{"id":87979,"date":"2025-11-11T08:40:53","date_gmt":"2025-11-11T07:40:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=87979"},"modified":"2025-11-11T08:42:38","modified_gmt":"2025-11-11T07:42:38","slug":"wissenschaftler-sehe-noch-nicht-dass-ki-menschen-ersetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/11\/11\/wissenschaftler-sehe-noch-nicht-dass-ki-menschen-ersetzt\/","title":{"rendered":"Wissenschaftler: Sehe noch nicht, dass KI Menschen ersetzt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_87982\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1504px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87982 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Rottmann-Pressefoto.jpg\" alt=\"\" width=\"1494\" height=\"1057\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Mathematiker Prof. Dr. Matthias Rottmann (Applied and Computational Mathematics) &#8211; \u00a9 Jens Raddatz<\/span><\/div>\n<p>In Cornwall baut man gerade am menschlichsten Roboter. Ameca hei\u00dft das Ger\u00e4t, und das wirkt erschreckend menschlich, weil es eigenst\u00e4ndig entscheidet, was es antwortet.\u00a0An der Bergischen Universit\u00e4t arbeitet der, in der Arbeitsgruppe Applied and Computational Mathematics, j\u00fcngst nach Osnabr\u00fcck berufene Professor f\u00fcr Praktische Informatik und Digitalisierung, Matthias Rottmann noch bis 2028 an laufenden Projekten.<\/p>\n<p>Er sagt: \u201eIch kann verstehen, dass es einen erst einmal erschreckt, weil man sich sofort fragt, ob diese Entscheidungen sicher sind oder nicht. Wir nutzen es aber praktisch vielfach schon durch Chat GPT. Ich sehe noch nicht, dass die KI den Menschen ersetzt, aber sie kann uns gut unterst\u00fctzen, so wie sie auch mich im Alltag unterst\u00fctzt. Ich habe immer wieder so Aha-Momente mit Chat GPT, wo ich denke, mal sehen ob Chat GPT dieses oder jenes f\u00fcr mich erledigt, weil ich dazu keine Lust habe. Ich wollte z. B. aus einer Tabelle mit Zahlen schnell eine Grafik erstellen, einen Plot bauen, den ich auch noch modifizieren k\u00f6nnte, falls n\u00f6tig. Dazu habe ich einfach den Screenshot zu Chat GPT eingef\u00fcgt und gesagt: \u201eSchreib mir einen Python-Code (Ein Python-Code ist eine Reihe von Anweisungen, die in der Programmiersprache Python geschrieben sind, um eine Software zu erstellen oder eine Aufgabe zu automatisieren, Anm. d. Red.), damit ich ein Balkendiagramm zu diesem Tabellenausschnitt bekomme\u201c, und zack, war es fertig.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Ich hatte mindestens eine viertel Stunde gespart.\u201c Matthias Rottmann arbeitet mit k\u00fcnstlicher Intelligenz im Hinblick auf das Sehen. \u201eIch verwende sogenannte tiefe neuronale Netze, also KI-Modelle, um Bilder zu analysieren. Damit wird der visuelle Cortex (Der visuelle Cortex, oder Sehrinde, ist der Teil der Gro\u00dfhirnrinde im Hinterhauptslappen des Gehirns, der f\u00fcr die Wahrnehmung und Verarbeitung visueller Informationen zust\u00e4ndig ist, Anm. d. Red.) nachmodelliert. Wir wollen Bilder analysieren, und wenn man schaut, was Bilderanalyse so alles kann, ist da schon eine ganze Menge m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Ein Reh in der Innenstadt<\/strong><\/h4>\n<p>In seiner Forschung widmet sich Rottmann der Umfelderkennung in Stra\u00dfenszenen. Das funktioniere auf Basis von KI bei Stra\u00dfenszenen mit gutem Wetter auch schon mit hoher Genauigkeit, es sei denn, die KI werde mit einem Objekt konfrontiert, welches sie nicht einordnen kann. Dazu Rottmann: \u201eWenn ein Objekt kommt, was wir noch nie gesehen haben, oder es kommt in einem Kontext, der uns so nicht bekannt ist, beispielsweise das Reh in der Innenstadt, dann kann das zu einer Fehlklassifikation f\u00fchren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_87987\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87987 