{"id":91881,"date":"2026-05-14T15:36:21","date_gmt":"2026-05-14T13:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91881"},"modified":"2026-05-14T15:41:08","modified_gmt":"2026-05-14T13:41:08","slug":"wirtschaftsweise-prof-truger-sieht-gar-nicht-so-schlecht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/05\/14\/wirtschaftsweise-prof-truger-sieht-gar-nicht-so-schlecht-aus\/","title":{"rendered":"Wirtschaftsweise Prof. Truger: Sieht gar nicht so schlecht aus"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91886\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1396px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91886 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_0509.jpg\" alt=\"\" width=\"1386\" height=\"1055\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Moderator J\u00fcrgen Zurheide (l.) und Impulsgast Prof. Dr. Achim Truger sorgten im Hintergrundgespr\u00e4ch beim Netzwerk-Event STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr gekonnt und professionell daf\u00fcr, dass sich die G\u00e4ste ein genaueres Bild vom Zustand der deutschen Wirtschaft machen konnten. Im Hintergrund Claus-Werner Genge, Mitglied im Wahlausschuss der Fu\u00dfball-Drittligisten Rot-Wei\u00df Essen &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Wenn jemand darauf eine Antwort hat, dann der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Achim Truger (56), seit M\u00e4rz 2019 Mitglied des \u201eSachverst\u00e4ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung\u201c &#8211; oder kurz gesagt &#8211; einer der f\u00fcnf \u201eWirtschaftsweisen\u201c, die der Bundesregierung zweimal im Jahr eine Wirtschaftsprognose abliefern &#8211; wie das \u201eFr\u00fchjahrsgutachten\u201c, das Bundeskanzler Friedrich Merz am 27. Mai \u00fcbergeben wird.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der erfahrene Rundfunk- und TV-Moderator J\u00fcrgen Zurheide interviewte Prof. Dr. Achim Truger, der an der Universit\u00e4t Duisburg Essen Sozio\u00f6konomie mit Schwerpunkt<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>Staatst\u00e4tigkeit und Staatsfinanzen lehrt, rund um das Impuls-Thema \u201eWarum funktioniert\u00a0das Wohlstands- und Aufstiegsversprechen nicht mehr, das \u00fcber die Jahrzehnte in der deutschen Gesellschaft so selbstverst\u00e4ndlich schien?\u201c.<\/p>\n<p>Wer jetzt von dem Wirtschaftswissenschaftler ein sachbezogenes, trockenes Referat \u00fcber Wirtschafts-Zahlen und -Fakten erwartet h\u00e4tte, wurde angenehm entt\u00e4uscht. Der geb\u00fcrtige K\u00f6lner kommentierte die \u201eWirtschafts-Lage der Nation\u201c mit leichtem Optimismus und rheinischem Humor. Er stellte auch gleich klar: \u201eWir als Sachverst\u00e4ndigenrat stellen Konjunkturprognosen. Wir<span class=\"Apple-converted-space\"> \u00a0<\/span>k\u00f6nnen keine genauen Berechnungen liefern, sondern nur Sch\u00e4tzungen. Das sind keine Vorhersagen, die eine Aussagekraft wie etwa die Naturwissenschaften haben.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91887\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91887 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_0224-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1352\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Volles Haus im Loft des Logistik &amp; Service-Unternehmens PP Group GmbH in Essen beim Netzwerk-Treff STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Jeder wisse, dass Wirtschaftsprognosen auch nach Auswertung aller vorliegenden Zahlen am Ende nicht immer richtig liegen w\u00fcrden. Die Sachverst\u00e4ndigenratsmitglieder seien sich der Verantwortung voll bewusst, weil die Prognosen letztendlich Auswirkungen auf das Handeln der Unternehmen habe. Deshalb gehe man mit Fehlern auch offen um.<\/p>\n<p>Prof. Achim Truger legte vor den hochinteressiert zuh\u00f6renden G\u00e4ste im schmucken Loft des Logistik &amp; Service-Unternehmens PP-Group in Essen sogar ein Gest\u00e4ndnis ab: \u201eWir haben die letzte Corona-Welle verschlafenen und zu optimistisch prognostiziert. Anhand der Infektionszahlen h\u00e4tten wir entsprechend reagieren und unsere Prognose nach unten korrigieren m\u00fcssen. Das kreiden wir uns selbst an.