{"id":92463,"date":"2026-06-11T14:59:44","date_gmt":"2026-06-11T12:59:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=92463"},"modified":"2026-06-11T14:59:44","modified_gmt":"2026-06-11T12:59:44","slug":"peer-steinbrueck-zeitenwende-ist-vielen-noch-nicht-klar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/06\/11\/peer-steinbrueck-zeitenwende-ist-vielen-noch-nicht-klar\/","title":{"rendered":"Peer Steinbr\u00fcck: &#8218;Zeitenwende&#8216; ist vielen noch nicht klar"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_92466\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92466 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-3-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1729\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Polit-Legende Peer Steinbr\u00fcck (79) hielt beim IHK-Sommerfest als Gastredner einen spannenden, hochinteressanten und pointierten Vortrag, der viele G\u00e4ste nachdenklich stimmte &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p>Michael Wenge betonte vor G\u00e4sten aus Industrie, Handel, Wirtschaft und Politik die Rolle der Bergischen IHK als Stabilit\u00e4tsanker und Gestalterin und beschrieb gleich zum Auftakt die Herausforderungen von geopolitischen Konflikten \u00fcber Energiepreise bis zur finanziellen Lage der Kommunen.<\/p>\n<p>H\u00f6hepunkt des Sommerfestes war der Festvortrag von Peer Steinbr\u00fcck, ehemaliger SPD-Kanzlerkandidat (2013), Bundesfinanzminister (2005 bis 2009) und NRW-Ministerpr\u00e4sident (2002 bis 2005). Sein Thema<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>\u201eDimensionen der Zeitenwende &#8211; Eine Reformagenda f\u00fcr Deutschland\u201c. Es war in freier Rede eine messerscharfen Analyse des Zeitgeschehens.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Ein Kollaps in der Sicherheits-Architektur<\/h4>\n<p>Das Wort \u201eZeitenwende\u201c habe zuletzt Olaf Scholz 2022 im Bundestag, wenige Tage nach dem russischen Angriffskrieg gepr\u00e4gt. Er beschrieb damit eine historische Z\u00e4sur. Daraus sei inzwischen ein umfassender Programmbegriff f\u00fcr die deutsche Sicherheit-, Aussen- und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Wirtschaftspolitik geworden, ohne das die Dimension und deren weitreichenden Konsequenzen bisher gro\u00dfen Teilen der deutschen Gesellschaft \u00fcberhaupt bewu\u00dft geworden w\u00e4ren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_92467\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92467 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-10-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1512\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gastredner Peer Steinbr\u00fcck (M.) mit IHK-Pr\u00e4sident Henner Pasch (r.) und IHK-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Wenge &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p>Dabei erlebten wir aktuell geradezu einen Kollaps unserer Sicherheits-Architektur, geopolitischen Konflikte, Paradigmenwechsel in der Sicherheits-Architektur und Angriffe auf den freien Welthandel. Die von Amerika gepr\u00e4gte Weltordnung stehe nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Das habe weitreichenden Folgen, \u00fcber Energiepreise bis zur finanziellen Lage der Kommunen &#8211; und das von nie gekannter Dimension.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Zeitenwende bedeute aber mehr als einen politischen Einschnitt. Sie verlange Anpassungen, Anstrengungen und unbequeme Entscheidungen. Deutschland habe sich zu lange auf ein Gesch\u00e4ftsmodell verlassen, das nicht mehr trage. Peer Steinbr\u00fcck nutzte das Bild eines Motors: \u201eWir laufen derzeit auf f\u00fcnf Zylindern, verf\u00fcgen aber eigentlich \u00fcber acht\u201c, sagte Steinbr\u00fcck. Entscheidend sei, die vorhandenen St\u00e4rken wieder konsequent zu nutzen \u2013 und Reformen anzugehen.