{"id":88325,"date":"2025-11-26T19:23:28","date_gmt":"2025-11-26T18:23:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=88325"},"modified":"2025-11-26T19:23:28","modified_gmt":"2025-11-26T18:23:28","slug":"westfalenhalle-ein-technisches-meisterwerk-seiner-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/11\/26\/westfalenhalle-ein-technisches-meisterwerk-seiner-zeit\/","title":{"rendered":"Westfalenhalle: Ein technisches Meisterwerk seiner Zeit"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_88328\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1516px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88328 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Westfalenhalle_1_Dortmund-2008.jpg\" alt=\"\" width=\"1506\" height=\"980\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Westfalenhalle Dortmund 2008 mit dem &#8222;U&#8220; f\u00fcr Union-Brauerei auf dem Dach &#8211; \u00a9 CC BY-SA 3.0<\/span><\/div>\n<p><strong>Die Westfalenhalle war zeitweilig die gr\u00f6\u00dfte Halle Europas. Woran machte man das fest?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp: &#8222;Die Dortmunder Westfalenhalle galt zur Zeit ihrer Entstehung als technisches Meisterwerk. Ihre patentierte Holzkonstruktion der Firma Carl Tuchscherer erm\u00f6glichte eine Spannweite von rund 76 Metern \u2013 in Kombination mit der gro\u00dfen nutzbaren Fl\u00e4che setzte sie damit neue Ma\u00dfst\u00e4be im Holzhallenbau. Der Begriff \u201eSpannweite\u201c beschreibt den Raum, der ohne st\u00fctzende Elemente \u00fcberbr\u00fcckt werden kann.<\/p>\n<p>Die freitragende Konstruktion basierte auf vier m\u00e4chtigen Holzbinderb\u00f6gen, die im Abstand von jeweils 20 Metern in Querrichtung angeordnet waren. Eine weitere architektonische und technische Besonderheit war der elliptische Grundriss der Halle: Er erm\u00f6glichte die Integration einer Radrennbahn mit einer Wegel\u00e4nge von 200 m. Diese Bahn war zudem so konzipiert, dass sie leicht auf- und abgebaut werden konnte. Gleichzeitig bot die elliptische Form rund 12.000 Zuschauern von jedem Platz aus eine gute Sicht auf das Geschehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Das wirklich Au\u00dfergew\u00f6hnliche an der vom Breslauer Architekten Ludwig Hermann Moshamer und dem Dortmunder Stadtbaurat Dr. Wilhelm Delfs entworfenen Halle war jedoch die Kombination aus technischer Spitzenleistung und funktionaler Vielseitigkeit: Schon allein durch Spannweite und Fl\u00e4che setzte die Halle Ma\u00dfst\u00e4be \u2013 dass sie dar\u00fcber hinaus von Anfang an f\u00fcr eine multifunktionale Nutzung geplant war, machte sie zu einer baulichen Innovation ihrer Zeit.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Am 28. November 1925 wurde sie offiziell er\u00f6ffnet. Wie wurde denn die Halle damals genutzt?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp: &#8222;Die Westfalenhalle war von Anfang an ein multifunktionaler Veranstaltungsort, der f\u00fcr eine Vielzahl von Gro\u00dfveranstaltungen genutzt wurde: Auf der einen Seite f\u00fcr mannigfaltige Sportveranstaltungen: bekannt war sie damals vor allem f\u00fcr die legend\u00e4ren Sechs-Tage-Rennen im Radsport. Dar\u00fcber hinaus fanden hier aber auch Reitturniere, Leichtathletik- und jegliche Hallensportwettk\u00e4mpfe statt. Und nat\u00fcrlich nicht zu vergessen der Boxkampf von Max Schmeling im Jahr 1927, bei dem er den Europameistertitel errang.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite war sie ein gro\u00dfes Veranstaltungszentrum: kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Theaterauff\u00fchrungen, Zirkusvorstellungen und Volksfeste fanden hier ebenso statt wie gesellschaftliche Ereignisse und Messen sowie Ausstellungen. In den ersten Jahren nach ihrer Er\u00f6ffnung war die Halle vor allem regional genutzt, doch mit der Zeit zog sie auch internationales Publikum an. Die Westfalenhalle war aber auch Austragungsort politischer und gesellschaftlicher Versammlungen, darunter auch von Parteitagen der nationalsozialistischen Bewegung in den 1930er Jahren.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_88329\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88329 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Pressefoto-Kirsten-Stopp.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"564\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Bauingenieurin Dr.-Ing. Kirsten Stopp &#8211; \u00a9 connectINGs GmbH<\/span><\/div>\n<p><strong>Die Nazis beschlagnahmten die Halle bei Kriegseintritt und nutzten sie als Gefangenenlager. Als am 23. Mai 1944 die Halle durch einen Bombenangriff zerst\u00f6rt wurde, starben tausende Kriegsgefangene, da sie keinen Schutz hatten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der Halle mit Stahl und Beton und einer ganz besonderen Dachkonstruktion. Was war daran so besonders?