{"id":89878,"date":"2026-02-09T13:52:57","date_gmt":"2026-02-09T12:52:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=89878"},"modified":"2026-02-09T13:52:57","modified_gmt":"2026-02-09T12:52:57","slug":"auf-dem-fahrrad-ist-man-naeher-am-mitmenschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/02\/09\/auf-dem-fahrrad-ist-man-naeher-am-mitmenschen\/","title":{"rendered":"\u201eAuf dem Fahrrad ist man n\u00e4her am Mitmenschen\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_89881\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 575px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89881\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressefoto-Heather-Kaths.jpeg\" alt=\"\" width=\"565\" height=\"442\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Professorin Dr. Heather Kaths vom Lehr- und Forschungsgebiet Radverkehr an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Andre Hutzenlaub<\/span><\/div>\n<p>Der Weg zur Fahrradstadt ist noch l\u00e4ngst nicht erreicht, immer wieder muss die Fachfrau in Interviews den Kampf &#8218;Autofahrer gegen Radfahrer&#8216; ausfechten. \u201eEs nervt\u201c, sagt sie bestimmt, \u201ees ist irgendwie eine Geschichte, die sich festgesetzt hat, aber es ist Schwachsinn! Ich bin eine Person, ich bin sowohl Autofahrerin als auch Radfahrerin, ich mache beides. Viele Menschen sind auch zu Fu\u00df unterwegs oder mit dem Bus, es ist gemischt. Und dann muss man als Gesellschaft L\u00f6sungen finden, wo die besseren Verkehrsmittel f\u00fcr bestimmte Wege, also k\u00fcrzere oder l\u00e4ngere Wege, gef\u00f6rdert werden. Das ist f\u00fcr mich keine politische Meinungsfrage, das ist logisch und effizient, f\u00fcr die Sicherheit sowie die Umwelt von Vorteil und gesellschaftsf\u00f6rdernd. Daran muss man arbeiten. Alle Player in die gleiche Richtung und nicht gegeneinander.\u201c<\/p>\n<h4>Aufgaben des Lehrstuhls<\/h4>\n<p>\u201eBisher gibt es noch sehr wenige Erkenntnisse \u00fcber die M\u00f6glichkeiten des Radverkehrs im Bergischen Land\u201c, erkl\u00e4rt die Wissenschaftlerin. Mit einem einfachen Fahrrad sei das in der h\u00fcgeligen Landschaft f\u00fcr viele Menschen oft nicht machbar gewesen. \u201eAber jetzt gibt es E-Bikes, und das ist auf einmal eine M\u00f6glichkeit, eine Chance f\u00fcr diese Region, Radverkehr zu f\u00f6rdern.\u201c Kaths&#8216; Aufgabe in der Lehre ist zun\u00e4chst das Heranf\u00fchren der Studierenden an die diversen M\u00f6glichkeiten des Verkehrstr\u00e4gers Fahrrad. In Reallaboren werden Situationen simuliert, ausprobiert und bestehende Problemstellungen ver\u00e4ndert oder auch verworfen<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Erkenntnisse der Wissenschaft kommen fast ausschlie\u00dflich aus Regionen, die flach sind, also M\u00fcnster oder auch den Niederlanden\u201c erkl\u00e4rt die Forscherin, \u201eda l\u00e4uft der Radverkehr wie am Schn\u00fcrchen. Aber man hat so wenige Erkenntnisse, wie die Schwierigkeiten mit einem Berg sind, oder mit einer Stra\u00dfe, die richtig steil oder auch eng und kurvig ist.\u201c Und dann arbeitet sie nat\u00fcrlich auch in der Grundlagenforschung und stellt Fragen zur Funktion des Radverkehrs, zum Verhalten der Radfahrenden und deren Entscheidungsprozessen. \u201eDa kennen wir auch im Vergleich mit dem motorisierten Verkehr viel zu wenig. Wir wissen \u00fcber den Autoverkehr alles, wie man einen Stau durch Geschwindigkeitsempfehlungen auf der Autobahn vermeiden kann, wir wissen, was gem\u00fctlich und komfortabel im Auto ist, wie man sitzen m\u00f6chte, wie die Sicherheit im Auto ist usw. \u00dcber den Radverkehr wissen wir wenig, und das muss sich \u00e4ndern. Das ist meine Aufgabe im Grundlagenforschungsbereich.