<\/p>\n<h4>Regierungskoalition zum Erfolg verurteilt<\/h4>\n<p>Aktuell erlebe man aber eher ein Untergangsszenario mit einer gewissen Perspektivlosigkeit bei anhaltender Koalitionsdepression, auch weil viele positive Entwicklungen nur noch latent oder gar nicht mehr wahrgenommen w\u00fcrden. Fazit: &#8222;Es reicht nicht!&#8220;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dabei sei die jetzige Regierungskoalition zum Erfolg verurteilt. F\u00fcr Reformbedarf gebe es inzwischen einen breiten Konsens, konkrete politische Vorhaben, wie etwa bei den Sozialreformen, werden indes oft abgelehnt, sobald die eigenen Interessen ber\u00fchrt w\u00fcrden. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_92468\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92468 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-11-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1320\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bestens gelaunt beim IHK-Sommerfest: (v.l.) Ren\u00e9 Schunk (Sachsenr\u00f6der), Christine Otto (AOK), Martin Bang (Wuppertal Marketing), Dr. Cornelia Sack (Agaplesion Bethesda Krankenhaus) und Dirk Sachsenr\u00f6der (Sachsenr\u00f6der) &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p>Man m\u00fcsse sich die \u201eAlternativen\u201c nur einmal vor Augen f\u00fchren, wenn Rechtspopulisten ohne tragf\u00e4hige Antworten ihre machtpolitischen Zielsetzungen erreichten, die u.a. einem EU-Austritt zum Inhalt h\u00e4tten. \u201eWas passiert, wenn wir als rohstoffarmes Land keine offenen M\u00e4rkte mehr h\u00e4tte\u201c, so die rhetorische Frage des erfahrenen Politikers und Wirtschaftsexperten an die interessierten Zuh\u00f6rer. Das hie\u00dfe allerdings nicht, dass wir auch in unserer EU-Politik nicht noch einiges zu ver\u00e4ndern h\u00e4tten.<\/p>\n<h4>Der gr\u00f6\u00dfte Fehler war die Aufgabe der \u201eReformagenda 2010\u201c<\/h4>\n<p>Als einer der gr\u00f6\u00dfte politischen Fehler seiner Zeit bezeichnete er in der Retrospektive die Aufgabe der \u201eReformagenda 2010\u201c von Kanzler Gerhard Schr\u00f6der nach dessen Abwahl 2005. Wie reformbed\u00fcrftig unser Land heute<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>tats\u00e4chlich sei, habe er in der Initiative \u201eHandlungsf\u00e4higer Staat\u201c zusammen mit Andreas Vo\u00dfkuhle, Thomas de Maizi\u00e8re und Julia J\u00e4kel unter der Schirmherrschaft von Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier 2024\/2025 erarbeitet.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Gruppe legte dem Bundespr\u00e4sidenten im vergangenen Jahr 20 Reformvorschl\u00e4gen mit 35 Empfehlungen vor. Die Vorschl\u00e4ge betrafen unter anderem Verwaltungsmodernisierung, Digitalisierung, F\u00f6deralismus, Sozialstaat, Migration, Wirtschaft und Sicherheit. Immerhin 17 Vorschl\u00e4ge seien in den Koalitionsverhandlungen abgebildet worden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_92469\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92469 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-9-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1505\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In der S\u00e4ulenhalle der Historischen Stadthalle traf Dr. Sandra Zeh, Wuppertals Dezernentin f\u00fcr Personal, Digitalisierung und Wirtschaft, \u00a0u.a. Hendrik M\u00fchlhans von der LeaCo Akademy (r.) &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p>Hier wurden u.a. die Forderungen nach Entb\u00fcrokratisierung mit dem Verzicht auf umfangreiche Rechtskontrollen konkret formuliert, um sich auf Stichproben einzulassen. Bauantr\u00e4ge m\u00fcssten in sechs Wochen erledigt sein und nicht erst sechs Monate oder l\u00e4nger liegen bleiben, Datenplattformen mit Zugriffsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr alle Anwender, statt Anh\u00e4ufung lokaler Sammlungen, sollten zur Regel werden, Datensicherheit m\u00fcsse man nicht bis in jeden Sportverein hinein zwingend betreiben.