{"id":92319,"date":"2026-06-02T08:58:24","date_gmt":"2026-06-02T06:58:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=92319"},"modified":"2026-06-02T08:58:24","modified_gmt":"2026-06-02T06:58:24","slug":"senase-trio-drei-musikalische-geschwister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/06\/02\/senase-trio-drei-musikalische-geschwister\/","title":{"rendered":"&#8222;Senase Trio&#8220;: Drei musikalische Geschwister"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_92321\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92321 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Senase-Trio-Foto-Sami_Mannerheimo-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1752\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das kolumbanische \u201eSenase Trio\u201c: Natalia, Sebasti\u00e1n und Sergio Castrill\u00f3n tritt auf der INSEL auf &#8211; \u00a9 Sami Mannerheimo<\/span><\/div>\n<p>Natalia, Sebasti\u00e1n und Sergio Castrill\u00f3n wurden in Manizales geboren, einer Stadt in Zentralkolumbien im Departamento Caldas, die ber\u00fchmt ist f\u00fcr den Kaffeeanbau und in Sichtweite des Vulkans Nevado del Ruiz liegt.<\/p>\n<p>Inspiriert von Elementen globaler Klanglandschaften und klassischer und improvisierter Musik, spielen sie in gemeinsamer Arbeit entwickelte Originalkompositionen mit Elementen des lateinamerikanischen Folk: Das Traditionelle trifft dabei auf das Experimentelle!<\/p>\n<p>Natalia ist eine vielseitige und gefragte Harfenistin, S\u00e4ngerin und Komponistin, deren musikalische Wurzeln in der traditionellen lateinamerikanischen Musik sowie in der klassischen und experimentellen improvisierten Musik liegen. Sie \u00fcberschreitet Genregrenzen mit ihrer ganz pers\u00f6nliche Spielweise, indem sie innovative, perkussive Techniken mit traditionellerem Harfenspiel kombiniert. Neben ihrem Harfenspiel ist Natalia Castrill\u00f3n auch eine versierte S\u00e4ngerin. Ihr Gesangsstil ist gef\u00fchlvoll und ausdrucksstark.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Sebastian wurde 1993 in Manizales geboren und begann sein Cellostudium im Alter von 10 Jahren mit seinem Bruder Sergio Castrill\u00f3n. Er absolvierte seine musikalische Grundausbildung an der Universidad de Caldas bei Andriana Mar\u00edn, Jorge Camelo und \u00c1ngela Osorio. Danach studierte er an der Universidad Nacional de Colombia unter der Leitung von Diego Garc\u00eda, das er mit einem Master in Musik mit Schwerpunkt Cello abschloss. Er hat Meisterkurse bei Professoren aus den USA, Frankreich, Ungarn und Deutschland besucht. Seine Interessen als Cellist reichen von klassischer und zeitgen\u00f6ssischer akademischer Musik bis hin zu verschiedenen aktuellen Klangmanifestationen wie elektroakustischer Musik, Rock, Jazz und freier Improvisation.<\/p>\n<h4>Ein Trio &#8211; drei herausragende Musik-Karrieren<\/h4>\n<p>Sergio ist ein auf multidisziplin\u00e4re Klangforschung spezilisierter Musiker, Komponist, Kurator und P\u00e4dagoge und eine der f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten der experimentellen Musikszene Finnlands. In den letzten Jahren konzentrierte sich seine Arbeit auf die Zusammenarbeit in den Bereichen Klangkunst, Performance, zeitgen\u00f6ssischer Tanz, Theater, Poesie, Klangpoesie und bildende Kunst. Seine musikalische Arbeit begann im Jahr 2000 mit der Kombination von Cello-, Kammermusik- und Improvisationskursen in Kolumbien. Aktuell arbeitet er als Dozent in der Abteilung \u201eGlobale Musik\u201c der Sibelius Academy (Helsinki University of the Arts), wo er die F\u00e4cher Transkulturelles Ensemblespiel und Interdisziplin\u00e4re Improvisation unterrichtet. Als Gastdozent hat er in den letzten Jahren an Musikinstitutionen in Europa und S\u00fcdamerika unterrichtet. 2019 hat er seinen PhD an der Helsinki University abgelegt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Das Senase Trio wird mit ihrem aktuellen Programm neuer lateinamerikanische St\u00fccke im Klangkosmos NRW erstmals in Deutschland auftreten.<\/p>\n<p>Sergio Castrill\u00f3n &#8211; Pr\u00e4pariertes Cello, Gesang<\/p>\n<p>Natalia Castrill\u00f3n &#8211; Kolumbianische Folk-Hebelharfe, Gesang<\/p>\n<p>Sebasti\u00e1n Castrill\u00f3n &#8211; Cello<\/p>\n<p><strong>Termin:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Schwebeklang auf der INSEL<\/strong><\/p>\n<h4>SENASE TRIO (Kolumbien)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Lateinamerikanische Klanglandschaften zwischen Tradition und Erneuerung<\/p>\n<p>Klangkosmos NRW<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Donnerstag &#8211; 11. Juni 2026<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>&#8211; 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr)<\/p>\n<p>Kulturzentrum INSERL &#8211; Wiesenstr. 6 &#8211; 42105 Wuppertal<\/p>\n<p>Eintritt: 13\/5 (VVK) und 15\/5 (AK)<\/p>\n<p>Eine Veranstaltung von Schwebeklang e.V. in Kooperation mit der INSEL.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Geschwister bilden das kolumbanische \u201eSenase Trio\u201c: Natalia, Sebasti\u00e1n und Sergio Castrill\u00f3n. Sie nehmen das Publikum mit Harfe, Celli und Gesang auf eine faszinierende Klangreise. Am Donnerstag (11.06.) sind in der Reihe \u201eSchwebeklang\u201c zu Gast auf der INSEL.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-92319","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-09 10:42:11","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92319"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92325,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92319\/revisions\/92325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}