{"id":90632,"date":"2026-03-08T07:36:39","date_gmt":"2026-03-08T06:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=90632"},"modified":"2026-03-17T19:23:00","modified_gmt":"2026-03-17T18:23:00","slug":"wsv-zauber-des-neuanfangs-blieb-aus-fans-rasten-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/03\/08\/wsv-zauber-des-neuanfangs-blieb-aus-fans-rasten-aus\/","title":{"rendered":"WSV: Zauber des Neuanfangs blieb aus &#8211; Fans rasten aus"},"content":{"rendered":"<div><\/div>\n<div id=\"attachment_90640\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90640 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-1-5.jpeg\" alt=\"\" width=\"2500\" height=\"1667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mittelst\u00fcrmer Santo (M.), eine Leihgabe der Sportfreunde Siegen, vergab die gr\u00f6\u00dfte Chance f\u00fcr den Wuppertaler SV in Siegen &#8211; \u00a9 Archivfoto Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Es war die die erste Partie nach der \u201eBeurlaubung&#8220; von Sportchef Gaetano Manno, die trotz einer erkennbaren Leistungssteigerung mit der dritten Niederlage in Folge endete. Anders als zuletzt gegen Paderborn II konnten diesmal tats\u00e4chlich aber auch gute Torchancen erarbeitet werden. Die eklatante Abschluss-Schw\u00e4che blieb indessen evident. Umso bemerkenswerter, dass der bislang erfolgreichste WSV-St\u00fcrmer Amin Bouzraa (bisher 5 Tore) nicht im Aufgebot war, ohne dass hierf\u00fcr Gr\u00fcnde bekannt wurden. Er hatte zuletzt beim 1:0-Erfolg \u00fcber den 1. FC K\u00f6ln in letzter Sekunde mit einem Traumtor das 1:0 erzielt und wurde da noch sehr gefeiert. Zum Fehlen von\u00a0Bouzraa und auch Dervisevic wollte Trainer Mike Wunderlich sich nicht \u00e4ussern.<\/p>\n<h4>Vorentscheidung: Ein umstrittener Elfer<\/h4>\n<p>In Siegen sah man vor 2.234 Zuschauern eine vor allem in k\u00e4mpferischer Hinsicht auf beiden Seiten ansprechende Partie. Gerade hatte sich der diesmal ganz in blau spielende WSV auf dem holprigen, matschigen Rasen spieltechnisch gefangen und an Selbstvertrauen gewonnen, kam es f\u00fcr ihn zu einer bitteren \u201eSchl\u00fcsselszene\u201c.<\/p>\n<p>Schiedsrichter Lukas Koch (26) vom SV Golkrath gab in seinem 22. Regionalliga-Spiel nach 37 Minuten Elfmeter f\u00fcr die Gastgeber, als sich Subaru Nishimura im Strafraum auf seinem Gegenspieler Tokac aufgest\u00fctzt hatte. Eine sehr umstrittene Entscheidung. WSV-Coach Wunderlich sichtlich ver\u00e4rgert: \u201eAus meiner Sicht eine absolute Frechheit. Das ist niemals ein Elfmeter\u201c. Schiri Koch soll die Aktion als \u201eKlammern\u201c gesehen haben. Dem gefoulten war dies gleichg\u00fcltig. Er verwandelte zur 1:0 F\u00fchrung f\u00fcr seinen Verein.<\/p>\n<h4>Siegens \u201eLeihgabe\u201c Josue Santo verfehlte<\/h4>\n<p>Mit dem Pausenpfiff erh\u00f6hte Malik Hodroj f\u00fcr Siegen auf 2:0, nachdem die drei WSV- Innenverteidiger Stojanovic, Nishimura und Duncan nicht schnell genug kl\u00e4ren konnten. Ein \u201edesavouier\u201c, eine dem\u00fctigende Wiederholung der Erfahrung aus der Vorwoche, als Kevin Krumme nach einer Ecke das 0:2 hier f\u00fcr Paderborn ebenfalls kurz vor der Pause erzielte und den WSV auch da auf die Verliererstrasse geraten lie\u00df.