{"id":88404,"date":"2025-11-25T13:41:42","date_gmt":"2025-11-25T12:41:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=88404"},"modified":"2025-12-06T14:13:17","modified_gmt":"2025-12-06T13:13:17","slug":"uni-professor-bilal-goekce-erfolg-kennt-keine-herkunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/11\/25\/uni-professor-bilal-goekce-erfolg-kennt-keine-herkunft\/","title":{"rendered":"Uni-Professor Bilal G\u00f6kce: &#8222;Erfolg kennt keine Herkunft&#8220;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_88405\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88405 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bilal-Goekce-Presse-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1675\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler Uni-Prof. Dr. Bilal G\u00f6kce hat ein Motiviations-Buch f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Migrationshintergrund geschrieben &#8211; \u00a9 G\u00f6kce<\/span><\/div>\n<p>\u201eWir haben an Wuppertaler Schulen einen Migrationsanteil von fast 65 Prozent. Wir werden auch in Zukunft mehr und mehr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben, die aus bildungsfernen Haushalten kommen, das zeigt die Demographie\u201c, sagt Professor Bilal G\u00f6kce von der Bergischen Universit\u00e4t. Zwar liegen die aktuellen Zahlen f\u00fcr 2025 noch nicht vor, aber der Trend deutet auf eine weitere Zunahme des Anteils an Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit Zuwanderungsgeschichte in ganz Nordrhein-Westfalen hin. G\u00f6kce kennt die Sorgen und N\u00f6te von Kindern aus bildungsfernen Haushalten und hat nun das Buch &#8222;Erfolg kennt keine Herkunft&#8220; geschrieben, das Sch\u00fclern auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft motivieren soll.<\/p>\n<h4><strong>Lehrstuhl f\u00fcr Werkstoffe und Additive Fertigung<\/strong><\/h4>\n<p>Eigentlich besch\u00e4ftigt sich Bilal G\u00f6kce an seinem Lehrstuhl f\u00fcr Werkstoffe und Additive Fertigung mit der Entwicklung und Erforschung neuer Materialien f\u00fcr den 3D-Druck. Dabei gehe es in erster Linie um technologische Anwendungen metallischer Werkstoffe und Kunststoffe. \u201eDas geht bis in die Richtung der Kernfusion. Wir forschen u.a. an den Materialien f\u00fcr die Kernfusion, Materialien f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t oder an Implantaten, wo es darum geht, die Biokompatibilit\u00e4t zu erh\u00f6hen. Wir entwickeln dann Materialien, die auch vom K\u00f6rper aufgenommen werden k\u00f6nnen, also biomedizinische Materialien.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Der 41j\u00e4hrige Wissenschaftler engagiert sich aber auch in den Sozialen Medien, h\u00e4lt dort Vortr\u00e4ge und teilt mit den Usern seine Erfahrungen. \u201eIch bin als @profinsight (Profinsight ist der Social-Media-Auftritt von Prof. Dr. Bilal G\u00f6kce. Darin teilt er seine Erfahrungen und inspiriert junge Menschen, Anm. d. Red.) bei TikTok und Instagram aktiv\u201c, erz\u00e4hlt er. \u201eNach meinen Live-Schaltungen, in denen es um Studium, Bildungsaufstieg und Motivation geht, kamen oft Fragen dazu, wie man trotz H\u00fcrden seinen eigenen Weg gehen kann und die Bitte, all das einmal aufzuschreiben.\u201c<\/p>\n<p>Das war dann die Initialz\u00fcndung zum Verfassen des Buches. \u201eDer Titel &#8218;Erfolg kennt keine Herkunft&#8216; bedeutet, dass jede(r) die Chance hat, es zu schaffen. Nat\u00fcrlich gibt es dabei Barrieren, auf die ich auch eingehe, aber das Buch ist ein Motivationsbuch\u201c, erkl\u00e4rt er. Es solle Personen aus Nichtakademikerhaushalten und Migranten, Kinder und Erwachsene, motivieren, es weit zu schaffen. \u201eDas Buch ist so aufgebaut, dass ich Leute anleite und das jeweils mit Anekdoten aus meinem eigenen Leben unterf\u00fcttere. Das macht das Ganze auch authentischer. Ich bin selbst diesen Weg gegangen und kenne die Problematiken. Ich wei\u00df, was gerade f\u00fcr diese Zielgruppe wichtig ist, und darauf gehe ich in diesem Buch ein.