{"id":90478,"date":"2026-03-10T13:46:58","date_gmt":"2026-03-10T12:46:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=90478"},"modified":"2026-03-10T13:46:58","modified_gmt":"2026-03-10T12:46:58","slug":"siegfried-lenz-die-konflikte-moderner-gesellschaften","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/03\/10\/siegfried-lenz-die-konflikte-moderner-gesellschaften\/","title":{"rendered":"Siegfried Lenz: Die Konflikte moderner Gesellschaften"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_90486\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90486 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Siegfried-Lenz-CC-BY-SA-3.0-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"562\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der ber\u00fchmte Autor Siegfried Lenz:, der am 17. M\u00e4rz 100 Jahre alt w\u00fcrde &#8211; \u00a9 Bundesarchiv, B 145 Bild-F030757-0015 \/ Schaack, Lothar \/ CC-BY-SA 3.0<\/span><\/div>\n<p><b>Siegfried Lenz <\/b><b>geh\u00f6rt heute zum Pflichtprogramm in den Schulen. Warum?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Siegfried Lenz geh\u00f6rt zum schulischen Kanon, weil seine Texte exemplarisch zeigen, wie Literatur politische Erfahrungen erz\u00e4hlt. Diese Texte machen grundlegende Konflikte moderner Gesellschaften sichtbar. Besonders ein Roman wie &#8222;Deutschstunde&#8220;, der ja bis heute \u201edas\u201c Lenz-Buch ist, verhandeln zentrale Fragen der Nachkriegsgesellschaft: individuelle Verantwortung, Gehorsam, Schuld und die Schwierigkeit, sich in autorit\u00e4ren Strukturen zu positionieren. Diese Konflikte sind nicht blo\u00df historisch situiert, sondern zugleich strukturell: Sie betreffen das Verh\u00e4ltnis von Individuum und Macht, von Gewissen und Gesetz. Darin sind sie aktuell. F\u00fcr den Unterricht ist das zentral, weil Literatur nicht nur Geschichte illustriert, sondern politische Erfahrung modelliert. Sie h\u00e4lt ein Nachdenken bereit, wie und warum Menschen handeln, wenn sie in politische Ordnungen eingebunden sind.<\/p>\n<p>Lenz\u2019 Texte er\u00f6ffnen einen Raum, in dem solche Konflikte ohne moralische Vereinfachung diskutierbar werden. Sie zwingen zur Perspektiv\u00fcbernahme und fragen, wo und wie Handlungsspielr\u00e4ume entstehen oder versperrt werden, und auch, dass demokratische Selbstverst\u00e4ndigung keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist, sondern immer wieder neu ausgehandelt werden muss. Dass Lenz bis heute gelesen wird, h\u00e4ngt also, glaube ich, mit der Aktualit\u00e4t dieser Fragen zusammen. Seine Texte sind Teil eines literarischen Diskurses, in dem sich die (junge) Bundesrepublik \u00fcber Verantwortung und ihre Identit\u00e4t verst\u00e4ndigt hat. Und genau deshalb behalten sie auch f\u00fcr sp\u00e4tere Generationen Bedeutung. Wenn Jugendliche heute <i>Deutschstunde<\/i> lesen, \u00fcben sie, zwischen Regeln und Gewissen eine eigene Haltung zu finden: Das ist eine zentrale demokratische Kompetenz.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><b>Die Kritiker sprechen h\u00e4ufig von einer besonderen Erz\u00e4hlweise, die Lenz kreiert hat. Was war daran so besonders?