{"id":88041,"date":"2025-11-08T13:11:59","date_gmt":"2025-11-08T12:11:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=88041"},"modified":"2025-11-18T13:41:58","modified_gmt":"2025-11-18T12:41:58","slug":"jazzgeschichte-luis-armstrong-und-die-erste-studiojazzband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/11\/08\/jazzgeschichte-luis-armstrong-und-die-erste-studiojazzband\/","title":{"rendered":"Jazzgeschichte: Luis Armstrong und die erste Studiojazzband"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_88043\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88043 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/jazz-63212_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"997\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der weltber\u00fchmte Trompeter und Jazzmusiker Luis &#8222;Satchmo&#8220; Armstrog &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Louis Armstrong gilt als \u201eThe World\u2019s Greatest Trumpet Player\u201c. Was war an seiner Spielart denn so au\u00dfergew\u00f6hnlich?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Louis Armstrongs musikalische Wurzeln liegen beim New Orleans Jazz. Zun\u00e4chst spielte er Kornett, wechselte aber sp\u00e4ter zu der markanteren Trompete. Mit seinen opulenten Improvisationen befreite er das Instrument aus dem reinen Gruppenspiel des New Orleans, schob die Trompete an den vorderen B\u00fchnenrand und machte die Solo-Improvisation zu einer echten Kunstform, die auf einmal so viel mehr war als nur die Melodie mit einigen Verzierungen zu versehen. Armstrong verstand die Improvisation als eine Kunst des individuellen Ausdrucks.<\/p>\n<p>Er formte aus den T\u00f6nen seiner Trompete singende Linien, die wie kleine Erz\u00e4hlungen klangen, mit einer beeindruckenden Phrasierung, kraftvollem rhythmischen Drive und einem bis dahin ungeh\u00f6rten Tonumfang. Dadurch bekamen seine Soli eine emotionale Tiefe, die es vorher im Jazz so nicht gegeben hatte. Ich denke, man kann sagen, dass er entscheidend dazu beitrug, den Jazz endg\u00fcltig zu einer Kunstform zu machen. Er soll einmal gesagt haben: \u201eWenn es die H\u00f6rer mitrei\u00dft, ist es Unterhaltung, wenn nicht, ist es Kunst.\u201c Ich denke, er zeigte, dass es keinen Widerspruch zwischen Kunst und Unterhaltung gibt &#8211; im besten Falle ist Musik eben beides!&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>Viele Musikliebhaber kennen ihn auch unter seinem Kosenamen Satchmo. Woher kommt der Begriff?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Louis Armstrong hatte einen auffallend breiten Mund. Schon als Kind wurde er angeblich \u201eGate mouth\u201c (Scheunentor-Mund) genannt, sp\u00e4ter in den 20er Jahren &#8222;Satchelmouth\u201c, was so viel wie \u201eSchulranzen-Mund\u201c bedeutet. Man nannte ihn so liebevoll-sp\u00f6ttisch, weil er beim L\u00e4cheln fast \u201edas ganze Gesicht\u201c \u00f6ffnete. Eine weitere Variante war \u00fcbrigens \u201eDippermouth\u201c (Sch\u00f6pfl\u00f6ffel-Mund), ein Name, der ihn zum \u201eDippermouth Blues\u201c inspirierte.<\/p>\n<p>Als Armstrong 1932 auf seiner ersten Europatournee in London auftrat, traf er einen Journalisten Percy Mathison Brooks, der ihn mit den Worten \u201eHello, Satchmo\u201c begr\u00fc\u00dfte. Louis Armstrong mochte diese Zusammenziehung des Wortes \u201eSatchelmouth\u201c und \u201eadoptierte\u201c sie als eine Art K\u00fcnstlernamen, den er auch in Briefen und Interviews verwendete. So wurde er zum Markenzeichen einer unverwechselbaren K\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeit, die W\u00e4rme, Humor und Lebensfreude gleicherma\u00dfen ausstrahlte &#8211; wie auch seine Musik.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Als er als Leiter mit der Band &#8218;Hot Five&#8216; 1925 ins Studio ging, war Louis Armstrong gerade einmal 24 Jahre alt, galt aber schon als erfahrener Musiker. Worauf beruhte diese Einsch\u00e4tzung?