{"id":93101,"date":"2026-07-19T12:30:21","date_gmt":"2026-07-19T10:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=93101"},"modified":"2026-07-19T17:02:55","modified_gmt":"2026-07-19T15:02:55","slug":"wsv-erinnerung-an-grosse-fussballzeiten-wurden-wach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/07\/19\/wsv-erinnerung-an-grosse-fussballzeiten-wurden-wach\/","title":{"rendered":"WSV: Erinnerung an gro\u00dfe Fu\u00dfballzeiten wurden wach"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_93104\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93104 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Classen-18-07-2026-0282-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Da gab es kein Durchkommen. Die WSV-Neuzug\u00e4nge Fili (l.) und Goles wurden von drei Gladbachern in Schach gehalten &#8211; \u00a9 Joche Classen<\/span><\/div>\n<p>Die letzte Begegnung dieser beiden Traditionsvereine hatte vor 52 Jahren stattgefunden. Am 9. November 1974 gewann die Gladbacher Fohlen-Elf vor 35.000 Zuschauern im Stadion am Zoo mit 5:1 Toren &#8211; die Torsch\u00fctzen damals Jupp Heynkes (2), Christian Kulik (2) und Allan Simonson f\u00fcr die Fohlen-Elf und J\u00fcrgen Galbierz f\u00fcr den WSV. Der f\u00fcnffache deutsche Meister Gladbach befand sich damals auf dem H\u00f6hepunkt seiner Vereinsgeschichte, f\u00fcr den WSV war die Spielzeit ein Tiefpunkt mit dem Bundesliga-Abstieg am Saisonende. Das jetzige Test-Spiel in Wuppertal war der Auftakt eines Vorbereitungsprogramms des Bundesligisten, in dem die Borussen noch gegen Rot-Wei\u00df Essen, Hansa Rostock und zur offiziellen Saisoner\u00f6ffnung am 15. August gegen Aston Villa, dem Europa-League Sieger 2026, antreten. \u00a0Am 29.08. (15:30 Uhr) starten \u201eFohlen\u201c dann mit dem Spiel bei RB Leipzig in die Bundesligasaison 2026\/27.<\/p>\n<h4>Gladbach brachte alte Stars und neue Sterne<\/h4>\n<p>Wichtiger als das Ergebnis war aus Wuppertaler Sicht diesmal, dass sich das v\u00f6llig neu formierte Team gut pr\u00e4sentieren und einspielen konnte. Trainer Tim Schneider war dann auch hocherfreut, als er in einem ersten Fazit sagte:\u201c Wir haben es heute gut gemacht, waren gegen diese Profimannschaft sogar ab und zu gef\u00e4hrlich.\u201c Er hob dann noch besonders Torwart Fotios Adamidis hervor, der mit Glanzparaden eine h\u00f6her Niederlage verhinderte. Wenn man sieht, dass wir hier in der zweiten H\u00e4lfte vier U-19 Spieler auf dem Platz hatten, geht so ein 0:6 komplett in Ordnung\u201c, so Tim Schneider, der noch auf den Einsatz der beiden verletzten Akteure Herzenbruch und Biancardi (beide Au\u00dfenbandriss am Fu\u00df) verzichten mu\u00dfte.<\/p>\n<div id=\"attachment_93105\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93105 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Classen-18-07-2026-0087-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auch er hatte ein Heimspiel: Der Wuppertaler Bundesliga-Schiedsrichter Dr. Robin Braun und seine Assistenten f\u00fchrten die Mannschaften aufs Spielfeld &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Die Borussia aus M\u00f6nchengladbach steht mit einem runderneuerte Kader vor einer richtungsweisenden Saison. Nach einigen durchwachsenen Jahren erhoffen sich die Gladbacher in der kommenden Saison endlich wieder einen richtigen Schritt nach oben. Zuletzt war man nur Zw\u00f6lfter, weit entfernt von den ersehnten Champions-League- oder Europa-League-Pl\u00e4tzen eins bis sechs. F\u00fcr Fohlen-Trainer Eugen Polanski war das Spiel ein Test f\u00fcr etablierte Profis, aber auch Gelegenheit, den Nachwuchs unter Wettkampfbedingungen