{"id":91359,"date":"2026-04-21T09:08:29","date_gmt":"2026-04-21T07:08:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91359"},"modified":"2026-04-21T09:09:41","modified_gmt":"2026-04-21T07:09:41","slug":"axel-juetz-sparkassen-auch-in-200-jahren-wichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/21\/axel-juetz-sparkassen-auch-in-200-jahren-wichtig\/","title":{"rendered":"Axel J\u00fctz: Sparkassen auch in 200 Jahren wichtig"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91362\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91362 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/AJuetz_Portraet_c_Sparkasse_Wuppertal.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1152\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Axel J\u00fctz, erfolgreicher Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Wuppertal, die ihre Wurzeln in der am \u00a005. Januar 1822 in Elberfeld gegr\u00fcndeten Sparkasse hat &#8211; \u00fcber 100 Jahre vor der offiziellen Gr\u00fcndung der Stadt Wuppertal (01.08.1029) &#8211; \u00a9 Sparkasse Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Wir haben Zukunftsfragen des Geldinstitutes exemplarisch mit Axel J\u00fctz, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Wuppertal, und Pressesprecher Florian Baumhove er\u00f6rtert: Die erste Sparkasse wurde 1778 in Hamburg gegr\u00fcndet, die erste Sparkasse in Elberfeld 1822. Diese Einrichtungen hatten das Ziel, die Ersparnisse der Menschen und die finanzielle Eigenverantwortung zu f\u00f6rdern; eine Reaktion insbesondere auf die Bed\u00fcrfnisse der \u00e4rmeren Schichten und des Handwerks. Das Sparbuch galt in Deutschland lange als Klassiker unter den Geldanlage-Formen. Es steht f\u00fcr Sicherheit, Tradition und Verl\u00e4sslichkeit. Aber gilt das heute noch?<\/p>\n<p><b>DS: In Zeiten von Niedrigzinsen und digitalen Alternativen stellt sich die Frage: Wie entwickelt sich das Gesch\u00e4ftsmodell der Sparkassen, und ist es insgesamt noch zeitgem\u00e4\u00df?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz: \u201eDie Sparkassen sind heute wichtiger denn je. Wir erleben da eine traurige Renaissance, n\u00e4mlich Menschen, die sich damals wie heute um ihre Zukunft sorgen, ohne die M\u00f6glichkeit zu haben, eigenst\u00e4ndige L\u00f6sungen zu entwickeln.\u00a0Inzwischen sprechen wir bezogen auf unsere Aufgaben von einem Dreiklang: Zu unserer DNA geh\u00f6ren sowohl das Soziale und die \u00d6konomie als auch die \u00d6kologie. Bei der Kreditvergabe sind unsere Anlageberater gehalten, die Kunden nach deren Risikomanagement sowie ihren Nachhaltigkeits-Pr\u00e4ferenzen bei Wertpapiergesch\u00e4ften zu fragen. Nachhaltigkeit ist aus gutem Grund f\u00fcr alle verpflichtend. Uns gibt es seit 200 Jahren, und ich denke, die Menschen werden die Sparkassen auch noch in 200 Jahren wertsch\u00e4tzen.\u201c<\/p>\n<p><b>DS: Seit der Finanzkrise 2008 gibt es in der EU die Idee eines stabilen, einheitlichen europ\u00e4ischen Banken-Marktes<\/b><b>. <\/b><b>Dazu geh\u00f6ren gleiche Regeln f\u00fcr alle Banken und weniger nationale Sonderwege<\/b><b> mit <\/b><b>st\u00e4rkerer Aufsicht auf EU-Ebene. D<\/b><b>ie EU denkt systemisch, Sparkassen denken lokal. Richtig?