<\/p>\n<p>Im zweiten Durchgang gingen die Bergischen viel engagierter zu Werke und h\u00e4tten das Spiel dann auch noch drehen k\u00f6nnen, ja drehen m\u00fcssen! Josue Santo, der zu Jahresbeginn ausgerechnet von den SF Siegen ausgeliehene WSV-Mittelst\u00fcrmer, hatte den Anschlusstreffer schon nach zehn Minute auf dem Fu\u00df, verfehlte den Ball allerdings in aussichtsreichster Position.<\/p>\n<h4>WSV auch in \u00dcberzahl nicht erfolgreich<\/h4>\n<p>Siegens Mittelst\u00fcrmer Kevin Goden leistete sich dann ein b\u00f6ses Foul an Miyamoto und sah daf\u00fcr die gelbrote Ampelkarte (64.). Jetzt agierten die Wuppertaler fast eine halbe Stunde lang in \u00dcberzahl, konnten hieraus aber kein Kapital schlagen.<\/p>\n<p>Aydogan aus elf Metern (79.) und Nishimura scheiterten. Die beste Gelegenheit zum Anschlusstreffer vergab Duncan nach Kopfballvorlage von Nishimura (84.). Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass Siegen angesprochen geschickt operierte, Chancen und genau wie der WSV einen gut parierenden Keeper (Marcel Johnen) besass. In der Nachspielzeit hatte Saghiri \u00a0sogar das 3:0 auf dem Fu\u00df, als sein Schuss nur den Pfosten den Pfosten traf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-90641\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-2-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1706\" \/><\/p>\n<p>Siegens neuem Trainer Boris Schommers (der fr\u00fchere N\u00fcrnberger ist seit Ende Oktober in Siegen) war die Freude \u00fcber den gl\u00fccklichen Erfolg nach zuletzt zwei Niederlagen deutlich anzumerken. WSV-Coach Wunderlich: \u201eNach den letzten Spielen, in denen wir viele Tore fressen mussten, wollten wir erst mal kompakt stehen, um in unser Spiel zu kommen\u201c. Er\u00a0lobte den Anhang und bedankt sich bei den Fans f\u00fcr deren Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<h4>WSV jetzt zum Siegen verdammt<\/h4>\n<p>Dass es nach dem Spiel dann noch zu sehr unliebsamen Ereignissen kommen sollte, konnte da noch niemand ahnen. Im Siegener Stadion wurden von Randalierern die Toilettenanlagen erheblich besch\u00e4digt und beschmiert. In einer ersten Stellungnahme zeigten sich die vermeintlich beteiligten bzw. betroffenen Vereine entsetzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den WSV geht die \u201eEnglische Woche\u201c schon am Dienstag mit dem Nachholspiel beim SV R\u00f6dinghausen (19:30 Uhr) weiter. In diesem &#8222;Sechs-Punkte-Spiel&#8220; ist der WSV zum Siegen verdammt. Der SV R\u00f6dinghausen (22 Punkte) hat den WSV n\u00e4mlich durch einen 1:0-Erfolg gegen den Bonner SC \u00fcberholt. Die Wuppertaler belegen momentan mit 21 Z\u00e4hlern den 16. und damit einen direkten Abstiegsplatz. Drunter rangieren nur noch Velbert (20) und Wiedenbr\u00fcck (18). Gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnte die Abstiegsgefahr kaum sein!