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Vom Arbeiterkind zum Hochschulprofessor<\/strong><\/h4>\n<p>G\u00f6kce wei\u00df, wovon er redet und nennt gerne Beispiele aus seiner Vergangenheit, die zeigen, mit welchen Selbstzweifeln und Schwierigkeiten er selbst zu k\u00e4mpfen hatte. \u201eDas ist bei mir ein Balanceakt gewesen zwischen finanziellen Problemen, Selbstzweifeln und dem st\u00e4ndigen Gef\u00fchl, nicht dazu zu geh\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Dazu komme nat\u00fcrlich auch immer vielerorts der Alltagsrassismus und man m\u00fcsse sich eines klar vor Augen f\u00fchren: \u201eF\u00fcr ein Kind aus einem Nichtakademikerhaushalt oder f\u00fcr ein Migrantenkind ist der Schritt an die Universit\u00e4t ein Schritt in eine komplett neue Welt. F\u00fcr mich war der Besuch der Er\u00f6ffnungswoche damals das erste Mal, dass ich \u00fcberhaupt an einer Universit\u00e4t war. D.h., davor hatte ich keine Ber\u00fchrung und das akademische System kannte ich \u00fcberhaupt nicht, denn ich hatte keine akademischen Vorbilder. Ich war der Erste, der in meiner Familie zu Ende studiert hat. Ich musste mich alleine zurechtfinden und das war ein gro\u00dfer Akt. Uni ist Selbststudium, da gibt es ja keine Anleitung mehr wie in der Schule. Heute sehe ich das auch von der Professorenseite. Und wenn man da keine Vorbilder oder Mentoren hat, dann ist das sehr schwer.\u201c<\/p>\n<p>Der Naturwissenschaftler biss sich aber durch, auch mit Unterst\u00fctzung der Familie. \u201eIch hatte wirklich den Glauben daran, dass Erfolg, und damit verbunden sozialer Aufstieg, mich meinen Zielen n\u00e4herbringt, denn ich bin ein sehr zielstrebiger Mensch. Der andere Punkt ist ganz klar, ich hatte Freunde, Mentoren und meine Familie, die mich unterst\u00fctzt haben.\u201c Vor allem die Worte seines Vaters, eines Gastarbeiters der ersten Generation in den 1960er Jahren, haben ihn stets motiviert. \u201e\u00b4Bilal, mach was aus dir, damit du nicht diese Knochenarbeit verrichten muss, die ich verrichte, ` sagte er. Er war immer stolz auf mich und hat meinen Werdegang voll unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Selbstzweifel, obwohl Migrantenkinder doch Deutsche sind<\/strong><\/h4>\n<p>Migrantenkinder haben h\u00e4ufig Selbstzweifel und das habe zwei Gr\u00fcnde, sagt G\u00f6kce. \u201eWir, als Migrantenkinder, sp\u00fcren zum einen den gesellschaftlichen Druck, gerade auch jetzt in dem aktuellen gesellschaftlichen Klima. Ich meine, ich bin Deutscher, viele dieser Kinder mit Migrationshintergrund sind Deutsche, oft schon in der zweiten und dritten Generation. Und trotzdem kriegt man zu h\u00f6ren: &#8218;Ihr seid willkommen, wenn ihr arbeitet, wenn ihr etwas leistet.&#8216; Aber daran sollte das nicht gekn\u00fcpft sein, wenn wir Deutsche sind. Das sagt man bei Deutschen ohne Migrationshintergrund auch nicht. Da hat man dann wieder dieses Gef\u00fchl, dass man nicht dazugeh\u00f6rt. Und darauf gehe ich auch oft in meinem Buch und auch in meinen Vortr\u00e4gen ein.\u201c<\/p>\n<p>Selbst innerfamili\u00e4r stellt G\u00f6kce schon bei seinem minderj\u00e4hrigen Sohn diesen gesellschaftlichen Druck fest und das f\u00fchre zu Selbstzweifeln. Hinzu komme, dass die Kinder der Gastarbeiter nat\u00fcrlich auch ihren Eltern zeigen wollen, dass es sich gelohnt habe, hierher zu kommen, damit sie stolz auf ihren Nachwuchs sind. \u201eAber das baut auch wieder enormen Druck auf. Das kann auf die Dauer auch ungesund sein\u201c, sagt G\u00f6kce, \u201edas merke ich auch in meinen Gespr\u00e4chen mit jungen Menschen. Und wenn nun jemand studiert und die ersten schlechten Noten schreibt, ploppt dieses Gef\u00fchl des nicht Dazugeh\u00f6rens sofort wieder auf und sie denken: &#8218;Vielleicht ist das doch nicht mein Weg, vielleicht geh\u00f6re ich doch nicht hier hin&#8216;. Zweifel sind verst\u00e4ndlich, aber damit muss man umgehen lernen und es als Kraft nutzen, um seinen Weg weiterzugehen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Kleine