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz: \u201eDas stimmt, aber das Thema dreht sich. Auch seitens der EU ist das Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr gewachsen, dass unser Modell Stabilit\u00e4t und Systemsicherheit bringt. Die Sparkassen als Ganzes haben mit ihren mehr als 280.000 Besch\u00e4ftigten und ihrer gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Bilanzsumme Gewicht. Nicht alles l\u00e4uft nach unseren W\u00fcnschen, aber es ist ein Dialog entstanden. In der deutschen Politik besteht daf\u00fcr meiner Ansicht nach dieses Bewusstsein l\u00e4ngst. Zeitgleich sehe ich eine Herausforderung darin, die deutschen Interessen in Br\u00fcssel noch besser wahrzunehmen. Was uns indessen alle eint, ist der herausfordernde Umgang mit immer mehr b\u00fcrokratischen Prozessen, die die Br\u00fcsseler Politik mit sich bringt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_62382\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-62382\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Blick_auf_Sparkassenturm.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"997\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein sehr markanter Geb\u00e4udekomplex: Die Hauptstelle der Sparkasse Wuppertal am Islandufer &#8211; \u00a9 Sparkasse Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Das Thema Sicherheit in Geldinstituten ist nicht erst seit Gelsenkirchen evident, Sprengungen von Geldautomaten und Cyber-Angriffe haben schon h\u00e4ufiger Schlagzeilen gemacht. Wie erleben Sie das Kapitel Sicherheit?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Florian Baumhove: \u201eAlle unsere Sicherheitsvorkehrungen, ob Geldautomaten, Safes oder technische Infrastruktur, sind auf dem aktuellen Stand und werden regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft. Dabei setzen wir auf ein strategisches Zusammenspiel von Ma\u00dfnahmen, um es potenziellen Kriminellen maximal schwer zu machen. Der Vorfall in Gelsenkirchen ist absolut au\u00dfergew\u00f6hnlich und sehr belastend f\u00fcr alle Beteiligten. Zeitgleich zeigt er, wie wichtig es ist, alle verf\u00fcgbaren M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen, um maximale Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Wir investieren permanent in dieses Thema.\u201c<\/p>\n<p><b>DS: In Deutschland wurde den Sparkassen eine Sonderrolle zugewiesen. Sie <\/b><b>handeln auf Grundlage eines \u00f6ffentlichen Auftrags. Dieser verpflichtet sie zur F\u00f6rderung des Gemeinwohls und zur Sicherstellung einer fl\u00e4chendeckenden Finanzversorgung, wovon der Mittelstand enorm profitiert. Gewinnorientierung steht nicht im Vordergrund, vielmehr sollen wirtschaftliche Stabilit\u00e4t und regionale Entwicklung unterst\u00fctzt werden.\u00a0Was machen Sie mit ihrem Unternehmens-Gewinn?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz: \u201eAls Anstalt des \u00f6ffentlichen Rechts gilt f\u00fcr uns als Erstes, R\u00fccklagen zu bilden und das Eigenkapital zu st\u00e4rken, um \u00fcberhaupt Kreditgesch\u00e4fte machen zu k\u00f6nnen und auch in Krisenf\u00e4llen Stabilit\u00e4t zu haben. Zudem engagieren wir uns in hohem Ma\u00df f\u00fcr die Gemeinschaft in Wuppertal und unterst\u00fctzen zahlreiche Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales, Sport und Umwelt. Im vergangenen Jahr haben wir den Menschen in Wuppertal \u00fcber Spenden, Sponsoring und die Plattform WirWunder wieder rund f\u00fcnf Millionen Euro zur\u00fcckgegeben. Dar\u00fcber hinaus sch\u00fctten wir Geld an die Kommune aus. \u00dcber die H\u00f6he entscheidet unser Verwaltungsrat. Unser Jahres\u00fcberschuss f\u00fcr 2025 betrug 12,7 Mio. \u20ac, davon erhielt auch die Kommune einen Anteil.\u201c<\/p>\n<p><b>DS: Die Eingangsfrage galt der Zukunftsperspektive der Sparkassen. Wo sehen Sie wesentliche Aspekte?