{"id":91561,"date":"2026-04-29T20:12:41","date_gmt":"2026-04-29T18:12:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91561"},"modified":"2026-04-29T20:12:41","modified_gmt":"2026-04-29T18:12:41","slug":"wuppertaler-buehnen-vorfreude-auf-die-neue-spielzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/29\/wuppertaler-buehnen-vorfreude-auf-die-neue-spielzeit\/","title":{"rendered":"Wuppertaler B\u00fchnen: Vorfreude auf die neue Spielzeit"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91564\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91564 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/C_W_Sondermann-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1744\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vorfreude auf die neue Saison: (v.l.) Lutz-Werner Hesse (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wuppertaler B\u00fchnen), Rebekah Rota (Intendantin Oper), Raimund Kunze (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sinfonieorchester) und Thomas Braus (Intendant Schauspiel) &#8211; \u00a9 Wuppertaler B\u00fchnen \/ Wolf Sondermann<\/span><\/div>\n<h4>Oper Wuppertal: Die Facetten der Macht erkunden<\/h4>\n<p>In der Spielzeit 2026\/27 r\u00fcckt die Oper Wuppertal ein Thema in den Mittelpunkt, das Menschen seit jeher pr\u00e4gt und herausfordert: Macht \u2013 ihre Mechanismen, ihre Verlockungen und ihre Konsequenzen. In Opern, die von inneren wie \u00e4u\u00dferen Konflikten erz\u00e4hlen, entfaltet sich ein Panorama existenzieller Erfahrungen zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, Selbstbestimmung und Abh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>Den Auftakt bildet Giuseppe Verdis \u201eOtello\u201c, ein eindringliches Psychodrama \u00fcber zerst\u00f6rerische Zweifel und die Abgr\u00fcnde menschlicher Emotionen. Leichter im Ton, doch nicht minder pr\u00e4zise in seiner Beobachtung gesellschaftlicher Dynamiken, zeigt sich Johann Strauss\u2019 \u201eDie Fledermaus\u201c. Hinter Glanz und Unterhaltung offenbart sich ein raffiniertes Spiel mit Identit\u00e4ten, T\u00e4uschungen und sozialen Rollen.<\/p>\n<p>Mit Ernst Tochs<b> <\/b>\u201eDie Prinzessin auf der Erbse\u201c<b> <\/b>feiert eine selten gespielte Komposition Premiere, die mit feinem Humor und musikalischer Raffinesse \u00fcberzeugt. Auch in dieser Spielzeit bringt die Oper Wuppertal erneut Werke von Komponistinnen auf die B\u00fchne: In \u201ePrism\u201c von Ellen Reid verschr\u00e4nken sich Klang und Erinnerung zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Wahrnehmung und Trauma.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Erstauff\u00fchrung von Sarah Ellis Taylors \u201eThese Girls Have Demons\u201c r\u00fcckt die Perspektive von vier M\u00e4dchen und ihre inneren Konflikte in den Fokus. Mit \u201eCarmen\u201c von Georges Bizet folgt zum Ende der Spielzeit das Portr\u00e4t einer Frau, die sich konsequent jeder Vereinnahmung entzieht und unbeirrt ihren eigenen Ma\u00dfst\u00e4ben folgt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr die Neuproduktion entsteht zudem eine besondere k\u00fcnstlerische Zusammenarbeit: Der Chor des Theaters Hagen wird den Opernchor der Wuppertaler B\u00fchnen in der Inszenierung verst\u00e4rken, w\u00e4hrend im Gegenzug in der Spielzeit 2027\/28 der Wuppertaler Opernchor im Theater Hagen in der Produktion \u201eDer fliegende Holl\u00e4nder\u201c zu erleben sein werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_91567\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91567 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Bild-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1431\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Szene aus Engelbert Humperdinck\u2019s Opern-Klassiker \u201eH\u00e4nsel &amp; Gretel\u201c \u2013 \u00a9 Bj\u00f6rn Hickmann<\/span><\/div>\n<p>Diese Inszenierung von \u201eCarmen\u201c wird zus\u00e4tzlich als \u201eGro\u00dfe Oper klein\u201c ins Programm genommen und er\u00f6ffnet somit insbesondere jungen Zuschauerinnen und Zuschauern einen unmittelbaren Zugang zur Oper.