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Sophia_at_the_AI_for_Good_Global_Summit_2018_27254369347_cropped-1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"826\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sophia beim \u201eAI for Good Global Summit\u201c der Internationalen Fernmeldeunion (2018) &#8211; \u00a9 CC BY 2.0<\/span><\/div>\n<p>Es gebe da noch eine Menge Krankheiten, die der Mensch sofort erkennen w\u00fcrde, wie eben z. B. das Reh in der Innenstadt. Die KI m\u00fcsse eben im Gegensatz zum Menschen mit vielen Milliarden Datenpunkten gef\u00fcttert werden. Seien diese Daten aber erst einmal eingepflegt, k\u00f6nne KI wie ein Experte arbeiten. Das zeige sich auch im medizinischen Bereich, wenn es darum gehe, medizinische Daten zu verarbeiten. Dabei unterl\u00e4gen auch Medizinerinnen und Mediziner hohen Unsicherheiten. \u201eKI wird immer besser, unterst\u00fctzt uns sehr und kann viel Arbeit erleichtern oder uns die M\u00f6glichkeit geben, uns auf die schwierigen F\u00e4lle zu konzentrieren, w\u00e4hrend man die einfachen F\u00e4lle mit KI behandelt.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Perfekte humanoide Roboter l\u00f6sen Unbehagen aus<\/strong><\/h4>\n<p>Eine Welt, in der uns humanoide Roboter das Leben erleichtern, wird nicht von allen Menschen als erstrebenswert erachtet. Je perfekter der k\u00fcnstliche Freund, desto mehr Unbehagen l\u00f6st er aus. Doch wie weit darf man in der Entwicklung gehen? \u201eDas ist eine Forschungsfrage\u201c, lacht der Mathematiker, \u201edas sollte man in Studien schrittweise herausfinden. Im Interesse der Menschen sollte man erst einmal mit etwas, was man sehr klar als Roboter identifiziert, starten und immer mal wieder einen kleinen Schritt draufsetzen. Bei den Leuten, die das entwickeln, sehe ich eine starke Verantwortung.\u201c<\/p>\n<p>Es m\u00fcsse Studien mit Probanden geben und dann k\u00f6nne man die Roboter mit der Zeit auch besser und realistischer gestalten. Doch Rottmann fragt auch: \u201eDie Frage ist letztendlich, muss das sein? Ist das begehrenswert, dass ein Roboter komplett menschlich wird? Man kann ihm ja trotzdem sehr viele F\u00e4higkeiten geben, aber er muss ja nicht menschlich erscheinen. Die Entwicklung geht so schnell und die meisten Leute wissen nicht, was dahintersteckt. Da m\u00fcssen wir viel dran arbeiten, denn die Wissenschaft geht immer weiter und die Kluft wird immer gr\u00f6\u00dfer.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_87988\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87988 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ameca_Generation_1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"720\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ameca Generation 1 (2021) &#8211; \u00a9 CC BY-SA 4.0<\/span><\/div>\n<p>Das eingangs genannte schottische Modell Ameca wirbt sogar mit der Programmierung von Emotionen. Doch auch diese Empfindungen sind lediglich Imitationen. \u201eWir Menschen haben ja echte Emotionen\u201c, stellt Rottmann klar, \u201eaber ein Roboter, der imitiert. Eine KI kann imitieren und das nennt man Imitationslernen. Da werden dann die Symptome der Emotionen nachgeahmt.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Objekterkennung mit Digitalkameras<\/strong><\/h4>\n<p>Bei Rottmanns Forschung kommen gew\u00f6hnliche Bilder aus Digitalkameras zum Einsatz, die z.B. die Umgebung eines Roboters zeigen und die Software dann mit Informationen f\u00fcttern. \u201eEine Digitalkamera fasst das erst einmal als riesengro\u00dfen Kasten an Nullen und Einsen, oder allgemein an Zahlen zusammen. In jedem Bildpunkt, in jedem Pixel ist eine Zahl oder auch drei Zahlen f\u00fcr rot, gr\u00fcn und blau enthalten und darin sucht die KI dann Muster, erkennt Strukturen\u201c, erkl\u00e4rt der Fachmann.