{"id":89376,"date":"2026-01-15T19:57:54","date_gmt":"2026-01-15T18:57:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=89376"},"modified":"2026-01-16T12:14:25","modified_gmt":"2026-01-16T11:14:25","slug":"die-neue-macht-symmetrie-beim-wuppertaler-sv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/01\/15\/die-neue-macht-symmetrie-beim-wuppertaler-sv\/","title":{"rendered":"Die neue Macht-Symmetrie beim Wuppertaler SV"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_89379\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89379 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_7700-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1949\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Rechtsanwalt und Steuerberater Ludger Kineke, der neue, starke Mann beim Fu\u00dfball-Regionalligisten und Traditionsverein Wuppertaler SV &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Er ist kein ausgewiesener Fu\u00dfball-Experte, bringt daf\u00fcr aber andere wichtige Eigenschaften mit, die der in die Krise geratene Traditionsverein jetzt vielleicht mehr denn je braucht, als da sind Ruhe und Besonnenheit, gepaart mit Empathie und ganz viel Lebenserfahrung. Und er besitzt, was Gold wert sein kann, ein hochkar\u00e4tiges Netzwerk. Als ehemaliger Wuppertaler CDU-Fraktionsvorsitzender galt er lange als nat\u00fcrlicher Anw\u00e4rter f\u00fcr das Amt des Oberb\u00fcrgermeisters. Wir haben uns zu Jahresbeginn mit Ludger Kineke, dem neuen, starken Mann des WSV \u00fcber die Entwicklungen und die Perspektiven des bergischen Traditionsvereins unterhalten.<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind in Essen aufgewachsen, waren RWE-Anh\u00e4nger und leben seit 1995 in Wuppertal. Sie haben zwar in der Jugend mit Leidenschaft Fu\u00dfball gespielt, hatten aber ansonsten \u00a0nie wirklich Ber\u00fchrung mit dem WSV. Wie kam es dazu, dass Sie sich jetzt f\u00fcr eine Spitzenposition in diesem Verein zur Verf\u00fcgung gestellt haben?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke. \u201eDas hat viel mit den Menschen in dieser Stadt und mit meiner politischen Arbeit im Westen der Stadt zu tun, wo der WSV ja beheimatet ist. Dr. Hoss vom Verwaltungsrat hat mich 2024 angesprochen und mich f\u00fcr eine Mitarbeit beim WSV gewonnen\u201c.<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind 65 Jahre alt, haben eine gro\u00dfe Anwalts-und Steuerkanzlei mit Sitz am Elberfelder \u00d6lberg, Sie sind CDU-Stadtverordneter und bekleiden dazu noch einige Ehren\u00e4mter. Wie schultern Sie das alles und wie lange wollen Sie das durchhalten? Sind Sie ein WSV-Vorstand auf Zeit?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eIch sehe mich nicht als Vorstand auf Zeit! Ich pflege effektiv zu arbeiten, nutze die Kanzlei und die neuen Techniken und komme in der Regel schnell, ohne viel Umwege zum Ziel, das hilft mir. Wer mich kennt, wei\u00df, dass ich immer langfristig plane\u201c.<\/p>\n<p><strong>DS: Teile der Fan-Szene forderte nach acht sieglosen Spielen und der akuten Abstiegsgefahr zuletzt Konsequenzen f\u00fcr ein vermeintliche Mi\u00df-Management im WSV und skandierte lautstark: &#8218;Der Fisch stinkt vom Kopf&#8216;. F\u00fchlen Sie sich angesprochen und wie bewerten Sie diese Erscheinungen?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eAuch wenn sich der Protest offenkundig in erster Linie gegen unseren Sportdirektor Gaetano Manno richtet und ich erst seit Februar 2025 Teil des Vorstandes bin, mu\u00df ich mich daher nat\u00fcrlich ebenfalls einer solchen Kritik stellen. Fan-Proteste sind auch in anderen Vereinen nicht un\u00fcblich, damit mu\u00df man im Zweifel leben\u201c.<\/p>\n<p><strong>DS: Teilen Sie die Ansicht ihres Sportdirektors, dass diese Proteste ganz gezielt von interessierter Seite gesteuert sind?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eIch bin inzwischen auf eine protestierende Gruppe zugegangen und mit ihr ins Gespr\u00e4che gekommen. Dabei war ich schon \u00fcberrascht, welche Detailkenntnisse mir entgegen gehalten und welche konkrete Fragen mir gestellt wurden. Ich hatte vielfach nicht den Eindruck, etwa mit Chaoten zu sprechen, sondern in diesem Falle mit gestandenen, neugierigen Leuten, die mit offenem Visier argumentierten. Ob die protestierende Gruppe, von wem auch immer, gesteuert wird, kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber sicher eine Stimmung gegen den Sportdirektor. Wir bleiben da noch im Gespr\u00e4ch mit den sogenannten Ultras, die f\u00fcr alle Vereine, so auch f\u00fcr unseren WSV,\u00a0 ja nicht ohne Bedeutung