{"id":89569,"date":"2026-02-23T15:32:39","date_gmt":"2026-02-23T14:32:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=89569"},"modified":"2026-02-26T19:37:15","modified_gmt":"2026-02-26T18:37:15","slug":"tierheim-frauen-power-fuer-herrenlose-hunde-und-katzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/02\/23\/tierheim-frauen-power-fuer-herrenlose-hunde-und-katzen\/","title":{"rendered":"Tierheim: Frauen-Power f\u00fcr herrenlose Hunde und Katzen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_89571\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89571 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_2375-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Elke Esser-Weckmann (r.), Vorsitzende des Tierschutzvereins Gro\u00df-Essen, und ihre Stellvertreterin Natalie Christine Toussaint pr\u00e4sentieren die neuesten Ausgaben des Tierheim-Magazins &#8222;Albertie&#8220; &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Der Verein k\u00fcmmert sich pro Jahr um rund 2.500 herrenlose oder abgegebene Tiere: Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, sogar Schlangen finden hier eine sichere Bleibe &#8211; hoffentlich nur auf Zeit. Denn Ziel ist, m\u00f6glichst alle Tiere in ein liebesvolles, artgerechtes F\u00fcr-Immer-Zuhause zu vermitteln.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>2025 mussten Elke Esser-Weckmann und ihr engagiertes Team 300 Hunde betreuen. In den Jahren zuvor waren es oft mehr als 500. Gro\u00dfe Sorgen bereiten ^^^die vielen Katzen. Wurden vor Jahren noch rund 500 Samtpfoten pro Jahr als Streuner aufgefunden oder von ihren Frauchen oder Herrchen abgegeben, sind es mittlerweile \u00fcber 1.000. \u201eSo hart es auch klingt, Katzen sind leider zum Wegwerfartikel geworden. Da hat sich etwas an der Mentalit\u00e4t der Gesellschaft ge\u00e4ndert\u201c, beklagt Tiersch\u00fctzerin Elke Esser-Weckmann.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Das gro\u00dfe Leid der Samtpfoten<\/h4>\n<p>Das liege nicht zuletzt auch an der unterschiedlichen Wertsch\u00e4tzung! Wer sich einen Hund anschaffen wolle, sei sich zumeist vorher dar\u00fcber im Klaren, dass er f\u00fcr einen Welpen in der Regel 2.000 \u20ac<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>ausgeben m\u00fcsse. Au\u00dferdem wisse er, was auf ihn zukomme &#8211; z.B. Gassigehen bei Wind und Wetter.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Katzen dagegen gelten als pflegeleicht und selbst\u00e4ndig. Und wenn es sich nicht grade um ein Rassetier handele &#8211; w\u00fcrde man sie oft oft schon f\u00fcr 50 \u20ac oder sogar v\u00f6llig umsonst bekommen &#8211; beispielsweise von einem Bauernhof oder aus einem Reitstall. Auch diese Zahlen zeigen mehr als deutlich, dass viele ihre Stubentiger eher als geduldete Mitl\u00e4ufern und nicht als vollwertiges Familienmitglied sehen: 80 Prozent der Hunde sind gechipt, aber nur knapp 20 Prozent der Katzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_89572\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89572 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_2366-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Natalie Christine Toussaint (l.) und Elke Esser-Weckmann vor dem &#8222;Struppi-Mobil&#8220;, dem die Tiere transportiert werden. \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>\u201eEs ist kaum zu glauben, aber es gibt Katzenhalter, die fragen noch nicht einmal beim Tierheim nach, wenn ihr Tier tagelang nicht nach Hause kommt oder gar nicht mehr auftaucht\u201c, sch\u00fcttelt Natalie Christine Toussaint verst\u00e4ndnislos den Kopf. Das passt eigentlich nicht gar nicht zu der Tatsache, dass Samtpfoten eigentlich Deutschlands beliebteste Haustiere sind.