{"id":92402,"date":"2026-06-08T12:44:15","date_gmt":"2026-06-08T10:44:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=92402"},"modified":"2026-06-08T12:44:15","modified_gmt":"2026-06-08T10:44:15","slug":"die-lange-tafel-der-baukultur-zugumzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/06\/08\/die-lange-tafel-der-baukultur-zugumzug\/","title":{"rendered":"Die &#8222;Lange Tafel der Baukultur&#8220; &#038; &#8222;ZUGumZUG&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_92405\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92405 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Schauspielhaus-Wuppertal_Foto_Pina-Bausch-Zentrum-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1682\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Vorplatz des Pina Bausch Zentrums under construction wird zur B\u00fchne der &#8222;Langen Tafel der Baukultur&#8220; &#8211; \u00a9 Pina Bausch Zentrum<\/span><\/div>\n<p>Am Freitag (19.06.) wird mit einer langen Tafel auf dem Vorplatz des Pina Bausch Zentrums under construction ein Ort f\u00fcr Austausch, Begegnung und Vernetzung geschaffen. Die bundesweite Aktion wird von der Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit Baukulturinitiativen und ihren Mitgliedern getragen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ziel ist es, Baukultur vor Ort sichtbar zu machen, besondere Orte zu beleben und den Dialog \u00fcber Architektur, Stadtentwicklung und gesellschaftliches sowie baukulturelles Engagement zu f\u00f6rdern. Rund 60 St\u00e4dte beteiligen sich an der Aktion \u201eLange Tafel\u201c.<\/p>\n<p>Um 11:00 Uhr ist die feierliche Er\u00f6ffnung mit MdB Helge Lindh, Vorstandsvorsitzender des F\u00f6rdervereins Pina Bausch Zentrum. Marina Kirrkamm und Prof. Holger Hoffmann begr\u00fc\u00dfen die G\u00e4ste f\u00fcr den BDA Wuppertal. Bettina Milz, Leitung der Vorlaufphase Pina Bausch Zentrum, und Florian Schrader, Abteilungsleiter Denkmalschutz heissen Interessierte im Namen der Stadt Wuppertal willkommen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ute V\u00f6lker, bekannt als herausragende Akkordeonistin, wird mit ihrem Solistenorchester eine musikalische Kostprobe liefern, als Vorgeschmack auf das Akkordion-Event einen Tag sp\u00e4ter.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Um 11:30 Uhr, 12:30 Uhr und 13:30 Uhr gibt es F\u00fchrungen durch das ehemalige Schauspielhaus und die seltene Gelegenheit, mal wieder einen Blick auf die B\u00fchne und hinter die<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>Kulissen zu werfen. Florian Schrader, Abteilungsleiter Denkmalschutz bei der Stadt Wuppertal, leitet F\u00fchrungen durch den denkmalgesch\u00fctzten Theaterbau, der derzeit nur in Teilen<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>zug\u00e4nglich ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_66580\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 721px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-66580 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bettina_Milz_ThomasRabsch_A230213-Kopie70-3.jpg\" alt=\"\" width=\"711\" height=\"412\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bettina Milz, Leiterin des Pina Bausch Zentrums under Construction &#8211; \u00a9<\/span><\/div>\n<p>Auf dem Vorplatz des Schauspielhauses findet ab 13:30 Uhr eine Ausstellung mit einem Workshop von Studierenden des Lehrstuhls St\u00e4dtebau von Prof. Dr. Tanja Siems aus der Fakult\u00e4t 5 der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal statt. Unter dem Titel \u201eMapping Memories\u201c pr\u00e4sentieren die Studierenden Arbeiten aus dem Forschungsprojekt Urbane Sprachlandschaften des Architekten Mohamed Fezazi aus dem Lehrstuhl St\u00e4dtebau. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, gemeinsam Erinnerungen, Spuren und Geschichten im Stadtraum rund um das Schauspielhaus zu erkunden.<\/p>\n<p>Um 15:30 Uhr bietet Antonia Dinnebier vom F\u00f6rderverein Historische Parkanlagen Wuppertal einen gef\u00fchrten Spaziergang mit viel Backgroundwissen vom Schauspielhaus \u00fcber den Klopphaus-Park und weiter \u00fcber die H\u00f6hen an. Ab 15:00 Uhr kann Tango auf dem Tanzdeck getanzt werden. F\u00fcr das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Startpunkt ist jeweils am Schauspielhaus.<\/p>\n<p>J\u00e4hrlich laden die Bundesstiftung Baukultur und der F\u00f6rderverein der Bundesstiftung Baukultur Initiativen, Bauprojekte und weitere Akteure dazu ein, das Thema Baukultur in die St\u00e4dte zu tragen und Impulse f\u00fcr Architektur und Stadtentwicklung zu setzen. Der bundesweite Aktionstag \u201eLange Tafel der Baukultur\u201c r\u00fcckt dabei insbesondere das vielf\u00e4ltige baukulturelle Engagement in den Fokus.