{"id":89168,"date":"2026-01-01T13:45:30","date_gmt":"2026-01-01T12:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=89168"},"modified":"2026-01-14T17:09:24","modified_gmt":"2026-01-14T16:09:24","slug":"insel-eine-spannende-reise-zu-sich-selbst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2026\/01\/01\/insel-eine-spannende-reise-zu-sich-selbst\/","title":{"rendered":"&#8222;INSEL&#8220;: Eine spannende Reise zu sich selbst"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_89171\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-89171 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/DSCF7968_safak_buehne-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Schauspielerin, S\u00e4ngerin und Autorin \u015eafak Ped\u00fck &#8211; \u00a9 \u015eafak Ped\u00fck<\/span><\/div>\n<p>Im Mittelpunkt stehen Migrantenkinder, die zwischen Herkunft und neuer Heimat aufwachsen \u2013 zwischen Sehnsucht, Anpassung und dem Wunsch, irgendwo ganz dazuzugeh\u00f6ren, ohne sich selbst zu verlieren.<\/p>\n<p>Die Hauptfigur, Madame Aube, in der T\u00fcrkei geboren und in Deutschland gro\u00df geworden, reist im Orient-Express nach Istanbul. Im Gep\u00e4ck: der Koffer ihrer verstorbenen Tante \u2013 gef\u00fcllt mit Erinnerungen, die T\u00fcren \u00f6ffnen: zu vergessenen Melodien, zu alten Wunden, zu ihren Wurzeln.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Jedes Objekt im Koffer wird zum Symbol: f\u00fcr Aufbruch, Verlust und die M\u00f6glichkeit, sich neu zu erfinden. So entsteht ein innerer Dialog zwischen Freiheit und Zugeh\u00f6rigkeit, zwischen Europa und Anatolien.<\/p>\n<p>&#8222;Be\u015f Ta\u015f&#8220; schl\u00e4gt Br\u00fccken \u2013 zwischen Kulturen, Generationen und Lebensrealit\u00e4ten. Ein poetisches Mosaik \u00fcber Identit\u00e4t, Heimat und die Frage, ob unser wahres Zuhause vielleicht in uns selbst beginnt.<\/p>\n<p>\u015eafak Ped\u00fck wurde in der T\u00fcrkei geboren und lebt seit 1974 in Deutschland. Sie studierte Musical in Hamburg und Essen und arbeitet seit Jahren als Schauspielerin, T\u00e4nzerin, S\u00e4ngerin und Performerin in der Freien Szene. Sie entwickelte den eigenen Tanzstil CrossOver Oriental Jazz Dance, der moderne und traditionelle Tanzformen mit K\u00f6rperarbeit verbindet.<\/p>\n<p>Ped\u00fck wirkt in zahlreichen Theater-, Film- und Opernproduktionen mit und arbeitet interdisziplin\u00e4r und sparten\u00fcbergreifend deutschlandweit auf zahlreichen B\u00fchnen.<\/p>\n<p>Neben ihrer Arbeit auf der B\u00fchne engagiert sich Ped\u00fck in der p\u00e4dagogischen Arbeit, insbesondere in Schauspielworkshops mit Kindern und Jugendlichen, darunter auch Gefl\u00fcchtete und Kinder aus sozialen Brennpunkten, um Kreativit\u00e4t, Ausdruck und Selbstvertrauen zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Als Autorin realisiert sie aktuell ihr erstes St\u00fcck &#8222;Be\u015f Ta\u015f&#8220;, das einen Beitrag zur interkulturellen Verst\u00e4ndigung leisten m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Ahmet Ilker Ergin studierte Drama und Schauspiel an der Istanbul Aydin Universit\u00e4t (Abschluss 2017). Von 2017 bis 2019 lebte er in Berlin, wo er zu Migration und Rassismus f\u00fcr sein St\u00fcck &#8222;Pasaport or Passport oder Reisepass&#8220; forschte. 2019 gr\u00fcndete er in Istanbul das Germinal Theater, das er als k\u00fcnstlerischer Leiter pr\u00e4gte.