{"id":91524,"date":"2026-04-26T17:13:46","date_gmt":"2026-04-26T15:13:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91524"},"modified":"2026-04-27T17:13:59","modified_gmt":"2026-04-27T15:13:59","slug":"rittergut-varresbeck-wenn-haeuser-auswandern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/26\/rittergut-varresbeck-wenn-haeuser-auswandern\/","title":{"rendered":"Rittergut Varresbeck \u2013 wenn H\u00e4user auswandern"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91527\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2154px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91527 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Grafe-3.jpg\" alt=\"\" width=\"2144\" height=\"1424\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Architekturprofessor Dr.-Ing. Christoph Grafe von der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>\u00dcber diese au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umz\u00fcge hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten, lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Prof. Dr.-Ing. Christoph Grafe, Architekturprofessor an der Bergischen Universit\u00e4t, unterhalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Nachhaltiges Nutzen von Bausubstanz<\/h4>\n<p><b>\u201e<\/b>Der Begriff der Translozierung leitet sich vom lateinischen <i>trans<\/i> (hin\u00fcber) und <i>locus<\/i> (Ort) ab\u201c, beginnt Christoph Grafe, \u201eund es hat damit zu tun, dass ein Geb\u00e4ude von einem Ort zu einem anderen gebracht wird. Das ist keine ganz neue Praxis. Gerade f\u00fcr Fachwerkbauten oder f\u00fcr auf Holzskeletten basierenden Bauten ist das etwas, was es seit vielen Jahrhunderten schon gibt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Ein Grund daf\u00fcr war die Wiederverwendung von Konstruktionselementen. \u201eDie St\u00e4ndeh\u00e4user und Bauernh\u00e4user vor allem im Norden sind ja immer Skelettbauten gewesen, wo dann ein Dach draufgesetzt wurde. Wenn ein Haus an einer anderen Stelle wiedererrichtet werden musste, hat man einfach diese Konstruktion noch einmal benutzt.\u201c Dabei spielten nicht unbedingt kulturelle Argumente eine Rolle, sondern eher die nachhaltige Verwendung g\u00e4ngigen Baumaterials. \u201eFr\u00fcher war das sowieso alles nachhaltiger als das, was wir heute machen\u201c, betont er.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_91528\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91528 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Abu-Simbel-Verlegung-der-Sitzbilder-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"842\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tempel Abu Simbel \u2013 Verlegung der Sitzbilder, gemeinfrei<\/span><\/div>\n<h4>Translozierung in der Moderne<\/h4>\n<p>Das Translozieren von Geb\u00e4uden in der Moderne, also seit der Zeit der industriellen Revolution, habe dann noch andere Motive, wie z. B. Stra\u00dfenerweiterungen oder die Zusammenlegung mehrerer historischer Bauten. \u201eManchmal ist es auch so, dass das Einzelobjekt gar keinen hohen Denkmalwert hat, dass man aber dann Erinnerungsinseln herstellt. So ist z. B. die Altstadt in Hannover entstanden\u201c, erz\u00e4hlt der Fachmann.<\/p>\n<p>\u201eNach der Zerst\u00f6rung im Zweiten Weltkrieg wurden im Zuge des Wiederaufbaus in den 1950er Jahren verbliebene oder andernorts in Hannover (und der Region) gerettete Fachwerkh\u00e4user abgetragen und im Bereich um die Kreuzkirche und den Ballhof neu aufgebaut.\u201c<\/p>\n<p>Erst im letzten Jahr ging die spektakul\u00e4re Versetzung einer 600 Tonnen schweren Holzkirche in Kiruna (Schweden) durch die Medien, die aufgrund von Bodensenkungen durch den Bergbau transloziert werden musste. Grafe kennt auch ein ganz transloziertes Dorf in Nordholland.<\/p>\n<div id=\"attachment_91532\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1904px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91532 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Haus-Varresbeck-auf-Gut-Hungenbach-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1894\" height=\"1178\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Haus Varresbeck \u2013 R\u00fcckansicht &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>\u201eDas ist Zaanse Schans, das bekannteste Freiluftmuseum der Niederlande. Dieses Dorf besteht aus solchen klassischen nordholl\u00e4ndischen Holzh\u00e4usern, die da alle zusammengef\u00fchrt worden sind, weil sie an anderer Stelle im Weg standen.