{"id":91272,"date":"2026-04-17T07:06:36","date_gmt":"2026-04-17T05:06:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91272"},"modified":"2026-04-19T13:14:49","modified_gmt":"2026-04-19T11:14:49","slug":"die-tragische-fussball-geschichte-des-wuppertaler-sv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/17\/die-tragische-fussball-geschichte-des-wuppertaler-sv\/","title":{"rendered":"Die tragische Fu\u00dfball-Geschichte des Wuppertaler SV"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_49747\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-49747\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/IMG_0064_a-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Unternehmer Friedhelm Runge war lange Zeit Pr\u00e4sident des Wuppertaler SV und stand dem Verein sp\u00e4ter auch noch als M\u00e4zen zur Verf\u00fcgung &#8211; \u00a9 Foto: Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<p>Aber sollte der Wuppertaler SV am Ende doch den bitteren Weg in die F\u00fcnftklassigkeit antreten m\u00fcssen, ist das die lange Geschichte eines Scheiterns mit ganz vielen Faktoren. Auch wenn man jetzt geneigt ist, die Gr\u00fcnde f\u00fcr den drohenden Abstieg an einzelnen Personen festzumachen, was nicht von der Hand zu weisen ist, so liegen sie doch tiefer und k\u00f6nnen bei der Bewertung nicht ganz au\u00dfer Betracht bleiben. Hier eine geschichtlicher R\u00fcckblick auf die \u201eSpeckj\u00e4ger\u201c, wie man die Gr\u00fcnderv\u00e4ter des Vereins einst gerne nannte.<\/p>\n<p>Der Verein entstand 1954 durch die Fusion aus dem SSV 04 Wuppertal und der TSG Vohwinkel 80 und nahm 1955 mit ganz wichtigen Zug\u00e4ngen richtig Fahrt auf. Es kamen die\u00a0 Nationalspieler Alfred \u201eCoppi\u201c Beck, der von 1955 bis 1958 in der Oberliga West f\u00fcr den WSV spielte und in 66 Spielen 22 Tore erzielte, sowie kein Geringerer als Fu\u00dfball-Star Horst Szymaniak, der von 1955 bis 1958 f\u00fcr den Wuppertaler Verein auflief. Er trug sp\u00e4ter u.a. die Trikots des Karlsruher SC, der italienische Profi-Klubs CC Catania, Inter Mailand und FC Varese, ehe er in die Bundesliga zum Aufsteiger Tasmania Berlin wechselte.<\/p>\n<h4>Die gro\u00dfe Zeit des &#8222;Meister Pr\u00f6pper&#8220;<\/h4>\n<p>Das Wuppertaler Idol Horst Szymaniak bestritt 43 Spiele f\u00fcr die Deutsche Nationalmannschaft und nahm an zwei Fu\u00dfball-Weltmeisterschaften teil. F\u00fcr Aufsehen sorgte auch die Verpflichtung des Wiener Mittelst\u00fcrmers Erich Probst (1956 bis 1958). Die erfolgreichste Zeit erlebten die Rot-Blauen von 1972 &#8211; 1975. Da kickten sie drei Spielzeiten in der 1963 gegr\u00fcndeten Fu\u00dfball-Bundesliga.<\/p>\n<p>Die Erfolgsgeschichte des WSV ist eng verbunden mit dem Namen Horst Buhtz. Er wurde 1968 Trainer beim WSV und f\u00fchrte die Mannschaft 1972 aus der Zweitklassigkeit in die erste Bundesliga. Auch dank seines Torj\u00e4gers G\u00fcnter &#8222;Meister&#8220; Pr\u00f6pper (52 Tore allein im Aufstiegsjahr) sowie seines Kapit\u00e4ns und Abwehr-Chefs Manfred Reichert gelang dies in geradezu einzigartiger Manier. Man gewann auch s\u00e4mtliche acht Spiele der Aufstiegsrunde.<\/p>\n<div id=\"attachment_45530\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1207px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-45530\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Guenther-Proepper-Udo-Lattek-Bernd-Bigge-1-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1197\" height=\"1000\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Zwei alte Mannschaftskameraden: WSV-Idol G\u00fcnter &#8222;Meister&#8220; Pr\u00f6pper (l.) und der inzwischen verstorbene Star-Trainer Udo Lattek (M.) bei der Veranstaltung &#8222;WupperTALK&#8220; in