{"id":92011,"date":"2026-05-20T17:07:08","date_gmt":"2026-05-20T15:07:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=92011"},"modified":"2026-05-20T17:07:08","modified_gmt":"2026-05-20T15:07:08","slug":"wenn-erreger-von-tieren-auf-menschen-ueberspringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/05\/20\/wenn-erreger-von-tieren-auf-menschen-ueberspringen\/","title":{"rendered":"Wenn Erreger von Tieren auf Menschen \u00fcberspringen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_92013\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 557px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92013 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Du-Prel-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"547\" height=\"430\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jean-Baptist du Prel, Epidemiologe an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 \u00a0Mathias Kehren<\/span><\/div>\n<p>Ebola, Marburg, Hanta, COVID-19 oder die Vogelgrippe, das alles sind t\u00f6dliche Viren, die von Tieren auf den Menschen \u00fcbergesprungen sind. Diesen Prozess nennt man Spillover. Viele Erreger haben lange in Koexistenz mit dem Menschen existiert, werden uns heute aber immer gef\u00e4hrlicher. An der Bergischen Universit\u00e4t arbeitet der Epidemiologe PD Dr. Jean Baptist du Prel im Arbeitsbereich Arbeitswissenschaft und sagt: \u201eMan muss das Ganze als ein komplexes Geschehen sehen. Umweltbedingungen ver\u00e4ndern sich und menschliches Verhalten ver\u00e4ndert die Natur. Viren replizieren sich t\u00e4glich ganz normal und dabei k\u00f6nnen Kopierfehler entstehen.\u201c<\/p>\n<p>Manchmal sei es dann so, dass sich Viren dadurch auf andere Arten \u00fcbertragen. \u201eEs geht immer um Wahrscheinlichkeiten. Also wie gro\u00df ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Tier auf eine andere Art trifft und dadurch Viren, die sich ver\u00e4ndert haben, auf die andere Art \u00fcbertragen werden und sie infizieren? Es ist ein Zufallsspiel der Mutationsrate auf Grundlage von Kopierfehlern, die es erm\u00f6glicht, auf andere Arten \u00fcberzuspringen.\u201c Die Kontaktrate spiele dann auch eine entscheidende Rolle, und dann komme der Mensch ins Spiel.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4>Mindestens noch 10.000 unbekannte Viren k\u00f6nnten den Menschen befallen<\/h4>\n<p>Die Vielfalt von Krankheitserregern in Tieren ist erstaunlich. Biologen sch\u00e4tzen, dass auf unserem Planeten mindestens noch 10.000 unbekannte Viren existieren, die Menschen befallen k\u00f6nnten. Die Gefahr weiterer Spillover ist also noch nicht gebannt. \u201eDas ist richtig\u201c, konstatiert du Prel, \u201edurch die ver\u00e4nderten Bedingungen ist es so, dass eine Vielzahl von Tieren, welche Viren beherbergen, eher auf den Menschen treffen k\u00f6nnen. In dem Moment, wo sich Tierpopulationen verschieben, also durch Klimawandel z. B., oder durch menschliches Verhalten, wie bei Brandrodungen, verlassen sie ihren alten Lebensraum und dadurch k\u00f6nnen sie mit einer h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit auf den Menschen treffen. Die andere Wahrscheinlichkeit ist, dass Kopierfehler dazu f\u00fchren, dass Viren sich ver\u00e4ndern, auf den Menschen \u00fcbergehen und f\u00fcr ihn pathogen (krankheitserregend, Anm. d. Red.) werden k\u00f6nnen. Dann treffen praktisch zwei Wahrscheinlichkeiten aufeinander. Wir tragen entscheidend durch unser Verhalten dazu bei, indem wir die Natur und das Klima ver\u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_92014\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 711px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92014\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Marburg_Virus.jpg\" alt=\"\" width=\"701\" height=\"475\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Marburg-Virus &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Doch was veranlasst ein Virus, den Wirt zu wechseln? Der Epidemiologe spricht in diesem Zusammenhang vom \u201eSurvival of the fittest\u201c, also dem \u00dcberleben der am besten an ihre Umgebung angepassten Individuen und macht deutlich, dass dieser Vorgang kein bewusster, gesteuerter Vorgang sei, sondern rein zuf\u00e4llig erfolge. \u201eWenn das Virus bestimmte Strukturen in sich tr\u00e4gt, die zum Wirt passen, dann beginnt eine Infektion bei einer anderen Art. Es muss dann nicht unbedingt der Mensch sein, es gibt auch Zwischenwirte. H\u00e4ufige Mutationen sind oft auch zum Nachteil von Viren, nur in seltenen F\u00e4llen gereichen sie ihnen zum Vorteil, weil sie dann besser an einen potentiellen Wirt angepasst sind.