{"id":88457,"date":"2025-12-01T16:04:41","date_gmt":"2025-12-01T15:04:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=88457"},"modified":"2025-12-09T02:29:45","modified_gmt":"2025-12-09T01:29:45","slug":"yevgen-besedin-kaempfe-weiter-fuer-die-cdu-und-wuppertal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/12\/01\/yevgen-besedin-kaempfe-weiter-fuer-die-cdu-und-wuppertal\/","title":{"rendered":"Yevgen Besedin: \u201eK\u00e4mpfe weiter f\u00fcr die CDU und Wuppertal&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_88460\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88460 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/PHOTO-2025-12-02-23-13-11.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"703\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vorweihnachtliche Freude: Yevgen Besedin mit Ehefrau Iryna Grossu und Sohn Dani zuhause in Wuppertal-Sonnborn\u00a0 &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Mit Anja Vesper, Ellen Kineke und Caroline L\u00fcnenschloss wollen jetzt drei Frauen gemeinsam f\u00fcr einen Generationswechsel und einen Neubeginn der Partei sorgen. Den gemeinsamen Personalvorschlag f\u00fcr den Kreisparteitag am Freitag (05.12.) \u00a0haben \u2013 so ist zu h\u00f6ren &#8211; der Kreisvorstand und die Vorsitzenden der Stadtbezirksverb\u00e4nde in konstruktiven Gespr\u00e4chen der vergangenen Wochen erarbeitet.<\/p>\n<p>\u201eWir wollen Politik so gestalten, dass sie nachvollziehbar ist, ehrlich gef\u00fchrt wird und zeigt: Es geht um die Menschen hier vor Ort. Unser Ziel ist eine CDU, die pr\u00e4sent ist, zuh\u00f6rt und verl\u00e4sslich handelt\u201c, erkl\u00e4rten Anja Vesper, Ellen Kineke und Caroline L\u00fcnenschloss gemeinsam. \u201eHierbei sollen klare Prozesse den Ablauf innerhalb der Partei organisieren, um sich zuk\u00fcnftig vermehrt den Kernaufgaben einer Partei widmen zu k\u00f6nnen; die Interessen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aufzunehmen und zu vertreten.\u201c<\/p>\n<h4>Anja Vesper ist neue CDU Kreisverbandsvorsitzende<\/h4>\n<p>Drei engagierte Frauen f\u00fchren jetzt den CDU Kreisverband Wuppertal! Beim Kreisparteitag im CVJM-Heim wurde Anja Vesper mit 77,6 Prozent der Stimmen zur Kreisverbandsvorsitzenden gew\u00e4hlt. Ihre Stellvertreterinnen sind Caroline L\u00fcnenschlo\u00df (88,7 %) und Ellen Kineke (70,9 %). Yevgen Besedin hat es nicht in den Vorstand geschafft.<\/p>\n<h4>Mitbegr\u00fcnder der Initiative &#8222;Stand with UA&#8220;<\/h4>\n<p>Neben Anja Vesper, Ellen Kineke und Caroline L\u00fcnenschloss, die schon lange in der stolzen, konservativen Partei aktiv sind, stellte sich jetzt mit Yevgen Besedin (37) ein ganz neues Gesicht zur Wahl. Er ist ein erfolgreicher\u00a0 Unternehmer mit Migrationshintergrund. Yevgen Besedin stammt aus der Ukraine und besitzt seit vielen Jahren den deutschen Pass. Er lebt mit seiner Familie in Sonnborn.<\/p>\n<p>Ehefrau Iryna Grossu ist Psychologin und hat sich auch als K\u00fcnstlerin einen Namen geschaffen. Gemeinsam engagiert sich das Ehepaar\u00a0 sozial und hat u.a. die Initiative \u201eStand with UA\u201c gegr\u00fcndet, der Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine unterst\u00fctzt. So k\u00fcmmerten es sich auch liebevoll um 150 evakuierte ukrainische Waisenkinder , solange diese in der alten Jugendherberge untergebracht waren.<\/p>\n<p>Yevgen Besedin und Iryna Grussu sind fest in der Gesellschaft der Stadt Wuppertal verwurzelt. Dem CDU-Mitglied liegt das Wohl der Menschen in seiner Wahlheimat am Herzen, deshalb m\u00f6chte er sich jetzt auch politisch engagieren und seine Erfahrungen, Ideen und Kontakte in die Parteiarbeit mit einbringen.<\/p>\n<div id=\"attachment_88463\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88463 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/PHOTO-2025-12-02-23-14-25.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"876\" \/><span class=\"wp-caption-text\">CDU-Kommunalpolitiker Yevgen Besedin (37) bei einem Besuch im Deutschen Bundestag in Berlin &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Rosemarie Gundelbacher, langj\u00e4hrige rechte Hand des CDU-Politikers und Bundestagsvizepr\u00e4sident Dr. Peter Hintze, Ex-Mitglied des Rates der Stadt und langj\u00e4hrige Vorsitzende des Seniorenausschusses der Stadt Wuppertal, sagt \u00fcber Polit-Newcomer Yevgen Besedin: \u201eIch kenne Yevgen seit vielen Jahren. Er ist ein Ehrenmann, ein harter, ehrlicher Arbeiter und ein sehr erfolgreicher Unternehmer. Seine Lebenserfahrung, die er als Mensch mit Migrationshintergrund und als erfolgreicher Unternehmer gemacht hat und der mit seiner \u00a0Familie ein Musterbeispiel f\u00fcr gelungene Integration darstellt, w\u00e4re ganz sicher eine Bereicherung f\u00fcr die Wuppertaler Polit-Szene und ganz besonders f\u00fcr die CDU im Tal\u201c.