Schritte zum Selbstbewusstsein<\/strong><\/h4>\n<p>G\u00f6kces Buch bietet Hilfestellungen und \u00dcbungen an, mit denen Hindernisse \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen, denn, so hat er erfahren, \u201eman sieht bei Migrantenkindern und Kindern aus Nichtakademikerhaushalten oft bestimmte psychologische Effekte, die ausgepr\u00e4gter sind. Sie sind dann zaghafter und unsicherer und kommen ungern aus der Komfortzone heraus. Das ist ein ganzes Kapitel in meinem Buch. In der Psychologie gibt es die sogenannte Exposure-Therapie (Die Exposure-Therapie, auch als Expositionstherapie oder Konfrontationstherapie bekannt, ist eine Methode der Verhaltenstherapie, bei der Patienten gezielt angstausl\u00f6senden Reizen ausgesetzt werden, um \u00c4ngste abzubauen, Anm. d. Red.), wo es darum geht, in kleinen Schritten sich aus der Komfortzone herauszutrauen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_88406\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88406 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Buchcover-Erfolg-kennt-keine-Herkunft.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"837\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Erfolg kennt keine Herkunft &#8211; Wie du deinen Weg gehst, auch wenn die Welt dagegen ist&#8220; &#8211; Prof. Dr. Bilal G\u00f6kce &#8211; GABAL-Verlag 2025 &#8211; Das Buch ist als Taschenbuch und als E-Book erh\u00e4ltlich &#8211; ISBN-10: 396739249X &#8211; ISBN-13: 978-3967392494<\/span><\/div>\n<p>Das k\u00f6nne beispielsweise das Ansprechen einer fremden Person sein, was f\u00fcr einen introvertierten Menschen schon eine H\u00fcrde sein kann, oder die Tasse Kaffee in einem anderen Lokal. \u201eMan muss erst merken, dass es nicht so schwierig ist, dann \u00fcberwindet man langsam seine Angst. Da spreche ich auch immer von mir selber, denn ich bin auch ein eher introvertierter Mensch. Als ich vor einem Jahr das erste Mal auf TikTok live gesprochen habe, hat mich das eine enorme \u00dcberwindung gekostet. Man hat dann auf der anderen Seite viele Menschen, die einem zuh\u00f6ren, und das ist auch immer eine Verantwortung. Und dann habe ich aber gemerkt, dass es mir Spa\u00df macht. Darum muss man Dinge ausprobieren.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Ziele haben und verfolgen<\/strong><\/h4>\n<p>Disziplin und Durchhalteverm\u00f6gen m\u00fcssen langsam aufgebaut werden, daher ist ein zielgerichtetes Arbeiten sehr wichtig. \u201eMan muss Ziele vor Augen haben\u201c, sagt der Wissenschaftler, aber gerade das h\u00e4tten viele junge Menschen noch nicht. \u201eIch sehe das bei vielen Leuten, die Abitur machen, aber nicht wissen, was sie arbeiten oder studieren m\u00f6chten. Sie haben keinen Plan, und das ist nicht sch\u00f6n.\u201c<\/p>\n<p>Zwar m\u00fcssten Pl\u00e4ne nicht in Stein gemei\u00dfelt sein, aber Pl\u00e4ne zu haben, das motiviere und es f\u00fchre zu Disziplin. \u201eWenn man etwas erreichen m\u00f6chte, \u00fcberlegt man zwei oder drei Mal, ob man an dem Tag doch nicht arbeitet oder lernt f\u00fcr die Pr\u00fcfung, weil man wei\u00df, dieses Lernen, was ich aktuell tue, f\u00fchrt dazu, dass ich dieses Semester erfolgreich abschlie\u00dfe, dass ich das Studium erfolgreich abschlie\u00dfe und danach meinen Traumjob kriege und vielleicht sogar meine Erf\u00fcllung darin finde.\u201c<\/p>\n<p>Und auch R\u00fcckschl\u00e4ge m\u00fcsse man einkalkulieren. \u201eIch selber habe in den ersten beiden Semestern von zehn Klausuren acht nicht bestanden. Ich h\u00e4tte aufgeben k\u00f6nnen, aber ich bin am Ball geblieben, bin meinen Weg gegangen, und habe sogar in der Regelstudienzeit abgeschlossen. R\u00fcckschl\u00e4ge sind Lernerfahrungen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Talente finden<\/strong><\/h4>\n<p>G\u00f6kce sagt: \u201eBesonders in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels braucht das Land junge Talente.