\u201c<\/p>\n<p>Ein aktuelles Beispiel ist die k\u00fcrzlich in den Medien berichtete Situation auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius, wo das Hantavirus, ein zoonotischer Erreger, der prim\u00e4r von infizierten Nagetieren auf den Menschen durch Einatmung virushaltiger Aerosole aus Urin, Kot oder Speichel \u201e\u00fcberspringt\u201c, wahrscheinlich durch engen Kontakt zumindest teilweise auch von Mensch zu Mensch \u00fcbertragen wurde. Das sogenannte Andesvirus<b> <\/b>ist eine spezifische, in S\u00fcdamerika vorkommende Variante des Hantavirus und die einzige, bei der bislang auch eine \u00dcbertragung von Mensch zu Mensch nachgewiesen wurde.<\/p>\n<div id=\"attachment_92027\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 260px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92027 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/SARS-CoV-2-Virus.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"251\" \/><span class=\"wp-caption-text\">3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions (eingef\u00e4rbtes Modell) &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<h4>Spillover voraussagen<\/h4>\n<p>Um den \u00dcbersprung vom Tier auf den Menschen zu verhindern, muss man die Entwicklung eines Spillover erst verstehen. Dazu du Prel: \u201eEs ist ein komplexer Vorgang. Ich muss erst einmal schauen, wie sich Viren ver\u00e4ndern und wie sich Erregerreservoire ver\u00e4ndern, also z. B. durch Bewegung. Dann muss ich mir auch die Bindungsf\u00e4higkeit des Virus an den Menschen ansehen und pr\u00fcfen, inwieweit der Mensch auch selber das Virus verbreitet. Es ist immer ein Sherlock-Holmes-Spiel. Ich muss schauen, wie diese Bewegungen zueinander passen. Man kann diese Spillover bis zu einem gewissen Grad wahrscheinlichkeitstheoretisch voraussagen, indem man verschiedene Mechanismen miteinander kombiniert. Es gibt Viren, die haben eine im Vergleich zu anderen Organismen relativ hohe Mutationsrate, z. B. SARS-CoV-2, der Erreger von COVID-19. Mit einer hohen Mutationsrate, was bei sogenannten RNA-Viren h\u00e4ufig der Fall ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kopierfehler entsteht, der es der neuen Virusvariante erm\u00f6glicht, den Wirt zu wechseln. Bei Pandemien spielt dann der Mensch selber wieder eine wichtige Rolle.\u201c<\/p>\n<h4>Der Mensch verst\u00e4rkt Pandemien durch sein Verhalten<\/h4>\n<p>Das Hendra-Virus (1994), das Nipah-Virus (1999) und vermutlich auch das Ebola-Virus (1976) wurden durch Flederm\u00e4use \u00fcbertragen. Davon gibt es weltweit 1.400 Arten. Das sind 25 Prozent der S\u00e4ugetiere insgesamt. Man wei\u00df heute, dass diese Tiere z. B. durch Brandrodungen oder den Klimawandel ihre urspr\u00fcngliche Heimat verlassen mussten und sich an anderen Orten &#8211; n\u00e4her am Menschen &#8211; ansiedelten. Das Marburg-Virus (1967) wiederum kam von Affen, die sich selber bei einem Transportumweg am Flughafen Gatwick in London infiziert hatten. Dort wurden viele verschiedene Tiere aus aller Welt verladen, so dass das Virus dort \u00fcberspringen konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_92021\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92021 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/erntcom192-coronavirus-5955389_1920-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"610\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Virus COVID-19 hielt die Welt lange \u00a0in Atem &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>\u201eDer Mensch ist ein Verst\u00e4rker von einem Prozess, der eigentlich nat\u00fcrlich ist\u201c, erkl\u00e4rt der Fachmann. \u201eDiese Spillover w\u00fcrden auch ohne den Menschen stattfinden, aber das Ereignis eines Spillovers wie auch die Entstehung und das Ausma\u00df einer Pandemie macht der Mensch als Verst\u00e4rker durch sein Verhalten wesentlich wahrscheinlicher, indem er z. B. Lebensr\u00e4ume verschiebt und zur Erregerverbreitung beitr\u00e4gt. So haben wir heute viel mehr Bewegung in der Menschenpopulation durch Fl\u00fcge, Handel oder auch Flucht. Wenn es dann eine Mutante oder ein ver\u00e4ndertes Virus gibt, und wir uns weiter transkontinental bewegen, ist nat\u00fcrlich auch die Wahrscheinlichkeit h\u00f6her, dass sich ein Erreger weltweit verbreitet.\u201c Auch die N\u00e4he des Menschen zu seinen Nutztieren kann in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. Berichte \u00fcber H\u00f6fe, auf denen im Verdachtsfall tausende Tiere zur Sicherheit gekeult werden, sind keine Seltenheit mehr.