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Louis Armstrong begann schon sehr fr\u00fch mit dem Musizieren. Mit 12 Jahren wurde er in eine Anstalt f\u00fcr obdachlose afroamerikanische Jugendliche eingewiesen, weil er mit dem Revolver seines Onkels in die Luft geschossen hatte. In diesem streng organisierten Heim lernte er die Grundlagen des Kornett-Spiels und schlug sich schon fr\u00fch mit Auftritten als Musiker im Rotlichtmilieu der Stadt durch. Er behauptete sogar, er sei 1900 geboren worden \u2013 sein tats\u00e4chliches Geburtsjahr ist 1901 \u2013, um Zutritt zu den Etablissements zu erhalten.<\/p>\n<div id=\"attachment_88044\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88044 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Spengler-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"378\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christoph Spengler, Chor- &amp; Orchester-Leiter an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<p>Schon bald war er stadtbekannt, galt als eines der gr\u00f6\u00dften Talente und spielte in den besten Bands der \u201eStoryville\u201c-Szene. 1922 holte ihn der legend\u00e4re Trompeter King Oliver nach Chicago in seine Creole Jazz Band, die wie eine Lehrwerkstatt f\u00fcr junge Musiker war. Dort erlernte Armstrong das professionelle Zusammenspiel, das Arbeiten im Studio, und er begann, eigene Soli zu entwickeln. Schon zu dieser Zeit sprach man von ihm als einem Mann, der \u201eden Jazz nach vorn brachte\u201c. Bis 1925 hatte er schon in mehreren Formationen gespielt und war zwar noch jung, aber bereits ein erfahrener Profi &#8211; gereift durch hunderte N\u00e4chte in Clubs und Tanzlokalen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Die &#8218;Hot Five&#8216; nannte man auch die erste Jazzband aus der Retorte. Was bedeutet das?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Der Ausdruck \u201eBand aus der Retorte\u201c mag sp\u00f6ttisch klingen, meint aber eine Entwicklung, die neu war in der Geschichte des Jazz. Die Hot Five (sp\u00e4ter auch Hot Seven, als weitere Musiker dazu kamen) waren keine regelm\u00e4\u00dfig auftretende Live-Band, sondern eine Studio-Formation, die eigens f\u00fcr Schallplattenaufnahmen zusammengestellt worden war. Die Musiker kannten sich seit Jahren, und daraus entstand eine ungew\u00f6hnliche Arbeitsweise. Man probte die St\u00fccke nicht vorher, sondern traf sich im Studio und \u201ejammte\u201c mit Hilfe von aufgeschriebenen Skizzen.<\/p>\n<p>So entstanden erst im Studio die eigentlichen Arrangements, oft mehrere Songs im Verlaufe weniger Stunden. Von 1925 bis 1928 wurden so \u00fcber 60 Titel aufgenommen. Der Klang war neu f\u00fcr die Jazz-Welt, nicht mit den Hintergrundger\u00e4uschen einer Bar mit einem applaudierenden Publikum, sondern \u201ecleaner\u201c durch die zun\u00e4chst n\u00fcchterne Studio-Atmosph\u00e4re. Armstrong nutzte die Umgebung des Studios, um die St\u00fccke mehr zu elaborieren als das in einer Live-Situation m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, und somit vereinte er gewisserma\u00dfen Komposition und Improvisation.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Die Studioaufnahmen der &#8218;Hot Five&#8216; pr\u00e4gten die Zukunft des Jazz. Woran erkennt man das?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: Man k\u00f6nnte sagen, dass Armstrong mit den Hot Five den Jazz individualisierte. Nicht mehr die Gruppe stand im Vordergrund, sondern das individuelle Solo als Ausdruck einer pers\u00f6nlichen Kreativit\u00e4t. Aufgrund des Entstehungsprozesses im Studio mit der M\u00f6glichkeit, Passagen mehrfach aufzunehmen, waren die Soli nicht rein spontane Erzeugnisse, sondern hatten kompositorische Z\u00fcge und damit eine klarere und mitrei\u00dfendere Dramaturgie. Das war in dieser Form neu <em>im<\/em> Jazz und absolut stilpr\u00e4gend f\u00fcr viele gro\u00dfe Jazzer, die ihm folgten.<\/p>\n<div id=\"attachment_88045\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88045 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Zeitgenoessische-britische-Lizenzpressung-von-1928-CC-BY-SA-4.0.