{"id":91800,"date":"2026-05-10T08:44:47","date_gmt":"2026-05-10T06:44:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91800"},"modified":"2026-05-11T08:45:06","modified_gmt":"2026-05-11T06:45:06","slug":"uni-projekt-zukunftsenergie-im-quartier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/05\/10\/uni-projekt-zukunftsenergie-im-quartier\/","title":{"rendered":"Uni-Projekt: Zukunftsenergie im Quartier"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91804\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1768px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91804 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kotthaus-Foto-Matthias-Kehren-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1758\" height=\"1287\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing. Kevin Kotthaus vom Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal &#8211; \u00a9 Mathias Kehren<\/span><\/div>\n<p>Von Seiten des Lehrstuhls war der Oberingenieur Dr. Kevin Kotthaus ma\u00dfgeblich daran beteiligt und sagt: \u201eWenn wir als ausgebildete Ingenieure \u00fcber unsere Themen reden, dann h\u00f6rt uns schnell keiner mehr zu. Wir mussten also auf eine Ebene kommen, wo jedem B\u00fcrger und jeder B\u00fcrgerin das Thema Energiewende zug\u00e4nglicher wurde, um Akzeptanz zu schaffen, mit medial wirksamen &#8218;Bild&#8216;-meinungen aufzur\u00e4umen und rechtspopulistische Str\u00f6mungen zu entwerten, die Falschinformationen streuen.\u201c Mit dem Wissenschaftler hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; \u00fcber das Thema &#8222;Zukunftsenergie im Quartier&#8220; unterhalten.<\/p>\n<h4>Der \u00d6lberg-Hub in Wuppertal und das Quartier Solingen Ohligs<\/h4>\n<p>Zun\u00e4chst ging es erst einmal darum, ad\u00e4quate Quartiere zu finden, in denen das Projekt stattfinden konnte. Die Macher entschieden sich schlie\u00dflich f\u00fcr das Quartier am \u00d6lberg in Wuppertal sowie das Quartier in der bergischen Nachbarstadt Solingen-Ohligs. \u201eDer \u00d6lberg-Hub (HUB ist eine Art Drehkreuz, bezeichnet einen Ort, an dem Dinge ankommen, gesammelt, sortiert und wieder verteilt werden, Anm. d. Red.) ist schon eine sehr gut organisierte Initiative in der gesamten Stadtentwicklung. Das Thema Energiewende hier umzusetzen, macht aufgrund seiner Struktur &#8211; wir haben hier viele alte Mehrfamilienh\u00e4user &#8211; Sinn, es ist die herausforderndste Variante zum Thema W\u00e4rmewende\u201c, erkl\u00e4rt Kotthaus.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eWenn man ein Einfamilienhaus am Stadtrand hat, ist es baulich unproblematisch, dort eine W\u00e4rmepumpe einzubauen. Aber ein Zehnparteienhaus in der Nordstadt ohne Platz drumherum, da ist das Thema deutlich schwieriger umzusetzen.\u201c Hilfreich waren au\u00dferdem die seit Jahren existierenden diversen Netzwerke auf dem \u00d6lberg mit Menschen, die sich f\u00fcr das Thema Energiewende interessieren und bereit waren, sich zu engagieren. \u00c4hnlich sah es in Solingen Ohligs aus. \u201eAuch dort gab es Initiativen, die sich mit dem Themenkomplex besch\u00e4ftigten. Da haben wir uns in dem Ideenwerk-Ohligs als Veranstaltungsort wiedergefunden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Durch \u00e4hnliche Geb\u00e4udestrukturen und Randbedingungen hatten wir hier eine gleiche Ausgangssituation.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Anwohner unterst\u00fctzen Projekt<\/h4>\n<p>\u201eMitgearbeitet in den Quartieren haben nat\u00fcrlich unsere Kolleginnen und Kollegen der Neuen Effizienz, die das Projekt federf\u00fchrend in die Hand genommen haben\u201c, erkl\u00e4rt der Fachmann. \u201eWir sind da immer in Kombination aufgetreten und haben mit den Menschen dort, die in den einzelnen Initiativen aktiv sind, gearbeitet. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Man merkt, es gibt Leute, die wollen die Themen voranbringen, die wollen mitziehen, und das sind oft wirklich Anwohner.