<\/p>\n<h4>Viren mutieren jeden Tag<\/h4>\n<p>2003 t\u00f6tet ein bis dahin unbekanntes Coronavirus (SARS-CoV-1) in Hongkong zum ersten Mal Menschen. Bis zu diesem Zeitpunkt galten Coronaviren als harmlos und l\u00f6sten vielleicht Schnupfen aus. Heute wei\u00df man, Coronaviren k\u00f6nnen genetisches Material untereinander austauschen und daraus ein neues Virus entstehen lassen. Daher war es schon damals nur eine Frage der Zeit, wann es zu einer Pandemie kommen w\u00fcrde. Das prophezeiten die Forscher bereits 2003. Zudem mutieren Viren jeden Tag. \u201eJa, das passiert st\u00e4ndig und ist v\u00f6llig normal\u201c, sagt du Prel. \u201eWir haben ja unwahrscheinlich viele Virusarten und es passieren auch permanent Kopierfehler. Zum gro\u00dfen Teil sind die Mutationen, die entstehen auch gar nicht schlimm, denn sie f\u00fchren auch zum Untergang eines Virus oder haben gar keine Effekte. Aber manche Mutationen f\u00fchren eben dazu, dass sie uns gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_92022\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92022 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/kreuz_und_quer-corona-4947384_1920-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"569\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hygiene spielt eine sehr wichtige Rolle, wenn man sich vor einem Virus sch\u00fctzen will &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>1980 erkl\u00e4rte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) die Ausrottung der Affenpocken (MPOX). \u201eIch<b> <\/b>denke aber, die Affenpocken waren nie weg\u201c, sagt du Prel bestimmt, \u201ees stellt sich nur die Frage, wo sie verweilt haben?\u201c Zwar seien Infektionen von Menschen seltener gewesen, aber bei Affen oder Nagetieren waren sie immer noch vorhanden. Nach dem erkl\u00e4rten Ende der Pocken, lie\u00dfen sich Menschen auch nicht mehr dagegen impfen. \u201eDie Impfungen wurden immer seltener, aber die Pockenimpfung hatte auch einen gewissen Schutz gegen die Affenpocken. Insofern ist es auch wirtsinh\u00e4rent (durch Faktoren bedingt, die im Wirt selber liegen, Anm. d. Red.), dass wir wieder empf\u00e4nglicher sind f\u00fcr Affenpocken.\u201c<\/p>\n<h4>Erderw\u00e4rmung f\u00f6rdert potentielle Pandemien<\/h4>\n<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sagen, die Erderw\u00e4rmung setzt alles auf der Erde in Bewegung. Schon 1 Grad Erw\u00e4rmung bringt Tiere dazu, hunderte Kilometer weiter zu wandern und dort treffen sie auf andere Tiere, denen sie sonst nie begegnet w\u00e4ren. Diese Zusammentreffen f\u00f6rdern die M\u00f6glichkeit eines Spillover. So gesehen k\u00f6nnte der Klimawandel auch die H\u00e4ufung von Pandemien f\u00f6rdern. \u201eZumindest ist er ein wichtiger Verst\u00e4rker\u201c, sagt Jean-Baptist du Prel abschlie\u00dfend. \u201eDie Mutationen werden wir nie ausl\u00f6schen, die gibt es einfach. Es bleibt ein Spiel von unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten, sowohl bei der Mutation als auch beim Aufeinandertreffen unterschiedlicher Arten. Das k\u00f6nnen unterschiedliche Tierarten sein, die aufeinandertreffen, oder auch Menschen, die auf Tiere treffen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_92023\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-92023 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Du-Prel-Presse-2.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"293\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jean-Baptist du Prel &#8211; \u00a9 Mathias Kehren<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Jean-Baptist du Prel<\/h4>\n<p>Jean-Baptist du Prel studierte Humanmedizin an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, wo er 2000 auch promovierte, und Public Health an der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Epidemiologie am Deutschen Diabetes-Zentrum mit Lehrt\u00e4tigkeit in der Epidemiologie und medizinischen Biometrie an den Universit\u00e4ten Mainz und Ulm. Seit 2015 ist er Mitarbeiter in der wissenschaftlichen Leitung des Lehrstuhls f\u00fcr Arbeitswissenschaft an der Bergischen Universit\u00e4t, wo er sich 2022 auch habilitierte und u. a. die F\u00e4cher Pr\u00e4ventivmedizin und Biologische Risiken lehrt.<i><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spillover: Wenn Krankheitserreger von Tieren auf Menschen \u00fcberspringen! Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der beliebten, lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem\u00a0Epidemiologe Jean Baptist du Prel \u00fcber ein potentielles Bedrohungsszenario unterhalte, an dem der Mensch ma\u00dfgeblich beteiligt ist.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-92011","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-27 22:55:00","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92011"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92011\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92030,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/92011\/revisions\/92030"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=92011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=92011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}