sind\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_89116\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2143px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89116 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DSC_8571.jpeg\" alt=\"\" width=\"2133\" height=\"1422\" \/><span class=\"wp-caption-text\">WSV-Vorstand Ludger Kineke (l.) bei der Vorstellung des neuen Cheftrainers Mike Wunderlich (M.). Rechts Sportdirektor Gaetano Manno &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sportvorstand Thomas Richter ist am Jahresende 2025 zur\u00fcckgetreten, Trainer Sebastian Tyrala wurde zeitgleich freigestellt. Der sportliche Leiter Gaetano Manno geht aus dem gesamten Prozess gest\u00e4rkt hervor. Wie passt das alles zusammen?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eF\u00fcr den Vorstand ist es nicht immer ganz einfach, Ursache und Wirkung zu erkennen. Ich pers\u00f6nlich ma\u00dfe mir nicht an, die Feinheiten der fu\u00dfballerischen Abl\u00e4ufe zu beurteilen. Wir haben daf\u00fcr den bezahlten, sehr engagierten Sport-Direktor mit entsprechendem Sachverstand und sahen keine Veranlassung, ihm das Vertrauen zu entziehen. Es macht keinen Sinn, eigene Leute in Frage zu stellen. Dass Trainer gehen m\u00fcssen, wenn der Erfolg ausbleibt, ist nicht ungew\u00f6hnlich\u201c.<\/p>\n<p><strong>DS: Fan-Ausschreitungen bestimmen inzwischen vielfach die Fu\u00dfball-Szene, der WSV ist da keine Ausnahme und lieferte hier zuletzt beim Pokalspiel in B\u00fcderich sogar ein besonders schlimmes Beispiel. Wie stehen Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eDa gibt es keine zwei Meinungen. Wir als Vorstand sind jetzt erst Recht aufgefordert, alles zu unternehmen, solche Ausw\u00fcchse zu verhindern. Deshalb sind wir auch im engen Kontakt mit den Sicherheitsorganen. Wir m\u00fcssen aber auch festhalten, dass die Situation in B\u00fcderich trotz Warnung aus Wuppertal aus dem Ruder liefen. Die schlimmen Ereignisse konnten so nur passieren, weil die Gef\u00e4hrdungslage vor Ort untersch\u00e4tzt wurde und man man nicht gen\u00fcgend vorbereitet war. Im Stadion am Zoo h\u00e4tte das schon wegen der anderen baulichen Gegebenheiten so nicht passieren k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p><strong>DS: Im Wuppertaler Stadion am Zoo wurden zuletzt Spiele mit h\u00f6herer Gef\u00e4hrdungsstufe zeitlich so versetzt, dass Zuschauer gar nicht erst kamen. Kann denn das die L\u00f6sung sein?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201cMan muss hier wissen, dass der Verein bei erh\u00f6hter Gef\u00e4hrdungslage verpflichtet ist, f\u00fcr entsprechende Sicherheit zu sorgen. Und das kostet mehr Geld, als man durch einen h\u00f6heren Zuschauerzuspruch einnehmen k\u00f6nnte, das ist leider so.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Aktuell hat der Verein nach dem Abgang von Klotzkowsky und Richter statt der vorgesehenen f\u00fcnf Vorstandsmitglieder mit Dr. Leonhardt und Ihnen derer nur noch zwei. Wie und wann gedenkt man, die Vorstandsposten neu zu besetzen? Wie ist die aktuelle Aufgabenverteilung im Vorstand?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eDr. Jochen Leonhardt ist als Schatzmeister f\u00fcr Finanzen und Personalfragen zust\u00e4ndig, ich habe die Ressorts von Marvin Klotzkowski, n\u00e4mlich Organisation,\u00a0 Marketing \u00fcbernommen und besch\u00e4ftige mich mit rechtlichen Fragen und allen Dingen, die da noch so anfallen. F\u00fcr die erste Fu\u00dfballmannschaft ist Gaetano Manno zust\u00e4ndig. Wir setzen weiter auf seine Expertise. Der inzwischen ausged\u00fcnnte Vorstand wird zeitnah erg\u00e4nzt. Ich denke bis zur Jahreshauptversammlung im kommenden April wissen wir alle mehr.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie beurteilen Sie als Jurist noch offene Fragen mit der Firma Emka zu fraglichen Verbindlichkeiten in Millionen-H\u00f6he aus der \u00c4ra von M\u00e4zen Friedhelm Runge?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eEs gibt da ja eigentlich keine Probleme, es gibt da nur L\u00f6sungen. Die Beziehungen zur Firma Emka sind auf den Weg zu einer sehr guten Kl\u00e4rung. Es gab da unterschiedliche Beziehungs-Ebenen, die auch einen finanziellen Hintergrund hatten. Da wird aber vertrauensvoll zusammen gearbeitet, die Fragen werden effektiv und zielgerichtet gekl\u00e4rt. Emka unterst\u00fctzt uns nach wie vor.