{"id":91082,"date":"2026-04-06T13:03:27","date_gmt":"2026-04-06T11:03:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=91082"},"modified":"2026-04-06T13:03:27","modified_gmt":"2026-04-06T11:03:27","slug":"vertrauen-grundlage-fuer-nachhaltige-stadtentwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/06\/vertrauen-grundlage-fuer-nachhaltige-stadtentwicklung\/","title":{"rendered":"Vertrauen &#8211; Grundlage f\u00fcr nachhaltige Stadtentwicklung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91086\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91086 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Leila-Rudzki-bei-der-Verleihung-des-Ehrenamtspreises-TM-Foto-von-Heyden-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1852\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leila Rudzki vom Lehrstuhl Didaktik der visuellen Kommunikation an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Friederike von Heyden<\/span><\/div>\n<p>Als Dozentin f\u00fcr den Masterstudiengang Public Interest Design wollten sie und ihr Doktorvater Axel Buether den Studierenden nicht blo\u00dfe Theorie vermitteln, sondern anhand eines konkreten Projektes zur aktiven Gestaltung der Stadt beitragen. \u201eWir fuhren also gemeinsam direkt zum Ort, der sp\u00e4ter die &#8218;Stra\u00dfenOase&#8216;\u00a0werden sollte, der Wichlinghauser Stra\u00dfe\u201c, erz\u00e4hlt sie begeistert. \u201eSie ist wirklich besonders f\u00fcr alle Sinne und doch von Kontrast gepr\u00e4gt: das wundersch\u00f6ne Aqu\u00e4dukt, gepaart mit einer extremen Lautst\u00e4rke der rasenden Autos, die nur kurz vor einem festinstallierten Blitzer bremsen, sowie einem verlockenden Duft der anliegenden Restaurants. Zudem sind mir direkt die Menschen vor Ort und ihre Leidenschaft ans Herz gewachsen.\u201c<\/p>\n<h4>Unterschiedliche Projektpartner \u2013 gemeinsames Ziel<\/h4>\n<p>Die &#8218;Stra\u00dfenOase!&#8216; in Wuppertal-Wichlinghausen wurde initiiert und realisiert mit interdisziplin\u00e4ren Beteiligten. Neben den oben Genannten geh\u00f6rten auch die Stadt Wuppertal, der BOB Kulturwerk e.V., die Initiative \u201ePlatz f\u00fcr alle\u201c, Studierende aus dem Masterstudiengang Public Interest Design und das Quartierb\u00fcro &#8218;VierZwoZwo&#8216; dazu.\u201eUrspr\u00fcnglich hatten wir einen f\u00fcr die lokale Politik scheinbar zu utopischen Plan, einen rund 50 Meter langen Abschnitt der Wichlinghauser Stra\u00dfe tempor\u00e4r zu beruhigen und ihn in eine gr\u00fcne Nachbarschaftsoase mit Sitzgelegenheiten, Schattenbereichen, gemeinschaftlichem Essen, Musik und kulturellem Leben zu verwandeln\u201c, erkl\u00e4rt Leila Rudzki.<\/p>\n<p>Und obwohl die Verwaltung diese Idee bereits genehmigt hatte, wurde sie drei Wochen vor dem Start von der Lokalpolitik gestoppt. \u201eWir hatten eigentlich mit der Stadtverwaltung alles sehr gut vorbereitet und sogar schon ein Stra\u00dfenbauunternehmen engagiert\u201c, berichtet sie weiter, \u201eund dann wurde aber in der politischen Ausschusssitzung von einer Partei dagegen gestimmt, obwohl wir von Anfang an bem\u00fcht waren, alle Parteien ins Boot zu holen. Das war im ersten Moment wirklich ein Schock, denn von jetzt auf gleich standen wir bei null.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Daraufhin verlie\u00dfen einige Beteiligte ern\u00fcchtert das Projekt, doch ein schnell anberaumtes Krisentreffen machte deutlich, dass die Verbliebenen die &#8218;Stra\u00dfenOase! &#8217;nun erst recht umsetzen wollten. Dazu Leila Rudzki: \u201eAlle haben sich zusammen an einen Tisch auf dem BOB-Campus gesetzt, also Initiativen, Studierende, Menschen aus der Nachbarschaft und Vereine. Und bei diesem Treffen kamen so viele Ideen von den Studierenden, alle wollten aus tiefstem Inneren die <i>Stra\u00dfenOase!<\/i>. Aus diesem ehrlichen Austausch entstand eine kreative Welle. Alle wollten weitermachen und sehen, was doch noch m\u00f6glich ist.\u201c<\/p>\n<p>Und so wurde ein Stadtteilfestival in Wichlinghausen vorbereitet. Spontane Unterst\u00fctzung erhielten die Macherinnen und Macher von zahlreichen lokalen Unternehmen wie z. B. dem Landschaftsbauunternehmen Leonhards, die kurzfristig<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>eine Vielzahl an tonnenschweren B\u00e4umen auf einem Schwerlasttransporter lieferten und zu einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Begr\u00fcnung beitrugen. \u201eWie aus dem Nichts schloss sich auch der Wuppertal DJ PSPAGEL42 an, der die Besucher auf einem eigenen Dancefloor begeistern konnte. Lokale Vereine sorgten f\u00fcr phantastisches Essen. Anwohnende organisierten Yoga, Kinderaktionen und sogar eine Live-B\u00fchne mit Musik plus einem abschlie\u00dfenden politischen Gespr\u00e4ch konnten organisiert werden. Und das alles in nur knapp drei Wochen!