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"556\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das St\u00fcck &#8222;West End Blues&#8220; als zeitgen\u00f6ssische britische Lizenzpressung von 1928 &#8211; \u00a9 CC BY-SA 4.0<\/span><\/div>\n<p>Auch klanglich \u00f6ffneten die Studio-Sessions neue T\u00fcren. Armstrong experimentierte mit Klangfarben, Dynamik und Rhythmus &#8211; damit trug er auch entscheidend zur Entwicklung des Swings bei.\u00a0 Auch die Rollenverteilung in der Band \u00e4nderte sich. Die Trompete war das f\u00fchrende Instrument, w\u00e4hrend Klarinette und Posaune begleiteten und Banjo und Schlagzeug den rhythmischen Drive \u00fcbernahmen. Dieses neue Verh\u00e4ltnis zwischen Melodie, Harmonie und Rhythmus pr\u00e4gte Generationen von Musikern &#8211; von Duke Ellington \u00fcber Charlie Parker bis hin zu Miles Davis.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Der erste gro\u00dfe Hit der Hot Five entstand schon im Februar 1926. Es war \u201eHeebie Jeebies\u201c, die erste Vokal-Aufnahme Armstrongs ohne Gesangspartner und zugleich die Einspielung, die den Scat-Gesang ins Jazz-Vokabular brachte. Um welche Gesangsart handelt es sich dabei?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Der sogenannte Scat-Gesang ist eine Form der gesungenen Improvisation, bei der die Stimme wie ein Instrument eingesetzt wird. Statt eines konkreten Textes nutzt der oder die Improvisierende dazu Fantasie-Silben wie \u201eba-da-du\u201c oder \u201edoo-bee-doo\u201c. So entstehen Melodien und Phrasierungen, und die Stimme imitiert gewisserma\u00dfen Instrumente wie Saxophon oder Trompete oder tritt sogar in den Dialog mit ihnen.<\/p>\n<p>Die Legende besagt, Armstrong habe den Scat-Gesang eher zuf\u00e4llig erfunden: W\u00e4hrend der Aufnahme von \u201eHeebie Jeebies\u201c soll ihm das Textblatt aus der Hand gefallen sein, und so improvisierte er kurzerhand mit bedeutungslosen Silben weiter. Ob das wirklich so geschah, ist umstritten, aber es beschreibt doch so sch\u00f6n, was Armstrong auszeichnete: Spontane Kreativit\u00e4t und gro\u00dfe Spielfreude.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Armstrong hat die Improvisation in den Jazz gebracht, was aber nicht bedeutete, spontan ein paar nette T\u00f6ne zu spielen, die irgendwie passten, sondern ein zusammenh\u00e4ngendes Statement abzugeben. Wie machte er das?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;F\u00fcr Armstrong waren Improvisationen viel mehr als nur die M\u00f6glichkeit, m\u00f6glichst viel Virtuosit\u00e4t auf kleinem Raum zu zeigen. Er verstand eine Improvisation vielmehr als eine Art musikalischer Erz\u00e4hlung. Daher war f\u00fcr ihn die Dramaturgie eines Solos wichtig, mit Anfang, H\u00f6hepunkt und Aufl\u00f6sung. Er dachte in Phrasen, nicht in einzelnen Noten und baute seine Improvisationen auf klaren melodischen Motiven auf, die er wiederholte, variierte und steigerte. Auch hier zeigt sich wieder, wie nahe er Improvisation und Komposition zusammenbrachte.<\/p>\n<p>Bei aller Virtuosit\u00e4t hatten seine Soli immer eine Gesanglichkeit, er imitierte mit seiner Trompete die Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, brachte sein Instrument gewisserma\u00dfen zum Sprechen. Seine Soli erz\u00e4hlten Geschichten, und das war neu im Jazz und pr\u00e4gt die Kunst der Improvisation bis heute.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Die ber\u00fchmteste Aufnahme der &#8218;Hot Five&#8216; entstand im Sommer 1928. Der \u201eWest End Blues\u201c gilt als \u201edas Meisterwerk einer Epoche\u201c, sagt der deutsche Jazztrompeter Abbi H\u00fcbner. Was meint er damit?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Schon der Anfang des St\u00fcckes ist au\u00dfergew\u00f6hnlich: Nicht die ganze Band setzt ein, sondern wir h\u00f6ren zw\u00f6lf Sekunden lang ein einleitendes Trompetensolo. Das war vollkommen neu und gilt bis heute als einer der ikonischsten Momente der Jazz-Geschichte. In wenigen Takten zeigt Armstrong alles, was f\u00fcr ihn Jazz bedeutet: Kraft, Eleganz, Freiheit und Formbewusstsein.