an den Profikader heranzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Neben den f\u00fcnf WM-Teilnehmern fehlten von der voraussichtlichen Gladbacher Start-Elf der verletzte Neuzugang Zento Uno sowie Gladbachs Kapit\u00e4n Tim Kleindienst. An seiner Stelle besetzte Sommer-Zugang Icas Lidberg die Position des Sto\u00dfst\u00fcrmers im 4-2-3-1-System. In der vergangenen Zweitliga-Saison erzielte der Angreifer 17 Tore f\u00fcr den Zweitligisten Darmstadt 98. \u00a0In Wuppertal aber erwischte er in Sachen Torsch\u00fcsse nicht gerade seinen besten Tag. Neben dem Schweden stand von den Neuen auch Mittelfeldspieler Enzo Leopold (25) von Hannover 96 in der Startaufstellung. In den Gladbacher Fan-Kreisen wird er als bester Neuzugang gewertet. Auf dem f\u00fcr eine Abl\u00f6se von 2,5 bis drei Millionen vom Erstligisten Legia Warschau gekommenen polnische U-19-Nationalspieler Jan Leszczynski wartete man indes vergeblich, er blieb auf der Auswechselbank.<\/p>\n<p><strong>Es begann mit einem b\u00f6sen \u201eKopfball-Duell\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Begegnung begann mit einer b\u00f6sen Verletzung f\u00fcr den 22j\u00e4hrigen Linksverteidiger Lukas Ullrich, der schon nach sechs Minuten nach einem Kopfball-Duell mit Jaden Korzynietz benommen vom Platz ging. Es bestand der Verdacht auf eine Gehirnersch\u00fctterung. F\u00fcr ihn kam der erst 17j\u00e4hrige Edin Biber. Die G\u00e4ste gefielen gleich zu Beginn mit sehenswerten Kombinationen, die durch den schwedische Neuzugang Axel Hugo Bolin in der 8. zum 1:0 und in der 14. Minute zur schnellen 2:0-F\u00fchrung kamen.<\/p>\n<div id=\"attachment_93106\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93106 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Classen-18-07-2026-0001-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1830\" \/><span class=\"wp-caption-text\">War bei den Toren machtlos und konnte dennoch mit tolle Paraden voll \u00fcberzeugen: Der junge WSV-Torh\u00fcter Fotios Adamidis (l.) &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Beinahe h\u00e4tte er kurz vor dem Halbzeitpfiff seinen Hattrick komplettiert, doch sein Schuss landete nur am Aluminium (40.) Der 22j\u00e4hrige Linksau\u00dfen (Marktwert 6 Mio. \u20ac) konnte von der WSV-Abwehr nur selten kontrolliert werden. Gladbach zeigte aber insgesamt noch eine gewisse Abschlussschw\u00e4che, welche sp\u00e4ter auch von Trainer Polanski moniert wurde.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite kam der WSV nach einer knappen halben Stunde besser ins Spiel und hatte mit einen Kopfball von Mittelst\u00fcrmer Eren Albayrak (22.), der vom westf\u00e4lischen Oberligisten Frintop\/Bamenohl gekommen war, eine erste dicke Torchance. Der Ball verfehlte nur knapp das Tor. F\u00fcr den verletzten Subaru Nishimura kam in der 29. Minute Sam Sausmikat aus der U19, der eine \u00fcberragende Partie liefern sollte.<\/p>\n<h4>Schiedsrichter Dr. Robin Braun gewohnt souver\u00e4n<\/h4>\n<p>Zur Halbzeit wurde auf beiden Seiten kr\u00e4ftig durchgewechselt, Gladbach brachte gleich zehn neue, der WSV derer vier. Aus der U19 standen jetzt im WSV-Aufgebot auch Genc Lajqi, Linus Fr\u00f6hlich und Giulio Federico, die alle eine ordentliche Leistung brachten. Punkten konnte auch der von Wattenscheid gekommene 25j\u00e4hrige Serhat Kacmaz, der f\u00fcr Bielitza eingewechselt wurde. Aber auch der geb\u00fcrtige Wuppertaler Arian Ayinla (zuletzt VfB Homberg), der einst beim Cronenberger SC agierte, ragte heraus. Besonders aber Sam Sausmikat wu\u00dfte immer wieder zu gefallen, so als er er Borussen Keeper Moritz Nicolas zu einer Parade