{"id":91959,"date":"2026-05-18T08:57:19","date_gmt":"2026-05-18T06:57:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91959"},"modified":"2026-05-18T12:57:40","modified_gmt":"2026-05-18T10:57:40","slug":"grundwasser-spurenstoffe-finden-wir-immer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/05\/18\/grundwasser-spurenstoffe-finden-wir-immer\/","title":{"rendered":"Grundwasser: \u201eSpurenstoffe finden wir immer\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91962\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1956px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91962 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Rinklebe-Presse-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1946\" height=\"1240\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. J\u00f6rg Rinklebe: Professor f\u00fcr Boden- und Grundwassermanagement an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Mit der Gr\u00fcndung des Wupperverbandes in den 1930er Jahren und der Entwicklung moderner Kl\u00e4ranlagen habe sich die Wasserqualit\u00e4t in den vergangenen Jahrzehnten, als noch alle m\u00f6glichen Industrieabw\u00e4sser die Wupper auch mal blau, gr\u00fcn oder rot verf\u00e4rbten, wesentlich verbessert. \u201eDas Problem damals war, dass viele dieser Stoffe erst einmal von den B\u00f6den aufgesaugt und festgehalten wurden. Dann hat man diese Effekte lange Zeit nicht gesp\u00fcrt. Wir nennen das, die B\u00f6den fungieren als Senke von Schadstoffen, denn sie saugen sie auf wie ein Schwamm. Und jetzt hat man durch Politik und gute Technologien die Einleitung von sch\u00e4dlichen Stoffen in die Wupper minimiert, und dadurch ist die Wasserqualit\u00e4t deutlich besser geworden.\u201c<\/p>\n<p>Aber auch das hat wieder Folgen, denn, so erkl\u00e4rt der Fachmann, jetzt habe man das Ph\u00e4nomen, dass sauberes Wasser diese dreckigen B\u00f6den durchstr\u00f6me, so dass die B\u00f6den auf einmal als Schadstoffquelle fungierten. \u201eViele Schadstoffe, die noch in den kontaminierten B\u00f6den sind, werden jetzt freigesetzt und sind dann wieder im Wasser.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4>Deutsche Kl\u00e4ranlagen \u2013 die vierte Reinigungsstufe<\/h4>\n<p>Circa 85 Prozent der in die Umwelt gelangenden Arzneimittelr\u00fcckst\u00e4nde stammen aus menschlichen Ausscheidungen. Die Rheinische Post titelte 2024 bereits: Kl\u00e4rwerke am Limit &#8211; Wasser in NRW durch Medikamente und Keime belastet. Rinklebe wei\u00df die Gr\u00fcnde, warum die Kl\u00e4ranlagen das Problem nicht in den Griff bekommen und sagt: \u201eKl\u00e4ranlagen sind ja schon vor vielen Jahrzehnten konzipiert worden. Da war man in einem solchen Ausma\u00df mit diesen Problemen einfach noch nicht konfrontiert. Man hatte drei Reinigungsstufen und die haben die Probleme der Zeit sehr gut in den Griff bekommen.\u201c Aber die Gesellschaft habe sich auch weiterentwickelt und der Konsum von Arzneimitteln sei gestiegen. \u201eDazu kommen Antibiotika, Hormone und Krankenhauskeime, sowie Abw\u00e4sser aus der chemischen Industrie, also ganz viele sch\u00e4dliche Stoffe, die ins Abwasser gelangen\u201c, erkl\u00e4rt er, \u201eund deshalb arbeitet man an der vierten Reinigungsstufe in den Kl\u00e4ranlagen.\u201c<\/p>\n<h4>Der krankmachende Kreislauf<\/h4>\n<p>Um zu verstehen, warum eine vierte Reinigungsstufe so immens wichtig ist, beschreibt Rinklebe die m\u00f6glichen Auswirkungen, wenn man die Situation ignorieren w\u00fcrde. \u201eWenn die Schadstoffe ungefiltert einfach so in die Umwelt gehen, gelangen sie in die Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser, ins Grundwasser, in Pflanzen und Tiere, kommen so letztlich in die Nahrungskette und gelangen zum Schluss wieder in uns Menschen, und das h\u00e4tte verheerende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.