\u201c So habe das Verbot alle in Bewegung gebracht: als Team, als Nachbarschaft, als demokratische Gemeinschaft.<\/p>\n<h4>66 Anwohnerinnen und Anwohner machten aktiv mit<\/h4>\n<p>Gl\u00fccklicherweise gab es von Anfang an, schon allein durch das Quartiersb\u00fcro, viel Interesse an einem Stadtteilprojekt. \u201eMit dem Leiter, Andreas R\u00f6hrig, haben wir \u00fcberlegt, was es schon alles hier gibt, welche Akteure da sind und welche man noch ansprechen sollte. Wir haben nat\u00fcrlich auch Klinken geputzt, sind in den Kiosken und Superm\u00e4rkten gewesen und sind mit den Betreibern in den Austausch gekommen. Wir durften Plakate sowie Postkarten in ihren Schaufenstern ausstellen\u201c, erz\u00e4hlt Leila Rudzki \u00fcber ihr Engagement w\u00e4hrend der Planungen. Partizipation beginne mit Vertrauen.<\/p>\n<div id=\"attachment_91087\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91087 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/StrassenOase-Jenny-Hust-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1441\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen vom bunten Stra\u00dfenfest auf der &#8218;Stra\u00dfenOase&#8216; in Wichlinghausen &#8211; \u00a9 Jenny Hust<\/span><\/div>\n<p>Und der Erfolg gab ihr recht. \u201eDurch das Festival und den gemeinsamen Prozess konnten wir gelebte Demokratie im Alltag in direkter Nachbarschaft sichtbar machen. Das Festival &#8218;Stra\u00dfenOase!&#8216; lie\u00df sp\u00fcren, was Demokratie bedeutet, n\u00e4mlich miteinander reden, L\u00f6sungen finden, Fehler zulassen, die Ideen und Meinungen anderer akzeptieren und verstehen wollen, neugierig bleiben, sich begegnen und trotzdem gemeinsam weitermachen.\u201c Das Festival fand am 13.Juli 2025 statt und zeigte eindrucksvoll, was Mitgestaltung im \u00f6ffentlichen Raum bedeuten kann. Besonders ein Satz ist Leila Rudzki an diesem Tag im Kopf geblieben, der da lautet: \u201eHeute wurde hier Demokratie sp\u00fcrbar\u201c.<\/p>\n<h4>Altes Quartier neu gedacht mit Unterst\u00fctzung des Verf\u00fcgungsfonds<\/h4>\n<p>Um seine Stra\u00dfe h\u00f6r- und sichtbar neu zu denken bedarf es unterschiedlicher Ma\u00dfnahmen. \u201eMan muss das Quartier erst einmal in seiner Eigenlogik verstehen\u201c, sagt Leila Rudzki, \u201eim Zentrum stehen f\u00fcr mich vier Dinge: Dialog, Kooperation, Offenheit und Freude.\u201c Wenn Menschen erlebten, dass ihre Ideen ernst genommen w\u00fcrden, entstehe echtes Engagement. Diese Haltung brauche aber Zeit und die F\u00e4higkeit zuzuh\u00f6ren, sowie den Mut, unkonventionelle Wege zu gehen. \u201eGemeinsam haben wir nicht nur die Stadt gestaltet, sondern auch Vertrauen \u2013 und das ist vielleicht die wichtigste Grundlage f\u00fcr nachhaltige Stadtentwicklung, denn die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sind die Experten im Stadtteil.\u201c<\/p>\n<p>Hilfreich war au\u00dferdem die finanzielle Unterst\u00fctzung aus einem st\u00e4dtischen Verf\u00fcgungsfonds, der speziell kleine, b\u00fcrgernahe Ideen, die direkt im Quartier wirken, finanziert. \u201eDank dieser Unterst\u00fctzung konnten wir in relativ kurzer Zeit viele Menschen aktiv einbinden: Studierende, Nachbarschaft, lokale Gesch\u00e4ftsleute, Ehrenamtliche, Politik und Mitglieder der Verwaltung. Es entstanden neue Netzwerke, Kooperationen und Freundschaften. Daraus sind nun neue Arbeitsgruppen entstanden, die auch heute noch weiterdenken, wie Wichlinghausen in Zukunft aussehen kann, vor allem in Bezug auf ein Verkehrskonzept.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_91088\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91088 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/StrassenOase-2-Jenny-Hust-2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"975\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Live-Musik als kulturelles Highlight auf dem Stra\u00dfenfest der &#8218;Stra\u00dfenOase&#8216; &#8211; \u00a9 Jenny Hust<\/span><\/div>\n<h4>&#8218;Stra\u00dfenOase!&#8216; Auch vielerorts einsetzbar<\/h4>\n<p>Das Projekt arbeitet mit einem sogenannten ortsflexiblen Baukastenprinzip und kann auch anderenorts eingesetzt werden. \u201eDas Projekt ist bewusst offen und flexibel angelegt\u201c erkl\u00e4rt die Wissenschaftlerin, \u201eman muss nur immer bedenken, jeder Stadtteil hat auch eigene Bewohner und Bed\u00fcrfnisse. &#8218;Stra\u00dfenOase!