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz:<b> <\/b>\u201eHier sehe ich drastische Ver\u00e4nderungen. Als gro\u00dfes Unternehmen in Wuppertal sind auch wir ein Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklungen. Um dem demografischen Wandel zu begegnen, braucht es passende Konzepte. In den n\u00e4chsten zehn Jahren verlassen uns rentenbedingt 30 bis 35 v. H. unserer Mitarbeiter. Die kommenden geburtenschwachen Jahrg\u00e4nge m\u00fcssen wir anders abholen. Als Vater zweier Kinder im Alter von 22 und 25 Jahren wei\u00df ich, wie diese Generation tickt: Sinngebung, Sicherheit und soziales Miteinander stehen im Vordergrund. Ein weiteres Thema ist der technologische Fortschritt. Dazu geh\u00f6rt unter anderem, noch einfachere Prozesse und Bedingungen f\u00fcr Kunden zu entwickeln. Auf diesen Wandel m\u00fcssen sich Arbeitgeber einstellen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_79181\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2372px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79181 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Neues_Vorstandstrio_Fotocredit_Sparkasse_Wuppertal-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2362\" height=\"1592\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der dreik\u00f6pfige Vorstand der Sparkasse Wuppertal: (v.l.) Holger Iborg (stv. Vorstandsmitglied), Axel J\u00fctz (Vorstandsvorsitzender) und Patrick Hahne (Vorstandsmitglied) \u2013 \u00a9 Spitzlicht \/Sparkasse Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Es gibt in Deutschland aktuell 342 Sparkassen. Die Wuppertaler SK geh\u00f6rt zu den <\/b><b>50 gr\u00f6\u00dften Sparkassen Deutschlands und nimmt aktuell Rang 34 ein. In Wirtschaft und Verwaltungen wird in schwierigen Zeiten oft die Forderungen nach Konzentrationen und Fusionen laut. Ist eine Fusion auch bei Ihnen eine Thema? Das Bergische Land w\u00fcrde sich da doch geradezu anbieten.<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz: \u201eEine Fusion ist f\u00fcr uns kein Thema. Sowas kostet extrem viel Kraft, die man nur aufgrund einer sehr schwierigen Lage bereit w\u00e4re, aufzubringen. Wir beziehen unsere St\u00e4rke gerade aus unserer Identit\u00e4t mit Wuppertal und unserer Regionalit\u00e4t \u2013 nichtsdestotrotz verstehen uns sehr gut mit unseren Kollegen der benachbarten Sparkassen.\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><b>DS: Relativ neu in der Finanz-Welt sind sogenannte \u201eFinTech-Unternehmen\u201c, die traditionelle Geldinstitute mit moderner Software und digitale Technologien herausfordern. W\u00e4hrend die Bank alles macht, picken sich viele \u201eFinTechs\u201c ein Problem heraus und l\u00f6sen es nutzerfreundlich, schnell und kosteneffizient. Als Beispiel steht die Bezahlung mittels Handy. Wie erleben Sie diese Entwicklung mit<br \/>\n\u201eFinTech\u201c?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz:<b> <\/b>\u201eIm technologischen Bereich tut sich sehr viel. Damit geht zum Beispiel einher, dass Prozesse vielfach deutlich einfacher und schneller werden. Da treten wir durchaus mit anderen Unternehmen in den Wettbewerb \u2013 aber das macht uns nur besser, zumal wir mit der Kraft der gesamten Sparkassen-Finanzgruppe auftreten k\u00f6nnen. Unsere Herausforderung ist es, dies unseren Kunden immer wieder zu beweisen.\u201c<\/p>\n<p><b>DS: Die Zinspolitik aller Sparkassen, auch die der SSK Wuppertal, hat traditionell nicht das h\u00f6chste Niveau. Woran liegt das und wie sehen Sie das?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Florian Baumhove: \u201eDas sollte man differenziert betrachten. In der Tat gibt es immer besondere Konditionen von Banken f\u00fcr neue Kunden oder Neukapital. Solche Lockangebote wirken oft kurzfristig attraktiv. Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass sie zeitlich befristet sind und die Zinsen nach wenigen Monaten wieder auf Normal-Niveau landen. Das ist nicht unsere Politik. Wir achten zum Beispiel beim Tagesgeld stets darauf, im oberen Rankingbereich marktgerecht und fair zu sein. Dar\u00fcber hinaus punkten wir dank erstklassiger Beratungen im gesamten Finanz-Spektrum mit entsprechenden L\u00f6sungen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91364\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91364 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_9600-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2228\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Sparkasse an der Rathausstra\u00dfe. 15 in Cronenberg, eine von 34 Filialen in Wuppertal &#8211; \u00a9 Sparkasse Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><b>DS: Deutschland gilt weiterhin als \u201eBargeldland\u201c: \u00dcber die H\u00e4lfte aller Transaktionen im Einzelhandel werden noch bar abgewickelt, und Bargeld wird als krisensicher, anonym und unabh\u00e4ngig von digitalen Systemen gesch\u00e4tzt. Zwei der Hauptgr\u00fcnde sind der Datenschutz und die Anonymit\u00e4t. Wie sehen Sie bei der Wuppertaler Sparkasse das Thema Bargeld?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Florian Baumhove: \u201eWir bilden stets den Kundenbedarf ab, merken aber, dass unser dichtes Geldautomaten-Netz zunehmend weniger genutzt wird. Irgendwann steht die Wirtschaftlichkeit in Frage; auch wenn wir nachvollziehen k\u00f6nnen, dass ein Geldschein von den Gro\u00dfeltern dem Enkel weit mehr bedeutet als etwa eine \u00dcberweisung per QR-Code. Die Bundesbank bezeichnet Bargeld noch als \u201agelebte Freiheit\u2018. Zeitgleich<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>erw\u00e4gen die Verantwortlichen die sukzessive Abschaffung mindestens des Kleingeldes.\u201c<\/p>\n<p><b>DS: Was verbindet Sie mit Wuppertal?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Axel J\u00fctz: \u201eIch lebe seit fast 60 Jahren in Wuppertal und liebe meine Stadt. Da reicht die Zeit nicht aus, alles zu benennen. Da ist vor allem die Natur \u2013 die vielen tollen W\u00e4lder und Parkanlagen inklusive unserem Gr\u00fcnen Zoo. Da ist aber auch die Kulturvielfalt, und da ist der Sport. Ich bin seit 45 Jahren Mitglied im ASV Wuppertal, die Nordbahntrasse ist eines unser Aush\u00e4ngeschilder. Ich muss nicht weit fahren, um etwas zu erleben; die Stadt bietet so viel. Perspektivisch freue ich mich auf die BUGA und das Pina Bausch Zentrum. Beides wird uns als Stadt bereichern.\u201c<\/p>\n<p><b>DS: Wir danken f\u00fcr das offene und sehr interessante Gespr\u00e4ch.<\/b><b><\/b><\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte SIEGFRIED J\u00c4HNE<\/b><b><\/b><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der Sparkasse Wuppertal:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sparkasse-wuppertal.de\">http:\/\/www.sparkasse-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutschen Geldinstitute stehen vor enormen Herausforderungen. Ging es ehemals prim\u00e4r um Zinsen und Kredite, geht es heute in einem ver\u00e4nderten rechtlichen Umfeld auch noch darum, nachhaltig zu sein und Relevanz zu zeigen. Eine interessante Sonderrolle spielen in diesem Konzert die Sparkassen, sie gelten nicht umsonst als R\u00fcckgrat der deutschen Realwirtschaft.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-91359","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-28 13:15:27","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91359"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91359\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91368,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91359\/revisions\/91368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91359"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91359"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}