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend zu den Premieren bleiben bew\u00e4hrte Produktionen im Programm erhalten. Engelbert Humperdincks \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c geht in seine dritte Saison, und Nino Rotas \u201eDer Florentiner Hut\u201c sorgt erneut f\u00fcr turbulente Komik. Mit dem Chorkonzert \u201eAus vielen Stimmen ein Meer\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>wird zudem ein Format aus der Spielzeit 2023\/24 mit neuem Programm wiederaufgenommen, das bereits zuvor das Publikum begeistert hat und die kollektive Kraft des Singens feiert.<\/p>\n<p>Neben den Inszenierungen bietet die Oper Wuppertal wieder ein vielf\u00e4ltiges Edutainment-Programm: Der Crashkurs \u201eOper? Keine Panik!\u201c richtet sich an Neugierige und Einsteiger, w\u00e4hrend das interaktive \u201eVoice Lab\u201c die menschliche Stimme erfahrbar macht. In der neuen Reihe \u201eH\u00f6r zu!\u201c laden Opernintendantin Rebekah Rota und Kapellmeister Yorgos Ziavras dazu ein, gemeinsam Referenzaufnahmen zu entdecken, zu vergleichen und dar\u00fcber ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p>Mit dieser Spielzeit will die Oper Wuppertal ihren Weg fortsetzen, Oper als lebendigen Ort der Begegnung zu begreifen \u2013 als Raum f\u00fcr gro\u00dfe Emotionen, differenzierte Perspektiven und die Auseinandersetzung mit den Fragen, die bewegen.<\/p>\n<h4>Schauspiel Wuppertal: Schein und Sein<\/h4>\n<p>Mit der Spielzeit 2026\/27 widmet sich das Schauspiel Wuppertal dem Spannungsfeld zwischen Wirklichkeit und Inszenierung, zwischen Wahrnehmung und Behauptung. Theater soll dabei als Ort erfahrbar sein, an dem sich Schein und Sein begegnen \u2013 und neue Perspektiven auf das vorgeblich Vertraute er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Intendant Thomas Braus beschreibt die neue Spielzeit als Einladung, diese Ambivalenzen bewusst zu erleben. In einer Welt, in der Inszenierungen l\u00e4ngst Teil des Alltags geworden sind und Wahrheiten zunehmend subjektiv erscheinen, r\u00fccken wir Figuren in den Mittelpunkt, die zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung ihren Platz suchen. Sie scheitern, behaupten sich \u2013 und stellen die Frage, was Wirklichkeit eigentlich ist.<\/p>\n<p>Den Auftakt der Spielzeit bildet Michael Endes zauberhaftes Familienst\u00fcck \u201eDer satanarch\u00e4ol\u00fcgenialkoh\u00f6llische Wunschpunsch\u201c, in dem zwei dubiose Figuren versuchen, mit magischen Mitteln die Welt ins Chaos zu st\u00fcrzen \u2013 und dabei an unerwartetem Widerstand scheitern.<\/p>\n<p>Lokalprominent besetzt und in einer Koproduktion mit dem \u201eTiC \u2013 Theater in Cronenberg\u201c, folgt mit Yasmina Rezas Erfolgsst\u00fcck \u201eKunst\u201c eine malerische Kom\u00f6die \u00fcber Wahrnehmung, Geschmack und die Fragilit\u00e4t von Freundschaft.<\/p>\n<p>Jenke Nordalm, zuletzt am Haus mit ihrer starken Inszenierung von \u201eDas Fest\u201c, widmet sich im November 2026 William Shakespeares Verwirrspiel \u201eWas ihr wollt\u201c, in dem die Fragen von Liebe, Identit\u00e4t und T\u00e4uschung in den Mittelpunkt r\u00fccken.<\/p>\n<p>2026 w\u00e4re Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden. Das feiern wir, mit der Urauff\u00fchrung von \u201eMalina\u201c nach ihrem gleichnamigen Roman. Darin entsteht ein vielschichtiges Psychogramm weiblicher Existenz zwischen innerer Zerrissenheit und gesellschaftlichen Zuschreibungen. Eine Kooperation mit dem ROTTSTR 5 THEATER in Bochum.