{"id":88706,"date":"2025-12-15T12:37:58","date_gmt":"2025-12-15T11:37:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=88706"},"modified":"2025-12-16T08:46:39","modified_gmt":"2025-12-16T07:46:39","slug":"wuppertaler-sv-2025-eine-fahrt-mit-der-achterbahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/12\/15\/wuppertaler-sv-2025-eine-fahrt-mit-der-achterbahn\/","title":{"rendered":"Wuppertaler SV 2025: Eine Fahrt mit der Achterbahn"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85848\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85848 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tyrala-Manno-JC.jpg\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"1600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auf WSV-Cheftrainer Sebastian Tyrala (l.) und Sportdirektor Gaetano Manno wartet ab Januar 2026 im Kmapf um den Klassenerhalt jede Menge Arbeit<\/span><\/div>\n<p>Nach sieben sieglosen Spielen \u00fcberwintert der WSV in der Regionalliga West aktuell auf einen m\u00f6glichen Abstiegsplatz. Wie das letzte Spiel dieses Jahres 2025 bei Fortuna K\u00f6ln zeigte, k\u00f6nnen oder wollen sich bei weitem nicht alle Fans mit den neuen Gegebenheiten abfinden. Wie anders sind die Forderungen nach Kurskorrekturen in der F\u00fchrung zu verstehen, die mit \u201eBlick auf die Tabelle\u201c ihre Meinung mit drastischen Worten plakativ zum Ausdruck brachten: \u201eDer Fisch stinke vom Kopf an\u201c?.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re f\u00fcr den Verein sicher fahrl\u00e4ssig, derlei Entwicklungen zu untersch\u00e4tzen oder tatenlos zu ignorieren. Immerhin war bereits selbst im Vereinsportal Forum <a href=\"http:\/\/www.rot-blau.com\">http:\/\/www.rot-blau.com<\/a> j\u00fcngst eine derbe Kritik zu lesen, in dem neben pers\u00f6nlichen Anfeindungen gegen das Management die noch harmloseste Aussage so lautete: \u201eNicht nur das Team auf dem Platz stagniert, sondern der ganze Verein l\u00f6st sich in alle Richtungen zu einem Kreisligisten auf\u201c.<\/p>\n<h4>Misserfolg zahlt keine Rechnungen<\/h4>\n<p>Aber gegen wen oder was richtet sich die zunehmende Kritik? Ist es nur der fehlende sportliche Erfolg und die Bef\u00fcrchtung auf den Absturz diese Traditionsvereins alleine? Erfolg ist bekanntlich durch nichts zu ersetzen, so eine zugespitzte allgemein g\u00fcltige Feststellung und meint in einem auf Wettbewerb ausgerichteten Umfeld, die Best\u00e4tigung einer Strategie. Man k\u00f6nnte auch sagen, ein langfristig angelegtes Gesamtpaket mu\u00df wie im Gesch\u00e4ftsleben, so auch im Vereinsleben stimmig sein. Misserfolg zahlt keine Rechnungen! Fu\u00dfballs ist ein Ergebnisport. Beim WSV hat die Gesamtbilanz 2025 fraglos mehr als nur eine Schlagseite.<\/p>\n<div id=\"attachment_88715\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2172px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-88715\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Classen-31-10-2025-018.jpg\" alt=\"\" width=\"2162\" height=\"1441\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ex-Vorstandmitglied Marvin Klotzkowsky (l.) wird nach seinem R\u00fccktritt vom Verwaltungsrats-Vorsitzenden Dr. Hoss (M.) und von Vorstand Dr. Leonhardt (r.) verabschiedet \u2013 \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Da ist die Personalie Marvin Klotzkowsky. Der damals erst 31j\u00e4hrige sollte und wollte trotz fehlender, ausreichender Erfahrungen dem WSV ein neues Gesicht verleihen. Man sprach 2024 von einem F\u00fcnfjahres-Plan mit der Zielsetzung \u201eDritte Bundesliga\u201c und soll den f\u00fcr Marketing und Vertrieb zust\u00e4ndigen Vorstandsposten nach Informationen eingeweihter Kreisen mit einem sechsstelligen Basisgehalt (!) ausgestattet haben. Als pers\u00f6nliches Ziel nannte der nicht unsympathisch auftretende Klotzkowsky, den Verein krisensicher aufstellen zu wollen.