\u201c Und diese Talente seien vorhanden, ist er sich sicher, sie m\u00fcssten nur entdeckt werden. \u201eEs gibt Statistiken, die zeigen, dass in jeder Bev\u00f6lkerung viele begabte und talentierte Leute vorhanden sind. Und dann fragt man sich, wo sind denn all diese Menschen, die vielleicht sogar ein Potential wie Albert Einstein oder Marie Curie haben? Die sind einfach nicht entdeckt worden. Und das ist die Aufgabe f\u00fcr mich und f\u00fcr alle Lehrerinnen und Lehrer.\u201c<\/p>\n<p>Die Talente selber k\u00f6nnten sich auch helfen, indem sie sich ausprobierten, wirklich Praktika machten, als Studierende ins Ausland gingen oder ehrenamtlich t\u00e4tig w\u00fcrden. \u201eIch kann nicht wissen, ob ich ein toller Hockeyspieler geworden w\u00e4re, wenn ich nie Hockey gespielt habe. Manche Dinge kann man nicht erfahren, ohne sie ausprobiert zu haben.\u201c Und manche Talente sind in unserem gesellschaftlichen Klima auch gar nicht so leicht zu finden.<\/p>\n<p>Dazu nennt er ein Beispiel: \u201eIch habe potentielle Bewerber, wenn ich Stellenausschreibungen an der Uni f\u00fcr Doktoranden oder Postdoktoranden habe, also hochqualifizierte Leute, die mich anschreiben und fragen: Ist Deutschland ein sicheres Land f\u00fcr uns? Ich h\u00e4tte mir nie vorstellen k\u00f6nnen, so etwas zu h\u00f6ren, dass also im Ausland Deutschland in manchen Regionen ein solches Image hat. Aber die politische Lage spricht sich im Ausland rum.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Motivationsvortr\u00e4ge auch an Schulen m\u00f6glich<\/strong><\/h4>\n<p>G\u00f6kce h\u00e4lt regelm\u00e4\u00dfig einen Vortrag mit dem Titel &#8222;Ohne Vorbilder an die Spitze &#8211; wie Nichtakademiker-Kinder ihre Tr\u00e4ume verwirklichen&#8220;<strong>.<\/strong> Der richtet sich insbesondere an Sch\u00fcler: innen und Studierende, die sich in \u00e4hnlichen Lebenssituationen wiederfinden und soll sie ermutigen, an sich selbst zu glauben und den eigenen Weg entschlossen zu gehen. An ca.15 Hochschulen hat er damit schon mehr als 1300 Zuh\u00f6rerinnen erreicht.<\/p>\n<p>\u201eDie Resonanz ist sehr positiv und ich mache das auch aus Eigennutz, denn ich liebe es, die Leute zu motivieren, weil das auch mich wieder motiviert. Als Reaktion kommt oft, dass sich die Menschen gesehen gef\u00fchlt haben, sie schreiben mir auch oft im Nachgang. Sie sagen dann so Dinge wie: \u00b4Dank ihres Vortrages habe ich die Klausur bestanden`, oder \u00b4Ich stand kurz dem Abbruch des Studiums, aber dank ihnen, habe ich weitergemacht und habe gemerkt, dass es doch klappt`. Und das ist sehr erf\u00fcllend. Das sehe ich als meine Aufgabe. Wenn es die Zeit erlaubt, halte ich meine Vortr\u00e4ge auch gerne an Schulen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_88408\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88408 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Bilal-Goekce-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"297\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Bilal G\u00f6kce &#8211; \u00a9 G\u00f6kce<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Bilal K\u00f6kce<\/h4>\n<p>Bilal G\u00f6kce ist Professor f\u00fcr Werkstoffe und Additive Fertigung in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau und Sicherheitstechnik an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcckschl\u00e4ge sind Lernerfahrungen! Hochschulprofessor Dr. Bilal G\u00f6kce von der Bergischen Universit\u00e4t hat das Motivationsbuch \u201eErfolg kennt keine Herkunft\u201c ver\u00f6ffentlich. \u00dcber die Motivation dahinter hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten und lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Wissenschaftler unterhalten<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-88404","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-29 18:40:01","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88404"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88412,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88404\/revisions\/88412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}