\u201c<\/p>\n<p>Kevin Kotthaus beschreibt das Beispiel einer Aktion durchs Quartier, die nur mit Unterst\u00fctzung der Anwohner m\u00f6glich wurde. \u201eWir hatten ein Format einer Energiewendeschnitzeljagt am \u00d6lberg. Da sind die Leute von Geb\u00e4ude zu Geb\u00e4ude gegangen. Wir haben im Vorfeld mit Anwohnern geredet, die dann ihre Wallbox (eine spezielle Wandladestation f\u00fcr Elektroautos und Plug-In-Hybride, die das private Laden in der Garage, im Carport oder am Stellplatz erm\u00f6glicht, Anm. d. Red.) zur Verf\u00fcgung gestellt haben oder uns Zugang zu ihren H\u00e4usern gew\u00e4hrt haben, damit wir uns deren W\u00e4rmepumpen vor Ort anschauen konnten. Die Anwohner haben aktiv bei unseren Formaten mitgeholfen, die wir dann umsetzen konnten.\u201c<\/p>\n<h4>Wissenschaftsbank auf Stadtfest oder das Quiz im Pub<\/h4>\n<p>Kotthaus stellt immer wieder klar, dass eine Energiewende nur mit Akzeptanz und Unterst\u00fctzung der zuk\u00fcnftigen Nutzer umsetzbar ist. Daher wandten die Projektbeteiligten u.a. auch ein weiteres niederschwelliges Format an, um den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern Forschung nahe zu bringen: die sogenannte &#8218;Science Bench&#8216; (Eine \u201eScience Bench\u201c, also eine Wissenschaftsbank ist ein niedrigschwelliges Format der Wissenschaftskommunikation, bei dem Forschende auf einer Bank im \u00f6ffentlichen Raum (z.B. Fu\u00dfg\u00e4ngerzone) Platz nehmen. Anm. d. Red.) Dazu mischten sich zwei Wissenschaftlerinnen der Bergischen Universit\u00e4t auf einem Stadtfest unter die Besucher. \u201eWir hatten also einen Stand, eine Bank\u201c, erkl\u00e4rt Kevin Kotthaus, \u201ewo wirklich zwei Wissenschaftlerinnen von uns in guter, entspannter Atmosph\u00e4re w\u00e4hrend dieses Stadtfestes gesessen haben und darauf warteten, dass sich Passanten, die sich auf dem Stadtfest bewegten, zu ihnen setzten und mit den Forscherinnen \u00fcber die Energiewende ins Gespr\u00e4ch kamen.\u201c<\/p>\n<p>Selbst in einer ganz normalen Kneipe versuchte ein Mitarbeiter das Thema Energiewirtschaft spielerisch an die G\u00e4ste zu bringen. \u201eEin Kollege hat wirklich ein Pub-Quiz beim Hutmacher in Utopiastadt durchgef\u00fchrt. Da sa\u00dfen ca. 40 Personen, um ihr Feierabendbierchen zu trinken und dann begann das Pub-Quiz. Alle durften mitmachen um energiewirtschaftliche und energiewendetechnische Fragen zu kl\u00e4ren.\u201c Auch Exkursionen wurden durchgef\u00fchrt. \u201eWir sind auch mit Leuten ins Heizkraftwerk am K\u00fcllenhahn hier bei der AWG gegangen\u201c, berichtet Kotthaus weiter. \u201eDie konnten sich von innen das gesamte Heizkraftwerk mal ansehen und auch lernen, was passiert, wenn es einen Black-out gibt. Dieses M\u00fcllheizkraftwerk ist n\u00e4mlich schwarzstartf\u00e4hig, d.h. wenn wir in einen Black-out liefen, kann unser M\u00fcllheizkraftwerk Teile von Wuppertal aus eigener Kraft versorgen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91805\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91805 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Waermepumpe-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"574\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine handels\u00fcbliche W\u00e4rmepumpe (Beispielbild) &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Weitere Vortragsformate rundeten die Angebotspalette ab. Darunter auch ein Vortrag von Dr. Kevin Kotthaus selber zum Thema &#8218;Mythen der Energiewende&#8216; mit solchen Fragen wie: &#8222;T\u00f6tet das Windrad wirklich so viele V\u00f6gel in Deutschland? Lohnen sich Solaranlagen wirklich? Geht ohne Kohle bei uns das Licht aus? \u201eDas sind wirklich Falschinformationen, die in Deutschland gestreut werden, und die wir entkr\u00e4ften.