<\/p>\n<h4>Anspruch und Wirklichkeit &#8211; Klotzkowskys fr\u00fches Ende<\/h4>\n<p>Er wolle, so Klotzkowsky, wegkommen von \u201ediesem einen Anker-Sponsor Emka\u201c. Eine Aussage, die man in dem Velberter Unternehmen nach dem Tode von WSV-M\u00e4zen Friedhelm Runge aus gutem Grunde vielleicht nicht ungern h\u00f6rte. Glaubt man Insidern wie Norbert M\u00fcller, stehen da n\u00e4mlich noch Verbindlichkeiten in siebenstelliger Gr\u00f6\u00dfenordnung im Raum, von denen nicht klar ist, ob es sich um eine Schenkung oder ein Darlehen handelt (DS vom 27. Februar 2025 \u201eWSV droht Bedeutungslosigkeit &#8211; Relaunch unausweichlich\u201c).<\/p>\n<p>Nach nur einem Jahr beendete Klotzkowsky seine hauptamtliche T\u00e4tigkeit im Vorstand des WSV schon im M\u00e4rz 2025, um dann zum 31. Oktober 2025 hier auch noch seine ehrenamtliche Vorstands-T\u00e4tigkeit zu beenden. Er ging ohne nach au\u00dfen erkennbare Erfolge. Dennoch sprach Verwaltungsrat-Vorsitzender Dr. J\u00fcrgen Hoss bei Klotzkowskys Verabschiedung im Oktober von Dankbarkeit und dr\u00fcckte sein Bedauern dar\u00fcber aus, dass der WSV nunmehr das \u201eGesicht des Vereins\u201c verliere. Eine Aussage, die im Verein nicht alle verstanden. Fans fragen sich indessen vielmehr, ob hier eigentlich nicht vorhandenes Geld schlicht verbrannt wurde, welches man besser h\u00e4tte einsetzen k\u00f6nnen?<\/p>\n<div id=\"attachment_88718\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88718 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/DSC_5456-AA-1.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"575\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Siegfried J\u00e4hne &#8211; unser Journalist und hochkar\u00e4tiger Experte f\u00fcr Kultur und Sport. Ein ausgezeichneter Kenner der Szene rund um den Wuppertaler SV &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Gelder vielleicht f\u00fcr den Nachwuchs im vereinseigenen\u00a0 \u201eL\u00f6wenstall? Und hier gibt es auch noch die Personalie Tom Welz. Der 25j\u00e4hrige eloquente Leiter des Nachwuchs-Leistungszentrum (NLZ) galt lange als gro\u00dfer Hoffnungstr\u00e4ger des Vereins. Er wechselte einvernehmlich, wie es hie\u00df, in den Jugendbereich des Zweitligisten Fortuna D\u00fcsseldorf. Es ist ein offenes Geheimnis, das die ambitioniertem Ziele des NLZ immer wieder durch Restriktionen und strukturellen Herausforderungen im Gesamtverein ausgebremst werden mu\u00dften. \u201eBlutet unser Verein aus?\u201c Das sind die Fragen, die sich besorgte Mitglieder inzwischen stellen.<\/p>\n<h4>Co-Trainer Christian Fohs ein Bauern-Opfer ?<\/h4>\n<p>2025 war von Beginn an auch rein sportlich gesehen ein schweres Jahr. Die ersten sieben Spiele konnten nicht gewonnen werden. Trotz eines Trainingslagers in der T\u00fcrkei gab es in Folge bei zwei Unentschieden gleich f\u00fcnf bittere Niederlagen, mit denen man auf einen Abstiegsplatz landete. Das am 8. M\u00e4rz in Schalke gegen die U23 mit 0:1 in letzter Minute verlorene Spiel war H\u00f6hepunkt einer sportlichen Krise. Schon damals gab des massive Kritik an der sportlichen Leitung, die dann zu internen Konsequenzen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Schon kurz nach dem Spiel wurde der Profi Oktay Dal freigestellt und sp\u00e4ter fristlos gek\u00fcndigt. Dal warf Sportdirektor Gaetano Manno sp\u00e4ter vor, ihn \u00f6ffentlich blo\u00dfgestellt zu haben. In dieser Phase trennte man sich auch noch von Co-Trainer Christian Fohs, einem A-Lizenzinhaber, der erst im Juli 2024 unter dem damaligen, sp\u00e4ter aber gefeuerten Cheftrainer Ren\u00e9 Klingbeil, engagiert worden war.