der Hako Event Arena. Rechts Unternehmer Bernd Bigge \u00a0&#8211; \u00a9 Archiv-Foto Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>In der nachfolgenden Bundesligasaison wurde der WSV \u00a0Vierter und schaffte damit sogar die Qualifikation f\u00fcr den UEFA-Cup. In den beiden folgenden beiden Jahren k\u00e4mpften die Rot-Blauen allerdings schon wieder gegen den Abstieg, der dann auch \u00a01975 traurige Wahrheit wurde. Zuvor hatte man schon Erfolgstrainer Trainer Horst Buhtz gefeuert, den ehemaligen deutschen B-Nationalspieler, dem man zuvor nicht nur bei seinem Gastspiel in Turin, wo er als erst zweiter Italien-Legion\u00e4r spielte, Weltklasse bescheinigte.<\/p>\n<h4>Mit Horst Buhtz kam ein \u201eFu\u00dfball-Professor\u201c<\/h4>\n<p>Der Magdeburger Horst Buhtz hatte als Spieler einst in der A-Nationalmannschaft keine Ber\u00fccksichtigung gefunden, wohl auch deshalb, weil der damalige Bundestrainer Sepp Herberger in der Position des Spielgestalters dem legend\u00e4ren Fritz Walter den Vorzug gab. Buhtz wurde dann beim WSV im Herbst des dritten Bundesligajahr gegen den Ungarn Janos Bedl ausgetauscht, welcher aber hier zum Scheitern verurteilt war. Als Horst Buhtz seinen Abschied nehmen musste, sagte er dem Chronisten sehr weitsichtig: \u201eEs wird sehr lange dauern, bis man in Wuppertal wieder an solche Erfolge ankn\u00fcpfen k\u00f6nnen wird.&#8220;<\/p>\n<p>Unvergessen bleiben z.B. die Spiele gegen Bayern M\u00fcnchen im Stadion am Zoo vor \u00fcber 40.000 Zuschauern, sp\u00e4ter nur noch einmal getoppt am 29.01.2008. Da verloren die Rot-Blauen mit 2:5 (2:2) das DFB-Pokal-Achtelfinalspiel gegen eben diese Bayern vor sage und schreibe 61.000 Zuschauern in der Schalker Veltins-Arena. Dorthin verlegt worden war das Spiel wegen des gro\u00dfen Zuschauer-Interesses und aus Sicherheitsgr\u00fcnden.<\/p>\n<div id=\"attachment_44385\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44385\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_6072-3-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1747\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Peter Neururer mit WSV-Jacket im Stadion am Zoo \u00a0&#8211; doch er blieb nicht lange Funktion\u00e4r des Traditionsvereins &#8211; \u00a9 &#8211; Wuppertaler SV<\/span><\/div>\n<h4>Die zu starke Fokussierung auf einen M\u00e4zen<\/h4>\n<p>Der Niedergang des Wuppertaler SV ist eine klassische, fast schon tragische Geschichte des deutschen Fu\u00dfballs. Es ist eine Mischung aus wirtschaftlichem Strukturwandel, sportlichen Fehlentscheidungen und einer gef\u00e4hrlichen Abh\u00e4ngigkeit von Einzelpersonen. War es erst der charismatische, aber auch autorit\u00e4re und vision\u00e4re Unternehmer Rolf Kugel (Gro\u00dfhandel f\u00fcr Fleisch und Wurstwaren), der den \u201eMythos WSV\u201c in der Zeit von 1969 bis 1977\u00a0 begr\u00fcndete, dann ab 1977 RWFK-Chef Dieter Buchm\u00fcller und danach ab 1991 der Unternehmer Friedhelm Runge (EMKA), die dem Verein \u00fcber lange Zeit das finanzielle \u00dcberleben sicherten.<\/p>\n<p>Der Fluch der gro\u00dfz\u00fcgigen Hilfen: Einerseits retteten Kugel, Buchm\u00fcller und Runge den WSV oft vor dem finanziellen Aus, andererseits verhinderte die starke Fokussierung immer wieder auf einen einzigen M\u00e4zen die Entwicklung professioneller, breiter aufgestellter Sponsoring-Strukturen. Das f\u00fchrte zu einem F\u00fchrungsvakuum: Wenn es zwischen Fans und den \u201eBossen\u201c einmal krachte, wackelte das ganze Konstrukt. Nach Friedhelm Runges R\u00fcckzug 2013 folgte prompt die Insolvenz. Einmal mehr trat Friedhelm Runge sp\u00e4ter wieder als Retter auf, der er bis zu seinem Tod 2024 auch blieb. Die Verbundenheit zum \u201eVerein seines Herzens\u201c wirkt \u00fcber seinen Tod hinaus, wenn auch in stark abgeschw\u00e4chter Form. EMKA ist bis heute ein nicht unwichtiger Sponsor des Vereins.