\u201c Alle Aktionen konnten als erfolgreich gewertet werden, das Feedback war durchgehend positiv. \u201eUnserer Zuh\u00f6rerschaft bestand sowohl aus Laien, als auch auch sachkundigen B\u00fcrgern aus der Stadt. Eine Anregung u.a. war, dass man diese Arbeit neben dem Projekt auch fortf\u00fchren muss.\u201c<\/p>\n<p>Und dabei kann man schon bei den Kleinsten beginnen. Die erste Aktion f\u00fchrte Kotthaus auf dem Zoofest im Gr\u00fcnen Zoo in Wuppertal durch und sagt: \u201eWir hatten da eine Photovoltaikzelle, mit der man ein kleines Ger\u00e4t betreiben konnte. Das hat auch schon Kinder fasziniert. Und das ist wichtig, denn wir reden bei der Energiewende von einer Generationenaufgabe und man muss das Verst\u00e4ndnis \u00fcber alle Altersklassen generieren, denn es geht um die Notwendigkeit eines Systemwandels.\u201c<\/p>\n<h4>Die Welt der Energiewende verstehen lernen<\/h4>\n<p>Das Thema Energiewende ist sehr abstrakt. Die Menschen erleben zwar die Preissteigerungen im Gas- und Stromsektor nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine, aber sie k\u00f6nnen nicht unbedingt erkl\u00e4ren, warum der Strompreis ansteigt, w\u00e4hrend der Gaspreis hochgeht. \u201eDas war ein Ansatzpunkt, den wir auch aufgenommen haben, weil auch da niemandem erst einmal klar ist, warum das so ist. Aber energiewirtschaftlich hat das ganz viel miteinander zu tun. Allein das Verst\u00e4ndnis zu generieren, warum eine Gaspreiserh\u00f6hung aus Mangellage, aus geopolitischer Unsicherheit, dazu f\u00fchrt, dass der Versorger, die Stadtwerke, anf\u00e4ngt, nun den Strompreis zu erh\u00f6hen. Erst wenn man den ganzen Mechanismus versteht, kriegt man auch so ein gewisses Akzeptanzlevel. Diese Preise treffen jeden B\u00fcrger sofort und ein wichtiger Punkt ist, diese Dinge aufzukl\u00e4ren. Momentan ist es leider so, dass wir die schlechtesten Teile aus der alten Welt und noch die Kinderkrankheiten aus der neuen Welt vereinen.\u201c Dass die Energiepreise in den kommenden Jahren g\u00fcnstiger werden, wenn wir stringent die Energiewende verfolgen, steht f\u00fcr den Ingenieur au\u00dfer Frage.<\/p>\n<h4>Rechtspopulistische Falschmeldungen und ihre Auswirkungen<\/h4>\n<p>Dr. Kevin Kotthaus hatte in diesem Projekt auch mit rechtspopulistischen Str\u00f6mungen zu tun, gegen die er arbeiten musste. \u201eWenn eine Frau Weidel im Bundestag auftritt und sagt: &#8218;Unsere Windr\u00e4der machen krank&#8216;, oder &#8218;Unsere Windr\u00e4der sind ineffizient&#8216;, dann ist das faktisch einfach falsch und gelogen.\u201c Das Problem dabei sei die Tatsache, dass sie diese Falschinformation auf so einer prominenten B\u00fchne \u00e4u\u00dfere. Viele Gemeinden in Ostdeutschland mit einem hohen AfD-Zuspruch kommen in Fragen einer zukunftsf\u00e4higen Energiewende durch Falschmeldungen nicht vom Fleck.<\/p>\n<p>Dr. Kevin Kotthaus nennt ein aktuelles Beispiel: \u201eIch hatte aus dem Kontext dieses Zukunftsenergie- und Quartierprojektes k\u00fcrzlich erst eine Zuschalte zu einer Vereinigung von 15 s\u00e4chsischen B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeistern. Da wurde ich aufgrund dieses &#8218;Mythos der Energiewende&#8216;-Vortrags zugeschaltet, weil die sagen, sie k\u00e4mpfen in ihrem Alltag bei 40 \u2013 50 Prozent AfD-Wahlergebnissen mit extremen H\u00fcrden. Eine dieser rechtsextremen Meinungen teilte mir eine B\u00fcrgermeisterin mit. Sie habe bei sich einen Landwirt, der behauptet wirklich, eine Windenergieanlage w\u00fcrde das Wasser seines Feldes verdunsten und dadurch w\u00fcrde der Boden austrocknen.