<\/p>\n<p>Neben seiner T\u00e4tigkeit als Schauspieler arbeitet Ergin auch als Regisseur und Autor in unabh\u00e4ngigen Theaterprojekten in der T\u00fcrkei und Deutschland. F\u00fcr &#8222;Pasaport or Passport oder Reisepass&#8220; wurde er bei den 22. Afife Jale Theaterpreisen als &#8222;Erfolgreichster Nachwuchsk\u00fcnstler&#8220; nominiert.<\/p>\n<p>Zuletzt war er 2023 mit seiner Solo-Performance AVZER am Maxim Gorki Theater in Berlin zu sehen. 2025 spielt er am Schauspiel K\u00f6ln in VATERMAL (Rolle: Cetin) sowie in weiteren Produktionen in D\u00fcsseldorf und K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Wolfgang Eichler, Jahrgang 1957, erhielt bereits ab dem 9. Lebensjahr ein Stipendium f\u00fcr Klavierunterricht an der Musikschule Wuppertal. Nach dem Abitur 1976 studierte er Klavier an der Musikhochschule K\u00f6ln, Institut Wuppertal, mit Seminaren in Jazztheorie und Arrangement. Von 1985 bis 1995 war er musikalischer Leiter und Korrepetitor am Schauspielhaus Wuppertal, komponierte Filmmusik f\u00fcr ARD, ZDF und Kanal 4 und begleitete Gala-Bands und K\u00fcnstler. Seit 1995 spielt er Pianobar- und Jazzmusik, ist aktiv in Latin- und Eigenprojekten wie dem Wolfgang Eichler Quartett, dem Eichler Family Jazz Trio und &#8222;Advento &amp; Eichler&#8220;. 2010 ver\u00f6ffentlichte er die CD &#8222;Entfernung vom Nullpunkt&#8220; und betreibt seit 2010 das Solo-Piano-Format &#8222;Piano-Cafe&#8220;. Seit 2020 bringt er mit dem Online-Album &#8222;Lauschmusik&#8220; und der &#8222;Piano Cafe Home Edition&#8220; Musik digital einem breiten Publikum n\u00e4her.<\/p>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<h4>Be\u015f Ta\u015f \/ Eine Reise zu sich selbst<b><\/b><\/h4>\n<p>INSEL-Schauspiel mit Musik von und mit \u015eafak Ped\u00fck<\/p>\n<p>Von und mit \u015eafak Ped\u00fck<\/p>\n<p>Regie: Ahmet Ilker Ergin<\/p>\n<p>Klavier: Wolfgang Eichler<\/p>\n<p>Samstag &#8211; 17. Januar 2026 &#8211; 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr)<\/p>\n<p>Eintritt: 12\/6 (VVK inkl. Geb\u00fchren) und 14\/8 (AK)<\/p>\n<p>INSEL &#8211; Wiesenstr. 6 &#8211; 42105 Wuppertal<\/p>\n<p>Eine Veranstaltung von \u015eafak Ped\u00fck in Kooperation mit der INSEL. Gef\u00f6rdert vom Kulturb\u00fcro der Stadt Wuppertal.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/insel.news\/schauspiel\/category\/be%C5%9F-ta%C5%9F-eine-reise-zu-sich-selbst\">https:\/\/insel.news\/schauspiel\/category\/be\u015f-ta\u015f-eine-reise-zu-sich-selbst<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eBe\u015f Ta\u015f &#8211; Eine Reise zu sich selbst\u201c verbindet Schauspiel, Tanz und Gesang zu einer Reise zwischen zwei Welten. Be\u015f Ta\u015f bedeutet soviel wie f\u00fcnf Steine. Am Samstag (17.01.) wird es in der \u201eINSEL\u201c aufgef\u00fchrt.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-89168","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-13 07:27:33","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89168"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89168\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":89174,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89168\/revisions\/89174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89168"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}