<\/p>\n<p>Beim CDU Kreisparteitag am Freitag (05.12.) stellt sich Yevgen Besedin zur Wahl f\u00fcr einen Vorstandsposten, konnte sich aber nicht gegen das Frauen-Trio durchsetzten. Doch er will weiterk\u00e4mpfen, f\u00fcr die CDU, die Menschen und f\u00fcr Wuppertal.\u00a0 Wir haben mit ihm \u00fcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr sein politisches Engagement und seine k\u00fcnftigen Pl\u00e4ne gesprochen:<\/p>\n<p><strong>DS: Viele kennen Sie bisher nur als Unternehmer. Jetzt wollen Sie sich in der CDU Wuppertal politisch engagieren. Warum, haben Sie etwa Langeweile? <\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201eNat\u00fcrlich nicht. Aber sehen Sie, ich bin in der Ukraine geboren und habe dort meine fr\u00fche Kindheit verbracht. Ich war sechs Jahre alt, da stand ich schon mit meinen Eltern auf dem Basar und wir haben Kleidung verkauft. F\u00fcr viele klingt das hart, aber f\u00fcr mich war das ganz normal. Es war eine Zeit, in der die ganze Familie mit anpackte, weil es einfach n\u00f6tig war. Und das hat mir meine Mutter vermittelt und mich bis heute gepr\u00e4gt. Als wir dann im Jahr 2000 gemeinsam nach Deutschland kamen, haben wir uns hier St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck hier ein neues Leben aufgebaut. Ich habe fr\u00fch gelernt: Wenn du etwas erreichen willst, musst du daf\u00fcr hart arbeiten. Und genau das will hier jetzt in meiner Heimatstadt Wuppertal vermitteln.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Viele erlernen in Ihrem Leben nur einen Job, den sie dann bis zu ihrer Rente aus\u00fcben. Das war bei Ihnen ganz anders. Wie viele Jobs haben Sie denn in Ihrem Leben aus\u00fcben m\u00fcssen, um den jetzigen Status zu erreichen? <\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201e Da muss ich kurz \u00fcberlegen, was ich alles tun musste, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen: Mit 13 Jahren habe ich zum ersten Mal in Deutschland gearbeitet \u2014 auf einem Feld in Solingen. Da musste ich dem den Bauer vorgaukeln, dass ich schon 16 Jahre alt war. Ich habe dort Kohlk\u00f6pfe geerntet und im Gew\u00e4chshaus Tomaten gesammelt. Mit 14 war ich als Zeitungs-Austr\u00e4ger bei Wind und Wetter unterwegs. Danach hatte ich einen Minijob in der K\u00fcche des Barmer Brauhauses: Sp\u00fclen, schneiden, putzen. Man lernt dabei Teamarbeit und Geduld. Anschlie\u00dfend habe bei Intersport Auhagen an der Kasse gearbeitet und Regale aufgef\u00fcllt. Dort lernte ich kennen, welche Bed\u00fcrfnisse Kunden haben.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_88464\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88464 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/PHOTO-2025-12-02-23-43-48.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"725\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Yevgen Besedin (l.) auf einem Gruppenfoto mit Mitgliedern CDU-Elberfeld &#8211; \u00a9 CDU Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Das ist ja die reinste Odyssee. Richtig erfolgreich wurde Sie aber als Bauunternehmer und Immobilienmakler. Wie haben Sie das geschafft?<\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201eMit 16 Jahren habe ich zun\u00e4chst bei einem Schwelmer Unternehmen mit einer CNC-Maschine Plastikteile gefertigt. Danach bin ich beim Bau gelandet. Das war eine ganz andere Welt: Schmutz, Schwei\u00df, Staub, Schleppen, Tragen, R\u00fchren, Abriss, Entsorgung. Schwere k\u00f6rperliche Arbeit. Aber hier lernt man echte Kameradschaft kennen und man sieht am Ende echte Ergebnisse, die man selbst mit seinen H\u00e4nden geschaffen hat. Auf der Baustelle habe ich das Bauhandwerk erlernt, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Und dazu, wie man Arbeit richtig organisiert und Verantwortung \u00fcbernimmt. Das war mein Einstieg in die Immobilienbranche. Erst als Makler. Danach habe ich H\u00e4user angekauft und sie renoviert. Bereits mit 19 Jahren war ich Gr\u00fcnder meiner ersten eigenen \u00a0Firma.