<\/p>\n<p>Das laufe ungef\u00e4hr so ab, dass beispielsweise das Erkennen eines Hundes oder einer Katze datengetrieben funktioniere. \u201eMan gibt ganz viele Beispiele von Hunden und Katzen ein und \u00fcber eine Art Optimierungsverfahren lernt das neuronale Netz diese Muster wiederzufinden. KI erkennt, dass Muster zusammengeh\u00f6ren. Wenn ich also eine Katze aus zehntausend Positionen zeige, dann habe ich einen riesigen Datenpool und dann f\u00e4ngt das an zu generalisieren.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Lernen Roboter voneinander?<\/strong><\/h4>\n<p>In Amerika gibt es das Beispiel von Iris, einem chinesischen Roboter der Firma Unitree, der bereits eingesetzt wird und als der fortschrittlichste seiner Art gilt. Er kann Dinge selbst\u00e4ndig abholen und wird im Kundenservice eingesetzt. Im Augenblick wird er noch von Menschen gesteuert. Die Roboter sollen aber voneinander lernen. \u201eMomentan l\u00e4uft das nicht so, dass ein Roboter lernt und das auch direkt anwenden kann\u201c, sagt Rottmann, \u201esondern, was wir typischerweise machen, wir arbeiten in einer Lernphase, die es in einer \u00fcberwachten Form gibt. Da sind immer Forschende dabei, die das Gelernte \u00fcberwachen. Ich habe das in einem Roboterlab erlebt, wie dann eben Doktoranden versucht haben, einem Roboter beizubringen, Tee in eine Tasse einzugie\u00dfen. Das wurde dann durch Imitationslernen gelernt und da sitzen die Wissenschaftler sehr lange dran. Am Ende kann der Roboter das reproduzieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_87989\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87989 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Humanoider-Roboter-DASA.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"975\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein humanoider Roboter in der DASA \u2013 Arbeitswelt Ausstellung (2016) &#8211; \u00a9 CC BY-SA 4.0<\/span><\/div>\n<p>Dabei werde die Funktion aber nicht mehr ver\u00e4ndert, er lerne also nicht neu. \u201eAber w\u00e4hrend ich das mache, habe ich ja Sensoren und Kameras und kann neue Daten aufnehmen\u201c, sagt der Wissenschaftler. Das wiederum k\u00f6nnten alle anderen Forscher auch, so dass man diese einzeln generierten Informationen sp\u00e4ter mit ganz vielen Robotern austauschen und verwenden k\u00f6nnte. \u201eDann muss das Ergebnis wieder neu getestet werden, weil es sonst passieren kann, dass man in eine falsche Richtung gelernt hat, der Roboter seine F\u00e4higkeiten verliert und den Tee dann von der Tischkante runtersch\u00fcttet.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Roboter werden Teil unserer Gesellschaft<\/strong><\/h4>\n<p>Das Unternehmen \u201eOpen mind\u201c in Amerika versucht, die Roboter so selbst\u00e4ndig wie m\u00f6glich zu kreieren. Die Firma setzt darauf, dass Menschen dadurch hochkompetente Helfer haben. \u201eF\u00fcr die direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen muss man noch eine Menge an Sicherheitsma\u00dfnahmen implementieren\u201c, schr\u00e4nkt Rottmann ein und sagt: \u201eEr darf z. B. nicht zu viel Kraft aufwenden, wenn er mit einem Menschen zusammenarbeitet und es muss Notschalter geben. Da muss man eine Menge regulieren und dann kann es auch passieren, dass wir mit Robotern zusammenarbeiten. Roboter k\u00f6nnen sicher irgendwann Teil der Gesellschaft sein, die W\u00fcnsche dahin sind gro\u00df. Was ich so als Erstes sehe, ist, dass sie uns in Fabriken ersetzen, wo es auch f\u00fcr uns Menschen sehr anstrengend und gef\u00e4hrlich ist. Dann k\u00f6nnen die Menschen besser \u00fcberwachen und Aufgaben mit mehr Hingabe l\u00f6sen, die schwierig zu automatisieren sind. Roboter k\u00f6nnen uns unsere Arbeit erleichtern.