\u201c<\/p>\n<p>Was das Fr\u00fchjahrsgutachten 2026 angeht, wollte sich Prof. Truger aus nachvollziehbaren Gr\u00fcnden nicht in die Karten schauen lassen. Da konnte Moderator J\u00fcrgen Zurheide so geschickt und professionell nachbohren, wie er wollte. Der Wirtschaftswissenschaftler lie\u00df aber zwischen den Zeilen durchblicken, dass er die Situation nicht so schwarz einsch\u00e4tzt, wie viele Unternehmer und die Politiker der Opposition &#8211; und das trotz eines unberechenbar regierenden US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, den er als Risikofaktor f\u00fcr jede Prognose einstuft.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_91888\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91888 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_0182-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1705\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Buchst\u00e4blich ein gefragter Mann: Der Wissenschaftler und Wirtschaftsweise Prof. Dr. Achim Truger (l.) im Gespr\u00e4ch mit Moderator J\u00fcrgen Zurheide &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Seine Erkl\u00e4rung: \u201eEs gab zu Jahresbeginn einige hoffnungsfroh stimmende Indikatoren, die darauf hinwiesen, dass ein Aufschwung unterwegs ist. Das prognostizieren auch alle Experten trotz Trump immer noch. Das liegt zum Teil an den gro\u00dfen Investitionen in die R\u00fcstung. Das hat auch mit der Regierung zu tun, die zurecht viel Pr\u00fcgel abbekommt. Aber das, was sie als Finanzpaket auf den Weg gebracht hat, z.B. beschleunigte Abschreibungsm\u00f6glichkeiten etc., ist erst einmal ein Schub, der tats\u00e4chlich das Potential h\u00e4tte, f\u00fcr einen kr\u00e4ftigen Aufschwung zu sorgen &#8211;<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>wenn es nicht die Negativfaktoren g\u00e4be.\u201c<\/p>\n<p>Und die nennt Dr. Achim Truger auch beim Namen: \u201eZuerst kam Trump mit seinen Z\u00f6llen, jetzt der \u00d6lpreisschock aufgrund des Irankrieges, das hemmt uns nat\u00fcrlich. Das Statistische Bundesamt hatte f\u00fcr das 1. Quartal eine Wachstumsrate von 0,3 Prozent veranschlagt. Das muss man mal 4 rechnen, dann w\u00e4ren wir bei 1,2 Prozent im Jahr. Das wird jetzt wegen der \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcsse vermutlich nach unten korrigiert. Aber ich w\u00fcrde trotzdem sagen: Da ist etwas unterwegs. Und wenn der Irankrieg schnell endet und sich die Energiem\u00e4rkte wieder stabilisieren, dann sieht es gar nicht so schlecht aus.\u201c<\/p>\n<p>Zumindest ein Thema, das im Fr\u00fchjahrsgutachten eine Rolle spielt, verriet der Wirtschaftswissenschaftler: \u201eBeispiel Krankenversicherung: Es wird viel ausgegeben, gemessen an den Gesundheits-Indikatoren ist das Ergebnis aber schwach. Das spricht f\u00fcr Effizienz-Defizite und da gibt es Einspar-Potential. Das beschreiben wir auch in einem Kapitel unseres Fr\u00fchjahrsgutachtens.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91889\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91889 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_9896-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1777\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eva Kiessler, 2. Vorsitzende der STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr, studiert mit Prof. Dr. Achim Truger den Flyer eines Essener Studios f\u00fcr Gesundheitssport &#8211; links R\u00fcdiger Konetschny (Mitglied im Vorstand der STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr) &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Von Moderator J\u00fcrgen Zurheide auf das Impuls-Thema des Netzwerk-Events \u201eWarum gilt das Verm\u00f6gens und Aufstiegs-Versprechen heute nicht mehr?\u201c angesprochen, erkl\u00e4rte Dr. Achim Truger: \u201eDie Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse der Eltern sind heute mehr denn je f\u00fcr den gesellschaftlichen Aufstieg ihrer Kinder ausschlaggebend.\u201c<\/p>\n<p>Bei denjenigen, die in der Verm\u00f6gens-Skala im untersten F\u00fcnftel der Bev\u00f6lkerung angesiedelt sind, sei die Wahrscheinlichkeit gro\u00df, dass sich das in den n\u00e4chsten zehn Jahren nicht \u00e4ndere. Wer dagegen heute zum oberen F\u00fcnftel z\u00e4hle, werde dort in der Regel auch nach zehn Jahren noch sein. Das liege nat\u00fcrlich an der unterschiedlichen Einkommens- und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Verm\u00f6gens-Verteilung.