<\/p>\n<h4>Polit-Profi Steinbr\u00fcck gefiel mit Ausschm\u00fcckungen<\/h4>\n<p>Eine in den Raum gestellte Frage, ob er sich nicht noch einmal zur Wahl stellen wolle, entlockte dem 79j\u00e4hrigen einen vernehmbaren lauten Lacher: \u201eBitte nicht\u201c. \u00dcberhaupt gefiel der Polit-Profi, der zwar nicht immer unumstritten war, aber auch einmal auf einen h\u00f6heren Beliebtheits-Wert als Angela Merkel verweisen konnte, mit launigen, blumenreichen Ausschm\u00fcckungen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Hatte er in seiner Glanzzeit die Schweizer mit einem Indianervolk verglichen und ihre Steueroase mit Hilfe de 7. Kavallerie an den Pranger stellen wollen, so belie\u00df er es hier diesmal mit launigen Hinweisen auf den Kalender, satt auf die Uhr, als er Zeit\u00fcberschreitungen kritisierte und damit erfolgreich auf das p\u00fcnktliche Ende dieser Veranstaltung einwirkte.<\/p>\n<div id=\"attachment_92470\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92470 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gruppenbild mit Gastredner und Polit-Legende Peer Steinbr\u00fcck in der Historischen Stadthalle &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<h4>IHK-Regionalradar soll Ver\u00e4nderungen anzusto\u00dfen<\/h4>\n<p>Zuvor war der Blick auf die Region gesch\u00e4rft worden. IHK-Pr\u00e4sident Henner Pasch sprach mit Moderatorin Sissi Hajtmanek. Eine Pr\u00e4sentation \u00fcber das neu initiierte IHK-Regionalradar, die aber nicht nur wegen eines technischen Ausfalles eher ungl\u00fccklich r\u00fcberkam. Mit dem \u201eRegionalradar\u201c legt die IHK Kennzahlen zu den Kommunen offen und vergleicht sie, um Ver\u00e4nderungen anzusto\u00dfen.<\/p>\n<p>Vor allem der demographische Wandel berge auch Chancen, Dinge neu und besser zu machen, so Henner Pasch, gerade in den Verwaltungen. Ziel sei es, dass die Bergischen St\u00e4dte enger zusammenarbeiten. \u201eDie Oberb\u00fcrgermeisterin und die Oberb\u00fcrgermeister sind auf einem guten Weg.\u201c Die IHK sehe sich jederzeit als Sparringspartner im positiven Sinn.<\/p>\n<p>In einer abschliessenden Panel-Diskussionsrunde gelang es, mit konkreten Beispielen Zuversicht zu generieren. IHK\u2011Vizepr\u00e4sident Dr. Andreas Gro\u00df (GF Berger Gruppe) sagte, dass bei allen Problemen \u201enicht alles verloren\u201c sei. \u201eWir sind ein Standort mit Perspektive. Warum sollte uns der Wandel zu einer besseren Zukunft nicht gelingen?\u201c Andreas Gro\u00df verwies besonders auf die Chancen durch K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) und die St\u00e4rke des deutschen Ingenieur\u2011 und Anwendungswissens.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_92471\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92471 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1237\" \/><span class=\"wp-caption-text\">S\u00e4ngerin Leonora begeisterte das Publikum mit ihren Songs und ihrer beeindruckenden Stimme &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p>Thematisiert wurde die Notwendigkeit, in der Wirtschaft neue Ziele und neue Rollen zu definieren und die Frage nach neuen M\u00f6glichkeiten, so auch die M\u00f6glichkeit auszuloten, das Bergische St\u00e4dtedreieck zum einer KI-Modellregion werden zu lassen.