\u201c Diese Stoffe seien oft auch Umwandlungsprodukte, die Sch\u00e4den im menschlichen K\u00f6rper verursachen k\u00f6nnen. Und die Spirale dreht sich noch weiter, denn auch in der Umwelt k\u00f6nnten sich diese Schadstoffe in Wasser, Boden, Pflanzen und Tieren binden.<\/p>\n<div id=\"attachment_91963\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91963 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Klaerwerk_Buelk_nahe_Kiel.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"640\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Kl\u00e4rwerk: Kl\u00e4rwerk Kiel-B\u00fclk der Stadtentw\u00e4sserung Kiel in Schleswig-Holstein &#8211; \u00a9 CC BY-SA 3.0 de<\/span><\/div>\n<h4>Ergebnisse langer Forschungswege warten Jahre auf Bewilligung<\/h4>\n<p>Bis heute liegen keine verbindlichen Normen f\u00fcr Arzneimittelstoffe selbst in der Oberfl\u00e4chengew\u00e4sserverordnung vor, obwohl man wei\u00df, dass vor allem Stoffe wie das Schmerz- und Entz\u00fcndungsmittel Diclofenac und das Antiepileptikum Gabapentin Auswirkungen auf Lebewesen haben. Das Schwierige bei allen Gesetzen oder Verordnungen sei, erkl\u00e4rt Rinklebe, dass man erst Regeln schaffen k\u00f6nne, wenn man auch in der Lage sei, sie einzuhalten. Doch hoffnungsvolle Projekte werden bereits durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dazu der Forscher: \u201eEs gibt mittlerweile in Deutschland schon \u00fcber 50 Pilotkl\u00e4ranlagen, die die vierte Reinigungsstufe etabliert haben. Wir sind da schon in einem guten Prozess. Es gibt auch viele Forschungen und auch Tagungen dazu, die vor allem fragen: Wie bekomme ich diese Spurenstoffe und Spurenelemente alle in den Griff?\u201c Unterschiedliche Techniken w\u00fcrden bereits getestet. Dazu geh\u00f6ren Membrantechniken und Projekte mit Aktivkohle sowie die sogenannte Ozonisierung <i>(Ozonisierung ist ein <\/i>Verfahren der Entkeimung und Desinfektion durch Zugabe von Ozon, Anm. d. Red.).<\/p>\n<p>Doch der Wissenschaftler betont: \u201eDas Wissen alleine, um daraus ein Gesetz zu machen, gen\u00fcgt nicht. Man braucht erst einmal eine wissenschaftliche Basis, damit man \u00fcberhaupt ein Gesetz und Grenzwerte formulieren kann. Und die Basis muss dann auch fl\u00e4chendeckend f\u00fcr ganz Deutschland gelten. Deshalb dauern solche Gesetze auch so lange. Ich wei\u00df das vom Boden- und Grundwasserrecht, das dauert manchmal 10 bis 20 Jahre. Nat\u00fcrlich brauchen wir auch eine gewisse Zeit, um solide Grenzwerte abzuleiten, denn diese Grenzwertproblematik muss immer wissenschaftlich fundiert erfolgen und nicht alles, was toxikologisch ist, ist dann auch in der Praxis umsetzbar. Wenn dann aber diese wissenschaftliche Basis da ist, dauert es trotzdem noch viel zu lange im b\u00fcrokratischen Ablauf. Und diese Prozesse m\u00fcssen wir definitiv beschleunigen.\u201c<\/p>\n<h4>Krankenhausabw\u00e4sser \u2013 eine unausgesprochene Gefahrenquelle<\/h4>\n<p>Krankenhausabw\u00e4sser sind eine bedeutende Quelle f\u00fcr den Eintrag von antibiotikaresistenten oder multiresistenten Bakterien. Aber bis heute gibt es keine rechtlichen Anforderungen an das Abwasser aus Kliniken. \u201eDas ist aus meiner Sicht total \u00fcberf\u00e4llig\u201c, sagt J\u00f6rg Rinklebe, wissend, dass die Kosten nicht vom Krankenhaus alleine getragen werden k\u00f6nnen. \u201eAber vielleicht gibt es da andere politische L\u00f6sungen, denn wir tun unserer eigenen Gesundheit und der Umweltgesundheit keinen Gefallen, wenn wir solche sch\u00e4dlichen Stoffe unkontrolliert in die Umwelt lassen. Aus meiner Sicht tut es weltweit total Not, das zeigen Beispiele aus China und Indien, wo viele Medikamente f\u00fcr uns produziert werden. In Indien gibt es viele Bereiche, von denen man jetzt schon wei\u00df, dass dort die Umwelt durch die Krankenhausabw\u00e4sser im gigantischen Ausma\u00df gest\u00f6rt ist.