{"id":90837,"date":"2026-03-23T14:05:47","date_gmt":"2026-03-23T13:05:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=90837"},"modified":"2026-03-23T14:05:47","modified_gmt":"2026-03-23T13:05:47","slug":"der-erfolg-der-freien-wohlfahrtspflege-wird-sichtbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/03\/23\/der-erfolg-der-freien-wohlfahrtspflege-wird-sichtbar\/","title":{"rendered":"Der Erfolg der Freien Wohlfahrtspflege wird sichtbar"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_90842\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90842 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Markus-Doumet-Presse-Kopie-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Markus Doumet, akademischer Oberrat am Lehrstuhl f\u00fcr Finanzwirtschaft und Corporate Governance der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sylvie Doumet<\/span><\/div>\n<p>Daher war die Anfrage der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege eine besondere Herausforderung, die dann auch zu einem neuen Projekt f\u00fchrte, denn \u201eals wir uns als Institut damit besch\u00e4ftigt haben, was die Freie Wohlfahrtspflege eigentlich macht, wurde uns schnell bewusst, dass das, was wir sonst hier so bearbeiten, dort nicht funktioniert\u201c, sagt der Wirtschaftswissenschaftler. \u201eEs sind ja keine klassisch, privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen, die prim\u00e4r in einer Gewinnerzielungsabsicht handeln. Deshalb brauchten wir hier einen anderen analytischen Zugang.\u201c Mit sechs Spitzenverb\u00e4nden der Freien Wohlfahrtspflege im Bergischen St\u00e4dtedreieck (AWO, Caritas, Der Parit\u00e4tische, Deutsches Rote Kreuz, Diakonie, Wohlfahrtsverband der j\u00fcdischen Kultusgemeinde) startete so das Projekt mit dem Titel &#8218;Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege im Bergischen St\u00e4dtedreieck&#8216;.<\/p>\n<h4>Freigemeinn\u00fctzige Tr\u00e4gerschaften leisten Mehrwert f\u00fcr Gesellschaft<\/h4>\n<p>Alle untersuchten Einrichtungen und Tr\u00e4ger des Projektes sind gemeinn\u00fctzig und dem Gemeinwohl verpflichtet. \u201eSie erzielen keine Gewinne, sondern sie leisten einen Mehrwert f\u00fcr die Gesellschaft. Sie decken gesellschaftliche Bedarfe im sozialen Bereich\u201c erkl\u00e4rt Doumet. Daher k\u00f6nne man den Erfolg der Freien Wohlfahrtspflege auch nicht an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen messen, da die erbrachten Leistungen und deren Wirkungen nicht im Unternehmen sichtbar w\u00fcrden, sondern sich in der Gesellschaft zeigten.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4>Sonderstellung der Freien Wohlfahrtspflege durch Subsidiarit\u00e4tsprinzip<\/h4>\n<p>Das Prinzip der Subsidiarit\u00e4t (Subsidiarit\u00e4t ist ein Prinzip, das besagt, dass eine \u00fcbergeordnete Einheit nur dann eingreifen soll, wenn eine untergeordnete Einheit eine Aufgabe nicht selbstst\u00e4ndig erf\u00fcllen kann, Anm. d. Red.) r\u00e4umt der Freien Wohlfahrtspflege bei der Erf\u00fcllung sozialstaatlicher Aufgaben eine Sonderstellung ein. Dazu Doumet: \u201eDas Subsidiarit\u00e4tsprinzip an sich ist ein Grundprinzip, was wir in einem f\u00f6deralen Staat haben, und das ist auch besonders sinnvoll. Es geht darum, f\u00fcr ein lokales Bed\u00fcrfnis oder Problem eine kommunale L\u00f6sung zu finden. Und das ist erst einmal vorteilhaft, weil es die Eigenverantwortlichkeit der B\u00fcrger f\u00f6rdert. Es f\u00fchrt dazu, dass man bedarfsgerecht f\u00fcr das konkrete Problem vor Ort eine zugeschnittene L\u00f6sung findet.\u201c Konflikte k\u00f6nnten nur entstehen, wenn die Ziele auf Bundes- und Landesebene variierten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Daf\u00fcr habe aber der Gesetzgeber die M\u00f6glichkeit, Bundes- oder Landesgesetze zu erlassen.