<\/p>\n<p>\u201eDie gebaute und gestaltete Umwelt pr\u00e4gt unseren Alltag, denn Baukultur ist gegenw\u00e4rtig und sp\u00fcrbar \u2013 beim Arbeiten, Wohnen, in der Freizeit, der Mobilit\u00e4t und unseren sozialen<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>Begegnungen. Sie umfasst den \u00f6ffentlichen Raum, den Baubestand, die Infrastruktur, das Kulturerbe, Freir\u00e4ume, neue Kulturlandschaften und vieles mehr\u201c so Marina Kirrkamm,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Vorstandsvorsitzende des BDA Wuppertal.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bettina Milz: \u201eUnser Thema 2026 ist die Gemeinschaft. Welches Bild steht mehr daf\u00fcr, als die lange Tafel? Ich freue mich sehr, dass auch die BUGA 2031 und die Initiative InnenBandStadt dabei sind. Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam \u00fcber den Wert von Architektur und Baukultur, die Gestaltung unserer St\u00e4dte zu sprechen. Eine besondere Einladung: F\u00fcr das 60. Jubil\u00e4um des Schauspielhauses am 24. September 2026 sammeln wir an dem Tag alte Fotos und Geschichten, die in eine Ausstellung eingehen. Bringen Sie Ihre Erinnerungen mit!\u201c<\/p>\n<p><b>\u201eLange Tafel der Baukultur\u201c <\/b>&#8211; Freitag &#8211; 19. Juni 2026 &#8211; 11:00-18:00 Uhr &#8211; Vorplatz des Pina Bausch Zentrum under construction &#8211; Bundesallee 260 &#8211; 42103 Wuppertal<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Interessierte sind herzlich eingeladen, teilzunehmen, miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen und den besonderen Ort neu zu entdecken.<\/p>\n<div id=\"attachment_92406\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92406 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/cBirgit-Pardun.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"638\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Acht Akkordeonspielerinnen und Akkordeonspieler zelebrieren ein Konzert der besonderen Art &#8211; \u00a9 Birgit Pardun<\/span><\/div>\n<h2>Ein Akkordeon-Konzert der besonderen Art<\/h2>\n<p>Ein besonderes Projekt feiert das Akkordeon als Instrument des Jahres. Die Konzertperformance \u201eZUGumZUG\u201c bringt renommierte Akkordeonistinnen und Akkordeonisten sowie Akkordeonorchester aus ganz Deutschland zusammen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Am Samstag (20.06) um 20:00 Uhr wird ein dreiteilige Abend der besonderen Art im Pina Bausch Zentrum under constructionpr\u00e4sentiert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Unter dem Motto \u201eZUGumZUG\u201c haben acht Akkordeonistinnen aus ganz Deutschland ein neues Ensemble gegr\u00fcndet. Die Musikerinnen haben sich alle solistisch im Jazz, in der Klassik oder in der Neuen Musik einen Namen gemacht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die au\u00dfergew\u00f6hnliche Konzertperformance \u201eZUGumZUG\u201c treffen sie auf Akkordeonorchester an f\u00fcnf Orten in Deutschland. Im Pina Bausch Zentrum under construction wird das Ergebnis dieser Zusammenarbeit in einem dreiteiligen Abend erstmals pr\u00e4sentiert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der uruguayischen Komponisten Osvaldo Bud\u00f3n hat daf\u00fcr eigens eine neue Arbeit komponiert. Unter Anleitung der Choreografin Thusnelda Mercy agieren alle Musikerinnen und Musiker gemeinsam im Raum und verbinden Klang und Bewegung zu einer dichten, k\u00f6rperlichen Erfahrung.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Im zweiten Teil pr\u00e4sentiert das Akkordeonorchester Werke aus seinem Repertoire und gibt Einblick in die lebendige Orchesterkultur. Zum Abschluss verbindet sich das Projektensemble mit dem Orchester in einem musikalischen Prozess aus Improvisation, Performance und klanglicher Raumgestaltung, der den Klangapparat des Akkordeonorchesters neu definiert.<\/p>\n<p>Im Lauf des Abends wird das Akkordeon in seiner ganzen Bandbreite erfahrbar \u2013 von<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>folkloristisch gepr\u00e4gten Klangfarben bis hin zu elektronisch anmutenden Texturen. Wenn sich 30 oder mehr Akkordeons im Raum bewegen, entsteht ein einzigartiges Klangerlebnis: dichte Klangfl\u00e4chen, fragile Linien, sich \u00fcberlagernde Strukturen und bewegte Klangwolken<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>umgeben das Publikum.<\/p>\n<p>\u201eZUGumZUG\u201c versteht sich als ein Spiel mit N\u00e4he und Distanz, mit Dichte und Transparenz, mit Vergangenheit und Zukunft \u2013 und ein kraftvolles Pl\u00e4doyer f\u00fcr die klangliche Vielfalt und Ausdrucksst\u00e4rke eines Instruments, das es neu zu entdecken gilt.