<\/p>\n<p>Aber man d\u00fcrfe nicht vergessen, dass die M\u00f6glichkeiten, sich schnell nach oben zu arbeiten, ein Ph\u00e4nomen der \u201eWirtschaftswunderjahre\u201c gewesen seien. Im Moment bef\u00e4nde sich die Bundesrepublik aber in einer Wirtschaftskrise, die seit nunmehr sieben Jahre anhalte und zu einem gewissen Pessimismus in der Gesellschaft f\u00fchre. Aber dennoch h\u00e4tten &#8211; so der Wirtschaftsweise &#8211; junge Menschen aus unteren Schichten immer noch die Chance, sich durch Bildung und Flei\u00df Wohlstand zu erarbeiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_91892\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91892 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_9844-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1636\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der renommierte Journalist Dr. Richard Kiessler (l.), u.a. Ex-Chefredakteur der NRZ und jetzt 1. Vorsitzender und Gastgeber der STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr, mit Impulsgast Prof. Dr. Achim Truger &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Er, der Hochschullehrer, malt auch kein schwarzes Bild von der Entwicklung der jungen Generationen: \u201eIch kann unterstreichen, dass die jungen Menschen heute viel selbstbewusster sind, viel gewandter auftreten. Sie k\u00f6nnen manchmal nicht so gut schreiben, aber daf\u00fcr gut kommunizieren und rechnen. Und was KI und Computer-Kenntnisse angeht, stecken sie uns alle in die Tasche. Der Unterschied zu unserer Zeit ist: Wenn wir fr\u00fcher unseren Abschluss hatten, wussten wir, dass wir einen guten Job bekommen. Heute befinden sich dagegen viele Jahrgangsabg\u00e4nger lange in der Warteschleife.\u201c<\/p>\n<p>Die ungleiche Verm\u00f6gungsverteilung sei ein globales, soziales Problem, das seit den 80er Jahren dazu f\u00fchre, dass sich Gesellschaften auseinander entwickeln und bestimmte Schichten \u00fcber allem schweben w\u00fcrden und ganz anders M\u00f6glichkeiten h\u00e4tten, als alle anderen B\u00fcrger.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Achim Truger: \u201eGenau das ist das Hauptproblem. Und das wird gerade auch in der Wissenschaft intensiv diskutiert. Denn die Verm\u00f6gensverteilung hat Effekte, die wirtschaftssch\u00e4dlich und potentiell demokratiefeindlich sind. Wenn man sieht, was beispielsweise die \u201aTech-Bros\u2018 in den USA veranstalten. Nehmen wir Elon Musk, der als einzelner Mensch mit seinem Starlink-System dar\u00fcber entscheidet, ob die Ukraine im Verteidigungskampf gegen Russland die n\u00f6tigen Zielkoordinaten f\u00fcr ihre Raketen erh\u00e4lt oder sonst den Russen schutzlos ausgeliefert ist. Das k\u00f6nnen demokratische Gesellschaften so nicht laufen lassen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91893\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1977px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91893 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_0333.jpg\" alt=\"\" width=\"1967\" height=\"1452\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sternekoch J\u00fcrgen Kettner (2.v.l.), Inhaber des Spitzen-Restaurants &#8222;Kettner&#8217;s Kamota&#8220; in Essen, verw\u00f6hnte mit seinem Team die Gaumen der G\u00e4ste der STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Bei der Bildung sieht der Wirtschaftsweise nach wie vor gro\u00dfen Nachholbedarf:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span>\u201eWir haben vor 18 Monaten drei Vers\u00e4umnisse benannt, in die massiv investiert werden muss: Verteidigungsf\u00e4higkeit, Infrastruktur und Bildung. In Sachen R\u00fcstung und Infrastruktur sind die n\u00f6tigen Massnahmen unterwegs &#8211; f\u00fcr die Bildung blieben sie bisher noch auf der Strecke &#8211; und das in Zeiten leerer Kassen. Die Kommunen saufen komplett ab. Sie haben bundesweit ein Haushaltsdefizit von 32 Milliarden Euro. Aus dem 500-Milliarden-Sonderverm\u00f6gen sollen L\u00e4nder und Kommunen insgesamt 100 Milliarden Euro erhalten &#8211; verteilt auf 12 Jahre. Das bedeutet: 6 &#8211; 8 Milliarden Euro im Jahr. Eine gro\u00dfe, soziale Bildungsoffensive kann man damit nicht starten.