<\/p>\n<p>Die Freie Wohlfahrtspflege genie\u00dft auch den Vorrang bei der Vergabe von Leistungen, ein weiterer Punkt des Subsidiarit\u00e4tsprinzips. Bei der Frage, ob eine Kommune eine Leistung bei einem privatwirtschaftlichen Tr\u00e4ger oder bei der Freien Wohlfahrtspflege in Auftrag gibt, sei es historisch gewachsen, sowie politisch auch gewollt, dass der Staat vorrangig auf eine freigemeinn\u00fctzige Tr\u00e4gerschaft zur\u00fcckgreife. \u201eDas bedeutet aber nicht, dass die Freie Wohlfahrtspflege machen kann, was sie will, sondern es gibt einen gesetzlichen Rahmen, in dem sie agiert. Zudem werden auch nicht alle Kosten immer \u00fcbernommen.\u201c Doumet macht es am Beispiel einer Kita deutlich. \u201eBei der Kita orientiert sich das an der Anzahl der Kinder, an dem Alter der Kinder und dem Betreuungsumfang. Und die Kommunalen- und Landesmittel, die da reingehen, sind ganz klar beschr\u00e4nkt. Die Freie Wohlfahrtspflege kann gar nicht anders, als auch nach \u00f6konomischen Grunds\u00e4tzen zu arbeiten, weil sie sonst ihre Kosten nicht decken k\u00f6nnte.\u201c Zudem versuche man in den letzten 10 Jahren, verst\u00e4rkt durch ge\u00e4nderte Gesetzgebungen, Wettbewerb zwischen den freien Tr\u00e4gern untereinander sowie privatwirtschaftlichen Tr\u00e4gern, wo es m\u00f6glich ist, zu forcieren.<\/p>\n<h4>Ehrenamtliches Engagement l\u00e4sst nach<\/h4>\n<p>Zwei wesentliche Aufgaben der Freien Wohlfahrtspflege betreffen die Vertretung von Interessen sozial benachteiligter Gruppen sowie die Mobilisierung des ehrenamtlichen Engagements. W\u00e4hrend die erste Gruppe w\u00e4chst, schrumpft das Engagement der zweiten Gruppe, vor allem bei traditionellen Vereinen. \u201eDas ist erst einmal grunds\u00e4tzlich richtig, dass das ehrenamtliche Engagement auf Vereinsebene r\u00fcckl\u00e4ufig ist\u201c best\u00e4tigt der Wissenschaftler und sagt: \u201eDie Art des ehrenamtlichen Engagements hat sich ver\u00e4ndert. Es gibt weniger langfristiges Engagement in Vereinen, vor allem junge Leute engagieren sich eher kurzfristig, projektbezogen.\u201c Das sei wiederum eine Herausforderung f\u00fcr die Freie Wohlfahrtspflege, weil sie nat\u00fcrlich auch traditionell eher auf langfristig gebundene ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten angewiesen sei. \u201eSie m\u00fcssen sich also ein St\u00fcck weit neu erfinden, sich auf diese neue Engagementform einstellen und versuchen, andere, neue Angebote zu entwickeln, insbesondere f\u00fcr junge Menschen.\u201c<\/p>\n<h4>Die wirtschaftliche Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege<\/h4>\n<p>Die Freie Wohlfahrtspflege ist einer der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber und somit ein wesentlicher Faktor f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung der Region, und doch ist die Wahrnehmung in der \u00f6ffentlichen Diskussion gering. \u201eWir hatten bei Projektbeginn noch keine Vorstellung von der Gr\u00f6\u00dfenordnung\u201c, stellt Doumet fest, \u201eaber tats\u00e4chlich ist es so, wenn man sich diesen Bereich sozialer Dienstleistungen anschaut, losgel\u00f6st vom Ehrenamt, wirklich die harten, sozialversicherungspflichtigen Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse anschaut, sind das 10%, die auf diesen Bereich der sozialen Dienstleistungen entfallen. Ein Gro\u00dfteil eben auch auf die Freie Wohlfahrtspflege. Wenn dieser zentrale Bereich wegfallen w\u00fcrde, w\u00e4re jeder 10. Erwerbst\u00e4tige arbeitslos.