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Rolle spielt Ihre Familie in Ihrem Leben? <\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201eSie ist mein Ein und Alles! Mein Vater war Koch. Ein flei\u00dfiger Mann, der seinen Beruf geliebt hat. Er ist leider schon mit 52 Jahren an Krebs gestorben. Man realisiert in solch schmerzlichen Momenten erst, wie kurz das Leben sein kann. Meine Mutter war Krankenschwester. Sie hat ihr ganzes Leben lang liebevoll \u00a0Menschen geholfen. Von ihr habe ich gelernt, niemanden zu verurteilen und jedem Menschen mit Respekt zu begegnen. Meine Frau Iryna ist Gestalt-Therapeutin mit drei Hochschulabschl\u00fcssen und wird bald approbierte Psychotherapeutin sein. Sie bringt sehr viel Ruhe und Tiefe in das Leben unserer Familie. Sie schaut hinter die Fassaden der Menschen \u2014 das beeindruckt mich immer wieder.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS:\u00a0 Sie haben einen ungew\u00f6hnlichen, aber beeindruckenden Weg hinter sich. Was motiviert Sie, jetzt auch politisch t\u00e4tig zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201eIch bin als geb\u00fcrtige Ukrainer in Wuppertal gro\u00df geworden und habe hier so viel Gutes erlebt und so viele Chancen bekommen. Aber ich habe in den letzten Jahren auch wahrgenommen, dass sich viele Menschen nicht mehr geh\u00f6rt und verstanden f\u00fchlen. Viele wissen heute nicht mehr, wohin mit ihren Sorgen. Ich kenne diese Situationen, weil ich selbst in meinem Leben durch viele schwierige Phasen gegangen bin. Ich wei\u00df, wie es ist, ganz unten anzufangen. Und ich wei\u00df, wie wichtig es ist, wenn jemand Dir zuh\u00f6rt, Dich ernst nimmt und Dir eine Chance gibt. Politik machen bedeutet f\u00fcr mich, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und daf\u00fcr auch gerade zu stehen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_88469\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 767px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88469 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/PHOTO-2025-12-02-23-17-33-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"757\" height=\"566\" \/><span class=\"wp-caption-text\">CDU-Kommunalpolitiker Yevgen Besedin (M.) mit Ehefrau Iryna und FDP-Politiker Joachim Stamp im Kinderheim Wuppertal &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Welche Pl\u00e4ne haben Sie f\u00fcr Ihre Arbeit in Ihrer Partei, der CDU?<\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201eIch m\u00f6chte ehrlich und konstruktiv sein. Ich w\u00fcnsche mir, dass Menschen, die zu uns kommen, das Gef\u00fchl bekommen: Hier werde ich gesehen, hier nimmt man mich ernst. Und ich w\u00fcnsche mir, dass wir uns als Partei wieder n\u00e4her an die Lebensrealit\u00e4t der Menschen orientieren, an der Lebensrealit\u00e4t der Familien, der Arbeitnehmer, der Selbstst\u00e4ndigen, der Menschen, die morgens fr\u00fch aufstehen. Ich m\u00f6chte einfach dazu beitragen und werde das tun, was ich kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was wollen Sie f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger Ihr Heimatstadt Wuppertal erreichen?<\/strong><\/p>\n<p>Yevgen Besedin: \u201eIch m\u00f6chte, dass wir nicht vergessen, dass unsere Stadt aus Menschen besteht, die oft viel mehr leisten, als man sieht. Ich w\u00fcnsche mir mehr Respekt im Umgang miteinander, mehr ehrliche Gespr\u00e4che, weniger Vorurteile und mehr Zusammenhalt. Wuppertal hat mir und meiner Familie die Chance gegeben, hier mein Leben erfolgreich aufzubauen. Jetzt m\u00f6chte ich dabei mithelfen, die Stadt weiterzuentwickeln \u2014 auf meine Art, Schritt f\u00fcr Schritt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Text: Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die CDU Wuppertal will einen Neustart, braucht einen Neustart. Nach Niederlagen von Thomas Haldenwang gegen Helge Lindh (SPD) bei der Bundestagswahl, von Matthias Nocke gegen die Au\u00dfenseiterin Miriam Scherff (SPD) bei der Oberb\u00fcrgermeisterwahl, nach der Schlappe bei der Kommunalwahl 2025 (22,2 %) und dem R\u00fccktritt des langj\u00e4hrigen Kreisverbandsvorsitzenden Dr. Johannes Slawig, sollen neue Gesichter und neue Impulse die Partei wieder nach vorne bringen. Anja Vesper, Ellen Kineke und Caroline L\u00fcnenschloss, aber auch Polit-Newcomer Yevgen Besedin stellte sich zur Wahl.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-88457","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-01 05:48:16","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88457","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88457"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88457\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88505,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88457\/revisions\/88505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88457"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88457"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88457"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}