\u201c Dr. Kevin Kotthaus Expertise kann dann in der Argumentation vor Ort wieder helfen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Energie- und W\u00e4rmewendeplanungen in den Quartieren sind langwierig<\/h4>\n<p><b>\u201e<\/b>Die konkreten Ma\u00dfnahmen der W\u00e4rmeversorgung am \u00d6lberg in der Zukunft, werden, parallel \u00fcber diese kommunale W\u00e4rmeplanung, die durchgef\u00fchrt wird, gerade eruiert\u201c, sagt Dr. Kevin Kotthaus. Das seien Entwicklungen. Man m\u00fcsse herausfinden, wo sich welcher Energietr\u00e4ger am ehesten lohne und welche Infrastruktur man vor Ort habe. \u201eDas ist eine gesamtheitliche Aufgabe, die gerade auch die Stadtwerke, die Stadt und andere Parteien versuchen zu beantworten. Man muss sich eines klarmachen. Wir haben gerade bei dem Thema Energiesystem, oft nicht die M\u00f6glichkeit, innerhalb von ganz kurzer Zeit ma\u00dfnahmetechnisch wirksam zu sein, weil, wenn wir von Bauma\u00dfnahmen reden, dann sind das Infrastrukturma\u00dfnahmen, die k\u00f6nnen teilweise bis zu zehn Jahre dauern und haben dann eine Lebensdauer von wiederum bis zu 70 Jahren.\u201c Daher sei Aufkl\u00e4rung so wichtig, um bei den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern eine Sensibilit\u00e4t hervorzurufen, die besage, kostenintensive sowie ressourcenintensive Ma\u00dfnahmen bringen jahrzehntelangen Substanzschutz.<\/p>\n<h4>Projektergebnisse sind f\u00fcr die Kommunen nutzbar<\/h4>\n<p>Das Projekt sei zwar abgeschlossen, erkl\u00e4rt Dr. Kevin Kotthaus, die Ergebnisse aber f\u00fcr alle Interessierten nach wie vor nutzbar. \u201eDie Vortr\u00e4ge sind alle online, es ist \u00f6ffentlich verf\u00fcgbar. Man sieht es allein schon, wenn man den Begriff Zukunftsenergie in eine Suchmaschine gibt, dann kommt man auf unsere Seiten und die entsprechenden Ansprechpartner. Kommunen k\u00f6nnen also alle an diesem Thema partizipieren, wir sind h\u00f6chst flexibel in der Unterst\u00fctzung und stehen bei Fragen gerne zur Verf\u00fcgung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wer sich seine Meinung bilden will &#8211; hier die Informationsseiten im Internet:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/evt.uni-wuppertal.de\/de\/personen\/detail\/kotthaus\/\">https:\/\/evt.uni-wuppertal.de\/de\/personen\/detail\/kotthaus\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/zukunftsenergie.nrw\/\">https:\/\/zukunftsenergie.nrw\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/neue-effizienz.de\/ziq\/\">https:\/\/neue-effizienz.de\/ziq\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsjahr.de\/2025\/foerderprojekte\/zukunftsenergie-im-quartier\">https:\/\/www.wissenschaftsjahr.de\/2025\/foerderprojekte\/zukunftsenergie-im-quartier<\/a><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_91806\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91806 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Kotthaus-Foto-Matthias-Kehren.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"308\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der.-Ing. Kevin Kotthaus &#8211; \u00a9 Mathias Kehren<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr.-Ing.Kevin Kotthaus<\/h4>\n<p>Dr.-Ing. Kevin Kotthaus ist Oberingenieur am Lehrstuhl f\u00fcr elektrische Energieversorgungstechnik in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kann man die Energiewende den B\u00fcrgern verst\u00e4ndlich machen? Im vergangenen Jahr f\u00f6rderte das Bundesministerium f\u00fcr Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das Projekt &#8218;Zukunftsenergie im Quartier&#8216;, das von der Neuen Effizienz gemeinn\u00fctzigen GmbH und dem Lehrstuhl f\u00fcr Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal durchgef\u00fchrt wurde. Ziel des Projektes war es, wissenschaftliche Erkenntnisse n\u00e4her an die Bev\u00f6lkerung heranzuf\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-91800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-18 12:26:31","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91800"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91808,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91800\/revisions\/91808"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}