<\/p>\n<div id=\"attachment_66727\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 563px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-66727 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/\u00a9b12_Thusnelda-Mercy.jpeg\" alt=\"\" width=\"553\" height=\"304\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die erfolgreiche Wuppertaler Choreografin Thusnelda Mercy &#8211; \u00a9 b12<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Ute V\u00f6lker<\/h4>\n<p>Ute V\u00f6lker ist als Akkordeonistin auf freie improvisierte Musik spezialisiert. In ihrer Musik lotet sie die M\u00f6glichkeiten ihres Instrumentes aus. Sie erschafft Klangarchitekturen, die in Raum und Zeit zerflie\u00dfen und sich zu immer wieder neuen und \u00fcberraschenden akustischen Formen verbinden. Ute V\u00f6lker studierte Akkordeon und Tonsatz an der Musikhochschule K\u00f6ln\/Abteilung Wuppertal und anschlie\u00dfend Musikwissenschaften, Germanistik und<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>Phonetik in K\u00f6ln, Wien und Paris und absolvierte zus\u00e4tzlich ein Studium f\u00fcr Kulturmanagement an der TU Kaiserslautern.<\/p>\n<p>Sie konzertiert regelm\u00e4\u00dfig bei internationalen Festivals f\u00fcr improvisierte Musik in Europa, wo sie als Solistin oder mit verschiedenen Besetzungen auftritt. Sie gab Konzerte in den USA, Kanada, Afrika, China und in S\u00fcdamerika. Sie ist Mitbegr\u00fcnderin des Ensembles f\u00fcr neue und improvisierte Musik PARTITA RADICALE. Dar\u00fcber hinaus arbeitet sie in interdisziplin\u00e4ren Projekten mit Bildenden K\u00fcnstlern, Videofilmern, Schauspielern, Literaten und Perfomern zusammen. Ute V\u00f6lker ist Mitglied des WIO (Wuppertaler ImprovisationsOrchester). Sie lebt in Wuppertal und arbeitet als Musikp\u00e4dagogin an der Musikschule Bochum.<\/p>\n<h4>\u00dcber Eva Z\u00f6llner<\/h4>\n<p>Eva Z\u00f6llner studierte Akkordeon in K\u00f6ln und Kopenhagen. Sie z\u00e4hlt zu den aktivsten Akkordeonistinnen ihrer Generation und widmet sich mit Leidenschaft der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Als international gefragte K\u00fcnstlerin pr\u00e4sentiert sie Projekte, die von experimentellen Solo-Performances bis zur Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern reichen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Konzertreisen f\u00fchrten sie auf alle Kontinente. Die Zusammenarbeit mit Komponistinnen und Komponisten auf der ganzen Welt ist ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit. 2021 erschien ihr Buch Komponieren f\u00fcr Akkordeon. Im September 2023 legte sie ihre Solo-CD voces, se\u00f1ales vor. Im Jahr 2025 wurde sie mit dem Interpretenpreis der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik ausgezeichnet. Eva Z\u00f6llner lebt im Westerwald und ist oft auf Reisen, um ihr Instrument in unterschiedlichsten Kontexten und Kulturen zu erkunden.<\/p>\n<p><strong>Produktion:<\/strong><\/p>\n<p>Idee: Eva Z\u00f6llner &amp; Ute V\u00f6lker<\/p>\n<p>Komposition: Osvaldo Bud\u00f3n<\/p>\n<p>Bewegung im Raum: Thusnelda Mercy<\/p>\n<p>Akkordeonistinnen &amp; Akkordeonisten: Vojta Drnek, Kathi Koenig, Silke Lange, Annette Rie\u00dfner, Florian Stadler, Susanne Stock, Ute V\u00f6lker &amp; Eva Z\u00f6llner<\/p>\n<p>Orchester: Villakkordeon, 1. Essener Akkordeonorchester, Ensemble cisis Bochum,<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Akkordeonorchester Ruhr<\/p>\n<p><b>\u201eZUGumZUG\u201c <\/b>&#8211; Performance &amp; Konzert f\u00fcr 8 Akkordeonistinnen und Akkordeonisten sowie Akkordeonorchester &#8211; Idee: Eva Z\u00f6llner &amp; Ute V\u00f6lker &#8211; Samstag &#8211; 20. Juni &#8211; 20:00 Uhr &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Pina Bausch Zentrum under construction &#8211; Bundesallee 260 &#8211; 42103 Wuppertal<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Der Eintritt ist frei<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pinabauschzentrum.de\">https:\/\/pinabauschzentrum.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLange Tafel der Baukultur\u201c &#8211; gemeinsam mit dem F\u00f6rderverein Pina Bausch Zentrum, dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) Wuppertal und der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal beteiligt sich das Pina Bausch Zentrum under construction am 19. Juni an dem bundesweiten Aktionstag. Einen Tag sp\u00e4ter (20. Juni) ist das \u201ePBZ\u201c Veranstaltungs-Location des Akkordeon-Konzerts \u201eZUGumZUG\u201c.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-92402","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-15 15:03:58","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92402"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92411,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92402\/revisions\/92411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}