{"id":88025,"date":"2025-11-10T16:50:30","date_gmt":"2025-11-10T15:50:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=88025"},"modified":"2025-11-12T17:04:17","modified_gmt":"2025-11-12T16:04:17","slug":"bayer-kommt-bei-strategischen-prioritaeten-voran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/11\/10\/bayer-kommt-bei-strategischen-prioritaeten-voran\/","title":{"rendered":"Bayer kommt bei strategischen Priorit\u00e4ten voran"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_60896\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1843px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60896\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-0027-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1833\" height=\"1277\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bill Anderson, Vorstandsvorsitzender des Chemie-Riesen Bayer AG &#8211; \u00a9 Bayer<\/span><\/div>\n<p>\u201eInsgesamt sind wir in diesem richtungsweisenden Jahr gut aufgestellt, die Konzernprognose f\u00fcr 2025 zu erreichen, die wir im vergangenen Quartal angehoben hatten\u201c, sagte er am Mittwoch bei der Vorlage der Mitteilung zum 3. Quartal.<\/p>\n<p>Auch strategisch habe Bayer Fortschritte gemacht, sagte Anderson: Bei der Pipeline der Division Pharmaceuticals etwa erwartet das Unternehmen noch f\u00fcr diesen Monat die US-Markteinf\u00fchrung von Lynkuet\u2122 (Wirkstoff: Elinzanetant) zur hormonfreien Behandlung von Beschwerden, die mit den Wechseljahren in Zusammenhang stehen. Die Division Crop Science konzentriert sich auf die Umsetzung des F\u00fcnfjahresprogramms. Vergangene Woche wurde das Insektizid Plenexos\u2122 in Lateinamerika eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das unterstreiche den Fokus auf innovative L\u00f6sungen f\u00fcr die Landwirtschaft, so Anderson. Der Konzern habe die Nettofinanzverschuldung weiter reduziert, und das Organisationsmodell Dynamic Shared Ownership zahle sich sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis aus. \u201eUnser Unternehmen wird immer schlanker, effizienter, schneller und fokussierter.\u201c<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Rechtsstreitigkeiten in den USA sagte der Vorstandsvorsitzende: \u201eWir sind \u00fcberzeugt, dass unsere mehrgleisige Strategie die richtige ist. Wir setzen sie fort und passen die L\u00f6sungsans\u00e4tze kontinuierlich an.\u201c Er sehe erhebliche Fortschritte und sei zuversichtlich, die Rechtsrisiken bis Ende 2026 signifikant einzud\u00e4mmen. \u201eInsgesamt stehen wir jetzt vor einer wichtigen und sehr dynamischen Phase.\u201c Das spiegele sich auch in den R\u00fcckstellungen wider, die sich im 3. Quartal durch mehrere Faktoren erh\u00f6ht haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_88032\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88032 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Short-stature-corndefault-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"570\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer versteht sich als wertvollen, nachhaltigen Partner in der Agrarwirtschaft &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>So gab es einige Vergleichsvereinbarungen und in der Folge wie erwartet einen moderaten Zuwachs an eingereichten Glyphosatklagen. Das wiederum f\u00fchrte \u2013 wie j\u00fcngst auch das negative Urteil des Supreme Court des US-Bundesstaates Washington im PCB-Fall Erickson \u2013 zu h\u00f6heren R\u00fcckstellungen und h\u00f6heren Kosten f\u00fcr die Rechtsstreitigkeiten. Das Unternehmen wird weiterhin alle Optionen pr\u00fcfen, um die Rechtsrisiken einzud\u00e4mmen.<\/p>\n<h4><strong>EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Der Konzernumsatz lag im 3. Quartal 2025 bei 9,660 Milliarden Euro, w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) ein Plus von 0,9 Prozent. W\u00e4hrungseffekte belasteten mit 447 (Vorjahr: 436) Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 20,8 Prozent auf 1,511 Milliarden Euro, weil es sich bei der Division Crop Science und in der \u00dcberleitung jeweils deutlich verbesserte. W\u00e4hrungseffekte verringerten es um 42 (Vorjahr: 94) Millionen Euro. Das EBIT betrug minus 543 Millionen (Vorjahr: minus 3,822 Milliarden) Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 1,064\u00a0(Vorjahr: 4,088) Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Diese resultierten im Wesentlichen aus Zuf\u00fchrungen zu R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten. Das Konzernergebnis belief sich auf minus 963 Millionen (Vorjahr: minus 4,183 Milliarden) Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie stieg auf 0,57 Euro, was mehr als einer Verdoppelung entspricht. Auch hier wirkte sich insbesondere die Verbesserung des Ergebnisses in der Division Crop Science sowie in der \u00dcberleitung positiv aus.<\/p>\n<div id=\"attachment_88033\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88033 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/lab_assistant_urine-sample.jpgdefault.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"467\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Forscherin bei der Arbeit in einem hochmodernen Bayer-Labor &#8211; \u00a9 BAYER AG<\/span><\/div>\n<p>Der Free Cash Flow ging um 48,1 Prozent zur\u00fcck auf 596 Millionen Euro \u2013 vor allem infolge h\u00f6herer Vergleichszahlungen. Das entspricht der Prognose und den saisonalen Schwankungen des Gesch\u00e4fts. Die Nettofinanzverschuldung reduzierte sich zum 30.