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp: &#8222;Bei ihrer Er\u00f6ffnung war die Dachkonstruktion der Westfalenhalle eine der gr\u00f6\u00dften freitragenden Kuppeln Europas und stellte ein herausragendes Beispiel moderner Architektur dar. Der Entwurf von Walter H\u00f6ltje, der zusammen mit Horst Retzki an dem Projekt arbeitete, bestand f\u00fcr die damalige Zeit aus einer innovativen Dach- und Wandkonstruktion: eine Stahlkonstruktion mit einem freitragenden Kuppeldach und einem verglasten Stahlskelett, dass die Au\u00dfenwand umschlie\u00dft. Die Konstruktion erm\u00f6glichte es, auf st\u00f6rende St\u00fctzpfeiler im Innenraum zu verzichten \u2013 immer noch ein technischer Fortschritt f\u00fcr die damalige Zeit \u2013 und dadurch die Halle zu einem flexiblen Raum f\u00fcr verschiedene Veranstaltungen zu machen. Der Grundriss war erneut elliptisch entsprechend den Bed\u00fcrfnissen einer Radrennbahn konzipiert. Diese innovative Konstruktion erregte weltweit architektonisches Aufsehen und trug ma\u00dfgeblich zur Funktionalit\u00e4t sowie zur \u00c4sthetik der Halle bei.<\/p>\n<p>Konkret setzt sich die tragende Dachkonstruktion aus einem Kranz von 20 gebogenen Stahltr\u00e4gern zusammen, die unten auf den Stahlbeton-Trib\u00fcnen aufliegen und oben in einen zentralen Ovalring m\u00fcnden. In diesen Ring werden aber keine Kr\u00e4fte abgeleitet. Stattdessen werden die Stahltr\u00e4ger \u00fcber Zuganker gehalten, die au\u00dfen an der Fassade entlang bis in das Betonfundament f\u00fchren. Diese Technik erm\u00f6glichte es, unter dem Ovalring eine Arbeitsb\u00fchne anzubringen. Die Fassade besteht aus einer gro\u00dfen, feingliedrigen Glaswand, die das Geb\u00e4ude umh\u00fcllt und eine transparente, leichte Wirkung erzielt, obwohl das Innere eine massive Betonkonstruktion ist. Die Westfalenhalle steht deshalb folgerichtig seit 1996 auf der Denkmal-Liste der Stadt Dortmund \u2013 aufgrund ihrer Bedeutung als Symbol des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg sowie als technisches und architektonisches Meisterwerk ihrer Zeit.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Das Dach wog damals 1300 Tonnen. Das war schon eine bauliche Meisterleistung, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp: &#8222;Ja, besonders, wenn man bedenkt, wie viel Handarbeit damals noch im Spiel war. F\u00fcr die Montage der Baukr\u00e4ne sind die Bauarbeiter ohne jegliche Sicherungsvorkehrung in luftige H\u00f6hen geklettert, teilweise \u00fcber nicht einmal h\u00fcftbreite, glatte, steile Fl\u00e4chen. Auch der Transport der Stahltr\u00e4gerteile durch die Stadt zur Baustelle per LKW mit einer H\u00f6he von 4 Metern gestaltete sich schwierig. Dort angekommen, mussten die Stahltr\u00e4gerteile zun\u00e4chst mit einer Seilwinde h\u00e4ndisch ins Innere der Halle gezogen werden. Dann half der Kran zwar, das Tr\u00e4gerteil hochzuheben \u2013 zur Ausrichtung der Tr\u00e4ger standen die Arbeiter w\u00e4hrend des Schwenkens aber auf diesen drauf, nach heutigen Sicherheitsstandards unvorstellbar.<\/p>\n<div id=\"attachment_88331\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1930px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88331 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Westfalenhalle-Dortmund-1927.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1348\" \/><span class=\"wp-caption-text\">So sah die Dortmunder Westfalenhalle im Jahr 1927 aus &#8211; \u00a9 dl-de\/by-2-0<\/span><\/div>\n<p>\u00c4hnlich verhielt es sich mit dem Anschrauben der Stahlverbindungsst\u00fccke, auf denen die sp\u00e4tere Dacheindeckung auflagerte \u2013 hier bewegten sie sich auf d\u00fcnnen Tr\u00e4gern und das in einer H\u00f6he von 20-25 Metern \u00fcber dem Boden. Neben der sicherlich k\u00f6rperlich schweren Arbeit kam der Zeitdruck zum Schluss hinzu: Die Halle sollte nach dem Krieg schnell als Symbol des Wiederaufbaus und f\u00fcr Veranstaltungen bereitstehen. Die erste Veranstaltung war bereits f\u00fcr den 02. Februar 1952 angesetzt \u2013 nach 1,5 Jahren Bauzeit. Der Termin wurde eingehalten und es fand eine gro\u00dfe Er\u00f6ffnungsveranstaltung statt. Damit hatte Dortmund erneut eine beeindruckende freitragende Dachkonstruktion realisiert: technisch innovativ, architektonisch elegant und ein Symbol f\u00fcr den Fortschritt im Nachkriegsdeutschland. Oberb\u00fcrgermeister Fritz Hen\u00dfler nannte es damals zu Recht \u201eeine Repr\u00e4sentation der Leistungsf\u00e4higkeit der Dortmunder industriellen und gewerblichen Wirtschaft\u201c.