<\/p>\n<p><b>Text: Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n<h4>Sportfreunde Siegen &#8211; Wuppertaler SV 2:0 (2:0)<\/h4>\n<p><b>Aufstellung Sportfreunde Siegen:<\/b> 31 Marcel Johnen (TW) &#8211; 3 David Kammerbauer (ab 87. Sayin), 7 Shaibou Oubeyapwa (ab 63. G\u00fccl\u00fc), 13 Jan-Luca Rumpf (K), 14 \u00d6mer Tokac (ab 81. Besong), 23 Malik Hodroj, 27 Kevin Goden, 30 Dustin Willms (ab 81. Gutsch), 34 Dennis Brock, 37 Hamza Saghiri, 42 Florian Mayer<\/p>\n<p><b>Aufstellung Wuppertaler SV:<\/b> 24 Ngemba Michael Luyambula (TW) &#8211; 2 Subaru Nishimura, 3 Toshiaki Miyamoto (ab 69. Fehr), 6 Dominic Maximilian Constantine Duncan (K), 8 Jeremy Celal Aydogan (ab 80. Saric), 10 Vincent Dominic Schaub (ab 65. Atmaca), 11 Josue Santo, 16 Nicolas Hirschberger, 22 Levin M\u00fcller (ab 65. Rebronja), 26 Marko Stojanovic, 33 Cenk Durgun (ab 80. Kleiner)<\/p>\n<p><b>\u00a0Gelb-Rote Karten:<\/b> Goden (64.)<\/p>\n<p><b>Schiedsrichter:<\/b> Lukas Koch (26, SV Golkrath, H\u00fcckelhoven)<\/p>\n<p><b>Gelbe Karten:<\/b> Oubeyapwa (18.), Kammerbauer (42.), Goden (58.) &#8211; M\u00fcller (1.), Schaub (45.), Luyambula (64.), Hirschberger (90.+3)<\/p>\n<div id=\"attachment_90638\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2050px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90638 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_4043.jpeg\" alt=\"\" width=\"2040\" height=\"1530\" \/><span class=\"wp-caption-text\">So sahen die Toilettenanlagen im Stadion nach dem Spiel der Sportfreunde Siegen gegen den Wuppertaler SV aus &#8211; \u00a9 WSV<\/span><\/div>\n<h2>WSV verurteilt Verw\u00fcstungen in Siegen<\/h2>\n<p>Der Vorstand des Wuppertaler SV hat nach den Vorkommnissen nach dem Spiel in Siegen wein Statement ver\u00f6ffentlicht:\u00a0&#8222;Der Vorstand des Wuppertaler Sportvereins hat die Vorf\u00e4lle rund um das Ausw\u00e4rtsspiel unserer Mannschaft beim Spiel in Siegen mit gro\u00dfer Best\u00fcrzung zur Kenntnis.<\/p>\n<p>Nach dem Spiel wurde bekannt, dass es im Bereich der G\u00e4stetoiletten zu erheblichen Sachbesch\u00e4digungen gekommen ist. Die Bilder aus dem Stadion zeigen massive Zerst\u00f6rungen an den Sanit\u00e4ranlagen. Dieses Verhalten ist in keiner Weise akzeptabel und widerspricht allem, wof\u00fcr unser Verein steht.<\/p>\n<p>Der Wuppertaler SV distanziert sich ausdr\u00fccklich und mit aller Deutlichkeit von solchen Taten. Wer Fu\u00dfballspiele nutzt, um Einrichtungen zu zerst\u00f6ren, Sachsch\u00e4den anzurichten oder Gewalt auszu\u00fcben, stellt sich au\u00dferhalb der Werte unseres Vereins und des Sports insgesamt.<\/p>\n<p>Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt, wer f\u00fcr diese Verw\u00fcstungen verantwortlich ist. Klar ist jedoch: Sollten Personen aus dem Umfeld der G\u00e4stefans beteiligt gewesen sein, werden wir dieses Verhalten nicht tolerieren. Der Verein wird die Aufkl\u00e4rung der Vorf\u00e4lle aktiv unterst\u00fctzen und erwartet, dass die Verantwortlichen konsequent ermittelt werden.<\/p>\n<p>Sollten T\u00e4ter identifiziert werden, werden wir gemeinsam mit den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden und den beteiligten Vereinen pr\u00fcfen, welche Ma\u00dfnahmen zu ergreifen sind. Dazu k\u00f6nnen insbesondere Stadionverbote sowie zivilrechtliche Schritte zur Durchsetzung von Schadensersatzforderungen geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist uns wichtig zu betonen: Der Wuppertaler SV hat viele engagierte und leidenschaftliche Fans, die ihre Mannschaft ausw\u00e4rts wie zuhause lautstark, aber fair unterst\u00fctzen. Diese gro\u00dfe Mehrheit steht f\u00fcr eine positive und respektvolle Fankultur. Einzelne Personen, die durch Vandalismus oder Gewalt auffallen, vertreten nicht unseren Verein und schaden seinem Ansehen.