhaben mit bis zu 5 Millionen Euro. Das Geld soll aus dem Sonderverm\u00f6gen &#8222;Infrastruktur&#8220; kommen. Die Erweiterung ist notwendig, um in der n\u00e4chsten Saison Spiele in der Champions League der Frauen austragen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit nicht genug: F\u00fcr 25 Millionen Euro entsteht gleich daneben ein neues Radsportzentrum auf Stelzen mit einer L\u00e4nge von 118\u00a0 Metern. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln von Bund, Land und der Landeshauptstadt Schwerin. Matthias Tillmann, zust\u00e4ndig f\u00fcr den Sport in Schwerin, und Wieland Schaible konnte den staunenden G\u00e4sten aus dem Bergischen Land schon die Rohbauten am Olympiast\u00fctzpunkt zeigen und gew\u00e4hrte nebenbei interessante Ein- und Ausblicke.<\/p>\n<p>Bei diesen Themen h\u00f6rte nicht nur die r\u00fchrige VBS-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Alexandra Szlagowski, zugleich im Hauptberuf Leiterin des Wuppertaler Stadtbetriebes Sport und B\u00e4der, hochinteressiert zu, gilt es doch auch in Wuppertal noch einige Bauvorhaben zu realisieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_93316\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93316 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6983d7ef-088f-4143-a12b-6b583202ebe6.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schlicht und dennoch beeindruckend: Der Sitzungssaal des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern im Schweriner Schloss &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Aber auch in Sachen Bundesgartenschau hatte man in Schwerin noch einige Empfehlungen f\u00fcr die Wuppertaler BUGA 2031 auf Lager. Die BUGA 2009 in Schwerin war dort mit erheblichen Zweifeln und viel Skepsis gestartet, am Ende aber \u00a0mit Blick auf die Stadtentwicklung und einem \u00dcberschuss von etwa 3,5 Millionen Euro ein voller Erfolg. Noch vor Ort wurde mit Dezernent Silvio Horn die Vertiefung des Gedankenaustausches vereinbart. Gute Gelegenheiten er\u00f6ffnen sich sp\u00e4testens im kommenden Jahr, wenn es gilt, \u201e40 Jahre St\u00e4dtepartnerschaft Schwerin-Wuppertal\u201c zu feiern.<\/p>\n<h4>Mit \u201eJamel\u201c gegen Rechts-Extremismus<\/h4>\n<p>Ein Kontrastprogramm erlebte der bergische Journalisten Verein (VBS) bei einem Abstecher nach Wismar. Dort wurde nach einer Stadtbesichtigung auch das Ehepaar Horst und Birgit Lohmeyer in dem nahe gelegenem kleinen Dorf Jasmel besucht. Er Musiker, sie Schriftstellerin, beide aus Hamburg, hatten 2004 einen im Dorf Jasmel einen Forsthof am Waldrand erworben. Zeitgleich zogen wohl auch mehrere Familien aus der rechten Szenen nach Jamel und begannen, das Dorf nach ihrem v\u00f6lkischen Ideal zum pr\u00e4gen und Andersdenkende auszugrenzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_93314\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1002px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93314 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/501c9cc9-5263-49ad-9ccb-15e55f527dbf.jpg\" alt=\"\" width=\"992\" height=\"618\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Martin Schneider (2.v.r.), Vorsitzender des VBS, mit Vereinsmitgliedern zu Besuch bei Musiker Horst Lohmeyer (r.) und seiner Frau Birgit &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Die Lohmeyers beschlossen 2007, mit \u00f6ffentlichen Veranstaltungen gegen die Abschottung ihres Dorfes vorzugehen und er\u00f6ffnen seither die Pforten ihres Hofes f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit. Als Zeichen \u201egegen \u00a0Rechtsextremismus und f\u00fcr Toleranz\u201c veranstalten sie seither j\u00e4hrlich ein Open-Air-Festival, das \u201eForstrock-Festival\u201c (Jamel rockt den F\u00f6rster), f\u00fcr das u.a. die amtierende Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft \u00fcbernommen hat. Zahlreiche bekannte Musikgruppen, wie etwa \u00a0\u201eDie Toten Hosen\u201c sind hier bereits ohne Honorar aufgetreten, um das j\u00e4hrliche antifaschistische Festival zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Lohmeyers berichteten ihren Besuchern aus dem Bergischen von inzwischen von den Beh\u00f6rden zahlreich errichteten politischen H\u00fcrden, die sie als reine Schikane empfinden. So seien inzwischen enorme Pachtgeb\u00fchren erhoben worden, die man freilich inzwischen teilweise gerichtlich erfolgreich anfechten konnte.\u00a0 Pl\u00f6tzlich sei zudem ein Frosch entdeckt worden, der unter Naturschutz stehe und bei einer solche Gro\u00dfveranstaltung wie dem &#8222;Forstrock-Festival&#8220; nicht \u00fcberleben k\u00f6nne. Schlie\u00dflich erwartete man wieder rund 2.500 Festival-Besucher. Tickets werden bei dieser bewu\u00dft kleinen und nicht-kommerziellen Veranstaltung (Unkostenbeitrag 70 Euro) wegen der gro\u00dfen Nachfrage im Los- und Bewerbungsverfahren vergeben. Ungeachtet aller dieser Widerst\u00e4nde findet das Festival auch in diesem Jahr statt, und zwar, nicht wie sonst im August, sondern am 04. und 05. September, also zwei Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.<\/p>\n<div id=\"attachment_93321\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93321 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/9a82b9be-7765-432a-805b-021e4df225ef.