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Wenn von einer besonderen Erz\u00e4hlweise bei Lenz die Rede ist, meint das weniger eine formale Avantgarde als eine ver\u00e4nderte Haltung des Erz\u00e4hlens. Seine Prosa ist n\u00fcchtern, sprachlich zur\u00fcckgenommen und konzentriert sich auf moralische Konfliktsituationen. Statt Pathos oder ideologischer Zuspitzung entwirft er Szenarien, in denen Figuren unter politischen und gesellschaftlichen Bedingungen Entscheidungen treffen m\u00fcssen. Besonders war daran vor allem die Verbindung von erz\u00e4hlerischer Klarheit und ethischer Komplexit\u00e4t. Lenz verzichtet auf eindeutige Wertungen und zwingt uns Lesende, uns selbst zu positionieren. Literatur wird so zu einem Raum, in dem politische und moralische Fragen nicht behauptet, sondern in Handlungskonstellationen durchgespielt werden. Er erz\u00e4hlt, als w\u00fcrde er einen moralischen Versuch machen: Die Figuren stehen im Raum, und wir m\u00fcssen entscheiden, was wir davon halten.&#8220;<\/p>\n<p><b>Sein Verhalten im Zweiten Weltkrieg wurde sp\u00e4ter oft diskutiert. Warum?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Siegfried Lenz geh\u00f6rte der Generation an, die als junge M\u00e4nner in den Zweiten Weltkrieg eingezogen wurde. Er diente in der Kriegsmarine und desertierte kurz vor Kriegsende. Wie bei vielen Schriftstellern der Nachkriegsgeneration wurde sp\u00e4ter die Frage gestellt, wie sie pers\u00f6nlich in das nationalsozialistische System eingebunden waren und wie sie ihre Erfahrungen literarisch verarbeitet haben. Die Diskussion betrifft daher weniger einen singul\u00e4ren Skandal als eine grunds\u00e4tzliche Auseinandersetzung mit biographischer Verstrickung und individueller Verantwortung. Gerade, weil Lenz in seinen Texten Fragen von Pflicht, Gehorsam und Gewissen verhandelt, wurde auch sein eigener Lebensweg im historischen Kontext betrachtet.&#8220;<\/p>\n<p><b>Nach dem Krieg hat er erst einmal studiert, arbeitete dann aber ohne Abschluss ein paar Jahre bei der Tageszeitung \u201eDie Welt\u201c bevor er sich entschied, freiberuflicher Schriftsteller zu werden. Das war sehr mutig so kurz nach dem Krieg, oder?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;In der jungen Bundesrepublik war eine freiberufliche Schriftstellerexistenz keineswegs selbstverst\u00e4ndlich abgesichert. Das ist sie heute aber auch nicht. Lenz hatte nach dem Krieg ein Studium begonnen und als Redakteur gearbeitet, also zun\u00e4chst einen relativ stabilen beruflichen Weg eingeschlagen. Die Entscheidung, sich ganz dem literarischen Schreiben zu widmen, bedeutete deshalb durchaus ein berufliches Risiko. Gleichzeitig war sie Teil einer gr\u00f6\u00dferen Entwicklung: In den 1950er Jahren entstand ein neues literarisches Feld, in dem Autorinnen und Autoren versuchten, sich als unabh\u00e4ngige Stimmen der zu etablieren. So etwas wie eine neue literarische \u00d6ffentlichkeit formierte sich. Autorinnen und Autoren verstanden sich nicht nur als Erz\u00e4hlerinnen und Erz\u00e4hler, sondern als Akteurinnen und Akteure im \u00f6ffentlichen Diskurs einer sich demokratisch neu konstituierenden Gesellschaft. Lenz\u2019 Schritt in die freie Schriftstellerei war daher auch eine Entscheidung f\u00fcr Literatur als eigenst\u00e4ndige Form \u00f6ffentlicher Intervention \u2013 nicht im parteipolitischen Sinn, sondern als Beitrag zur Aushandlung dar\u00fcber, was uns als Gesellschaft ausmacht.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_90481\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90481 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Dr.-Sabrina-Huber.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"900\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Germanistin Dr. Sabrina Huber &#8211; \u00a9 Ralf Schulthei\u00df<\/span><\/div>\n<p><b>Lenz war regelm\u00e4\u00dfiger Gast des Literatentreffens Gruppe 47. Welche Bedeutung hatte diese Gruppe in der deutschen Nachkriegsliteratur?