{"id":90159,"date":"2026-02-18T20:46:20","date_gmt":"2026-02-18T19:46:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=90159"},"modified":"2026-03-03T16:14:18","modified_gmt":"2026-03-03T15:14:18","slug":"charles-petersohn-klare-toene-ueber-kultur-politik-und-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/02\/18\/charles-petersohn-klare-toene-ueber-kultur-politik-und-musik\/","title":{"rendered":"Charles Petersohn: Klare T\u00f6ne \u00fcber Kultur-Politik und Musik"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_74519\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 979px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-74519\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CP-Venezia-22@daniel-schmitt-spitzlicht.de-2-2.jpg\" alt=\"\" width=\"969\" height=\"624\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der engagierte, grenzenlos kreative Wuppertaler K\u00fcnstler Charles Petersohn &#8211; \u00a9 Daniel Schmitt \/ Spitzlicht<\/span><\/div>\n<p>&#8222;Seit neun Jahren engagiert sich das \u201eFreie Netzwerk Kultur\u201c (fnwk) in Wuppertal, um mehr Sichtbarkeit f\u00fcr die Interessen der K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, sowie den Veranstaltenden und Initiatorinnen und Initiatoren im Stadtbild und in der Verwaltung zu schaffen. Seit l\u00e4ngerem ist das fnwk in beratender Funktion auch im Kulturausschuss vertreten.<\/p>\n<p>Dem Netzwerk ist es gelungen, dass sich viele &#8222;Einzelk\u00e4mpfer&#8220; zu einer aktiven gemeinsamen Stimme gegen\u00fcber der B\u00fcrgerschaft, der lokalen Wirtschaft und der Verwaltung zusammengeschlossen haben. Die Erfahrungen des Netzwerks verursachen jedoch gemischte Gef\u00fchle. Einerseits mobilisieren sie viele Menschen, die sich \u00fcber die Interessen der Freien Szene informieren und diese Interessen uneingeschr\u00e4nkt teilen, nicht selten unterst\u00fctzen. Doch leider wird die Freie Kunst und Kultur-Szene nach wie vor und vor allem mit Lobeshymnen abgespeist. \u00a0<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Begeisterung \u00fcber unsere Stadt geht nicht nur auf die Schwebebahn, auf seine Geschichte, die (durch b\u00fcrgerschaftliches Engagement errichtete) Nordbahntrasse und die seltsam sch\u00f6ne Architektur zur\u00fcck. K\u00fcnstlerinnen, K\u00fcnstler<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und Kulturschaffende haben an dieser Begeisterung einen exorbitanten Anteil. Sie\/Wir locken Menschen in die Stadt, die \u00fcber das und von dem, was hier passiert, verwundert und ja, begeistert, sind. Sie\/Wir erschaffen und zelebrieren Kunst und Kultur, die jenseits des Mainstreams Mehrwerte schaffen. Doch viele Kulturschaffende leben unterhalb der Armutsgrenze. Viele K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler m\u00fcssen tun, was sie tun. Es ist kein Job, es ist ein Leben.<\/p>\n<div id=\"attachment_90166\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90166 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/AMAKA-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Legt ii, KuKuNa in Wuppertal auf: DJ Amaka &#8211; \u00a9 DJ Amaka<\/span><\/div>\n<p>Es ist an der Zeit, dass Kunst und Kultur keine freiwilligen Leistungen bleiben und verpflichtend gef\u00f6rdert werden.\u00a0Kunst und Kultur sind nahrhaft. F\u00fcr alle! Dass Wuppertal ebenfalls am Hungertuch nagt, z\u00e4hlt nicht mehr als Argument. Verwaltung muss neu gedacht, Gelder besser verteilt werden. Denn Kunst ist nicht nur Nahrung f\u00fcr die Seele, sie ist mitverantwortlich f\u00fcr die Bestimmung des Zeitgeists und ein verl\u00e4sslicher Kompass der Lebensrealit\u00e4ten einer Stadt und zus\u00e4tzlich ein enormer Wirtschaftsfaktor.<\/p>\n<p>Statistiken belegen, dass jeder Euro, der in Kunst und Kultur investiert wird, 4 bis 6 Euro Umsatz in die Kassen sp\u00fclt.<\/p>\n<p>Politik, h\u00f6re auf zu loben, beginne zu erkennen und vor allem zu handeln!!! Das betrifft ebenso die Freie Szene wie auch das Pina Bausch Zentrum! Hier offenbaren sich erfolgstr\u00e4chtige Modelle, Ressourcen und Perspektiven f\u00fcr eine erfolgreiche Zukunft! Wuppertal hat viele Vision\u00e4re, Verwaltung sollte den Mut besitzen, davon zu profitieren! Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir auch wieder ein Provinznest werden. Aber wer wollte das wollen?! Gerade ist ein Image-Video von und \u00fcber die Freie Kunst- und Kultur Szene erschienen. Das zeigt eindr\u00fccklich, was Sache ist!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e.pcloud.link\/publink\/show?code=kZy8k3ZkRhr3e86SGSnkH4NOKszkbY61CO7\"><b>FREIE SZENE &#8211; Imagevideo<\/b><b><\/b><\/a><\/p>\n<p><b>HOMEPAGE FNWK<\/b><b><\/b><\/p>\n<p><b>Black History Month im KuKuNa \/ Finale<\/b>:<\/p>\n<p>Am kommenden Samstag (28. Februar) ab 19 Uhr findet im KuKuNa Atelier die Finissage der Ausstellung \u201eSchwarze Wuppertaler Stimmen\u201c statt. Im Anschluss an Gespr\u00e4che mit einigen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern der Ausstellung und die Entdeckung verborgener Geheimnisse der Kunstwerke legt die in K\u00f6ln lebende S\u00e4ngerin und DJ AMAKA auf. Bislang war sie in Wuppertal in der Band von \u201eAmaka &amp; Friends\u201c, beim \u201eElectric Garden\u201c und\u00a0als S\u00e4ngerin der \u201eZu Zu Family\u201c aktiv. Am Samstag ist sie bei uns erstmals als DJ zu Gast. Ich bin sehr gespannt auf ihr Set!<\/p>\n<div id=\"attachment_90167\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-90167 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ZU-ZU-REMIXES.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"706\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Plakat zur Veranstaltung im &#8222;LOCH&#8220; &#8211; \u00a9 Charles Petersohn<\/span><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wuppertal-live.de\/619222\"><b>SCHWARZE WUPPERTALER STIMMEN<\/b><b><\/b><\/a><\/p>\n<p><b>Zu Zu Remixes EP &#8211; Release Night im LOCH:<\/b><b><\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr das im M\u00e4rz letzten Jahres erschienene Album \u201eChildren Of Zu Zu\u201c bei Compost Records haben insgesamt sieben K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler aus Wuppertal, Hamburg, Ittendorf, Manchester, Berlin und Amstersam Remixes der Originalsongs produziert. W\u00e4hrend das Albums eine Reise durch Stile,\u00a0Sound und Rhythmen war, warm, smooth und auch tanzbar, ist die Remix EP Dancefloor pur!<\/p>\n<p>Gefeiert wird im LOCH<b>.<\/b> Neben den wunderbaren Freunden der \u201eZu Zu Family\u201c freue ich mich besonders auf unseren Special Guest: die Brasilianische K\u00fcnstlerin<strong> Mary Olivetti <\/strong>aus Amsterdam. Sie hat einen der Remixe gestaltet und ist ein international gefeierter DJ. Das wird ein tolles Fest!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/loch-wuppertal.de\/programm\/kalender\/charles-petersohn-zu-zu-music-remixed-2696\"><b>CHILDREN OF ZU ZU REMIXES \/ RELEASE NIGHT<\/b><b><\/b><\/a><\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnlich viele Ausrufezeichen in diesem Newsletter. Manchmal Muss Das.<\/p>\n<p><strong>Euer Charles Petersohn<\/strong><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Charles Petersohn:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.charlespetersohn.de\/\"><b>www.charlespetersohn.de<\/b><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charles Petersohn, Musiker, Komponist, DJ, Moderator, l\u00e4sst seine Fans in seiner Kolumne regelm\u00e4ssig an seiner k\u00fcnstlerischen und musikalischen Gef\u00fchlswelt teilhaben. Er macht auch auf Veranstaltungen aufmerksam, bei denen er oder seine Musik-Kolleginnen und -Kollegen f\u00fcr das coole Feeling und den Groove sorgen. Und er gibt zudem der freien Kultur-Szene eine Stimme!<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-90159","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 10:19:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90159"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90172,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90159\/revisions\/90172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}