\u00a0September gegen\u00fcber Ende Juni 2025 um 1,7 Prozent auf 32,708 Milliarden Euro, im Wesentlichen durch Mittelzufl\u00fcsse aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit. Im Vergleich zum 30. September 2024 verminderte sie sich um 6,6 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Crop Science profitiert von starker Nachfrage nach Maissaatgut<\/strong><\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) stieg der Umsatz wpb. um 1,3 Prozent auf 3,858 Milliarden Euro. Ausgepr\u00e4gt war das Wachstum bei Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften (wpb. 22,4 Prozent). Dabei erh\u00f6hten sich die Abs\u00e4tze in allen Regionen. Besonders stark legte die strategische Gesch\u00e4ftseinheit aufgrund erh\u00f6hter Anbaufl\u00e4chen in Nordamerika zu sowie durch einen guten Saisonstart in Lateinamerika. Positiv bemerkbar machte sich auch ein wpb. Plus von 2,8 Prozent bei den Herbiziden, vor allem dank h\u00f6herer Absatzmengen der nicht glyphosathaltigen Produkte.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit den glyphosathaltigen Produkten hingegen blieb wpb. auf Vorjahresniveau. R\u00fcckg\u00e4nge waren wie erwartet bei Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften (wpb. minus 9,6 Prozent) zu verzeichnen sowie bei den Insektiziden (wpb. minus 9,3 Prozent). Dabei belasteten regulatorische Auswirkungen beim Sojabohnensaatgut in den USA und bei den Insektiziden in Europa.<\/p>\n<div id=\"attachment_88034\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88034 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Wolfgang-Nickldefault.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"599\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer-Finanzvorstand Wolfgang Nickl- \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science erreichte im saisonal verhaltenen 3.\u00a0Quartal mit 172 Millionen Euro fast das F\u00fcnffache des Vorjahreszeitraums. Dies ist im Wesentlichen auf niedrigere Herstellungskosten sowie auf Kostenreduktion durch Effizienzprogramme zur\u00fcckzuf\u00fchren. Gegenl\u00e4ufig wirkten negative W\u00e4hrungseffekte von 21 (Vorjahr: positive W\u00e4hrungseffekte von 32) Millionen Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 3,6 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Pharmaceuticals: Weitere Zuw\u00e4chse bei Nubeqa\u2122 und Kerendia\u2122<\/strong><\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) lag bei 4,335\u00a0Milliarden Euro, wpb. ein Plus von 0,4 Prozent. Weiterhin signifikante Zuw\u00e4chse erzielten Nubeqa\u2122 (wpb. 56,2 Prozent) zur Behandlung von Prostatakrebs und Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes sowie Herzinsuffizienz (wpb. 85,4 Prozent). Erheblich erh\u00f6hten sich zudem die Ums\u00e4tze mit den Langzeitkontrazeptiva der Mirena\u2122-Produktfamilie (wpb. um 22,9\u00a0Prozent), die vor allem in den USA zulegten und dort von einer Sonderbestellung profitierten. Das Radiologie-Gesch\u00e4ft verdankte sein substanzielles Umsatzwachstum insbesondere Volumen- und Preissteigerungen mit Ultravist\u2122 und CT Fluid Delivery.<\/p>\n<p>Gegenl\u00e4ufig wirkten vor allem R\u00fcckg\u00e4nge beim oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 (wpb. 31,4 Prozent) infolge von Patentabl\u00e4ufen sowie Einbu\u00dfen bei Eylea\u2122 (wpb. 11,2\u00a0Prozent). Bei dem Augenmedikament war das ma\u00dfgeblich auf sinkende Preise sowie generischen Wettbewerbsdruck zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zus\u00e4tzlich negativ wirkten hier eine zeitliche Umsatzverschiebung ins Folgequartal in Japan sowie ein positiver Einmaleffekt aus einer R\u00fcckerstattung in Gro\u00dfbritannien im Vorjahresquartal. F\u00fcr Eylea\u2122 strebt die Division weiterhin einen Gesamtjahresumsatz auf dem Niveau von 2024 an.<\/p>\n<div id=\"attachment_88035\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88035 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Researchers-examining-tumor-tissue-sectionsdefault-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1562\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Forscher bei der Untersuchung von Tumorgewebeschnitten. Unsere Forscher schaffen innovativ L\u00f6sungen und reagieren so auf die globalen Herausforderungen im Gesundheitswesen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals sank um 5,2 Prozent auf 1,045\u00a0Milliarden Euro. Dies war vor allem zur\u00fcckzuf\u00fchren auf negative W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse von 46 (Vorjahr: 134) Millionen Euro sowie auf h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr Forschung und Entwicklung, etwa durch gestiegene Investitionen in die fr\u00fche Forschung, in Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomik-Technologien.<\/p>\n<p>Zudem lie\u00dfen sich negative Preisentwicklungen im Zusammenhang mit Patentabl\u00e4ufen sowie durch den Inflation Reduction Act in den USA nicht vollst\u00e4ndig durch gesteigerte Abs\u00e4tze kompensieren. Positiv wirkten hingegen Kostensenkungen infolge von Effizienzprogrammen und eine geringere Zuf\u00fchrung zu R\u00fcckstellungen f\u00fcr das konzernweite Short-Term-Incentive(STI)-Programm. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 0,3 Prozentpunkte auf 24,1 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Consumer Health steigert wpb. Umsatz moderat<\/strong><\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) erh\u00f6hte sich der Umsatz wpb. um 2,0 Prozent auf 1,415 Milliarden Euro, wobei das Wachstum durch ein zunehmend herausforderndes Marktumfeld in den Kernm\u00e4rkten in Nordamerika und Asien\/Pazifik ged\u00e4mpft wurde. Wpb. legte das Gesch\u00e4ft vor allem in den Kategorien Dermatologie (um 7,0\u00a0Prozent), Magen-Darm-Gesundheit (um 6,5 Prozent) sowie Schmerz und Kardio (um 6,5 Prozent) zu. R\u00fcckl\u00e4ufig entwickelten sich hingegen Allergie- und Erk\u00e4ltungsprodukte (wpb. minus 7,8 Prozent).<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health belief sich auf 363 Millionen Euro, ein Plus von 0,8 Prozent. Positiv wirkten sich der erh\u00f6hte Umsatz sowie das kontinuierliche Kostenmanagement aus, insbesondere durch niedrigere Vertriebskosten. Demgegen\u00fcber standen negative W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse von 25 (Vorjahr: positive W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse von 7) Millionen Euro sowie gestiegene Herstellungskosten. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 25,7\u00a0Prozent.<\/p>\n<p><strong>Konzernprognose f\u00fcr 2025 best\u00e4tigt<\/strong><\/p>\n<p>Angesichts der insgesamt soliden Gesch\u00e4ftsentwicklung in den ersten neun Monaten best\u00e4tigte Anderson die im Halbjahresfinanzbericht angehobene Konzernprognose f\u00fcr 2025. F\u00fcr Consumer Health sieht Bayer ein zunehmend herausforderndes Marktumfeld und rechnet deshalb nun mit einer Umsatzver\u00e4nderung von wpb. minus 1 bis plus 1 Prozent. Bisher war das Unternehmen von einem Wachstum im unteren Bereich des Korridors von wpb. 2 bis 5 Prozent ausgegangen. Es erwartet jedoch keine Auswirkungen auf die prognostizierte EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen der Division.<\/p>\n<div id=\"attachment_88036\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-88036 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Aspirin-production-in-Bitterfelddefault.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"505\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Aspirin-Herstellung im Bayer-Werk Bitterfeld &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>In Anbetracht der weiteren Zuf\u00fchrung zu R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten im 3. Quartal rechnet Bayer f\u00fcr den Konzern nun f\u00fcr das Gesamtjahr mit Sondereinfl\u00fcssen im EBITDA in der Bandbreite von minus 4,0 bis minus 3,5\u00a0(bisher: minus 3,5 bis minus 2,5) Milliarden Euro sowie im EBIT in der Bandbreite von minus 3,0 bis minus 2,5 (bisher: minus 2,5 bis minus 1,5) Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Auf die Aussichten f\u00fcr 2026 ging Finanzvorstand Wolfgang Nickl ein. Dabei skizzierte er die Hauptgesch\u00e4ftstreiber f\u00fcr die drei Divisionen, wie die Markteinf\u00fchrungen und Patentabl\u00e4ufe bei Pharmaceuticals. Mit Blick auf Crop Science sagte Nickl: \u201eW\u00e4hrend der Agrarmarkt recht dynamisch bleibt, wollen wir Landwirten Innovationen anbieten und unsere Profitabilit\u00e4tsziele weiter verfolgen.\u201c<\/p>\n<p>Zu Consumer Health f\u00fchrte er aus: \u201eTrotz einiger Herausforderungen in wichtigen M\u00e4rkten in diesem Jahr betrachten wir die allgemeinen Marktwachstumstrends als intakt\u201c. Bei den W\u00e4hrungseffekten erwartet der Konzern auch 2026 signifikanten Gegenwind. \u201eZusammenfassend konzentrieren wir uns ganz auf die Faktoren, die wir beeinflussen k\u00f6nnen, passen uns neuen Gegebenheiten schnell an und treiben unsere Transformation weiter voran\u201c, sagte Nickl. Einen genauen Ausblick f\u00fcr 2026 wird das Unternehmen bei der Bilanzpressekonferenz Ende Februar geben.<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der Bayer AG:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayer.com\">http:\/\/www.bayer.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern ist nach den ersten neun Monaten des laufenden Jahres weiterhin gut auf Kurs. Der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson hob die Resilienz des Agrargesch\u00e4fts und der Pharmaums\u00e4tze hervor, w\u00e4hrend das Marktumfeld f\u00fcr die Division Consumer Health herausfordernder werde.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-88025","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 02:50:02","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88025","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88025"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88025\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88037,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88025\/revisions\/88037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88025"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88025"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88025"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}