<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Die Gruppe 47 war in den 1950er und 1960er Jahren \u201edas\u201c zentrale Forum der westdeutschen Literatur. Hier wurden unver\u00f6ffentlichte Texte gelesen, diskutiert, und \u00fcber Literatur und Gesellschaft ge- und bestritten. Anerkennung entstand nicht durch institutionelle Autorit\u00e4t, sondern durch kritische Auseinandersetzung im Kreis der Autorinnen und Autoren. Viele pr\u00e4gende Stimmen der Nachkriegsliteratur \u2013 neben Lenz etwa Heinrich B\u00f6ll, G\u00fcnther Grass, aber auch die Autorinnen der Gruppe Ingeborg Bachmann nat\u00fcrlich, die \u00fcbrigens dieses Jahr auch ihren 100. Geburtstag feiert, Ilse Aichinger bis zu Ingrid Bach\u00e9r, die ich im November hier an der BUW zu Gast f\u00fcr eine Lesung hatte, \u2013 setzten in dieser Gruppe neue literarische Ma\u00dfst\u00e4be, dachten \u00fcber die Sprache nach. Wie war denn nach allem \u00fcberhaupt noch zu sprechen? Ihre Bedeutung lag weniger in einem gemeinsamen \u00e4sthetischen Programm als in der Funktion als literarische \u00d6ffentlichkeit. In einer Gesellschaft, die sich politisch und kulturell neu ordnete, bot die Gruppe einen Raum, in dem Sprache, Verantwortung und Gegenwartsdeutung verhandelt wurden. Sie trug wesentlich dazu bei, dass Literatur in der Bundesrepublik als ernstzunehmende Instanz \u00f6ffentlicher Selbstverst\u00e4ndigung wahrgenommen wurde.&#8220;<\/p>\n<p><b>Mit 82 Jahren schrieb Siegfried Lenz seine erste Liebesgeschichte. Mit rund 360.000 verkauften Exemplaren war die Novelle &#8222;Schweigeminute&#8220; der \u00dcberraschungserfolg des Jahres 2008. Die &#8222;Z<\/b><b><i>eit&#8220;<\/i><\/b><b> schrieb: \u201eSelten las man etwas so Keusches, etwas so Erotisches.\u201c Was fasziniert den Leserinnen und Leser so sehr an Lenz&#8216; Sprache?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Was Leserinnen und Leser an Lenz\u2019 Sprache faszinieren kann, ist die Verbindung aus \u00e4u\u00dferster Zur\u00fcckhaltung und k\u00f6rperlicher Intensit\u00e4t. Die entscheidenden Momente werden nicht ausgestellt, oder gar ausgeschm\u00fcckt, sondern fast beil\u00e4ufig erz\u00e4hlt. Da gibt es keinen Kitsch, keine abgedroschene Liebessprache. Wenn der Ich-Erz\u00e4hler Christian in &#8222;Schweigeminute&#8220; etwa sagt: \u201eIch sp\u00fcrte ihren Atem, den leicht beschleunigten Atem, ich sp\u00fcrte die Ber\u00fchrung ihrer Brust, ich k\u00fcsste sie noch einmal, und jetzt l\u00f6ste sie sich aus meiner Umarmung und bewegte sich ohne ein Wort zum Bett\u201c, dann ist das weder ausschweifend noch metaphorisch \u00fcberh\u00f6ht. Die Wirkung entsteht aus der Wiederholung, aus der Konzentration auf Wahrnehmung und aus der N\u00fcchternheit der Syntax, aber auch in diesem Bruch, diesem Beil\u00e4ufigen; gerade noch gek\u00fcsst und dann \u201ebewegte sich ohne ein Wort zum Bett.\u201c Diese sprachliche N\u00fcchternheit erzeugt jene eigent\u00fcmliche Spannung, die man zugleich als keusch und erotisch empfinden kann. Lenz erkl\u00e4rt nichts, er vertraut darauf, dass seine Lesenden das Ungesagte mitdenken.&#8220;<\/p>\n<p><b>Kurz vor seinem Tod wurden ca. 80 bisher unbekannte Gedichte von ihm gefunden, die zwischen 1947 und 1949 entstanden sein sollen. Darin geht es um seine Kriegserlebnisse und die Probleme im Nachkriegsdeutschland. Warum sind die bis heute nicht ver\u00f6ffentlicht worden?