<\/p>\n<p>IHK-Pr\u00e4sident Henner Pasch: \u201eWenn das St\u00e4dtedreieck zu einer bundesweiten Modellregion wird und die KI auch einsetzt, k\u00f6nnen wir uns vielleicht anders entwickeln. So, wie das die Wirtschaft machen w\u00fcrde\u201c. IHK-Vizepr\u00e4sidentin Katrin Becker (City Arkaden) pl\u00e4dierte im Sinne der Standortattraktivit\u00e4t zudem f\u00fcr einen \u201eMasterplan Innenst\u00e4dte\u201c durch die Kommunen. Handel, Gastronomie und Dienstleistungs-Sektor k\u00f6nnten auf einer solchen Grundlage neue Wege gehen, um Stadt-Zentren lebendig zu halten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Die Welt d\u00fcrstet nach neuen Kl\u00e4ngen und positiver Energie<\/h4>\n<p>In den Schlu\u00dfdl\u00e4doyers wurde deutlich, dass Untergangs-Szenarien nicht weiter helfen und den Perspektiven der kommenden Generationen nicht gerecht w\u00fcrden. Entscheidend sei der Wille, Verantwortung zu \u00fcbernehmen &#8211; und zwar von jedem einzelnen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_92472\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92472 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-12-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1326\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Netzwerken im Garten der Historischen Stadthalle: (v.l.) Csilla Letay (Veranstaltungs-Agentur &#8222;Salon Knallenfalls&#8220;), Rob F\u00e4hrmann (Wuppt. Kommunikation), Tassilio Dicke und Frauke Fechtner (Junior Uni) &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p>Eine Pointe zum Schlu\u00df: Peer Steinbr\u00fcck bekam am Ende von Henner Paasch und Dr. Andreas Gro\u00df als Gastgeschenk ein Solinger Messer, das er nach altem Brauch eigentlich abkaufen muss, um die Freundschaft zu wahren. Das schon gez\u00fcckte M\u00fcnzgeld aber steckte Steinbr\u00fcck dann wieder in seine eigene Jackettasche und nahm das Messer spitzb\u00fcbisch grinsend entgegen. Die Lacher geh\u00f6rten einmal mehr Peer Steinbr\u00fcck.<\/p>\n<p>Die S\u00e4ngerin Leonora und ihr Partner pr\u00e4sentierten im Rahmen dieses Festes lebendige Pop-Songs mit kraftvoller Stimme und ansteckendem Groove. In einer Zeit, in der die Welt nach neuen Kl\u00e4ngen und positiver Energie d\u00fcrstet, eine gute Erg\u00e4nzung. Leonora war Finalistin beim diesj\u00e4hrigen deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest und hat mit ihren Songs und ihrer positiven Ausstrahlung an diesem Abend in der Historischen Stadthalle sicher neue Fans gewonnen.<\/p>\n<p><b>Text: Siegfried J\u00e4hne<\/b><b><\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_92479\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92479 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Bild-13-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1308\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hochkar\u00e4tige Gespr\u00e4chsrunde, spannende Themen: (v.l.) Peer Steinbr\u00fcck, Dr. Andreas Gro\u00df, Henner Pasch, Katrin Becker und Moderatorin Sissi Hajtmanek &#8211; \u00a9 Bergische IHK \/ Malte Reiter<\/span><\/div>\n<p><strong>Link zur Webseite der Bergischen IHK:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ihk.de\">http:\/\/www.ihk.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein glanzvoller, gesellschaftlicher H\u00f6hepunkt, dass Stelldichein der Wirtschaft aus dem bergischen St\u00e4dtedreieck. IHK\u2011Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Wenge konnte beim IHK-Sommerfest weit mehr als 1.000 G\u00e4ste (Rekord) aus Solingen, Remscheid und Wuppertal begr\u00fc\u00dfen. Impulsgast war kein Geringerer als SPD-Legende Peer Steinbr\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-92463","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-18 17:48:49","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92463","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92463"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92463\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92481,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92463\/revisions\/92481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}