{"id":89584,"date":"2026-01-18T10:38:58","date_gmt":"2026-01-18T09:38:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=89584"},"modified":"2026-01-29T19:50:02","modified_gmt":"2026-01-29T18:50:02","slug":"auch-gegen-velbert-verloren-ein-wsv-spiel-als-drama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/01\/18\/auch-gegen-velbert-verloren-ein-wsv-spiel-als-drama\/","title":{"rendered":"Auch gegen Velbert verloren: Ein WSV-Spiel als \u201eDrama\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_89586\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89586 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Classen-24-01-2026-282-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die WSV-Spieler bissen sich an der Velberter Abwehr die Z\u00e4hne aus. Im Vordergrund Dervisevic &#8211; \u00a9 Sportfotodienst \/ Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Der erhoffte Befreiungsschlag nach dem Trainerwechsel zu Mike Wunderlich blieb erst einmal aus. Die akute Abstiegsgefahr ist damit weiterhin evident. Nach dem Prolog sollte die Partie &#8211; so Trainer Mike Wunderlich &#8211;\u00a0 ergebnisorientiert sein und Fehler minimiert werden. F\u00fcr viele war der Sieg in der Prognose vor dem Spiel nur eine Frage der H\u00f6he. In der Ouvert\u00fcre war man gespannt, mit welchem \u201eEnsemble\u201c Trainer Wunderlich in seine &#8222;Spielzeit&#8220;gehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Neuzug\u00e4nge Nicolas Hirscherger und \u00a0Marco Stojanovic waren wenig \u00fcberraschend gesetzt. Eine neue Variante indes die Bef\u00f6rderung von Dominic-Maximilian Constantin Duncan zum Kapit\u00e4n und die Abl\u00f6sung von Ngemba Michael Luyambula in dieser Position. Ansonsten \u00fcberraschte nur, dass der zuletzt\u00a0 so effektive Levin M\u00fcller nicht in der Start-Elf aufgeboten war und der Japaner Daiki Kamo g\u00e4nzlich fehlte.<\/p>\n<h4>\u201eBitterer kann man den Auftakt nicht verlieren\u201c<\/h4>\n<p>Der Epilog nach dem Spiel lautete: \u201eBitterer kann man den Auftakt nicht verlieren\u201c. So konstatierte Mike Wunderlich das Geschehen in der R\u00fcckschau. Er z\u00e4hlte treffend drei bis vier Top-M\u00f6glichkeiten von Neuzugang Nikolas Hirschberger sowie Schaub und Bouzaraa auf, mit denen man l\u00e4ngst auf der Sieger-Strasse h\u00e4tte sein m\u00fcssen, ehe die G\u00e4ste in der 65. Minute durch den eingewechselten, erst 19j\u00e4hrigen Innenverteidiger Kilian-Joel Wagenaar eine ihrer insgesamt nur zwei echten Torchancen (67.) als Abstauber nutzten. Danach wirkte das WSV-Team nur noch konsterniert, plan- und ideenlos.<\/p>\n<div id=\"attachment_89587\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89587 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Classen-24-01-2026-263-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Neuzugang Nicolas Hirschberger, der vom Ligakonkurrenten 1. FC Bocholt ausgeliehen wurde, konnte in seinem ersten Einsatz f\u00fcr den WSV noch keine Impulse setzen &#8211; \u00a9 Sportfotodienst \/ Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Das 0:1 stellte indessen den Spielverlauf auf den Kopf. Wuppertal spielte aus einer sicheren Abwehr und einem durch Neuzugang Nicolas Hirschberg verst\u00e4rkten Mittelfeld heraus tats\u00e4chlich \u00fcberlegen, lie\u00df allerdings ein fl\u00fcssiges Kombinationsspiel vermissen. Viele lange B\u00e4lle aus der Tiefe fanden vorne einmal mehr nur selten Abnehmer, wurden verschossen oder von Velberts Torwart Kevin Jackmuth, ein Neuzugang der G\u00e4ste, gl\u00e4nzend parierend entsch\u00e4rft. Interessant auch: \u00a0Das Spiel hatte ein kennzeichnendes, ungew\u00f6hnlich mageres Eckenverh\u00e4ltnis: WSV 2, SSVg 1.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Dilemma: Ein Spieler mit Torj\u00e4ger-Qualit\u00e4ten vermisste man beim WSV nach wie vor schmerzlich, und zwar trotz des Neuzugangs Hirschberger. \u201eWir hatten Chancen f\u00fcr zwei oder drei Spiele\u201c, meinte der 26j\u00e4hrige sp\u00e4ter auch selbstkritisch. Geradezu unm\u00f6glich, was da alles vergeigt wurde. Insbesondere die Sturmspitze Amin Bouzraa, bisher zusammen mit Daiki Kamo mit je vier Treffern Top-Scorer der Rotblauen, scheiterte diesmal mehrfach kl\u00e4glich.