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Lenz hat diese Gedichte zu Lebzeiten nicht ver\u00f6ffentlicht. Warum, wissen wir nicht, denn er hat sich dazu nicht ausdr\u00fccklich ge\u00e4u\u00dfert. Vermutlich, weil er sich literarisch fr\u00fch und entschieden als Erz\u00e4hler verstand. Sein Werk ist nahezu ausschlie\u00dflich prosaisch. Ich kann da nicht in ihn hinschauen, aber viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller schreiben in jungen Jahren Lyrik, ohne sie sp\u00e4ter als Teil ihres eigentlichen Werks zu betrachten. Die Gedichte geh\u00f6ren offenbar in eine Suchphase unmittelbar nach dem Krieg. Dass diese Texte nun im Nachlass auftauchen, macht sie literaturhistorisch zwar interessant, aber ihr Nicht-Erscheinen ist kein Skandal, sondern eher Ausdruck einer bewussten Werkpolitik. Aber es liegt mir fern, \u00fcber innere Gr\u00fcnde zu spekulieren. Das macht Literatur weder besser noch schlechter, wir sollten sie einfach lesen.&#8220;<\/p>\n<p><b>Wie erinnern wir uns zu seinem 100. Geburtstag an ihn?<\/b><\/p>\n<p>Sabrina Huber: &#8222;Wir erinnern uns an Siegfried Lenz nicht nur als Erz\u00e4hler gro\u00dfer Stoffe, sondern als Autor, der Literatur als Ort moralischer Pr\u00fcfung verstand. Seine Texte kreisen um Verantwortung, Entscheidung, Loyalit\u00e4t und Gewissenskonflikte. Das sind Themen, die nicht an eine Epoche gebunden sind. Und die mir aktuell und gerade jetzt dringlich erscheinen. Wenn wir ihn heute lesen, dann weniger nostalgisch als pr\u00fcfend: Was hei\u00dft Haltung? Wie wird aus individuellem Handeln gesellschaftliche Wirkung? Was hei\u00dft es, Teil einer demokratischen Gesellschaft zu sein? Lenz\u2019 Werk erinnert, dass Literatur ein Raum ist, in dem politische und ethische Fragen erz\u00e4hlerisch durchgespielt werden \u2013 nicht mit Parolen, sondern mit Figuren \u2013 und das scheint mir, angesichts der politischen Tendenzen, unserer gegenw\u00e4rtigen Sorge um demokratische Haltung bei autorit\u00e4ren Versuchungen, die wir wohl alle besorgt wahrnehmen, dringend notwendig.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_90482\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90482 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Dr.-Sabrina-Huber-2.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Sabrina Huber &#8211; \u00a9 Ralf Schulthei\u00df<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Sabrina Huber<\/h4>\n<p>Dr. Sabrina Huber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 17. M\u00e4rz w\u00fcrde Siegfried Lenz, einer der bekanntesten deutschsprachigen Erz\u00e4hler der Nachkriegs. und Gegenwartsliteratur, 100 Jahre alt. Autor Uwe Blass hat den Geburtstag im Gespr\u00e4ch mit der Germanistin Dr. Sabrina Huber f\u00fcr einen Beitrag in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; thematisiert. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-90478","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-01 23:32:44","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90478","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90478"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90478\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90488,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90478\/revisions\/90488"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90478"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90478"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90478"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}