<\/p>\n<div id=\"attachment_88046\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88046 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Louis-Armstrong-1953-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"701\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Tompeter, Jazzmusiker und Bandleader Louis Armstrong 1953 &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Was dann folgt, ist ein wundervoll ausgearbeiteter Blues, an dem einfach alles stimmt, man denke nur an das wundervolle Duett zwischen Gesang und Klarinette oder das beeindruckende, virtuose Solo des Pianisten Earl Hines &#8211; was f\u00fcr eine Leichtigkeit, was f\u00fcr eine Eleganz, was f\u00fcr eine wundervolle Stringenz. Das Zusammenspiel der Band, die musikalische Kommunikation sind einzigartig und wurden zum Ma\u00dfstab f\u00fcr Generationen von Jazzmusikern und -musikerinnen. Das St\u00fcck ist ein treffendes Beispiel daf\u00fcr, wie der Jazz zur hohen Kunst wurde.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Miles Davis, selber eine Jazzlegende, sagt \u00fcber Armstrong: \u201eEs gibt nichts auf der Trompete, was nicht von ihm stammt, nicht einmal im modernsten Jazz\u201c. W\u00fcrden Sie dem zustimmen?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Absolut! Und das sagt ja nicht irgendwer, sondern ein Musiker, dessen Trompetenspiel &#8211; wie das Armstrongs &#8211; immer mit dem Begriff des Jazz verbunden sein wird. Armstrong war der erste &#8211; und darauf spielt Miles Davis hier an -, der der Trompete im Jazz eine eigene Stimme gab, sie aus dem reinen Ensemblespiel herausl\u00f6ste und zur Protagonistin machte. Die gro\u00dfen Musiker nach Armstrong &#8211; von Dizzy Gillespie \u00fcber Miles Davis bis Wynton Marsalis &#8211; stehen in dieser Tradition.<\/p>\n<p>Armstrong entwickelte eine Technik, die Ma\u00dfst\u00e4be setzte, die er aber eben nicht um ihrer selbst willen einsetzte, sondern nutzte, um die Musik Geschichten erz\u00e4hlen zu lassen &#8211; mit einem unglaublichen Reichtum an Farbe, Kraft, Emotionalit\u00e4t und einem wundervollen Gesp\u00fcr f\u00fcr Form und Dramaturgie. Ich denke, man kann sagen, dass Armstrong nicht nur die Trompete im Jazz revolutionierte, sondern das musikalische Denken des Jazz selbst &#8211; weg von einer beil\u00e4ufig pl\u00e4tschernden Unterhaltungsmusik hin zu einer respektierten Kunstform.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-88047\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Spengler-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"281\" \/><\/p>\n<h4>\u00dcber Christoph Spengler<\/h4>\n<p>Christoph Spengler studierte Kirchenmusik in D\u00fcsseldorf. 2007 \u00fcbernahm er die Leitung des Unichores, 2011 die Leitung des Orchesters. 2016 verlieh ihm das Rektorat die Ehrenmedaille der Bergischen Universit\u00e4t. 2017 wurde er zum Kirchenmusikdirektor durch die Evangelische Kirche im Rheinland ernannt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Luis Armstrong hat mit der Band &#8222;Hot Five&#8220; den Jazz indivisualisiert. 1925 ging er mit seiner Combo erstmals in eine Aufnahmestudio. F\u00fcr Autor Uwe Blass ein spannendes Thema und Anlass, sich dar\u00fcber im Rahmen der beliebten, lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; mit Christoph Spengler, Leiter von Chor und Orchester der Bergischen Universit\u00e4t, zu unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-88041","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-15 02:06:21","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88041","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88041"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88041\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88048,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88041\/revisions\/88048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88041"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88041"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88041"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}