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91964\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 942px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91964 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Verschiedene-feste-Arzneiformen-Tabletten-Kapseln-CC-BY-SA-3.o.jpg\" alt=\"\" width=\"932\" height=\"697\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Verschiedene feste Arzneiformen: Tabletten und Kapseln &#8211; \u00a9 CC-BY SA 3.0<\/span><\/div>\n<p>Und auch bei uns gelangen R\u00f6ntgenkontrastmittel, Antibiotika, Hormone und auch Keime, sowie krebshemmende Mittel und Desinfektions- und Reinigungsmittel \u00fcber die normalen Abw\u00e4sser der Krankenh\u00e4user nach drau\u00dfen. \u201eAus meiner Sicht br\u00e4uchten Krankenh\u00e4user eine gesonderte Regelung und auch gesonderte Technik\u201c, fordert der Fachmann.<\/p>\n<h4>Pharmaunternehmen in Regress nehmen<\/h4>\n<p>Bei den Verursachern, also den Pharmaunternehmen und der chemischen Industrie gibt es scheinbar kein Problembewusstsein. Da sieht der Boden- und Grundwasserfachmann aber eine Entwicklung. \u201eMittlerweile gibt es da schon europaweite Aktivit\u00e4ten. Man will auch die Verursacher mit in Haftung zu nehmen, oder sie zumindest an den Folgekosten beteiligen. Das ist ein essentieller Schritt, der bisher in unserer Gesellschaft fehlt. Oft wird lediglich betriebswirtschaftlich bewertet und nicht, ob nat\u00fcrliche Ressourcen genutzt werden, die auch bezahlt werden sollten. In der Regel \u00fcbernimmt das dann der Steuerzahler.\u201c<\/p>\n<p>Das sehe man an den Beispielen der Atomkraftanlagen oder den von Konzernen verursachten Umweltsch\u00e4den. Dabei m\u00fcsse man eigentlich diese auftretenden Folgekosten immer an den Verursacher zur\u00fcckleiten. \u201eDann wird das Produkt zwar teurer, aber nur so erreiche ich auch eine Kreislaufwirtschaft und auch eine Nachhaltigkeit, wenn ich es ernst meine. Sicher str\u00e4uben sich die gro\u00dfen Konzerne, denn es bedeutet ja Gewinnminimierung, aber es wird der zuk\u00fcnftige Weg sein, da bin ich mir sicher.\u201c<\/p>\n<h4>Langzeitstudien trotz Unbedenklichkeit?<\/h4>\n<p>Die Konzentration von Schadstoffen im Wasser ist f\u00fcr den Menschen unbedenklich. Trotzdem werden Langzeitstudien gemacht. \u201eLangzeitstudien sind immer wichtig, gerade im Freiland, weil h\u00e4ufig Probleme untersch\u00e4tzt werden, wenn man eben nur Kurzzeitstudien durchf\u00fchrt\u201c, erkl\u00e4rt der Wissenschaftler. In Langzeitstudien gehe es dann z. B. um die Auswirkungen auf das Genom, die Adaptierung im menschlichen K\u00f6rper oder um die Auswirkungen auf funktionale Zusammenh\u00e4nge im \u00d6kosystem. \u201eDas eine h\u00e4ngt mit dem anderen zusammen, was man aber vorher vielleicht noch nicht erforscht hat. Daher sind Langzeituntersuchungen enorm wichtig, um neue Zusammenh\u00e4nge zu detektieren und auch Gefahren auszuschlie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91965\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91965 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Wupper_unter_Schwebebahn-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Wupper unter der Trasse der Wuppertaler Schwebebahn &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<h4>Ressourcenpriorit\u00e4ten \u00e4ndern sich im Weltgeschehen<\/h4>\n<p>Die Aufr\u00fcstung von Kl\u00e4ranlagen mit einer vierten Reinigungsstufe ist bis 2039 vorgesehen. Der lange Zeitraum erkl\u00e4re sich dadurch, dass zun\u00e4chst die St\u00e4dte mit \u00fcber 100.000 Einwohnern an der Reihe seien. \u201eAber trotzdem dauert es viel zu lange\u201c, betont Rinklebe und sagt: \u201eDas Problem ist, dass viele Ressourcen in andere Bereiche geleitet werden. Wir haben es vor Augen. Viele Ressourcen gehen in den Krieg und nicht in Bildung und Forschung oder in solche wichtigen Umweltprobleme. Wir haben mittlerweile \u00fcber 50 Pilotanlagen, aber da m\u00fcssen wir auch noch schneller sein.