&#8216; ist jedenfalls kein starres Konzept, sondern eine Sammlung erprobter Werkzeuge, mit denen sich Beteiligung individuell gestalten l\u00e4sst. Wichtig ist, dass man die Menschen mitnimmt, die Politik einbezieht und das jeweilige Quartier ernst nimmt.\u201c<\/p>\n<p>Jeder Ort habe seine eigene Dynamik, seine Herausforderungen und Tr\u00e4ume. In Wichlinghausen sei es in diesem Fall der Wunsch nach Verkehrsberuhigung und mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t gewesen. \u201eEntscheidend ist: Die Methode passt sich an \u2013 nie umgekehrt. Das Prinzip lautet also: zuh\u00f6ren, anpassen, gemeinsam entwickeln und realisieren.\u201c<\/p>\n<h4>Der Einfluss der Zivilgesellschaft<\/h4>\n<p>&#8218;Stra\u00dfenOase!&#8216; hat Vorbildcharakter f\u00fcr partizipative Stadtgestaltung, denn es schafft aus R\u00fcckschl\u00e4gen etwas Neues und f\u00f6rdert die \u00f6ffentliche Debatte zu Themen wie Mobilit\u00e4t, Klima und Gemeinwohl. Der Einfluss der Zivilgesellschaft im laufenden Prozess ist entscheidend. \u201eDie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger hatten bei <i>Stra\u00dfenOase!<\/i> nahezu komplette Entscheidungsfreiheit \u2013 und genau das machte den Unterschied. Man kommt in einen total kreativen Prozess, wie Zahnr\u00e4der, die sich verzahnen, und dann drehen sich alle Teile harmonisch wie ein Uhrwerk\u201c, stellt Leila Rudzki fest.<\/p>\n<p>Sicherlich gab es einen formalen Rahmen, ein finanzielles Limit und rechtliche Vorgaben wie Feuerwehrzufahrten oder Sicherheitskonzepte, aber dar\u00fcber hinaus wurde alles gemeinsam abgestimmt, diskutiert, gestaltet. \u201e&#8217;Der Sinn von Politik ist Freiheit&#8216;, sagte die Philosophin Hannah Arendt. Genau das haben wir gelebt: Freiheit durch gemeinsames Handeln im \u00f6ffentlichen Raum. Wenn \u00fcber den Kopf der Menschen geplant wird, entsteht Frustration und Misstrauen. Das belegt auch die seit 85 Jahren laufende Harvard Grant Studie, die sagt, dass das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fccksrezept gute Beziehungen sind. Mitentscheiden und sich verbunden f\u00fchlen macht dauerhaft gl\u00fccklich.\u201c<\/p>\n<p>Ende vergangenen Jahres erhielt Leila Rudzki f\u00fcr ihr Engagement als Zweitplatzierte den erstmals verliehenen Third-Mission-Ehrenamtspreis der Bergischen Universit\u00e4t, gesponsert von der Firma Knipex. \u201eDas ist eine wunderbare Anerkennung f\u00fcr unser gemeinsames Projekt, und zeigt was entsteht, wenn Engagement, Forschung und Herzblut zusammentreffen\u201c, sagt die Wissenschaftlerin abschlie\u00dfend, die jetzt erst einmal ihren Fokus auf die Fertigstellung ihrer Doktorarbeit zum geplanten Thema Partizipation als Gestaltungsprinzip legen will.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_91089\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91089 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Leila-Rudzki-bei-der-Verleihung-des-Ehrenamtspreises-TM-Foto-von-Heyden.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"248\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leila Rudzki &#8211; \u00a9 Friederike von Heyden<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Leila Rudzki<\/h4>\n<p>Leila Rudzki ist seit 2022 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Didaktik der visuellen Kommunikation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLass uns eine Stra\u00dfe sperren \u2013 und begr\u00fcnen\u201c, war die erste Idee des partizipativen Forschungs- und Stadtentwicklungsprojekts &#8218;Stra\u00dfenOase!&#8216;, die Leila Rudzki vom Lehrstuhl Didaktik der visuellen Kommunikation an der Bergischen Universit\u00e4t zusammen mit ihrer sp\u00e4teren Projektpartnerin Liesbeth Bakker vom Ideaalwerk, einer Initiative f\u00fcr nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung, hatte.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-91082","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-13 16:57:47","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91082","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91082"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91082\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91097,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91082\/revisions\/91097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}