\u201c<\/p>\n<h4>Das Fahrrad ist kommunikationsfreundlicher<\/h4>\n<p>Verkehr beinhaltet auch Kommunikation, und die ist nach Heather Kaths&#8216; Meinung mit dem Fahrrad eindeutig besser zu bewerkstelligen. \u201eWenn ich mit meinem Auto unterwegs bin, dann sitze ich in einer Metallkiste. Und man kennt das, eine Person f\u00e4hrt hinter einem und man kann kaum erkennen, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Wenn man dagegen auf einem Fahrrad sitzt, dann kann man besser mit dem ganzen K\u00f6rper agieren, den Arm ausstrecken oder auch sprechen, man ist n\u00e4her am Mitmenschen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_89883\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 575px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89883 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Fahrraeder-Innenstadt-Foto-Pixabay.jpg\" alt=\"\" width=\"565\" height=\"377\" \/><span class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr immer mehr Menschen eine attraktive Alternative: Mit dem Fahrrad zum Einkaufen oder zur Arbeit fahren &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<h4>Gefahrenquelle E-Roller?<\/h4>\n<p>Der Jahresbericht der Polizei 2024 best\u00e4tigt f\u00fcr Wuppertal, Solingen und Remscheid einen Anstieg an Verkehrsunf\u00e4llen, auch durch die E-Roller. \u201eDa muss man den Menschen erst einmal die Regeln und Verhaltensweisen beibringen, und das dauert ein bisschen\u201c, erkl\u00e4rt Kaths, denn die Verleihsysteme der E-Roller seien noch sehr neu in der Stadt und die Zweir\u00e4der h\u00e4tten keinen richtigen Ort, wo sie ordnungsgem\u00e4\u00df fahren k\u00f6nnten. \u201eDie k\u00f6nnen auf einem Radweg fahren, wenn wir mehr h\u00e4tten, die sollen nicht auf dem Gehweg fahren, wissen das aber vielleicht nicht oder tun es einfach, weil es sicherer erscheint, als auf der Stra\u00dfe zu fahren.\u201c Zudem seien diese Fahrzeuge auch in den H\u00f6henlagen unterwegs und das ergebe wieder eine neue Forschungsfrage nach der Sicherheit dieser Roller. \u201eIch sehe oft Jugendliche auf der Stra\u00dfe, wo ich wohne, die rasen den Berg hinunter, und das ist gef\u00e4hrlich.\u201c<\/p>\n<h4>Helsinki mit 0 Verkehrstoten 2025 \u2013 ein Vorbild<\/h4>\n<p>Nun gab es j\u00fcngst eine wunderbare Meldung aus Helsinki. Die Finnen verzeichnen in der Hauptstadt Null Verkehrstote im Jahr 2025. Das wurde durch konsequente Tempo-30-Zonen, weiter ausgebaute Radwege und vermehrte Kontrolle durch die Polizei erreicht. Dabei beherbergt die Stadt mit 665.000 Einwohnern mehr Menschen als Remscheid, Solingen und Wuppertal zusammen. Und doch sehen unsere Statistiken anders aus. \u201eTheoretisch w\u00fcrde das auch bei uns gehen, man braucht nur den Willen dazu, denn man kennt die Ma\u00dfnahmen, die Sicherheit verbessern k\u00f6nnen. Fakt ist, in Deutschland sterben pro Tag acht Menschen im Stra\u00dfenverkehr.\u201c<\/p>\n<p>Das Problem dabei sei vor allem die unausgesprochene Akzeptanz in Deutschland, das Risiko schnellen Autofahrens in Kauf zu nehmen. An dieser Stelle sagt Heather Kaths als Fachfrau eindeutig: \u201eWir m\u00fcssen die Regeln, das Verhalten oder die Optionen zumindest in St\u00e4dten, aber eigentlich \u00fcberall, \u00e4ndern, so dass die Sicherheit wirklich im Fokus steht. Das ist gleichzeitig ein wirklich starkes Argument, weil Menschen Sicherheit wollen, sie wollen sehen, dass ihre Kinder sicher in die Schule gehen k\u00f6nnen und nicht das Gef\u00fchl haben, st\u00e4ndig aufpassen zu m\u00fcssen. Das war \u00fcbrigens auch der Hebel in den Niederlanden vor 50 Jahren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_89884\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 575px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89884 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/lizawin-bicycle-2386383_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"565\" height=\"377\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Amsterdam in den Niederlanden &#8211; eine echte Fahrradstadt &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Bereits damals h\u00e4tten die Holl\u00e4nder die Gefahren durch das Auto im Stadtverkehr erkannt und Ma\u00dfnahmen ergriffen. \u201eDie haben dann St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck das Tempolimit f\u00fcr Autos in den Innenst\u00e4dten gesenkt, weniger Parkfl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung gestellt und mehr Platz f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer geschaffen. Und heute haben sie Innenst\u00e4dte, die einfach anders sind. Und wenn man nach Helsinki schaut, die sind da noch weiter.\u201c<\/p>\n<h4>Tempo-30-Zonen werden nur z\u00f6gerlich umgesetzt<\/h4>\n<p>Seit einem Beschluss der Ampelregierung im Sp\u00e4tsommer 2024 kann man leichter Tempo-30-Zonen auf vielen Stra\u00dfen anwenden. \u201eEin fl\u00e4chendeckendes Tempo 30 wird es nicht geben\u201c, betonte jedoch eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums damals. Viele Rath\u00e4user setzen die neuen M\u00f6glichkeiten dennoch nur z\u00f6gerlich um. \u201eDas ist immer eine politische Frage\u201c, sagt die Wissenschaftlerin: \u201eViele wollen das nicht angehen, weil dadurch die Menschen erst einmal sauer werden, denn sie d\u00fcrfen dann ja nicht mehr schnell fahren. Au\u00dferdem m\u00fcssen sie sich erst einmal an neue Auflagen gew\u00f6hnen. Diese Bereitschaft, Sachen zu \u00e4ndern, ist hier nicht so gro\u00df.\u201c<\/p>\n<p>In M\u00fcnchen habe sie andere Erfahrungen gemacht, die Stadtverwaltung sei aufgeschlossener gewesen, es gab aber auch andere Rahmenbedingungen. Daher sei es schwierig, St\u00e4dte zu vergleichen. \u201eDie Menschen sind anders, die finanzielle Lage ist unterschiedlich, die M\u00f6glichkeiten, die Anzahl der Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind ist auch anders. In den Stadtverwaltungen gibt es viele Menschen, die ihrerseits wieder Rahmenbedingungen haben, die auch sehr schwierig sind oder nicht unterst\u00fctzend sind, um Dinge zu \u00e4ndern. Ich glaube, die Menschen sind etwas konservativer, wenn es um Verkehr geht. Sie m\u00f6gen es, mit dem Auto zu fahren, und wenn Verkehrsverbindungen nicht gut sind und man keine Alternative hat, bleibt man beim Auto.\u201c<\/p>\n<p>Das System an sich m\u00fcsse neu gedacht werden, schl\u00e4gt Kaths vor, der \u00f6ffentliche Nahverkehr sei das A&amp;O, und der m\u00fcsse ausgebaut werden. Wenn die Nutzer Optionen h\u00e4tten, k\u00f6nnten sie bei kurzen Strecken auf den \u00d6PNV ausweichen oder das Fahrrad als einen weiteren alternativen Baustein nutzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_89885\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 575px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89885 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/jillwellington-bike-ride-8408035_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"565\" height=\"377\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Viele sehen das Radfahren noch als reine Freizeitbesch\u00e4ftigung &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<h4>Positive Beispiele k\u00f6nnen Radfahren attraktiv machen<\/h4>\n<p>Helsinki f\u00f6rdert mehr Fahrradfahren durch den Ausbau der Radinfrastruktur, die Er\u00f6ffnung eines Fahrradtunnels und das Ziel, den Fahrradanteil bis 2030 auf 20 Prozent zu steigern. Es gibt ein \u00f6ffentliches Stadtradsystem namens Helsinki City Bikes und weitere Initiativen, die das Radfahren attraktiv machen sollen. Urspr\u00fcnglich gab es auch in Wuppertal das Angebot der E-Bike-Nutzung, aber die Fahrr\u00e4der wurden kaum gebucht und so nach kurzer Zeit wieder abgeschafft. In Finnland habe man sicher mehr finanzielle M\u00f6glichkeiten und daher auch mehr ausprobieren k\u00f6nnen, in Deutschland dauerten die \u00dcberlegungen schon viel zu lang, obwohl man genau wisse, wie ein Radweg anzulegen sei.