\u201c<\/p>\n<h4>Jeder in die Freie Wohlfahrtspflege investierte Euro flie\u00dft vielfach zur\u00fcck<\/h4>\n<p>Jeder investierte Euro in die T\u00e4tigkeit der Freien Wohlfahrtspflege durch direkte und indirekte gesellschaftliche Effekte, flie\u00dft vielfach zur\u00fcck. Am Beispiel der Kindertagesst\u00e4tten kann man diese soziale Wirkungsmessung nachvollziehen. \u201eWenn man eine Kita nimmt, kann man relativ einfach die Kosten errechnen, denn eine Kita muss nach betriebswirtschaftlichen Grunds\u00e4tzen arbeiten und auch die Finanzierung l\u00e4sst sich relativ einfach abbilden, weil es da haupts\u00e4chlich Landes- und Kommunalmittel sind. Es kommen dann noch Eigenmittel dazu, aber auch das kann man alles ermitteln.\u201c Um den Nutzen zu erfassen, f\u00fchrten die Projektverantwortlichen Interviews mit Erziehern, der Kitaleitung, mit den Eltern der Kinder und auch weiteren Angeh\u00f6rigen durch, um zu verstehen, was es f\u00fcr die einzelnen Akteure bedeutet, wenn ein Kind einen Kitaplatz hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_90844\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 739px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90844 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Logo-des-Bundesverbandes.jpeg\" alt=\"\" width=\"729\" height=\"145\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Logo des Bundesverbandes &#8222;Freie Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen&#8220; &#8211; \u00a9 Lars 70, CC BY-SA 4.0<\/span><\/div>\n<p>Das Ergebnis: Ein finanzieller Wirtschaftskreislauf, den Doumet so erkl\u00e4rt: \u201eEs gibt drei wesentliche Effekte. Einmal die Besch\u00e4ftigung der Kitamitarbeiter: das sind sozialversicherungspflichtige Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisse. Das Geld, was also in die Kita hereinflie\u00dft und \u00fcber L\u00f6hne und Geh\u00e4lter an die Kitamitarbeitenden wandert, geht dadurch wieder zur\u00fcck in den Wirtschaftskreislauf und zum Teil auch wieder zur\u00fcck in den \u00f6ffentlichen Haushalt. Da der Gro\u00dfteil der Mitarbeitenden auch im Bergischen St\u00e4dtedreieck und in den angrenzenden Gemeinden lebt, bleibt das Geld auch vor Ort. Dann haben wir die Eltern. In dem Moment, wo ein Kind in die Kita geht, haben Eltern mehr Zeit und k\u00f6nnen auch einem Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnis, oder einem Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnis in einem h\u00f6heren Umfang, nachgehen.\u201c<\/p>\n<p>Die Wissenschaftler haben auch die Folgen untersucht, die auftreten w\u00fcrden, wenn ein Kind nicht in die Kita kommen kann. \u201eDas w\u00fcrde bei Haushalten mit zwei Elternteilen bedeuten, dass derjenige mit dem geringer bezahlten Job diesen noch mehr reduzieren oder gar aufgeben muss. Da w\u00fcrde also Einkommen wegfallen und zwar nicht nur unmittelbar, sondern vielleicht auch langfristig.\u201c Noch schlimmer sei es bei Alleinerziehenden, die vielleicht nicht einmal Gro\u00dfeltern in der N\u00e4he haben, die seien dann auf einmal auf die sozialen Sicherungssysteme angewiesen, und das belaste den \u00f6ffentlichen Haushalt zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Und dann gebe es noch einen entscheidenden Effekt bei den Kindern selbst: \u201eIm Bergischen St\u00e4dtedreieck haben wir nat\u00fcrlich einen sehr hohen Anteil an Kindern, wo Deutsch zu Hause keine Muttersprache ist. Das bedeutet, gerade f\u00fcr diese Kinder ist die Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache, wo sie mit Gleichaltrigen sprechen, ganz wichtig, und es hilft ihnen sp\u00e4ter im schulischen Kontext, und zwar v\u00f6llig losgel\u00f6st vom p\u00e4dagogischen Kitakonzept. Wenn man sich anschaut, wie sich allein nur dieser Effekt auf die Bildungschancen im Grundschulalter und nachgelagert in der weiterf\u00fchrenden Schule auswirkt, ist das immens. Das sind fr\u00fchkindliche Bildungseffekte, die wirken nicht unmittelbar, aber sehr lang und sehr stark, und das hat nat\u00fcrlich auch Folgen f\u00fcr den Eintritt ins Berufsleben und das gesamte sp\u00e4tere Arbeitseinkommen.