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Holz ist ja unser einheimischer Rohstoff. Und mit der heute zur Verf\u00fcgung stehenden Holzbautechnik kann Holz problemlos auch bei den strengsten Bauma\u00dfst\u00e4ben von Tragwerken mit gro\u00dfen Spannweiten mithalten. Die gr\u00f6\u00dfte moderne Halle in Holzkonstruktion in Europa ist eine Logistikhalle im Hafen Straubing-Sand mit einer Fl\u00e4che von 27.000 Quadratmetern. Findet da unter \u00f6kologischen Aspekten heute auch wieder ein Umdenken statt?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp: &#8222;Dank der Nachhaltigkeits-Debatte erlebt Holz gerade eine Renaissance. Holz als einheimischer und nachwachsender Rohstoff schont Ressourcen und verursacht eine deutlich geringere CO2-Bilanz als herk\u00f6mmliche Baustoffe. Zudem ist er recyclebar. Es gibt immer noch viel Misstrauen gegen Holz als Baustoff \u2013 von daher sind solche Leuchtturmprojekte wie in Straubing-Sand immens wichtig. Da es noch keine vergleichbaren Hallen in Holzbauweise gibt, musste hierf\u00fcr erst ein neues Brandschutzkonzept entwickelt werden. Dieses ist aufw\u00e4ndiger als bei Hallen aus herk\u00f6mmlichen Baustoffen, erf\u00fcllt dann aber die gleichen Anforderungen in vollem Umfang. Anders als bei der Westfalenhalle spielt allerdings bei der Logistikhalle die Spannweite keine Rolle, hier steht die gro\u00dfe Fl\u00e4che der reinen Holzkonstruktion und der Nachhaltigkeitsaspekt im Vordergrund.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Weltber\u00fchmte K\u00fcnstler wie Bob Marley, Prince, Madonna oder Pink Floyd, die bei ihrer Welttournee zu<br \/>\n&#8218;The Wall&#8216; aufgrund der aufw\u00e4ndigen B\u00fchnenkonstruktion nur vier Konzerthallen weltweit nutzten, kamen nach Dortmund. Auch der optimale Standort des Geb\u00e4udes spielt da eine Rolle, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp<strong>:<\/strong> &#8222;Ja, schon damals war Dortmund eine industriell und kulturell bedeutende Stadt im Westen Deutschlands, die zudem \u00fcber eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung verf\u00fcgte. Diese Faktoren erleichterten die Logistik f\u00fcr Bands, Technik und Publikum erheblich. Dar\u00fcber hinaus ist die Rhein-Ruhr-Region die Region mit der h\u00f6chsten Bev\u00f6lkerungsdichte in Deutschland. Die Westfalenhalle profitierte somit nicht nur von ihrer architektonischen Flexibilit\u00e4t und technischen Ausstattung, sondern auch von ihrem Standort, der sie zu einem zukunftsf\u00e4higen Veranstaltungsort macht.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Andere Hallen orientieren sich an der Dortmunder Westfalenhalle vor allem wegen ihrer Fassade und Dachkonstruktion. Ist sie sozusagen ein Referenzobjekt f\u00fcr Hallenbauprojekte geworden?<\/strong><\/p>\n<p>Kirsten Stopp: &#8222;Sie hat sicherlich f\u00fcr zahlreiche Hallen in Europa und dar\u00fcber hinaus als Vorbild gedient. Die Dortmunder Westfalenhalle steht architekturhistorisch wie ingenieurtechnisch f\u00fcr einen Hallenbau, bei dem neben dem rein funktionalen Zweckbau der moderne, transparente und technisch avancierte Veranstaltungsraum von zentraler Bedeutung ist. Und sie zeigt, dass sie auch heute umgehen kann mit den neuen Anforderungen an die Nachhaltigkeit und wappnet sich mit Umbauma\u00dfnahmen f\u00fcr die Zukunft wie etwa dem Einbau einer neuen Heizungsanlage, die den CO2-Aussto\u00df deutlich senkt oder der Neueindeckung des Dachs mit einer nachhaltigen L\u00f6sung aus 98 Prozent recyceltem Aluminium.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_88332\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88332 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Pressefoto-Kirsten-Stopp-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"269\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing. Kirsten Stopp &#8211; \u00a9 connectINGs GmbH<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr.-Ing. Kirsten Stopp<\/h4>\n<p>Dr.-Ing. Kirsten Stopp ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl f\u00fcr Bauen mit Bestand und Baukonstruktion an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen April und November 1925 wurde die Dortmunder Westfalenhalle in einer Holzkonstruktion errichtet. Am 28. November 1925 wurde sie er\u00f6ffnet. Es war ein technisches Meisterwerk seiner Zeit. Warum das so ist, dar\u00fcber hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der believbten wie lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; mit der Bauingenieurin Dr.-Ing. Kirsten Stopp von der Bergische Universit\u00e4t unterhalten. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-88325","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 13:21:31","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88325"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88325\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88334,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88325\/revisions\/88334"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}