zwang, ehe der Franzose Frank Honorat f\u00fcr Gladbach das 3:0 (61.) erzielen konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_93107\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93107 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Classen-18-07-2026-0245-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">War nur zur moralischen Unterst\u00fctzung seiner Mannschaft mit in Wuppertal: Tim Kleindienst, Nationalspieler und Kapit\u00e4n von Borussia M\u00f6nchengladbach, der nach langer Verletzungspause immer noch nicht wieder ganz fit ist &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Wenige Minuten sp\u00e4ter (65.) zeigte der international eingesetzte umsichtige Wuppertaler Schiedsrichter Dr. Robin Braun (30) auf den Elfmeterpunkt. Er gab Strafsto\u00df f\u00fcr die Fohlen, nachdem Iaia Danfa im Sechzehner gefoult worden war. Den Elfer verwandelte Robin Hack sicher. Das 0:5 besorgte Honorat in der 75. Minute mit einem Schuss ins lange Eck. Als beim WSV in der Schlu\u00dfphase offenkundig die Kr\u00e4fte schwanden, nutzte Danfa dies zum 0:6-Endstand (83.)<\/p>\n<p>Zu diesem Vorbereitungsspiel kehrte das gedruckte Stadionmagazin \u201eneunzehn54\u201c mit guten Informationswert zur\u00fcck ins Stadion am Zoo. Zu Spielbeginn hatten die beiden neuen Leader, Sport-Vorstand Lennart Strufe und Trainer Tim Schneider den Fans Statements abgegeben.<\/p>\n<h4>Erfolge kommen nicht \u00fcber Nacht<\/h4>\n<p>Lennart Strufe erkl\u00e4rte, sportliche Erfolge entstehen nicht \u00fcber Nacht und bat um Verst\u00e4ndnis und Unterst\u00fctzung. Trainer Schneider verglich dabei die Situation seines Teams mit einer Rudermannschaft, die sich erst finden m\u00fcsse, um am Ziel ankommen zu k\u00f6nnen. Im Stadion selbst kam erst in den Schlussminuten Stimmung auf, als Stadionsprecher Jonas J\u00fctz die Fans im Finale zur Unterst\u00fctzung aufgefordert hatte. Auff\u00e4llig beim WSV der fehlende Support von der Nordtrib\u00fcne, wo diesmal keine \u201eUltras\u201c ausgemacht werden konnten. Zu lesen dort auf einem Banner lediglich: \u201eDer WSV wird niemals untergehen\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_93108\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93108 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Classen-18-07-2026-0228-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Nachwuchsspieler Sam Sausmikat (vorne) aus der U19 des WSV konnte gegen die Profis aus M\u00f6nchengladbach einige Akzente setzen. Im Hintergrund WSV-Neuzugang Eren Albayrak &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<h4>Dirk Polick sprach von enormen Altschulden<\/h4>\n<p>Inzwischen steht fest, dass der WSV sein Erstrunden-Match im Niederrheinpokal gegen die SpVg Schonnebeck am 9. August unter Aussschlu\u00df der \u00d6ffentlichkeit, also als sogenanntes \u201eGeisterspiel\u201c, austragen mu\u00df. Die Strafe ist die Konsequenz aus den massiven Fan-Ausschreitungen beim Viertelfinalspiel der vergangenen Pokalsaison, als es im WSV-Fanblock zu Krawallen mit erheblichen Sch\u00e4den gekommen war. Der in der gesamten Spielzeit von dieser Seite verursachte Sachschaden f\u00fcr den WSV wird mit 80.000 Euro angegeben. Beim WSV gibt es eine Initiative, die sich daf\u00fcr engagiert, dass die Einnahmeausf\u00e4lle des Pokalspieles mit dem Verkauf von \u201eSpender-Karten\u201c einigermassen kompensiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Verwaltungsrat-Chef Dirk Polick bei der Vorstellung des neuen Heimtrikots im Mitgliederkreis auf die schwierige Situation hingewiesen, die dringend auf Unterst\u00fctzung angewiesen sei. Polick: \u201c Finanziell sieht es nicht rosig aus. Unter dem Deckel war bei unserem Neustart fast nichts. Konkret hei\u00dft das, es sind noch enorme Altschulden da\u201c. Schulden, die zuletzt beim WSV keine Erw\u00e4hnung mehr gefunden hatten.