<\/p>\n<p>Zur traurigen Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass sich viele Katzenbesitzer die Kosten f\u00fcr die Kastration sparen und ihre Tiere dennoch verantwortungslos als Freig\u00e4nger herumstreunen lassen, was zu vielen ungewollten Jung-Tieren und noch mehr Katzen-Leid f\u00fchrt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Forderung nach bundesweiter Katzenschutzverordnung<\/h4>\n<p>Elke Esser-Weckmann und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter fordern eine bundeseinheitliche Katzenschutzverordnung mit entsprechenden Kontrollen und Sanktionsm\u00f6glichkeiten. In Essen gibt es bereits eine solche Regelung, allerdings nur auf dem Papier. Alle Freig\u00e4nger m\u00fcssen eigentlich kastriert und gechipt sein. \u201eAber das ist ein zahnloser Tiger: Die Leute behaupten einfach, ihr Tier w\u00e4re eine reine Wohnungskatze und lassen es dann doch frei laufen. Leider gibt es kaum Kontrollen und somit werden so gut wie nie Ordnungsgelder verh\u00e4ngt\u201c, wei\u00df Elke Esser-Weckmann aus Erfahrung. In ihrem Haushalt lebten \u00fcber 20 Jahren lang Katzen.<\/p>\n<p>Im Albert-Schweitzer-Tierheim sind Katzen jedenfalls herzlich willkommen. Ein neues, modernes Katzenhaus f\u00fcr die Samtpfoten ist gerade im Bau und wird voraussichtlich im M\u00e4rz eingeweiht.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_89573\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89573 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_2331-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1776\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine der ehrenamtlichen Katzenstreichlerinnen k\u00fcmmert sich liebevoll um einen roten Kater &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Die stark gestiegenen Tierarztkosten erschweren die Situation f\u00fcr Katzen und andere Tiere.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Das Albert-Schweitzer-Tierheim mu\u00dfte im Jahr 2024 allein rund 480.000 \u20ac f\u00fcr die medizinischen Behandlungen ihrer Sch\u00fctzlinge ausgeben. Das hat dazu gef\u00fchrt, das Elke Esser-Weckmann unfreiwillig die Kosten-Bremse getreten hat und wieder einen Tierarzt f\u00fcrs Tierheim fest anstellte. Bestens ausgestattete Behandlungsr\u00e4ume und ein moderner Operationssaal standen ohnehin im Geb\u00e4udekomplex an der Grillostra\u00dfe<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h4>Hohe Vermittlungs-Quote<\/h4>\n<p>Um nicht nur Krokodilstr\u00e4nen zu vergiessen, gibt es in dem Zusammenhang mit den Katzen eine Zahl, die zuversichtlich macht: 82 Prozent der Heimkatzen sind nach 180 Tagen in ein neues, sicheres und liebevolles Zuhause vermittelt. Die Regeln sind eindeutig: Katzen werden nach einem \u201eDurchleuchten\u201c der Situation des Interessenten immer zu zweit vermittelt, es sei denn, im Haushalt ist bereits eine Samtpfote vorhanden. Die meisten der Heimtiere sind Freig\u00e4nger. Wer allerdings an einer viel befahrenen Stra\u00dfe wohnt, bekommt auf keinen Fall eine Freig\u00e4nger-Katzen.<\/p>\n<p>Elke Esser-Weckmann: \u201eWir machen bei Tieren, die wir vermitteln, Nachkontrollen, schauen, wie es unseren ehemaligen Sch\u00fctzlingen in ihrem neuen Zuhause geht. Und wir habe so gut wie keine R\u00fcckl\u00e4ufer, das macht uns gl\u00fccklich und ein wenig stolz.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_89574\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89574 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_2358-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1492\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ganz sch\u00f6n neugierig, dieser Tierheim-Bewohner, der im Au\u00dfengehege schaut, was so drau\u00dfen los ist &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Die Schutzgeb\u00fchr f\u00fcr eine Einzelkatze liegt bei 150 \u20ac, bei einem P\u00e4rchen bei 200 \u20ac. Daf\u00fcr sind die Tiere aber kastriert, gechipt und auskuriert. Bei Hunden betr\u00e4gt die Schutzgeb\u00fchr 300 \u20ac, weil bei einigen neben der Kastration, dem Chip setzen, dem Auskurieren von Krankheiten oft auch noch ein Resozialisierungstraining notwendig ist. Der Grund daf\u00fcr: Sie stammen mitunter aus total verwahrlosten Haushalten, wurden nicht