\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_89117\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89117 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DSC_8604-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1706\" \/><span class=\"wp-caption-text\">STADTZEITUNGs-Sportreporter Siegfried J\u00e4hne (r.) im Gespr\u00e4ch mit dem neuen WSV-Cheftrainer Mike Wunderlich &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Nach unseren Informationen gab es zuletzt erhebliche Konflikte innerhalb des Verwaltungsrates. Wie erleben Sie das?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke (lacht): &#8222;So, h\u00f6rt man das? Solche Gremien leben auch von der Reibung. So etwas gibt es auch in politischen Parteien. Ich finde unsere Sitzungen immer gut, weil die nach meiner Wahrnehmung meistens sehr offen sind.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Sportchef Gaetano Manno betont, der Verein habe \u201ekein Geld\u201c, dennoch wurde aktuell Nicolas Hirschberger ausgeliehen und weitere Transfers, wie Marko Stojanovic vom FC Bocholt, sind im Gespr\u00e4ch. Wie wird dieser personelle Kraftakt finanziert und welchen finanziellen Spielraum hat der Verein tats\u00e4chlich noch?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201cKlar, wir haben ein enges Budget. Aber wir haben jetzt den Spieler Lennard Wagemann verabschiedet und dadurch etwas Luft bekommen. Auch gehen wir davon aus, Trainer Sebastian Tyrala zeitnah von der Gehaltsliste streichen zu k\u00f6nnen, er hat eine gute Reputation und d\u00fcrfte bald eine neue Aufgabe finden. Und im Notfall finden sich da bei auch noch kleinere finanzielle Reserven.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS:\u00a0 Sie, der ja Kontakt zu nahezu jedem mittelst\u00e4ndigen Unternehmen der Stadt hat, sind vor einem Jahr\u00a0mit der Ansage angetreten, die Dinge mit den Sponsoren wieder in die Balance zu bringen. K\u00f6nnern Sie da schon von Erfolgen berichten?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eEs gibt tats\u00e4chlich Firmen und Unternehmen, die die Wichtigkeit eines erfolgreichen Fu\u00dfballvereins f\u00fcr ihre Stadt richtig einsch\u00e4tzen. Wie ich \u00fcberhaupt feststellen konnte, liegt der WSV in unserer Stadt sehr vielen Menschen am Herzen. Ja, ich konnte durchaus Erfolge verbuchen, auch wenn der ganz gro\u00dfe Wurf noch fehlt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wo sehen Sie die Schwerpunkte f\u00fcr ihre k\u00fcnftige T\u00e4tigkeit?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke. \u201eIch m\u00f6chte zuallererst die Gesch\u00e4ftsstelle effizienter organisiert sehen. Auch die Zust\u00e4nde rund um die Sportanlage Nocken bed\u00fcrfen einer Modernisierung. Hier spielt unsere Jugend, der unsere ganze Aufmerksamkeit gelten m\u00fcsste, zuletzt aber aus Geldmangel Beschr\u00e4nkungen erleben mu\u00dfte. Dann ist mir wichtig, \u00fcber den Tag hinaus zu planen. Wir haben zwar ein sch\u00f6nes Stadion, doch zukunftsf\u00e4hig ist die Arena leider nicht. Denken Sie nur an die schlechten Parkbedingungen. Da k\u00f6nnten uns z.B. die Aktivit\u00e4ten rund um BUGA sehr helfen, wo ja ein Parkhaus und eine Seilbahn in unmittelbarer N\u00e4he zu Stadion entstehen wird. Hier gilt es den Hebel anzusetzen und F\u00f6rdert\u00f6pfe zu nutzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sieht ihr \u201cWorst-Case-Szenario\u201c aus?<\/strong><\/p>\n<p>Ludger Kineke: \u201eGrunds\u00e4tzlich gehe ich davon aus, dass wir neues Selbstvertrauen gewinnen und Erfolg haben werden. Ungeachtet dessen gibt es eine alte Erfahrung: Bevor es besser wird, mu\u00df es erst einmal schlechter werden. Eine Weisheit, die den Fortschritt durch Krisen beschreibt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das sehr interessante Gespr\u00e4ch. Wir w\u00fcnschen Ihnen im Interesse der Stadt und des WSV viel Erfolg.<\/strong><\/p>\n<p><b>Das Interview f\u00fchrte SIEGFRIED J\u00c4HNE<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasi \u00fcber Nacht hat sich die Macht-Symmetrie im Vorstand des Traditionsvereins Wuppertaler SV mehr als deutlich verschoben! Mit dem Rechtsanwalt und Steuerberater Ludger Kineke (65) ist nach dem Ausscheiden von Thomas Richter und Marvin Klotzkowsky jetzt eine neue, starke Pers\u00f6nlichkeit an die Spitze des Vereins ger\u00fcckt. Dem Gremium geh\u00f6rt au\u00dferdem noch Finanz-Vorstand Dr. Jochen Leonhardt an, der mittlerweile in Dresden wohnt.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-89376","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-24 02:30:42","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89376"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89392,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89376\/revisions\/89392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}