<\/p>\n<h4>Die \u201eWick\u00fcler Brauerei\u201c, einst Leuchtturm der Stadt<\/h4>\n<p>Sehen mu\u00df man indessen auch den wirtschaftliche Wandel der Stadt Wuppertal, die einst eine reiche Industriestadt (Textil, Chemie, Automobil-Zubeh\u00f6r) war. Mit dem Niedergang der lokalen Industrie schrumpfte auch der Pool an potenziellen Gro\u00dfsponsoren. Exemplarisch hierf\u00fcr war die \u201eWick\u00fcler K\u00fcpper Brauerei\u201c, die mit ihrem Boss Franz Kirschbaum ein gro\u00dfz\u00fcgiger G\u00f6nner des Bundesligisten war (Werbe-Slogan der \u201eDrei Musketiere: \u201eM\u00e4nner wie wir, Wick\u00fcler Bier\u201c). Seit 2004 geh\u00f6rt diese Biermarke mit internationalem Ruf endg\u00fcltig der Vergangenheit an. Es ist eine Tatsache: W\u00e4hrend Fu\u00dfball-Vereine in anderen Regionen von florierenden Konzernen getragen wurden, k\u00e4mpfte der WSV in einer Stadt mit schwieriger Haushaltslage und hoher Verschuldung ums \u00dcberleben.<\/p>\n<div id=\"attachment_91278\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91278 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_9571.jpeg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" \/><span class=\"wp-caption-text\">RWFK-Chef Dieter Buchm\u00fcller f\u00fchrte mehrere Jahre als Pr\u00e4sident den WSV &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Auswirkungen auf die Abw\u00e4rts-Entwicklung hatte aber nicht zuletzt auch die regionale Konkurrenz im \u201eFu\u00dfball-Speckg\u00fcrtel\u201c. Wuppertal liegt geografisch in einer extrem schwierigen Zone. In unmittelbarer N\u00e4he buhlen Dortmund, Schalke, Leverkusen, M\u00f6nchengladbach, D\u00fcsseldorf, K\u00f6ln, Duisburg und Bochum um Fans, Talente und Sponsoren. F\u00fcr einen Fu\u00dfballfan in Wuppertal ist es oft attraktiver, 30 Minuten mit Bahn oder Auto nach Leverkusen, dem Deutschen Meister 2023\/24 und Champions-League-Teilnehmer, zu fahren, als beim \u201eRegionalligisten\u201c im sp\u00e4rlich besetzten Stadion am Zoo\u00a0 Fu\u00dfball zu schauen, freilich in einem der sch\u00f6nsten und traditionsreichsten, zudem denkmalgesch\u00fctzten Stadion Deutschlands.<\/p>\n<h4>Der WSV ein schlafender Riese<\/h4>\n<p>Eine Frage bleibt schlu\u00dfendlich trotzdem nicht vollst\u00e4ndig beantwortet: Was hat man im \u201eWSV-Management\u201c in den wirtschaftlich besseren Zeiten alles vers\u00e4umt, dass ein solcher Niedergang die traurige Folge sein konnte? Der WSV ist heute ein schlafender Riese, der in einer der unteren Ligen feststeckt, die f\u00fcr die Strahlkraft des Namens eigentlich zu klein ist. Es fehlt an einem modernen, breiten Fundament, das den Verein unabh\u00e4ngig von &#8222;G\u00f6nnern&#8220; macht.<\/p>\n<h4>Vom \u00dcberlebenskampf zum Markenzeichen<\/h4>\n<p>Zur\u00fcck zu den WSV-Gr\u00fcndungsv\u00e4tern: Die Fusion des Elberfelder SSV 04, die man \u201eSpeckj\u00e4ger\u201c nannte, mit der TSG Vohwinkel 80 zum gro\u00dfen Stadtverein war damals, 1954, durchaus umstritten. Der SSV 04 hatte seine Heimat seinerzeit rund um die Hofaue, wo der Handel bl\u00fchte. W\u00e4hrend die Elberfelder SSVer das Stadion am Zoo sowie die \u201eSpeckj\u00e4ger-Mentalit\u00e4t\u201c in die Ehe einbrachten, steuerten die Vohwinkeler eher die sportliche Qualit\u00e4t ein. Beide Vereine spielten damals in der zweith\u00f6chsten Klasse, der 2. Liga West. Der SSV war allerdings vom Abstieg bedroht. Ohne die \u201eSpeckj\u00e4ger\u201c aber h\u00e4tte der WSV seinen rasanten Aufstieg in den 50er Jahren wohl kaum so beginnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_91279\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91279 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_9569.jpeg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"800\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Siegfried J\u00e4hne (l.), heute Sport- &amp; Kulturberichterstatter der STADTZEITUNG, im Interview mit &#8222;Kaiser&#8220; Franz Beckenbauer \u00a0&#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>Die \u201eSpeckj\u00e4ger Mentalit\u00e4t\u201c ist wieder gefragt<\/h4>\n<p>Noch heute ist der Begriff \u201eSpeckj\u00e4ger\u201c bei \u00e4lteren WSV-Anh\u00e4ngern Kult. Der Name hat einen sehr pragmatischen, nachkriegszeitlichen Hintergrund: In der harten Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die Menschen aus dem zerbombten Wuppertal\u00a0 sogenannte \u201eHamsterfahrten\u201c zum \u00dcberleben. Die Jagd nach Lebensmitteln: Man fuhr ins l\u00e4ndliche Umland (Richtung Westfalen oder ins Rheinland), um bei den Bauern Habseligkeiten gegen Lebensmittel einzutauschen \u2013 vor allem gegen Speck. Vom \u00dcberlebenskampf zum Markenzeichen: Was urspr\u00fcnglich eine Notwendigkeit war, wurde anfangs sp\u00f6ttisch bel\u00e4chelt, sp\u00e4ter dann zum stolzen Markennamen f\u00fcr die Elberfelder Fu\u00dfballer.<\/p>\n<p>Vielleicht kann die Erinnerung an den \u00dcberlebenskampf der \u201eSpeckj\u00e4ger\u201c auch heute noch Symbol, Motivation und Antrieb f\u00fcr ein einen Neu-Anfang in einer Stadt sein, die sich auf ihre Wurzeln besinnt und die Kraft findet, die ihrer eigentlichen Bedeutung gerecht wird. Denn Wuppertal ist nach wie vor eine tolle, liebenswerte Stadt. Hier gibt es die Schwebebahn, den Gr\u00fcnen Zoo, die Historischen Stadthalle, das Opernhaus, die Schwimmoper und nicht zuletzt das Visiodrom.<\/p>\n<p>Aber auch die weit \u00fcber Wuppertal hinaus strahlenden Projekte wie die Nordbahntrasse und die Initiative &#8222;Circular Valley&#8220;, beides in die Tat umgesetzte Ideen von Dr. Carsten Gerhardt. Vielleicht ist dieser Vision\u00e4r genau der richtige Mann, um mitzuhelfen, aus dem strauchelnden Traditionsverein, der im weitesten Sinne ein St\u00fcck weit Wuppertaler Kulturgut darstellt, wieder eine erfolgreiche, nachhaltige Marke zu kreieren!<\/p>\n<p>Nicht selten wiederholt sich Geschichte &#8211; wie auch immer\u2026<\/p>\n<p><b>Text: Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlebt Wuppertal gerade das endg\u00fcltige Ende einer gro\u00dfen Fu\u00dfball-\u00c4ra? Noch ist es nicht so weit, noch gibt es ein F\u00fcnkchen Hoffnung, obwohl die Perspektiven alles andere als rosig sind. Der WSV hat als Tabellensechzehnter f\u00fcnf Spieltage vor Saisonende f\u00fcnf Punkte R\u00fcckstand auf das rettende Ufer, das vom SV R\u00f6dinghausen besetzt ist. Das hier soll kein Abgesang sein, sondern eine Art Ursachenforschung. Denn auch wir dr\u00fccken dem Wuppertaler Fu\u00dfball-Aush\u00e4ngeschild bis zum Schlu\u00df die Daumen und hoffen wie die treuen Fans auf ein Wunder.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-91272","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-07 05:57:50","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91272","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91272"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91272\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91314,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91272\/revisions\/91314"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91272"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91272"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91272"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}