artgerecht gehalten und neigen zur Aggressivit\u00e4t. <span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Elke Esser-Weckmann und Natalie Christine Toussaint f\u00fchren mit Eve Neumann (Schatzmeisterin) und Ellen Rohrberg (Sanierung &amp; Bauprojekte) quasi ein mittelst\u00e4ndisches Unternehmen, das mittlerweile professionelle Strukturen hat &#8211; und das alles ehrenamtlich. Inklusive Teilzeitkr\u00e4ften und Minijobbern hat das Albert-Schweitzer-Tierheim derzeit 52 festangestellte Mitarbeiter, darunter acht Auszubildende. Sie alle sind hochmotiviert und mit viel Herzblut bei der Sache, um das Leid der herrenlosen Tiere zu lindern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Viele Ehrenamtler packen mit an<\/h4>\n<p>Die Liste der Ehrenamtler umfasst rund 350 Namen. Wobei einige der Freiwilligen nur ein- oder zweimal im Jahr bei Tierheimfesten oder als Personal an Infost\u00e4nden helfen. 80 Gassi-Geherinnen und Gassi-Geher sowie rund 65 Katzen-Streichlerinnen und Katzen-Streichler sind fast t\u00e4glich liebevoll<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>und emphatisch im Einsatz. Zur Wahrheit geh\u00f6rt dazu, dass es sich dabei zu 85 Prozent um M\u00e4dchen oder Frauen handelt. M\u00e4nner haben es offensichtlich nicht so mit den Streicheleinheiten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_89575\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89575 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_2352-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1636\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Natalie Christine Toussaint (l.) und Elke Esser Weckmann im bestens ausgestatteten Operationssaal des Albert-Schweitzer-Tierheims &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Ohne Kohle ging fr\u00fcher im Ruhrpott nichts und heute im \u00fcbertragenen Sinne auch nicht. Tiere in Deutschland haben zumindest in der Politik keine Lobby. Im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Koalition war eigentlich ein Millionenbetrag f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Tierheimen verankert.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Doch dieser wurde inzwischen klammheimlich und mucksm\u00e4uschenstill gestrichen. In vielen St\u00e4dten gibt es gar kein Tierheim mehr &#8211; wie beispielsweise in der bergischen Metropole Wuppertal &#8211; wo der Tierschutzverein Pechpfoten e.V. beim Bau eines Tierschutzzentrums ausgerechnet von einer christlichen Institution, der Diakonie Aprath, kurz vor Fertigstellung des Tierheimes mit fadenscheinigen Begr\u00fcndungen ausgebremst wurde. Jetzt hat das Oberlandesgericht das Wort &#8211; und das kann dauern.<\/p>\n<p>In Essen ist die Situation ganz anders &#8211; dank \u201eF\u00fcchsin\u201c Elke Esser-Weckmann, die seit 12 Jahren die Z\u00fcgel im Alber-Schweitzer-Tierheim in der Hand h\u00e4lt. Die taffe Sozialwissenschaftlerin betrieb vorher als Unternehmerin eine Firma f\u00fcr statistischen Analysen und Datenerhebungen und sass 14 Jahre f\u00fcr die SPD im Essener Stadtrat. Ihre Dr\u00e4hte zur Stadtspitze gl\u00fchen auch heute noch nach ihrem Ausstieg aus der Kommunal-Politik. Und das kommt jetzt herrenlosen Tieren in der Ruhrmetropole zugute.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h4>Entgelt f\u00fcr wichtige Dienstleistung<\/h4>\n<p>2015 zahlte die Stadt Essen dem Tierschutzverein \u201eGro\u00df-Essen\u201c, der 2024 sein 150. Jubil\u00e4um feierte, einen sogenannten Zuschuss in H\u00f6he von 200.000 \u20ac . Und das bei einem Gesamtetat von damals gut 1.300.000 \u20ac, wobei davon allein 840.000 \u20ac auf die Versorgung von Fundtieren und sicher gestellten Tieren entfiel.