&#8220;<\/p>\n<p>Rottmann weiter: &#8222;Das sind die gro\u00dfen Potentiale. Schritt f\u00fcr Schritt wird der Roboter in viele verschiedene Bereiche kommen. Und ich vertraue auf die verantwortungsvolle Machart der Unternehmen.\u201c In vielen Branchen sieht Rottmann den R\u00fcckgang von Expertisen, ein Gro\u00dfteil der Gesellschaft gehe in der n\u00e4chsten Zeit in Rente und viele Mittelst\u00e4ndler beklagten den Verlust von Expertisen. Wir seien fast gezwungen mit KI-L\u00f6sungen zu unterst\u00fctzen. Da gehe es dann mehr um Software als um reine Roboter, mit der man wieder neue Leute ausbilden k\u00f6nne. Und auch im privaten Bereich kann sich der Forscher durchaus den k\u00fcnstlichen Helfer vorstellen, den es in Teilen ja auch schon gebe.<\/p>\n<p>\u201eIch stelle es mir als Vision sehr gut vor, dass ich irgendwann einen Roboter zu Hause habe, der putzt, kocht und alles macht, worauf ich keine Lust habe. Wir haben ja schon den Staubsaugerroboter, den Rasenm\u00e4hroboter. Und wenn es dann den humanoiden Roboter g\u00e4be, der auch die Dinge h\u00e4ndisch tun kann, die wir h\u00e4ndisch tun, dann ist das doch eine angenehme L\u00f6sung.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Humanoide Roboter \u2013 Fluch und Segen<\/strong><\/h4>\n<p>Wie k\u00f6nnte also die Zukunft mit den humanoiden Robotern aussehen? \u201eDer KI volle Macht und Autonomie zu geben, ohne dass es Notauskn\u00f6pfe oder sowas gibt, oder dass sie sich \u00fcber den Willen des Menschen mit dem sie interagiert, hinwegsetzen darf, das w\u00e4re total schwierig. Da muss es eine Grenze geben. Ich wei\u00df nicht, wie &#8222;intelligent&#8220; wir diese KI irgendwann machen k\u00f6nnen, aber da m\u00fcssen wir vorsichtig sein, auch wenn wir davon noch weit entfernt sind.\u201c<\/p>\n<p>Die Arbeiten daran werden immer kleinteiliger und detaillierter. Informationen m\u00fcssen hackersicher aufbereitet werden, denn sonst werde es gef\u00e4hrlich, konstatiert Rottmann. \u201eEs ist Fluch und Segen zugleich, und es bedeutet noch viel Arbeit. Die Technologie ist da, sie wird immer besser und ich glaube nicht, dass man sich da zur\u00fcckziehen kann. Die Interessen und Chancen sind zu gro\u00df.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_87981\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87981 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Rottmann-Pressefoto-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"288\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Matthias Rottmann &#8211; \u00a9 Jens Raddatz<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Matthias Rottmann<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Matthias Rottmann war Nachwuchsgruppenleiter f\u00fcr zuverl\u00e4ssige und effiziente k\u00fcnstliche Intelligenz in der Arbeitsgruppe Applied and Computational Mathematics in Wuppertal. Im August 2025 wurde er zum Professor f\u00fcr Praktische Informatik und Digitalisierung an der Universit\u00e4t Osnabr\u00fcck berufen. Seine Projektt\u00e4tigkeit an der Bergischen Universit\u00e4t l\u00e4uft noch bis 2028.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>KI, also K\u00fcnstliche Intelligenz, ist in aller Munde, erfreut die einen und besorgt die anderen. Die Entwicklung in allen Bereichen nimmt immer schnellere Fahrt auf, viele Menschen k\u00f6nnen ihr aber nicht mehr folgen. Auf jeden Fall eine spannende Entwicklung. Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Mathematiker Prof. Dr. Matthias Rottmann \u00fcber die Zukunft humanoider Roboter unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-87979","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-26 08:57:35","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87979"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87995,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87979\/revisions\/87995"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}