\u201c<\/p>\n<p>Zwischen 1961 und 1974 wurden viele alte Geb\u00e4ude und Windm\u00fchlen aus der Umgegend zur Zaanse Schans transportiert, wieder aufgebaut und in ihren urspr\u00fcnglichen Zustand versetzt. \u201eDie klassischen Freiluftmuseen\u201c, konstatiert Grafe, \u201eauch hier in der Umgebung in Hagen, Lindlar oder Kommern, sind alle aus dieser Situation heraus entstanden, weil sonst die Geb\u00e4ude abgerissen worden w\u00e4ren.\u201c<\/p>\n<h4>Skelettkonstruktion wird durchnummeriert<\/h4>\n<p>Nun handelt es sich bei dem namentlich als Rittergut Varresbeck bekannten Geb\u00e4ude aus Wuppertal um keine kleine H\u00fctte, denn das imposante Bauwerk hatte ein aus schweren Eichenbalken bestehendes Fachwerk, das von einem Walmdach abgeschlossen wurde.<\/p>\n<div id=\"attachment_91533\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91533 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Haus-Varresbeck-Seitenansicht.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"820\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Haus Varresbeck \u2013 Seitenansicht &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Im Inneren des Hauses gab es die \u00fcber zwei Geschosse reichende &#8218;Herrschaftsdiele&#8216; mit den zwei offenen Kaminen. Das Haus verf\u00fcgte insgesamt \u00fcber 25 R\u00e4ume. Und doch konnten Geb\u00e4ude dieser Gr\u00f6\u00dfe ohne Probleme umgesetzt werden.<\/p>\n<p>\u201eDas h\u00e4ngt immer von der Konstruktion ab. Es war in dem Fall auch eine Skelettkonstruktion, d.h. wenn man die Ausfachungen rausgenommen hatte, blieb nur das Skelett \u00fcbrig, und das war dann leicht zu translozieren, weil es im Grunde ein Baukasten ist.\u201c Im August 1972 wurde das alte Geb\u00e4ude auseinandergenommen, durchnummeriert und verladen.<\/p>\n<p>\u201eWenn ein Geb\u00e4ude an irgendeiner Stelle 400 Jahre gestanden hat, haben sich die Balken nat\u00fcrlich im Laufe der Zeit verformt. Da kann man dann nicht die Balken an anderer Stelle wieder einbauen, denn jedes einzelne Teil hat nat\u00fcrlich die Spuren der Zeit in sich. Man muss also genau den Balken wieder dahin setzen, wo er vorher gewesen ist\u201c, erkl\u00e4rt der Architekt. Und so verlie\u00df ein St\u00fcck Geschichte die Stadt und sollte erst nach rund 30 Jahren wieder aufgebaut werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_91534\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91534 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Haus-Varresbeck-rechter-Seiteneingang.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"742\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Haus Varresbeck \u2013 rechter Eingang &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>Translozierte H\u00e4user verlieren ihre historische Identit\u00e4t<\/h4>\n<p>Eine Translozierung hat f\u00fcr den historischen Bau auch Nachteile, denn Fachleute sagen, er werde als historische Quelle entwertet. Dazu Prof. Christoph Grafe: \u201eEs geht vor allem darum, dass Geb\u00e4ude ihrer Umgebung beraubt werden, denn dann ist nicht mehr nachvollziehbar, wie das Geb\u00e4ude irgendwann in seiner Umgebung gestanden hat oder warum es dort gebaut worden ist. Ein Teil der historisch wichtigen Information geht durch die Translozierung verloren. Auf der anderen Seite kann man aber auch sagen, dass \u00fcber die Umsetzung neue Bez\u00fcge entstehen, die wom\u00f6glich interessanter sind, als die, die es vorher gab.\u201c<\/p>\n<h4>Haus Varresbeck wird in Gut Hungenbach wieder aufgebaut<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/h4>\n<p>Haus Varresbeck wurde 1972, also acht Jahre vor Eintreten des Denkmalschutzgesetzes bereits abgebaut und, da sich in Wuppertal kein ad\u00e4quater Ort fand, nach Gut Hungenbach ins beschauliche K\u00fcrten, in den Rheinisch-Bergischen Kreis gebracht, wo es als Altenheim genutzt werden sollte. Doch baurechtliche, planungsrechtliche und auch finanzielle Probleme sowie sp\u00e4ter hinzukommende Fragen des Denkmalschutzes verz\u00f6gerten den Wiederaufbau um 30 Jahre.<\/p>\n<div id=\"attachment_91535\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2026px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91535 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Haus-Varresbeck-Frontansicht.jpg\" alt=\"\" width=\"2016\" height=\"1512\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Haus Varresbeck \u2013 Frontansicht &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Als man dann endlich beginnen konnte, hatte mangelhafte Lagerung den Eichenbalken stark zugesetzt, so dass die Geb\u00e4udekonstruktion neu gefertigt werden musste. Heute wird das Haus als Tagungslocation oder f\u00fcr Feiern genutzt. Der einst unter der Erde befindliche Gew\u00f6lbekeller, liegt nun oberirdisch mit hellen Panoramafenstern und eignet sich mit ca. 100 qm f\u00fcr Veranstaltungen von bis zu 50 G\u00e4sten.