\u00a0 W\u00e4hrend der WSV sich \u00fcber Hintergr\u00fcnde ausschwieg, sprach Fohs sehr offen \u00fcber schwierige Strukturen, einem problematischen Umgang und bezeichnete sich selbst als \u201eBauern-Opfer\u201c.<\/p>\n<p>Zusammenh\u00e4nge sind freilich nicht belegt. Aber: Nach dem Schalke-Spiel und den genanten Ereignissen holte der WSV aus drei Siege und drei Unentschieden 12 Punkte, mit denen man bei 30 Punkten vorzeitig das rettende Ufer erreichen konnte. Die Spielzeit 2024\/25 endete dann am 17. Mai in G\u00fctersloh mit einer peinlichen 7:0 Ausw\u00e4rtsniederlage des Tyrala-Teams, das die Saison mit dem rettenden 14. Tabellenplatz abschloss. In der Folge verliessen 20 Spieler den Verein.<\/p>\n<h4>Machtk\u00e4mpfe in den WSV Gremien<\/h4>\n<p>Hinter den Kulissen tobte derweil ein heftiger Machtkampf, in dem es um Richtungsentscheidungen sowie relevante Zukunftsfragen des Vereins ging und in einer unsch\u00f6nen Aktion m\u00fcndeten. W\u00e4hrend des 2:2 Heimspiel gegen R\u00f6dinghausen am 17. M\u00e4rz kam es zu einem Eklat, als sich Verwaltungsratsmitglied Eckhard Osberghaus \u00f6ffentlich provoziert f\u00fchlte und dem Sportdirektor Gaetano Manno ebenso \u00f6ffentlich den \u201eStinkefinger\u201c zeigte.<\/p>\n<div id=\"attachment_69320\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1646px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-69320\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_9041.jpg\" alt=\"\" width=\"1636\" height=\"1136\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ex-WSV-Verwaltungsratmitglied Eckhard Osberghaus beim Probesitzen der Trainer- und Ersatzspielerbank im Stadion am Zoo. Er hat dem WSV den R\u00fccken gekehrt &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Bei der folgenden Jahreshauptversammlung (JHV) im April trat das langj\u00e4hrige Verwaltungsratsmitglied Eckhard Osberghaus, ein kreativer Kopf des Vereins, von seinen \u00c4mtern zur\u00fcck. Nicht alle Beteiligten machten hier eine gute Figur. Kenner der Szene sprechen von Zerstrittenheit in den Gremien, in denen nur noch vier Akteure das Sagen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Mit 16 externen Neuzug\u00e4ngen sowie Aufstockungen aus der U19 waren dann Anfang Juni 2025 f\u00fcr die beginnende Spielzeit 25\/26\u00a0 insgesamt wieder 22 Akteure unter Vertrag. Junge Spieler sollten es richten. Erste Erfolge sprachen auch f\u00fcr die Richtigkeit der Philosophie, doch es gab dann zahlreiche verletzungsbedingte Ausf\u00e4lle, die schlie\u00dflich die Frage nach der ausreichenden und effizienten medizinischen Betreuung aufwarfen. Dann ein \u201eSchl\u00fcsselspiel\u201c: Der WSV unterlag am 17. September nach einer desastr\u00f6sen ersten H\u00e4lfte in Paderborn beim Zweitliga-Nachwuchs des SCP mit 6:1 (5:1) Toren.<\/p>\n<p>In der Konsequenz operierte man beim WSV danach mangels Alternativen im Offensivbereich \u00fcberwiegend aus der Defensive &#8211; und das nicht ohne Erfolg. Die Rotblauen bewegten sich schon Richtung Mittelfeld der Tabelle, als man sogar in Bocholt einen 3:1-Sieg verbuchte, bevor es dann in einer schier unglaublichen Pechstr\u00e4hne mit sieben sieglosen Spielen in Folge erneut wieder abw\u00e4rts ging.<\/p>\n<p>Die nicht unberechtigten Hoffnungen, im Pokal eine beachtliche Rolle spielen zu k\u00f6nnen, nahmen im November beim Oberligisten FC B\u00fcderich nicht nur ein j\u00e4hes, sportliches Ende. Nach dem Abpfiff gab es sehr unerfreuliche Begleitumst\u00e4nde, als von einem Teil der WSV-Fans schwere Ausschreitungen ausgel\u00f6st wurden, die erst unter massivem Polizeieinsatz aufgel\u00f6st werden konnten.<\/p>\n<h4>Gibt es eine qualifizierte Fan-Betreuung?