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"671\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Herz und eine Seele: Das K\u00fcnstler-Ehepaar Horst und Birgit Lohmeyer lebt im Dorf Jasmel auf einem Forsthof am Waldrand \u00a0&#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Dazu passte thematisch, dass auf den Strassen der mecklenburgischen Landeshauptstadt zeitgleich mit dem Besuch der Bergischen Journalisten die Polizei mit einem Gro\u00dfaufgebot von 450 Einsatzkr\u00e4ften &#8211; darunter auch aus NRW und Sachsen &#8211; eine Demonstration der AfD-Jugendorganisation \u201eGeneration Deutschland\u201c und auch die Gegendemonstration \u201eGeneration Antifa\u201c\u00a0 begleiten mu\u00dfte, bei denen sich auf beiden Seiten jeweils rund 400 Teilnehmer in der Innenstadt gegen\u00fcberstanden und versuchten, im Vorwahlkampf ihre Positionen zu verdeutlichen.<\/p>\n<h4>Als Toni Kross das Interview bei der \u201eSchei\u00dffrage\u201c abbrach<\/h4>\n<p>Nicht weniger zeitgeschichtlich interessant ist auch der inzwischen abgesagte, geplante Teil-Verkauf der Fu\u00dfball-Weltmeisterschaften durch FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino. Das ZDF hatte hierzu aus Schwerin einen Beitrag geliefert, der von Martin Schneiders bekannten Kollegen Nils Kaben direkt vom Schweriner See moderiert wurde, wo sich auch die bergischen Medien-Vertreter versammelt hatten.<\/p>\n<p>Klar, das sich die Journalisten aus Wuppertal bei dieser Gelegenheit noch einmal das spektakul\u00e4re \u201eKaben-Interview\u201cin Erinnerung riefen, das dieser im Mai 2022 nach dem f\u00fcnften Champions-League-Sieg von Real Madrid im Spiel gegen den FC Liverpool mit Toni Kross gef\u00fchrt hatte. Auf Nils Kabens Frage, ob der Sieg wegen des Spielverlaufs gar nicht so selbstverst\u00e4ndlich war, entgegnete der deutsche Fu\u00dfball-Nationalspieler ungewohnt schnippisch: \u00a0\u201eWas ist schon selbstverst\u00e4ndlich? Die Champions League zu gewinnen, ist auch nicht selbstverst\u00e4ndlich. Sie hatten jetzt 90 Minuten Zeit, sich eine vern\u00fcnftige Frage zu \u00fcberlegen. Und jetzt diese Schei\u00dffrage!\u201c. Danach brach Toni Kroos das Interview ab. Dieses Interview gilt inzwischen als faszinierendes, krasses Lehrst\u00fcck f\u00fcr Interviews in den emotionalsten Momenten des Fu\u00dfballes. Nils Kaben gibt heute zu, dass es ein Fehler war, so eine Frage zu stellen. Es habe aber auch einige Missverst\u00e4ndnisse gegeben.<\/p>\n<div id=\"attachment_93313\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1081px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93313 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/IMG_3558.jpeg\" alt=\"\" width=\"1071\" height=\"889\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Schweriner Rathaus im Tudorstil wurde im Jahr 1351 erstmals erw\u00e4hnt &#8211; es beherbergt heute den Stadtrat und die Tourist-Information &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<h4>Ein Ritt durch die Schweriner Geschichte<\/h4>\n<p>Die Bergische Sportpresse (VBS) nahm nat\u00fcrlich auch die Gelegenheit war, sich \u00fcber die lange Geschichte der Mecklenburger\u00a0 umfassend zu informieren Und das im Schloss-Museum mit einem von G\u00e4stef\u00fchrer J\u00fcrgen Hingst gef\u00fchrten Kneipenbummel. Hingst war selbst Journalist der ersten Stunde im neuen Schwerin und konnte authentisch \u00fcber die verschiedene Epochen seiner Stadt spannend und exzellent berichten. Dazu geh\u00f6rte auch eine Begegnung in der Nach-Wendezeit mit VBS-Mitglied Professor Siegfried Weischenberg, zu der Zeit designierter Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV). Klar, dass beide jetzt in Erinnerungen schwelgen konnten.<\/p>\n<p>\u201eWir k\u00f6nnen mehr als nur Sport\u201c, hatte VBS-Chef und ZDF-Sport-Frontmann Martin Schneider res\u00fcmiert und damit Rolle und Aufgabe des bergischen Journalistenvereins mit einem neuem Selbstverst\u00e4ndnis am Puls der Zeit definiert.<\/p>\n<p><b>Ein Reisebericht von Siegfried J\u00e4hne \u00a0<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_93317\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93317 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/062ac1b9-b99f-46b1-be7f-7bf5b035262b.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"965\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mit bester Laune in Schwerin unterwegs: Martin Schneider (hinten links), Vorsitzender des Vereins Bergischer Sportpresse (VBS), mit Vereinsmitgliedern bei der j\u00e4hrlichen F\u00fcnf-Tages-Tour &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir k\u00f6nnen mehr als &#8217;nur Sport'&#8220;, erkl\u00e4rte der Vorsitzende der Bergische Sportpresse Martin Schneider. Die f\u00fcnft\u00e4gige Tour der Sportjournalisten nach Schwerin und Wismar sollte mit vielen spannenden Themen ganzheitlichen Anschauungsunterricht aus verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen liefern. Nat\u00fcrlich stand hier die mecklenburgische Sportszene im Vordergrund.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-93306","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-11 02:46:35","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93306","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93306"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93306\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93327,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93306\/revisions\/93327"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93306"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93306"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93306"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}