<\/p>\n<div id=\"attachment_38648\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1385px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-38648\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/DieHoelle_Fotograf_Klaus-Lefebvre_56-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1375\" height=\"978\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schauspieler und Schauspielintendant Thomas Braus in dem St\u00fcck &#8222;Die H\u00f6lle \/ Inferno&#8220; &#8211; \u00a9 Klaus Lefebvre<\/span><\/div>\n<p>Starke Frauenstimmen stehen auch im Zentrum von Maria Milisavljevi\u0107s preisgekr\u00f6ntem St\u00fcck \u201eStaubfrau\u201c: Ein poetischer, vielstimmiger Theaterabend \u00fcber strukturelle Gewalt und weibliche Solidarit\u00e4t. Ein wichtiger Kommentar in Zeiten von \u201eManosphere\u201c und zunehmenden Femiziden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr eine turbulente Liebeserkl\u00e4rung an das Theater selbst sorgt die vielfach ausgezeichnete Kom\u00f6die \u201eDieses St\u00fcck geht schief \u2013 The Play That Goes Wrong\u201c. Seit 12 Jahren durchg\u00e4ngig im West End in London zu sehen, wird das St\u00fcck nun erstmals in Wuppertal gezeigt. In Szene gesetzt von Schauspieler und Regisseur Roland Riebeling (u.a. bekannt als Kriminaloberkommissar Norbert J\u00fctte im \u201eTatort K\u00f6ln\u201c).<\/p>\n<p>Freuen kann sich das Wuppertaler Theater-Publikum auch auf die deutschsprachige Erstauff\u00fchrung von \u201eTief im schwarzen Wald\u201c. Der Literaturnobelpreistr\u00e4ger Jon Fosse f\u00fchrt darin in eine beklemmende Welt zwischen Orientierungslosigkeit und existenzieller Leere. Das St\u00fcck wird eine Kooperation mit dem inklusiven Schauspielensemble \u201eStudiyou\u201c und im Sinne der \u201eAesthetics of Access\u201c die Barrierefreiheit auch im k\u00fcnstlerischen Prozess und Zugang ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Ingeborg Bachmann und Max Frisch waren eines der prominentesten P\u00e4rchen der deutschen Nachkriegsliteratur. Mit Frischs \u201eAndorra\u2039\u201c schlie\u00dft sich der Kreis und die Reihe der Premieren mit einem eindringlichen St\u00fcck \u00fcber Vorurteile, Identit\u00e4t und gesellschaftliche Mechanismen.<\/p>\n<p>Die Spielclubs bringen zudem wieder engagiertes Laientheater auf die B\u00fchne am Engelsgarten. Das \u201eTheater der Generationen\u201c zeigt \u201eOliver Twist\u201c nach dem Roman von Charles Dickens. Und das \u201eJunge Theater Wuppertal\u201c holt mit \u201eDon Quijote\u201c nach Miguel de Cervantes ebenfalls einen Klassiker ins Theater.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird der Spielplan durch ein vielf\u00e4ltiges Repertoire, darunter Klassiker wie Goethes \u201eFaust\u201c, \u201eArsen und Spitzenh\u00e4ubchen\u201c und \u201ePrima Facie\u201c sowie Produktionen wie \u201eDas Tagebuch der Anne Frank\u201c, \u201eDrei M\u00e4nner im Schnee\u201c, \u201eDie H\u00f6lle\/Inferno\u2039\u201c oder \u201eNightradio\u201c.<\/p>\n<p>Schauspielintendant Thomas Braus will mit der Spielzeit 2026\/27 Vertrautes hinterfragen und Raum f\u00fcr neue Perspektiven \u00f6ffnen \u2013 im gesch\u00fctzten Umfeld des Theaters und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<h4>Sinfonieorchester Wuppertal: Hochkar\u00e4tige G\u00e4ste und stilistische Bandbreite<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Das Sinfonieorchester Wuppertal vereint in der Spielzeit 2026\/27 hochkar\u00e4tige G\u00e4ste mit einer gro\u00dfen stilistischen Bandbreite, die sich durch facettenreiche