{"id":91152,"date":"2026-04-09T13:34:43","date_gmt":"2026-04-09T11:34:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91152"},"modified":"2026-04-09T13:34:43","modified_gmt":"2026-04-09T11:34:43","slug":"kristof-stoessel-als-uli-in-hurra-mein-mann-wird-mutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/09\/kristof-stoessel-als-uli-in-hurra-mein-mann-wird-mutter\/","title":{"rendered":"Kristof St\u00f6\u00dfel als Uli in \u201eHurra, mein Mann wird Mutter\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91155\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91155 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Plakat.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"691\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kristof St\u00f6\u00dfel, Schauspieler, Theater-Chef, Regisseur und Autor in Personalunion &#8211; \u00a9 Oliver Haas<\/span><\/div>\n<p>F\u00fcr diese Produktion gibt es gleich mehrere gute Gr\u00fcnde, eine der Vorstellung zu besuchen: Zum einen bringt St\u00f6\u00dfels Kom\u00f6die dieses St\u00fcck erstmals \u00fcberhaupt auf die B\u00fchne. Zum anderen ist auch Kristof St\u00f6\u00dfel endlich wieder selbst mit von der Partie.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Der Theater-Chef steht in der Rolle des Uli in jeder Vorstellung auf der B\u00fchne. Eine Rolle, die er bereits in \u00fcber 100 Vorstellungen in Hannover, Braunschweig und auf Tour mit gro\u00dfem Erfolg gespielt hat \u2014 und nun endlich auch in seiner eigenen Theaterwelt in Wuppertal.<\/p>\n<p>An seiner Seite steht erstmals in Wuppertal Jens Knospe. Der beliebte Schauspieler ist Kristof St\u00f6\u00dfel und dem St\u00fcck bereits seit l\u00e4ngerer Zeit verbunden, denn beide haben diese Kom\u00f6die schon vielfach gemeinsam gespielt. Jens Knospe ist dar\u00fcber hinaus einem breiten Publikum aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannt, unter anderem aus der Serie \u201eGirlfriends\u201c sowie aus verschiedenen Inga-Lindstr\u00f6m-Filmen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Jens Knospe &#8211; bekannt aus Inga-Lindstr\u00f6m-Filmen<\/h4>\n<p>Seit vielen Jahren ist er au\u00dferdem als Theaterschauspieler in ganz Deutschland erfolgreich unterwegs, unter anderem an B\u00fchnen in D\u00fcsseldorf, Braunschweig und Hannover. Der in Rostock lebende K\u00fcnstler kommt nun erstmals f\u00fcr St\u00f6\u00dfels Kom\u00f6die nach Wuppertal und freut sich auf eine sch\u00f6ne Zeit in der Schwebebahnstadt. Als Nina ist Svenja Jerg mit dabei, die viele Zuschauer schon aus der Kom\u00f6die &#8222;Oma wird verkauft&#8220; kennen.<\/p>\n<p>Nach den Wuppertaler Vorstellungen geht die Produktion weiter: Vom 27. Mai bis 25. Juni 2026 wird \u201eHurra, mein Mann wird Mutter\u201c auch im D\u00fcsseldorfer \u201eKabarett Flin\u201c, dem eigenen Theater von Kristof St\u00f6\u00dfel gespielt. Dazwischen sind au\u00dferdem einige Vorstellungen im Stratmanns Theater in Essen geplant.<\/p>\n<p>Und darum geht es in der Kom\u00f6die \u201eHurra, mein Mann wird Mutter\u201c:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Ulli ist schwanger. Zumindest f\u00fchlt er sich so \u2013 und das reicht ihm v\u00f6llig. Mit gr\u00f6\u00dfter Hingabe st\u00fcrzt er sich in alle Phasen der Schwangerschaft: Er entwirft Namenslisten, verlangt t\u00e4gliche Fu\u00dfmassagen, bastelt Ultraschallbilder, schnauft sich durch Geburts-Vorbereitungskurse und schaukelt seine Wehen schon mal vorsorglich auf der Hollywoodschaukel im Garten ein.<\/p>\n<h4>Viel Chaos und Schwerstarbeit f\u00fcr die Lachmuskeln<\/h4>\n<p>Sein Umfeld schwankt zwischen Sorge, Schmunzeln und blankem Entsetzen. Vor allem Restaurantkritiker Wolfgang, der ohnehin gerade genug mit seiner pl\u00f6tzlich wieder aufgetauchten Tochter Nina zu tun hat. Und Nachbarin Frau M\u00fcller? Die wei\u00df wie immer mehr, als sie zugibt \u2013 und hat ohnehin schon l\u00e4ngst ihre ganz eigene Theorie.<\/p>\n<p>Was wirklich hinter Ullis \u201efreudiger Erwartung\u201c steckt, bleibt vorerst ein wohlgeh\u00fctetes Geheimnis \u2013 klar ist nur: So viel Chaos war selten so komisch.<\/p>\n<p>Die Kom\u00f6die von Frank Pinkus ist ein herrlich \u00fcberdrehtes Verwirrspiel voller Tempo, pointierter Dialoge, schr\u00e4ger Wendungen \u2013 und einem \u00fcberraschend gro\u00dfen Herz. Kristof St\u00f6\u00dfel brilliert in seiner Paraderolle als Ulli, gefeiert von Publikum und Presse in Hannover und Braunschweig \u2013 jetzt endlich auch in NRW zu erleben.<\/p>\n<div id=\"attachment_91156\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91156 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Plakat.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Plakat zum St\u00fcck &#8211; \u00a9 Oliver Haas \/ St\u00f6\u00dfels Kom\u00f6die<\/span><\/div>\n<h4>&#8222;Hurra, mein Mann wird Mutter!&#8220;<\/h4>\n<p><strong>Eine Kom\u00f6die von Frank Pinkus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es spielen:<\/strong><\/p>\n<p>Kristof St\u00f6\u00dfel &#8211; Jens Knospe &#8211; Svenja Jerg \u00a0<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Regie:<\/strong> Kristof St\u00f6\u00dfel<\/p>\n<p>02. Mai 2026 (Premiere) bis 24. Mai 2026<\/p>\n<p>Gesellschaft Concordia 1801 &#8211; Werth 48 &#8211; 42275 Wuppertal<\/p>\n<p>Der Vorverkauf f\u00fcr alle Termine l\u00e4uft bereits und alle Infos zum St\u00fcck und Tickets gibt es hier: <a href=\"http:\/\/www.stoessels-komoedie.de\/\">www.stoessels-komoedie.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wuppertal Fans von St\u00f6\u00dfels Kom\u00f6die d\u00fcrfen sich auf eine besondere Theaterpremiere freuen: Ab dem 2. Mai 2026 spielen Theatermacher Kristof St\u00f6\u00dfel &#038; Co. in der Gesellschaft Concordia die turbulente Fr\u00fchlingskom\u00f6die \u201eHurra, mein Mann wird Mutter\u201c von Frank Pinkus.\u00a0Bis zum 24. Mai 2026 stehen insgesamt 11 Vorstellungen auf dem Spielplan.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-91152","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-16 16:56:17","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91152","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91152"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91152\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91160,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91152\/revisions\/91160"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}