{"id":90393,"date":"2026-04-11T16:35:59","date_gmt":"2026-04-11T14:35:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=90393"},"modified":"2026-04-13T14:12:00","modified_gmt":"2026-04-13T12:12:00","slug":"finissage-der-ausstellung-der-naechste-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/04\/11\/finissage-der-ausstellung-der-naechste-bitte\/","title":{"rendered":"Finissage der Ausstellung &#8222;Der N\u00e4chste bitte&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_91220\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-91220 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bild-15.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1901\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die K\u00fcnstler vom &#8222;Dezernat5&#8220; in Schwerin: Tino Bittner &#8211; Udo Dettmann &#8211; Thomas Sander &#8211; \u00a9 &#8222;Der N\u00e4chste bitte&#8220;<\/span><\/div>\n<div id=\"v1v1editbody1\"><\/div>\n<p>Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Kunstwerk, das ebenfalls diesen Titel tr\u00e4gt und in der Ausstellung zu sehen, bzw. zu begehen ist. Dort wird der Betrachter zu einer Handlung aufgefordert, die letztendlich nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<div>\n<p>&#8222;Der N\u00e4chste bitte&#8220; ist eine Redewendung, die jeder von einem Arztbesuch oder von einem Termin beim Amt kennt und die hier in der Ausstellung eine simple, freundliche aber distanzierte Aufforderung ist, die aber Assoziationen, Untert\u00f6ne oder ironische Bez\u00fcge haben kann, je nach Situation und Tonfall. \u201eDer n\u00e4chste bitte!\u201c<em>, <\/em>bedeutet, dass die n\u00e4chste Person aus der Warteschlange an der Reihe ist. Die Aufforderung wirkt bestimmend und zackig, auch wenn das Wort &#8218;bitte&#8216; die Anordnung etwas abschw\u00e4cht.<\/p>\n<p>Es gibt viele mediale Anspielungen in dieser Ausstellung, die sich in den Arbeiten der K\u00fcnstler wiederfinde. \u00a0&#8222;Der N\u00e4chste bitte&#8220; als Symbol von Alltagsmechanismen, als Ausdruck von Anonymit\u00e4t und Entfremdung, dort wo die Menschen zu Nummern werden und das Leben zum Wartesaal.<\/p>\n<p>Zum Abschluss der Ausstellung l\u00e4dt der Neue Kunstverein Wuppertal zur Finissage in Anwesenheit der K\u00fcnstler ein. Die Ausstellung setzt sich mit Alltagsmechanismen, Anonymit\u00e4t und gesellschaftlichen Abl\u00e4ufen auseinander und l\u00e4dt zur Reflexion \u00fcber individuelle und kollektive Handlungsspielr\u00e4ume ein.<\/p>\n<p><strong>Finissage der Ausstellung \u201eDer N\u00e4chste Bitte\u201c<\/strong><\/p>\n<p>von Tino Bittner, Udo Dettmann und Thomas Sander<br \/>\nSamstag &#8211; 18. April 2026 &#8211; 15:00 \u2013 18:00 Uhr<br \/>\nNeuer Kunstverein Wuppertal &#8211; Hofaue 51 &#8211; 42103 Wuppertal<\/p>\n<h4>Wiedersehen-Abend<\/h4>\n<\/div>\n<p>Mit dem Format \u201eWiedersehen\u201c l\u00e4dt der Neue Kunstverein Wuppertal wir zu einem offenen, dialogischen Abend ein. Im Mittelpunkt steht zun\u00e4chst ein ausgew\u00e4hltes Kunstwerk, das zum gemeinsamen Austausch, zur Diskussion und zur Perspektivvielfalt anregen soll.<\/p>\n<p>Im Anschluss besteht die M\u00f6glichkeit zum informellen Austausch bei einem kleinen Snack und Getr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>Wiedersehen-Abend<\/strong> &#8211; Dienstag &#8211; 28. April 2026 &#8211; ab 19:00 Uhr<\/p>\n<p>Neuer Kunstverein Wuppertal &#8211; Hofaue 51 &#8211; 42103 Wuppertal<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei K\u00fcnstler, eine Ausstellung! Bei &#8222;Der N\u00e4chste bitte&#8220; zeigen Tino Bittner, Udo Dettmann und Thomas Sander in den R\u00e4umen des Neuen Kunstvereins Wuppertal ihre Werke: Objekte, Malerei, Installation und Video. Am Samstag (18.04.) findet die Finissage statt. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-90393","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 12:11:53","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90393","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90393"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90393\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91222,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90393\/revisions\/91222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}