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Elke Esser-Weckmann erinnerte die Stadtspitze mit Nachdruck daran, dass die Versorgung von Fundtieren und sichergestellten Tieren laut Gesetz Aufgabe der Kommunen ist und drohte damit, dass der Tierschutzverein den Betreuungs-Vertrag nicht verl\u00e4ngert, sollte der Zuschuss, der eher ein Almosen war, nicht erheblich erh\u00f6ht und als Entgelt f\u00fcr einen \u00fcbernommene, wichtige Dienstleistung verstanden werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_89576\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89576 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_2363-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1484\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Noch befindet sich das neue, schmucke Kartenhaus im Rohbau. Vermutlich im April sollen dort die Katzen einziehen &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Ein Volltreffer wie ein Prankenhieb. Und Elke Esser-Weckmann hatte noch einen Trumpf in der Hand: \u201eIch argumentierte, dass Tiere nach dem Gesetz nur als Sache gelten. Es ist aber vorgeschrieben, dass Fundsachen 180 Tage in einem Zustand aufbewahrt werden m\u00fcssen, dass der Verlierer sie nach der Zeit wieder im gleichen Zustand \u00fcbernehmen kann, wie vor dem Verlust. Mein Argument: Das m\u00fcsse dann ja auch f\u00fcr die \u201aSache\u2019 Fundtiere gelten.\u201c<\/p>\n<p>Die Essener Stadtspitze folgte z\u00e4hneknirschend dieser Argumentation. Seither l\u00e4sst sich die Ruhrmetropole die Versorgung der Fund- und sichergestellten Tiere seither Vielfaches der 200.000 \u20ac im Jahr 2015 kosten. \u201eIch bin unserem Oberb\u00fcrgermeister Thomas Kufen (CDU) sehr dankbar, dass er ein Herz f\u00fcr Tiere hat und uns bei der Versorgung der herrenlosen Sch\u00fctzlinge unterst\u00fctzt\u201c, ein \u00fcberparteiliches Lob der engagierten Tiersch\u00fctzerin.<\/p>\n<h4>\u00dcber 2.000 Mitglieder<\/h4>\n<p>Inzwischen konnten auch Tierheime anderer St\u00e4dte die st\u00e4dtischen Zusch\u00fcsse mit dem gleichen \u201aSach-Argument\u2018 erheblich steigern. Aber auch wenn die Ruhrmetropole jetzt f\u00fcr Fund- und sicher gestellte Tiere erheblich tiefer ins Stadts\u00e4ckel greift, bleibt bei einem Gesamt-Etat, der sich 2024 immerhin auf 2,7 Millionen Euro belief, immer noch ein gro\u00dfes Loch. Und das muss durch die Jahresbeitr\u00e4ge von gut 2.000 Mitgliedern, durch Sponsorengelder und Erbschaften gestopft werden. Aber solange sich herrenlose Hunde, Katzen &amp; Co. auf die Frauenpower im Tierschutzverein Gro\u00df-Essen verlassen k\u00f6nnen, werden sie immer ein warmes Pl\u00e4tzchen und gen\u00fcgend Futter im Napf haben.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Text: PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wenn Sie den Tierschutzverein \u201eGro\u00df-Essen e.V.\u201c und somit das Albert-Schweitzer-Tierheim unterst\u00fctzen wollen, hier das Spendenkonto:<\/strong><\/p>\n<h4>Tierschutzverein Gro\u00df-Essen e.V.:<\/h4>\n<p>Sparkasse Essen<\/p>\n<p>IBAN: DE11 3605 0105 0004 9131 33<\/p>\n<p>Weitere Infos unter: www.tierheim-essen.de<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Freiwillige Helfer, die bei der Betreuung der Tierheim-Tiere mit anpacken wollen, sind herzlich willkommen. Sie k\u00f6nnen sich gerne unter info@tierheim-essen.de<\/strong><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite des Albert-Schweitzer-Tierheims:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tierheim-essen.de\">http:\/\/www.tierheim-essen.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frauen-Power f\u00fcr herrenlose Tiere. Elke Esser-Weckmann und Natalie Christine Toussaint sind die \u201eLeit-W\u00f6lfinnen\u201c des Tierschutz-Vereins \u201eGro\u00df Essen e.V\u201c, der das Albert-Schweitzer-Tierheim in der Ruhrmetropole Essen betreibt.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-89569","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weitblick"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 02:07:21","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89569"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89599,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89569\/revisions\/89599"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}