<\/p>\n<p>Sportlich geht es f\u00fcr den Wuppertaler SV \u00a0am kommenden Sonntag gegen Mittelrheinligist SSV Merten weiter, danach ist noch ein Trainingslager in Wuppertaler Raum vorgesehen.<\/p>\n<p><b>Text: Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_93109\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93109 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Classen-18-07-2026-0031-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">WSV-Chefrainer Tim Schneider (r.) und Marc Bach, Leiter der WSV-Nachwuchsabteilung, waren mit der Leistung der Mannschaft, in der auch zahlreiche U19-Spieler zum Zuge kamen, sichtlich zufrieden &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<h4>Wuppertaler SV &#8211; Borussia M\u00f6nchengladbach 0:6 (0:2)<\/h4>\n<p><b>Aufstellung Wuppertaler SV: <\/b>Adamidis \u2013 Nishimura (29. Sausmikat), Westenberger, Bielitza (46. Kacmaz), Korzynietz\u00a0\u2013 Ayinla, Fili (46. Fr\u00f6hlich), Saric (46. Lajqi), Amyn (46. Igbinadolor)\u00a0\u2013 Goles (60. Federico), Albayrak. <b>Trainer<\/b>: Tim Schneider<\/p>\n<p><b>Aufstellung Borussia M\u00f6nchengladbach<\/b>: Nicolas (46. Batz)\u00a0\u2013 Ngoumou (46. Konoplia), Diks (46. Schweers), Chiarodia (46. Leszczynski), Ullrich (5. Biber, 46. Herold)\u00a0\u2013 Leopold (46. Nguefack), St\u00f6ger (46. Sander)\u00a0\u2013 Fleck (46. Honorat), Bolin (46. Neuhaus), Mohya (46. Hack)\u00a0\u2013 Lidberg (46. Danfa).<b> Trainer:<\/b> Eugen Polanski<\/p>\n<p><b>Tore:<\/b> 0:1 Bolin (8.), 0:2 Bolin (15.), 0:3 Honorat (61.), 0:4 Hack (65.\/FE), 0:5 Honorat (76.), 0:6 Danfa (83.)<\/p>\n<p><b>Schiedsrichter:<\/b> Dr. Robin Braun<\/p>\n<p><b>Zuschauer<\/b>: 4.600<\/p>\n<p><strong>Stadion:<\/strong> Stadion am Zoo<\/p>\n<div id=\"attachment_93110\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-93110 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG_3289-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2290\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Medieninteresse beim Testspiel zwischen den beiden Traditionsvereinen von Rhein und Wupper war riesengro\u00df &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein Auftakt, den man dem Wuppertaler SV noch vor wenigen Wochen so nicht h\u00e4tte zutrauen k\u00f6nnen. Der Bergische Traditionsverein pr\u00e4sentierte neun Wochen nach dem Regionalliga-Abstieg eine v\u00f6llig neue Mannschaft, die das Testspiel gegen den Bundesligisten Borussia M\u00f6nchengladbach zwar mit 0:6 (0:2) verlor, dabei aber mit guten Ans\u00e4tzen durchaus zu gefallen wu\u00dfte. Eine kleine Entt\u00e4uschung war vielleicht die relativ schwache Zuschauer-Resonanz von \u201enur\u201c 4.600 Besuchern, nachdem man im Vorfeld schon auf bis zu 8.000 Fans gehofft hatte. Immerhin, dennoch eine ansehnliche Kulisse.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-93101","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-07-27 19:32:00","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93101","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93101"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93101\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93124,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93101\/revisions\/93124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93101"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93101"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}