\u201c Frust schieben \u00fcber die vielen zu lang dauernden Prozesse will der Forscher nicht und sagt abschlie\u00dfend: \u201eIch bin ja auch schon ein paar Jahre \u00e4lter und sehe die Fortschritte, die in den letzten Jahrzehnten gekommen sind. Als ich jung war, hat mich das sehr frustriert, aber ich habe dann auch mitbekommen, dass unsere eigenen Arbeiten z. B. in der Novellierung der Bundesbodenschutzverordnung manchmal 10 oder 20 Jahre brauchen, ehe sie etabliert werden. Aber zum Schluss werden sie etabliert. Und dann erfreue ich mich an den positiven Dingen. Der lange Atem hat sich gelohnt und das ist immer meine Hoffnung. Ich bin mir sicher, dass es in 20 Jahren viel mehr Krankenhauskl\u00e4ranlagen oder Anlagen zur Behandlung des Krankenhausabwassers gibt, dass wir die vierte Stufe der Kl\u00e4ranlagen dann etabliert haben.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcbrigens\u2026<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung der vierten Reinigungsstufe auf der Kl\u00e4ranlage Wuppertal-Buchenhofen ist als langfristiges Projekt zur Reduzierung von Spurenstoffen geplant.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_91966\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91966 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Rinklebe-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"303\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. J\u00f6rg Rinklebe &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. J\u00f6rg Rinklebe<\/h4>\n<p>Univ.- Prof. Prof. mult. Dr.-Ing. agr. J\u00f6rg Rinklebe ist seit 2006 Professor f\u00fcr Boden- und Grundwassermanagement an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. Er gilt weltweit als einer der einflussreichsten Wissenschaftler in seinem Fachgebiet. Seine Arbeiten werden sehr h\u00e4ufig zitiert, weshalb er zum \u201eHighly Cited Researcher\u201c gek\u00fcrt wurde. Auf der Weltrangliste f\u00fcr Umweltwissenschaften steht er auf Platz 4, im Forschungsthema Bodenkontamination sogar weltweit auf Platz 1, wobei bisher nur wenige deutsche Wissenschaftler \u00fcberhaupt unter den ersten 100 Pl\u00e4tzen gelistet sind. Von 1997 bis 2006 war er als Wissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in der Sektion Bodenforschung des UFZ-Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle GmbH in Halle t\u00e4tig. Er studierte ein Jahr \u00d6kologie an der Universit\u00e4t Edinburgh in Schottland (UK). An der Martin-Luther-Universit\u00e4t in Halle-Wittenberg studierte er Landwirtschaft und spezialisierte sich auf Bodenwissenschaften und Pflanzenern\u00e4hrung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf die Frage, w\u00fcrden Sie den Satz: \u201eDie Qualit\u00e4t des Wupperwassers ist gut\u201c, unterschreiben, sagt der renommierte Wissenschaftler J\u00f6rg Rinklebe prompt: \u201eJa, grunds\u00e4tzlich ist die Qualit\u00e4t gut, es gibt jedoch noch Steigerungen hin zu sehr gut und exzellent.\u201c Und das habe vor allem mit der industriellen Geschichte Wuppertals zu tun. Die Qualit\u00e4t des Wupperwassers ist gut, aber. Auto Uwe Blass hat sich im Rahmen der beliebten, lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit J\u00f6rg Rinklebe, Professor f\u00fcr Boden- und Grundwassermanagement, \u00fcber Medikamentenr\u00fcckst\u00e4nde und Keime in unseren Gew\u00e4ssern und die vierte Reinigungsstufe in deutschen Kl\u00e4ranlagen unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-91959","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-25 14:38:30","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91959"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91959\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91973,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91959\/revisions\/91973"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}