<\/p>\n<p>\u201eEs geht auch darum, Erfahrungen zu zeigen und den Menschen deutlich zu machen, wie sch\u00f6n das sein kann. Bevor es die Nordbahntrasse gab, hatte der Radverkehr auch eine andere Bedeutung. Wir brauchen positive Beispiele, damit ich als B\u00fcrger sehe, wo ich Rad fahren oder spazieren gehen kann. Das ist einfach ein Gewinn f\u00fcr meine Stadt und f\u00fcr mein Leben.\u201c Bei allen Verbesserungsideen sagt die Wissenschaftlerin \u00fcber Wuppertal: \u201eWir haben ein \u00f6ffentliches Verkehrssystem, das gut funktioniert, wir haben einige Stra\u00dfen, wo man auch als Radfahrer mit weniger Autoverkehr unterwegs ist, aber das ist alles nicht so schlimm wie in anderen St\u00e4dten. Am Beispiel der Finnen sehen wir, es ist noch viel Luft nach oben.\u201c<\/p>\n<h4>Ein sicherer Stellplatz und finanzielle F\u00f6rderung<\/h4>\n<p>Etwa 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung Helsinkis besitzt funktionst\u00fcchtige Fahrr\u00e4der. Damit auch den Wuppertalern das Umsteigen vom Auto aufs Rad schmackhaft gemacht werden kann, bedarf es noch einiger Verbesserungen. \u201eViele Menschen in Wuppertal haben ein Problem mit dem Stellplatz, also der Frage, wo ich mein Fahrrad abstellen kann. Es gibt viele alte H\u00e4user oder Wohnungen, wo man nicht unbedingt eine Fahrradgarage hat und auf der Stra\u00dfe w\u00fcrde ein Rad auch gestohlen\u201c, erkl\u00e4rt Heather Kaths die Situation.<\/p>\n<p>Man brauche also als Voraussetzung sichere, attraktive und zug\u00e4ngliche Unterst\u00e4nde, deutlich mehr ausgewiesene Fahrradwege sowie Ladem\u00f6glichkeiten f\u00fcr E-Bikes. \u201eUnd ich finde es auch wichtig\u201c, gibt sie abschlie\u00dfend zu bedenken, \u201efinanzielle Unterst\u00fctzung zu erhalten, um ein Fahrrad zu kaufen. Ein E-Bike oder Lastenrad zu kaufen, ist nicht billig.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_89886\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89886 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Pressefoto-Heather-Kaths.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"286\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Professorin Dr. Heather Kaths &#8211; \u00a9 Andre Hutzenlaub<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Professorin Dr.-Ing. Heather Kaths<\/h4>\n<p>Prof\u00b4in Dr.-Ing. Heather Kaths leitet das Lehr- und Forschungsgebiet Radverkehr in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Architektur und Bauingenieurwesen an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uni-Professorin Heather Kaths sieht klare Vorteile f\u00fcr das Fahrrad im innerst\u00e4dtischen Verkehr: \u201eWenn mehr R\u00e4der und weniger Autos unterwegs sind, bringt das eine Menge von Vorteilen, u.a. f\u00fcr die Gesundheit, die Lebensqualit\u00e4t sowie die Umweltbelastung\u201c, sagt die Wissenschaftlerin, die seit 2021 den Lehrstuhl f\u00fcr Radverkehr an der Bergischen Universit\u00e4t leitet. \u201eMan nimmt die Umwelt anders wahr und hat ein gutes Gef\u00fchl, wenn man zur Arbeit kommt.\u201c Dar\u00fcber hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten, lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Prof. Heather Kaths unterhalten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-89878","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-19 19:20:01","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89878","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89878"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89878\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89888,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89878\/revisions\/89888"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89878"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89878"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89878"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}