{"id":89454,"date":"2026-01-08T16:05:16","date_gmt":"2026-01-08T15:05:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=89454"},"modified":"2026-01-22T20:35:32","modified_gmt":"2026-01-22T19:35:32","slug":"orientierungshilfe-ein-vertrautes-gesicht-und-zuwendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/01\/08\/orientierungshilfe-ein-vertrautes-gesicht-und-zuwendung\/","title":{"rendered":"Orientierungshilfe: Ein vertrautes Gesicht und Zuwendung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_89458\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89458 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DRUCK_Bethesda_Orientierungshilfe_Bett1424-1-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1695\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine feste Ansprechpartnerin \u00a0im Klinikalltag f\u00fcr Menschen mit besonderen Bed\u00fcrfnissen tr\u00e4gt nachweislich zur Verbesserung des Wohlbefindens bei &#8211; \u00a9 Agaplesion Bethesda Krankenhaus<\/span><\/div>\n<p>Die sogenannten Orientierungshilfen sind examinierte Pflegefachkr\u00e4fte, die im Bethesda ein Orientierungsnetzwerk bilden. Sie begleiten Betroffene vor und nach operativen Eingriffen sowie auf der Station und bei diagnostischen Verfahren. Ziel ist es, durch ein vertrautes Gesicht und individuelle Zuwendung \u00c4ngste zu reduzieren und die Orientierung zu erleichtern.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Angeh\u00f6rige und Betreuende werden aktiv einbezogen; bei Bedarf erfolgt die Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst oder der Familialen Pflege des Bethesda.<\/p>\n<p>Angeh\u00f6rige k\u00f6nnen sich bereits vor dem station\u00e4ren Aufenthalt \u00fcber das zentrale Callcenter (Telefon: 0202-290 2727) melden, um Fragen zu kl\u00e4ren und eine individuelle Begleitung f\u00fcr ihre Angeh\u00f6rigen zu organisieren. So wird sichergestellt, dass die besonderen Bed\u00fcrfnisse fr\u00fchzeitig ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<h4>Vertraute Ansprechpartner und feste Abl\u00e4ufe<\/h4>\n<p>Das Bethesda-Orientierungshilfe-Netzwerk \u00fcbernimmt hier f\u00fcr andere Kliniken im Bergischen Land Vorreiterrolle. Denn dieses Angebot f\u00fcr Menschen mit besonderen Bed\u00fcrfnissen ist einzigartig in der Region Bergisches Land und tr\u00e4gt nachweislich zur Verbesserung des Wohlbefindens bei: Verwirrtheit und Unruhe treten seltener auf, die Gefahr von Delirien wird reduziert und die Zusammenarbeit zwischen Patientinnen und Patienten, Pflegepersonal und \u00c4rzteschaft gestaltet sich ruhiger.<\/p>\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, nicht nur die medizinische, sondern auch die emotionale Versorgung sicherzustellen. N\u00e4he und Verst\u00e4ndnis sind entscheidend, um Vertrauen zu schaffen und \u00c4ngste zu reduzieren. Gerade f\u00fcr Menschen mit Demenz oder besonderen Bed\u00fcrfnissen ist diese Begleitung ein wichtiger Beitrag zu einem sicheren und w\u00fcrdevollen Klinikaufenthalt\u201c, erkl\u00e4rt Stefanie Eisenberg, Pflegedienstleitung des Bethesda-Krankenhauses.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Krankenhausaufenthalt ist f\u00fcr viele Menschen der Worst Case, eine Ausnahmesituation, die ihnen Angst und Sorgen bereitet. Das gilt besonders\u00a0 f\u00fcr Patientinnen und Patienten mit Demenz, kognitiven Einschr\u00e4nkungen, hohem Lebensalter oder negativen Vorerfahrungen. Um Menschen professionell und mit Fingerspitzengef\u00fchl zu betreuen, setzt das Agaplesion-Bethesda Krankenhaus speziell geschulte Pflegefachkr\u00e4fte ein, die w\u00e4hrend des gesamten Klinikaufenthalts f\u00fcr Orientierung und Sicherheit sorgen \u2013 auch im Operationsbereich.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-89454","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-14 15:23:32","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89454"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89454\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89460,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89454\/revisions\/89460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}