Konzertprogramme in der Historischen Stadthalle Wuppertal und dar\u00fcber hinaus zeigt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Da der designierte Generalmusikdirektor Christian Reif sein Amt erst im Sommer 2027 antritt, haben Orchesterdirektor Raimund Kunze und Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse die Programmplanung \u00fcbernommen. Beliebte und popul\u00e4re Werke erklingen ebenso wie unbekannte und solche, die in Wuppertal noch nie oder schon lange nicht mehr aufgef\u00fchrt wurden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der stilistische Radius reicht von der Klassik bis in die Gegenwart. Die Chorkonzerte werden in dieser Spielzeit in die Reihe der dann zw\u00f6lf Sinfoniekonzerte integriert, wodurch noch vielf\u00e4ltigere Konzertprogramme entstehen \u2013 erg\u00e4nzt durch musikalische H\u00f6hepunkte in den Kammerkonzerten, Uptown Classics, Education- und Sonderkonzerten des Sinfonieorchester Wuppertal.<\/p>\n<div id=\"attachment_91572\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91572 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Bild-3-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"731\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Wuppertaler Publikum kann ein Wiedersehen mit der Dirigentin und ehemaligen Generalmusikdirektorin Julia Jones feiern &#8211; \u00a9 Daniel H\u00e4cker<\/span><\/div>\n<p>International gefragte Gastdirigentinnen und -dirigenten wie Cornelius Meister, Pietari Inkinen oder Kristiina Poska stehen in der Spielzeit 2026\/27 am Pult des Sinfonieorchester Wuppertal.<\/p>\n<p>Zudem gibt es ein Wiedersehen mit \u201eEhrengastdirigent\u201c Carl St. Clair und der ehemaligen Generalmusikdirektorin Julia Jones, die im Juni 2027 Werke von Ethel Smyth, Max Bruch und Robert Schumann dirigieren wird. Auch die Solistenauswahl steht dem in nichts nach: Gefeierte Musikerinnen und Musiker wie die Violinistinnen Baiba Skride und Caroline Widmann, Sopranistin V\u00e9ronique Gens, Pianist Fabian M\u00fcller und Hornist Felix Klieser werden in der Historischen Stadthalle Wuppertal zu erleben sein.<\/p>\n<p>Mit dem Chor der Konzertgesellschaft Wuppertal, dem Konzertchor Wuppertal, den Essener Domsingknaben, der Elberfelder M\u00e4dchenkurrende und der Wuppertaler Kurrende freut sich das Sinfonieorchester Wuppertal auf stimmgewaltige Unterst\u00fctzung zu unterschiedlichsten Anl\u00e4ssen.<\/p>\n<p>Auf den Konzertprogrammen finden sich neben \u201eKlassikern\u201c wie Ludwig van Beethovens \u201ePastorale\u201c und dem 1. Klavierkonzert von Piotr I. Tschaikowski unter anderem Edward Elgars Sinfonie Nr. 2 und die \u201eSea Symphony\u201c von Ralph Vaughan Williams \u2013 beeindruckende Werke, die h\u00f6chstwahrscheinlich noch nie in Wuppertal erklungen sind.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Weitere Saisonh\u00f6hepunkte werden Maurice Ravels \u201eBol\u00e9ro\u201c, Claude Debussys \u201eLa Mer\u201c und Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 3 sein. Mit Werken von Komponistinnen wie Emilie Mayer oder Andrea Tarrodi zeigt das Sinfonieorchester Wuppertal, dass es hochinteressante Musik gibt, die es verdient hat, bekannter zu werden.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Um das Spektrum an Komponistinnen und Komponisten sowie deren musikalischer Heimatregionen m\u00f6glichst breit zu gestalten, begegnet dem Publikum fast jeder Name im Laufe der Spielzeit nur einmal.<\/p>\n<p>Erstmals gestaltet das Sinfonieorchester Wuppertal den 1. Weihnachtsfeiertag mit einem Konzertabend, der mit Werken von John Williams, Howard Shore und Ennio Morricone ganz im Zeichen weihnachtlicher Filmmusik steht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_91574\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91574 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Bild-4.