<\/p>\n<p>Ebenso beeindruckend gestaltet ist der fr\u00fchere Rittersaal, den man auch f\u00fcr Events buchen kann. Gut Hungenbach besteht aus einem Geb\u00e4udeensemble von mehreren Geb\u00e4uden aus dem 18. Jahrhundert sowie Fachwerkh\u00e4usern, die alle transloziert wurden, um sie zu erhalten.<\/p>\n<h4>Erhaltung vor Ort statt Translozierung ins Freilichtmuseum<\/h4>\n<p>Ein weiteres Fachwerkhaus in der Emilstra\u00dfe, welches heute neben dem Teschemacher Hof als das \u00e4lteste Fachwerkhaus in Wuppertal gilt, sollte eigentlich ins Freilichtmuseum Kommern transloziert werden. Das sogenannte Hofeshaus L\u00fctterkus-Heidt konnte jedoch ins 21. Jahrhundert gerettet werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_91536\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91536 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Haus-Varresbeck-linker-Eingang.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"933\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Haus Varresbeck \u2013 linker Eingang &#8211; UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Das um das Jahr 1600 erbaute Fachwerkhaus \u00fcberstand im Gegensatz zu vielen anderen Geb\u00e4uden den Barmer Angriff 1943 und beherbergte in den 1950er Jahren aufgrund der Wohnungsnot 20 Mietparteien. In den 1970er Jahren stand es sogar vor dem Abriss und war nicht mehr bewohnbar.<\/p>\n<p>Ideen, das Haus ins Freilichtmuseum Kommern zu translozieren wurden nicht umgesetzt, denn die Erbengemeinschaft verkaufte das Geb\u00e4ude 1978 und der darauffolgende Erwerber setzte schlie\u00dflich eine neun Jahre andauernde, 1,2 Millionen DM teure, denkmalgerechte Restaurierung um. Es entstanden insgesamt f\u00fcnf Wohneinheiten. Das Hofeshaus L\u00fctterkus-Heidt gilt heute als das sch\u00f6nste Geb\u00e4ude am Platz.<\/p>\n<div id=\"attachment_91537\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91537 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hofeshaus.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"828\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Hofeshaus Hofeshaus L\u00fctterkus-Heidt &#8211; \u00a9 CC BY \u2013 SA<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Praxis des Translozierens ist sehr interessant und wurde \u00fcber viele Jahre auch kritisch be\u00e4ugt\u201c, sagt Grafe abschlie\u00dfend. \u201eMan muss sagen, es sind ganz h\u00e4ufig Modernisierungen, die dazu f\u00fchren, dass H\u00e4user versetzt werden, also z. B. die Vergr\u00f6\u00dferung einer Stra\u00dfe. Heute reden wir wieder dar\u00fcber, weil wir dar\u00fcber nachdenken, Geb\u00e4ude nachhaltig wiederzuverwenden, und da ver\u00e4ndert sich auch die Beurteilung der Translozierung. Es ist eben eine ganz alte Praxis, die mit der sinnvollen Wiedernutzung von Materialien einhergeht, und auch mit dem zirkul\u00e4ren Bauen zu tun hat.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_91540\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91540 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Grafe-3-2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Christoph Grafe &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr.-Ing. Christoph Grafe<\/h4>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Christoph Grafe leitet seit 2013 den Lehrstuhl f\u00fcr Architekturgeschichte und -theorie an der Bergischen Universit\u00e4t.<i><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 8.\u00a0M\u00e4rz 1960 bat die UNESCO um internationale Hilfe zur Rettung der Tempelanlagen in Abu Simbel. Im Zuge des Baus des Assuan-Staudamms drohten sie unterzugehen. Unter den zahlreichen Vorschl\u00e4gen und Pl\u00e4nen zur Rettung der Bauwerke erhielt im Juni 1963 ein schwedisches Projekt den Zuschlag. Dazu wurde der Tempel komplett zerlegt und auf einer 64 Meter h\u00f6her gelegenen Ebene wieder aufgebaut. Translozierung nennt man diesen Vorgang, der 1972 auch das sogenannte Rittergut Varresbeck in Wuppertal-Elberfeld ereilte.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-91524","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-04 20:04:58","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91524","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91524"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91524\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91544,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91524\/revisions\/91544"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91524"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91524"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91524"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}