<\/p>\n<h4>Erst der zweite Saisonsieg der SSVg Velbert<\/h4>\n<p>Bogdan Komorowski (39), Velberts neuer Coach, gab seiner Verwunderung Ausdruck, dass die positive Entwicklung der Velberter in Wuppertal nach seiner Einsch\u00e4tzung offenbar nicht\u00a0 bemerkt oder untersch\u00e4tzt wurden. \u201eWir spielen nicht mehr wie ein Absteiger und wollten auch gewinnen, meinte der UEFA A-Lizenz-Inhaber nach dem erst zweiten Saisonsieg der Velberter hintergr\u00fcndig und erkl\u00e4rend. Dem WSV bescheinigte er in den ersten 50 Minuten deren deutliche \u00dcberlegenheit.<\/p>\n<div id=\"attachment_89588\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89588 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Classen-24-01-2026-253-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auch Dildar Atmaca (r.) konnte sich gegen die dicht gestaffelte Abwehr der G\u00e4ste nur selten durchsetzen &#8211; \u00a9 Sportfotodienst \/ Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Beim WSV verdiente sich insbesondere Torwart Luyambula trotz eines erneuten Fehlpasses in Richtung Gegner, eine gute Note. Vor dem Treffer der G\u00e4ste nach einer Standardsituation parierte er noch gl\u00e4nzend, beim Nachschuss aber war er machtlos\u00a0 Sehr umtriebig im Mittelfeld war vor allem Vincent Schaub, w\u00e4hrend der neue Kapit\u00e4n Duncan diesmal eher schwach und ohne Fortune agierte. Im recht tadellosen Abwehrzentrum &#8211; sieht man hier von fehlender Aggressivit\u00e4t beim Gegentreffer ab &#8211; f\u00fcgte sich Neuzugang Marko Stojanovic gut und stabilisierend ein.<\/p>\n<h4>Gellendes Pfeifkonzert &#8211; Fans sahen sich im falschen Film<\/h4>\n<p>Eine im Stadion h\u00e4ufig gestellte rhetorische Frage war nach dem Spiel: Wenn man gegen das Schlusslicht nicht gewinnt, gegen wen will man dann eigentlich noch gewinnen? Die Antwort muss die Mannschaft jetzt auf dem Platz geben &#8211; und zwar schnell! Denn die Entt\u00e4uschung bei den treuen Fans, die sich im falschen Film w\u00e4hnten, sitzt tief: \u00a0&#8222;Ihr seid so l\u00e4cherlich&#8220;, riefen sie nach dem Spiel. Der Frust der WSV-Anh\u00e4nger war nach dem Abpfiff durch den umsichtigen Schiedsrichter Felix Weller (30) \u00a0so gro\u00df, dass die Mannschaft gellend ausgepfiffen wurde. Und die WSV-Spieler waren so eingesch\u00fcchtert, dass sie sich erst nach der zweiten Aufforderung zur \u00a0\u00fcblichen Verabschiedung in die Nordkurve trauten.<\/p>\n<p>Aus der Kurve wurden erneut Forderungen nach einer Entlassung von Sportdirektor Gaetano Manno laut. Doch der blieb \u00e4u\u00dferlich gelassen und analysierte das Spiel sachlich: \u201cEs war sehr, sehr entt\u00e4uschend. Es konnte nach dem Spielverlauf eigentlich nur einen Sieger geben. Wir hatten f\u00fcnf oder sechs tausendprozentige Torchancen, Velbert hatte noch nicht einmal einen richtigen Torschuss. Aber so ist leider Fu\u00dfball, denn das tut sehr weh. Unser Ziel bleibt es nat\u00fcrlich, nach dem 16. Mai \u00fcber dem Strich zu stehen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_89589\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89589 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Classen-24-01-2026-040-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Foto, das B\u00e4nde spricht: WSV-Sportdirektor Gaetano Manno (l.) und der neue Cheftrainer Mike Wunderlich m\u00fcssen fassungslos zusehen, wie ihre Mannschaft gegen das Tabellenschlusslicht Velbert verliert &#8211; \u00a9 Sportfotodienst \/ Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Unter den 2.110 Zuschauern befanden sich aufgrund des freien Eintritts rund 300 Kinder und Jugendliche. Es h\u00e4tten freilich deutlich mehr sein k\u00f6nnen, wenn es nicht im Vorfeld zu Fehlinformationen zu den Eintrittspreisen gekommen w\u00e4re. Nach Darstellung der Velberter Fan-Szene \u201eBlaue L\u00f6wen\u201c sei man geschlossen nicht nach Wuppertal gereist, weil sie einer massiven Fehlinformation zu den\u00a0 Eintrittspreise von 23 \u20ac bzw. 19 \u20ac, statt der tats\u00e4chlichen 13 \u20ac bzw. 10 \u20ac aufgesessen seien.<\/p>\n<h4>Wechselt Daiki Kamo zur SSVg Velbert ?