<\/p>\n<p>Der Vorstand steht hierzu auch im Austausch mit Vertretern der aktiven Fanszene. Nach unseren Gespr\u00e4chen haben auch f\u00fchrende Vertreter der Ultras ihre klare Ablehnung dieser Vorf\u00e4lle zum Ausdruck gebracht. Nach eigenen Angaben wurde bereits auf der gemeinsamen R\u00fcckfahrt eine deutliche Ansage im Fanbus gemacht. Auch dort besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass solche Taten dem Wuppertaler SV, seiner Mannschaft und seiner Fanszene erheblich schaden.<\/p>\n<p>Diese gemeinsame Haltung von Verein und Fans ist uns wichtig. Leidenschaftliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr unsere Mannschaft geh\u00f6rt zur DNA des WSV \u2013 Zerst\u00f6rung, Gewalt oder Vandalismus jedoch nicht.<\/p>\n<p>Der gestrige sportliche Wettbewerb auf dem Platz \u2013 auch wenn er f\u00fcr uns mit einer Niederlage endete \u2013 darf niemals Anlass oder Rechtfertigung f\u00fcr derartige Zerst\u00f6rungen sein.<\/p>\n<p>Der Vorstand des Wuppertaler SV wird den Vorfall gemeinsam mit dem gastgebenden Verein, den zust\u00e4ndigen Stellen sowie Vertretern der Fanszene aufarbeiten. Unser Ziel ist klar: Der Wuppertaler SV soll f\u00fcr Leidenschaft, Fairness und Verantwortung im Fu\u00dfball stehen \u2013 auf dem Platz, auf den R\u00e4ngen und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>Wir appellieren an alle Fans des Wuppertaler SV, unseren Verein weiterhin leidenschaftlich, aber respektvoll zu unterst\u00fctzen und gemeinsam daf\u00fcr zu sorgen, dass der WSV \u00fcberall als fairer und verantwortungsvoller Verein wahrgenommen wird.<\/p>\n<p>Der Vorstand<br \/>\nWuppertaler Sportverein<\/p>\n<p>Der Vorstand des Wuppertaler SV wird den Vorfall gemeinsam mit dem gastgebenden Verein, den zust\u00e4ndigen Stellen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eJedem Anfang wohnt ein Zauber inne\u201c sagte Dichter Hermann Hesse einst. Auf diesen Zauber hofften Wuppertaler Fans im Siegerland nach einer Personal-Rochade in der sportlichen Leitung (noch) vergeblich. Die Rot-Blauen verloren am 26. Spieltag der Regionalliga West auch beim Aufsteiger SF Siegen und verharren nach einer 2:0-Niederlage und einem ungl\u00fccklichen Spielverlauf, trotz zeitweiser \u00dcberzahl, zwangsl\u00e4ufig weiter in der Abstiegsregion. Nach dem Spiel lie\u00dfen offenbar entt\u00e4uschte WSV-Fans in den Siegener Toilettenanlagen ihrem Frust freien Lauf.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-90632","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 00:56:12","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90632"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90632\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90645,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90632\/revisions\/90645"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}