\u201c<\/p>\n<p>Deshalb kommt der Wirtschaftswissenschaftler zu dem Schluss: \u201eEs muss perspektivisch Steuererh\u00f6hungen geben. Wahrscheinlich wird es eine h\u00f6here Umsatz-Steuer sein. Und da wir immer das Wir-Gef\u00fchl so in den Vordergrund stellen, m\u00fcssen dann &#8211; meiner Meinung nach &#8211; die starken Schultern in Teilbereichen auch mehr tragen. Ich habe beispielsweise einen R\u00fcstungs-Soli gefordert.\u201c Klare Worte des Wirtschafts-Experten in einem spannenden Dialog mit Moderator J\u00fcrgen Zurheide.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dr. Richard Kiessler, renommierter Journalist und Ex-Chefredakteur der Neuen Rhein- \/Neuen Ruhr-Zeitung (NRZ), der sich als \u201eBr\u00fcckenbauer des Dialogs\u201c sieht und 1. Vorsitzender des Vereins \u201eSTADTGESPR\u00c4CHE.ruhr e.V.\u201c ist, hatte die G\u00e4ste wie immer mit einer tiefgr\u00fcndigen Ansprache begr\u00fcsst und auf den Impulsgast des immerhin schon 37. hochkar\u00e4tigen Netzwerk-Treffs eingestimmt. Er freute sich anschlie\u00dfend \u00fcber die vielen positiven Kommentare aus dem Publikum.<\/p>\n<div id=\"attachment_91895\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91895 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DSC_9975-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1705\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kam beim Publikum sehr gut an: Der Wuppertaler S\u00e4nger und Gitarrist Michael Kutscha, Teilnehmer der 7. Staffel der TV-Casting-Show &#8222;The Voice of Germany&#8220; &#8211; \u00a9 Dr. Claudia Posern \/ Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>\u00dcber viel Applaus konnte sich auch S\u00e4nger Michael Kutscha freuen, der den Abend mit Songs wie \u201eStand by me\u201c erfolgreich eingel\u00e4utet hatte. Kulinarisch rundete Sternekoch J\u00fcrgen Kettner, Chef von Essens Spitzen-Restaurant \u201eKettner\u2019s Kamota\u201c, den Abend mit einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen, k\u00f6stlichen Menu ab. Keine Frage: Diese Veranstaltung machte Appetit auf mehr!<\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stadtgespr\u00e4che.ruhr\">http:\/\/www.stadtgespr\u00e4che.ruhr<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite des Sterne-Restaurants &#8222;Kettner&#8217;s Kamota&#8220;:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kettnerskamota.de\">http:\/\/www.kettnerskamota.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der PP Group:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ppgroup.agency\">http:\/\/www.ppgroup.agency<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite des Fotostudios Essen von Dr. Claudia Posern:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fotostudio-essen.de\">http:\/\/www.fotostudio-essen.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dunkle Wolken \u00fcber Deutschlands Wirtschaft. St\u00e4ndig steigende Preise, Massenentlassungen. Fast t\u00e4glich prasseln negative Nachrichten auf die deutsche Bev\u00f6lkerung ein. Auch die seit einem Jahr regierende Koalition aus Union und SPD scheint hilflos oder machtlos zu sein. Wohin f\u00fchrt Deutschlands Weg in der Wirtschaft? Diese bange Frage schwebte auch \u00fcber der renommierten Netzwerkveranstaltung STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr in Essen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-91881","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-21 17:51:41","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91881","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91881"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91881\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91903,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91881\/revisions\/91903"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91881"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91881"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91881"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}