<\/h4>\n<p>Nach unseren Informationen am Rande haben die Velberter, die zuhause blieben, gleich einen doppelten Grund zur Freude: Einmal \u00fcber den \u00fcberraschenden Sieg bei bergischen Rivalen und dann wechselt auch noch WSV-St\u00fcrmer Daiki Kamo zur SSVg Velbert. Das wurde inzwischen vom Verein best\u00e4tigt. Neben Kamo l\u00f6ste auch noch Alwin Weber<strong>\u00a0<\/strong>seinen Vertrag auf &#8211; einvernehmlich, wie der WSV auf seiner Homepage berichtet. \u00a0Spielen bei den Abg\u00e4ngen etwa finanzielle Gr\u00fcnde eine Rolle, ist zu fragen?<\/p>\n<p>Trauriges Fazit: Es war war es ein \u201eSechs-Punkte-Spiel\u201c, das der WSV gegen Schlusslicht Velbert verlor &#8211; und damit auch ein \u00a0herber R\u00fcckschlag! Exakt 15 Spieltage bleiben dem WSV noch, um den drohenden Abstieg in die f\u00fcnftklassige Oberliga noch zu vermeiden. \u201eDu wirst niemals untergehen, mein WSV\u2026\u201c &#8211; der Song des k\u00fcrzlich verstorbenen Wuppertaler Musikers Paul Decker erklang nach dem Abpfiff wieder aus den Stadion-Lautsprechern. Es spiegelt gewi\u00df die gro\u00dfe Hoffnung wider, dass am 16. Mai 2026 beim WSV nicht das Genre \u201eSchicksalsdrama\u201c oder gar \u201eTrag\u00f6de\u201c auf dem Spielplan steht.<\/p>\n<p><b>Text: Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n<div id=\"attachment_89635\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89635 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Classen-09-08-2025-204-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1901\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Verl\u00e4sst den Regionalligisten Wuppertaler SV sofort: Daiki Kamo &#8211; \u00a9 Archivfoto Jochen Classen<\/span><\/div>\n<h4>Wuppertaler SV &#8211; SSVg Velbert 0:1 (0:0)<\/h4>\n<p><strong>Aufstellung des Wuppertaler SV: <\/strong><\/p>\n<p>Luyambula \u2013 Nishimura (46. M\u00fcller), Dervisevic, Stojanovic, Miyamoto \u2013 Aydogan (61. Kleiner), Rebronja, Duncan, Schaub (76. Oostwoud) \u2013 Hirschberger, Bouzraa (66. Atmaca).<\/p>\n<p><strong>Aufstellung der SSVg Velbert: <\/strong><\/p>\n<p>Jackmuth \u2013 Wiese, Abdel Hamid (41. Wagenaar), Herzenbruch, Machtemes \u2013 B\u00fcy\u00fckarslan (74. Glavas), B\u00fcchte, Golubytskij (74. B\u00f6hm), Mehlich (57. Buczkowski) \u2013 Hilger, Mockschan (57. Ametov). Trainer: Komorowski<\/p>\n<p><strong>Tore:<\/strong> 0:1 Wagenaar (65.)<\/p>\n<p><strong>Schiedsrichter:<\/strong> Felix Weller &#8211; FC Freier Grund (Kreis Siegen-Wittgenstein)<\/p>\n<p><strong>Zuschauer:<\/strong> 2.110<\/p>\n<p><strong>Stadion:<\/strong> Stadion am Zoo<\/p>\n<p><strong>Gelbe Karten:<\/strong> Nishimura, Schaub \u2013 Wiese, Jackmuth, Trainer Komorowski<\/p>\n<div id=\"attachment_89636\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89636 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Classen-28-06-2025-197-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1685\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Verl\u00e4sst den Regionalligisten Wuppertaler SV sofort: Alwin Weber &#8211; \u00a9 Archivfoto Jochen Classen<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebhaber des Theater-Genres \u201eDrama\u201c kamen beim WSV jetzt voll auf ihre Kosten. Der Wuppertaler Fu\u00dfball-Regionalligist bot es, als er jetzt auch gegen den Tabellenletzten SSVg Velbert das Schauspiel nicht gewinnen konnte. Trotz zahlreicher guter Torchancen blieben die Rotblauen auch im neunten Spiel in Folge ohne drei Punkte und unterlagen das Nachbarschafts-Duell nach schwachem Spiel vor 2.110 Zuschauern im Stadion am Zoo mit 0:1 (0:0). Die Spieler Alwin Weber und Daiki Kamo verlassen \u00fcbrigens mit sofortiger Wirkung den Verein.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-89584","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 16:54:10","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89584","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89584"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89584\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89637,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89584\/revisions\/89637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89584"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89584"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89584"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}