\u201c<\/p>\n<p>Das alles l\u00e4sst sich schwer in Zahlen fassen und doch haben die Wissenschaftler versucht, mit einem Model zu arbeiten, welches den Kosten-Nutzen-Effekt zumindest erahnen l\u00e4sst. \u201eDann sind wir wieder in dem Bereich, den wir bearbeiten, n\u00e4mlich der Finanzwirtschaft. Ein Euro, der in 20 Jahren entsteht, hat einen anderen Wert, als der Euro, der einen unmittelbaren Wert hat. Und wenn man das dann macht und es den unmittelbaren Kosten gegen\u00fcberstellt, ist man bei 4,60 bis 6,60 Euro Nutzen, gegen\u00fcber 1 Euro Kosten in die Kitas.\u201c<\/p>\n<h4>Die gesellschaftliche Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege<\/h4>\n<p>Das Projekt \u00fcbersetzt \u00fcber traditionelle, oft rein kostenbasierte Bewertungen hinaus die gesellschaftliche Wirkung sozialer Arbeit in nachvollziehbare Kennzahlen. Die Freie Wohlfahrtspflege bildet damit einen unverzichtbaren Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Bergischen St\u00e4dtedreieck. Die Bedeutung des sozialen und auch wirtschaftlichen Engagements der Freien Wohlfahrtspflege liege in der Rolle als Arbeitgeber und Auftraggeber, betont Doumet. \u201eSie ist auch ein gro\u00dfer \u00f6konomischer Player. Wir haben immer wieder gerade bei der Finanzierung der Freien Wohlfahrtspflege das Thema der Kosten. Im \u00f6ffentlichen Haushalt werden immer nur die Kosten gesehen, und was wir versucht haben, ist eine Methode zu etablieren, mit der man zeigen kann, was denn die gesellschaftlichen und auch die Kosten im \u00f6ffentlichen Haushalt sind, bei Einstellung oder Unterlassung einer Ma\u00dfnahme.\u201c Um gesellschaftliche Folgekosten zu vermeiden, m\u00fcsse man sich in der \u00f6ffentlichen Diskussion immer fragen, ob eine kurzfristige Einsparung im \u00f6ffentlichen Haushalt nicht zuk\u00fcnftig zu wesentlich h\u00f6heren gesellschaftlichen Kosten f\u00fchren k\u00f6nnte und das sei der Vorteil dieser Projektma\u00dfnahme, weil man sich die Dimension langfristig anschaue.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_90843\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90843 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Markus-Doumet-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"289\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Markus Doumet &#8211; \u00a9 Sylvie Doumet<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Markus Doumet<\/h4>\n<p>Dr. Markus Doumet ist akademischer Oberrat am Lehrstuhl f\u00fcr Finanzwirtschaft und Corporate Governance an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universit\u00e4t, der Schumpeter School of Business and Economics.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich besch\u00e4ftigt sich der Lehrstuhl f\u00fcr Finanzwirtschaft und Corporate Governance der Bergischen Universit\u00e4t mit Branchenanalysen privatwirtschaftlicher Unternehmen. Das Projekt &#8218;Konjunkturbarometer&#8216; mit den bergischen Stadtsparkassen ist daf\u00fcr ein bekanntes Beispiel. \u201eWir schauen uns die Strukturen und Entwicklungen in den Branchen bundesweit an, aber auch mit dem besonderen Fokus auf das Bergische St\u00e4dtedreieck\u201c erkl\u00e4rt Dr. Markus Doumet, akademischer Oberrat am Lehrstuhl.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-90837","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-15 07:01:55","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90837","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90837"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90837\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90847,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90837\/revisions\/90847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90837"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90837"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90837"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}