<\/h4>\n<p>Sportvorstand Thomas Richter verurteilte die Vorf\u00e4lle und versprach eine Aufarbeitung. Er stellte einen enormen Imageschaden f\u00fcr den Verein fest, da sich solche nicht tolerablen Ereignisse durch Presse und Social Media sehr schnell verbreiteten. Von den finanziellen Folgen ganz abgesehen, musste sich der Verein die Fragen gefallen lassen, wie qualifiziert die so wichtige Fan-Betreuung in Wuppertal aufgestellt sei?<\/p>\n<p>Vorstand Dr. Jochen Leonhardt erkl\u00e4rte bereits vor der JHV 2023, es gehe um Kontinuit\u00e4t. \u201cWir denken\u00a0 daran, unsere Spiele k\u00fcnftig anders, n\u00e4mlich zielgenauer zu vermarkten\u201c. Alle Bem\u00fchungen um lange geforderte und endlich auch umgesetzte marketinggerechte \u201eVerkaufsf\u00f6rdernde PR-Massnahmen\u201c konnten 2025 noch keinen Tendenzumschwung bewirken. Man denke dabei etwa an zahlreiche, gut gemeinte Events rund um die Meisterschaftsspiele.<\/p>\n<div id=\"attachment_78962\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78962 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Richter-Manno-classen-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">WSV-Sportvorstand Thomas Richter (l.) und Gaetano Manno wollen daf\u00fcr sorgen, dass ihr WSV trotz eines Mini-Etats eine Zukunft in der Fu\u00dfball-Regionalliga hat &#8211; \u00a9 Archivfoto Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Positiv zu sehen ist auch das vielversprechende, erstmalige \u201eWeihnachtssingen\u201c im Stadion am Zoo, welches am 21. Dezember 2025 auf der Haupttrib\u00fcne stattfinden wird und schon im Vorfeld restlos ausverkauft ist. Der WSV hatte zwar bereits 2024 ein Rot-Blaues-Weihnachtssingen&#8220; veranstaltet &#8211; allerdings auf dem Stadionvorplatz. Zur Wahrheit geh\u00f6rt freilich auch, dass die Idee \u201eWeihnachtssingen\u201c in Deutschlands Fu\u00dfball-Stadien bereits seit 2003 Tradition hat. Union Berlin hatte damit begonnen und freut sich\u00a0 inzwischen mit 28.000 Zuschauern in ihrer \u201eAlten F\u00f6rsterei\u201c regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber ein ausverkauftes Haus. Nachahmer fanden sich in K\u00f6ln Gelsenkirchen, Dresden und Aachen.<\/p>\n<h4>Zuschauerzahl um die 1.000 unakzeptabel<\/h4>\n<p>F\u00fcr 2026 darf man hoffen, dass es richtige Weichenstellungen geben wird und vorhandene Potentiale abgerufen werden k\u00f6nnen. Die Hoffnungen auf bessere Zeiten sind nicht g\u00e4nzlich unbegr\u00fcndet, wenn sich das Lazarett nach dem Trainingslager in Lara an der t\u00fcrkischen Rivera vom 12. bis zum 18. Januar wieder gelichtet haben sollte. Dann k\u00f6nnte es sportlich wieder aufw\u00e4rts gehen und damit am Ende wieder ein gr\u00f6\u00dferes Zuschauer-Interesse bewirken. Vorstand Dr. Leonhardt hatte schon bei fr\u00fcherer Gelegenheit eine Hausnummer genannt, als er uns sagte: \u201eEine Zuschauerzahl um die 1.000 deckt nicht einmal die Kosten f\u00fcr notwendige Begleitmassnahmen und ist damit auf Dauer unakzeptabel\u201c.<\/p>\n<p><strong>Text: SIEGFRIED J\u00c4HNE<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Sportjahr des Wuppertaler SV glich 2025 einer Achterbahnfahrt. F\u00fcr den bergischen Traditionsverein war es das \u201eJahr eins\u201c nach dem Tode des langj\u00e4hrigen M\u00e4zens Friedhelm Runge. Eine Zeitenwende mit ganz neuen Herausforderungen, anderen Bedingungen und Erwartungen, aber auch mit Pech und Pannen und zudem durchaus mit neuen Impulsen.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-88706","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 13:46:13","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88706"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88706\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88755,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88706\/revisions\/88755"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}