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"789\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Sinfonieorchester Wuppertal in der Historischen Stadthalle &#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<p>Weitere Saisonh\u00f6hepunkte sind das Neujahrskonzert mit George Gershwins legend\u00e4r-jazziger \u201eRhapsody in Blue\u201c sowie das Benefizkonzert zum Tag der Deutschen Einheit, das mit einem attraktiven Programm Spenden f\u00fcr den F\u00f6rderverein FrauenBeratung Wuppertal e. V. sammelt.<\/p>\n<p>Gastspiele f\u00fchren das Sinfonieorchester Wuppertal in der Spielzeit 2026\/27 ins schweizerische Murten sowie in die Festhalle Viersen. Die \u201eUptown Classics\u201c machen wieder Lust auf musikalische Entdeckungen an au\u00dfergew\u00f6hnlichen Konzertorten in den Wuppertaler Nachbarschaften, darunter das Nachbarschaftsheim am Platz der Republik, die Friedhofskirche und das Vereinsheim des CVJM Langerfeld.<\/p>\n<p>Wer noch n\u00e4her dran sein m\u00f6chte, ist bei den abwechslungsreichen Kammerkonzerten genau richtig, die an sechs Montagabenden im Mendelssohn Saal der Historischen Stadthalle Wuppertal stattfinden.<\/p>\n<p>Auch die Orgel-Akzente gehen mit renommierten Organistinnen, Organisten und Solisten<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>in die n\u00e4chste Runde. Das umfangreiche Education-Angebot bildet auch in der Spielzeit 2026\/27 einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit des Sinfonieorchester Wuppertal.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Mit interaktiven Familien-, Schul- und Kindergartenkonzerten sowie erg\u00e4nzenden Formaten begeistern die Orchestermitglieder Menschen aller Altersklassen und unterschiedlicher Herkunft f\u00fcr klassische Musik. In den interaktiven Familienkonzerten erz\u00e4hlt das Sinfonieorchester spannende Geschichten f\u00fcr Jung und Alt: Es gibt Begegnungen mit Georges Bizets \u201eCarmen\u201c und Piotr I. Tschaikowskis \u201eDornr\u00f6schen\u201c, ein fr\u00f6hliches Familienkonzert zu Karneval sowie winterliche Kl\u00e4nge.<\/p>\n<p>Unterst\u00fczung bekommt das Sinfonieorchester Wuppertal dabei von bekannten G\u00e4sten wie den Moderatorinnen und Moderatoren Malte Arkona, Nadja Karasjew und Juri Tetzlaff.<\/p>\n<h4>Programm-Infos &amp; Tickets<\/h4>\n<p><strong>Das komplette Programm sowie alle Infos um das Thema Tickets, Abos etc. finden sie unter:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wuppertaler-buehnen.de\">http:\/\/www.wuppertaler-buehnen.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wuppertaler Kultur-Fans k\u00f6nnen sich in der Spielzeit 2026\/27 auf hochkar\u00e4tige Auff\u00fchrungen der Wuppertaler B\u00fchnen freuen, sowohl was die Oper, als auch Schauspiel und Sinfonieorchester angeht. Das ist das Fazit der Pressekonferenz aus Anlass der Spielzeit-Pr\u00e4sentation mit Lutz-Werner Hesse (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wuppertaler B\u00fchnen), Rebekah Rota (Intendantin Oper), Raimund Kunze (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sinfonieorchester) und Thomas Braus (Intendant Schauspiel).\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-91561","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-06 22:48:40","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91561"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91561\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91577,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91561\/revisions\/91577"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}