{"id":87780,"date":"2025-11-01T12:53:18","date_gmt":"2025-11-01T11:53:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=87780"},"modified":"2025-11-01T15:34:52","modified_gmt":"2025-11-01T14:34:52","slug":"wsv-erlebte-zu-halloween-eine-echte-grusel-show","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/11\/01\/wsv-erlebte-zu-halloween-eine-echte-grusel-show\/","title":{"rendered":"WSV erlebte zu \u201eHalloween\u201c eine echte Grusel Show\u00a0"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_87782\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87782 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Classen-31-10-2025-192-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1917\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Szene, die das Spiel eigentlich h\u00e4tte zugunsten des WSV entscheidenen m\u00fcssen: Ludwig foult Schaub im Strafraum: Rote Karte f\u00fcr den Oberhausener und Strafsto\u00df f\u00fcr den WSV, den Ronay Arabaci zum 2:1 verwandelte &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Es war immerhin der Abend vor Allerheiligen: Halloween. Die 2.436 Zuschauern erlebten eine Grusel-Show \u201epar excellence\u201c, welches den Wuppertaler Fussball-Regionalligisten wieder an den Rand der Abstiegszone f\u00fchrte. Der WSV unterlag in einer wahnsinnigen Schlussphase nach einer 2:1-F\u00fchrung am Ende trotz \u00dcberzahl noch.<\/p>\n<p>In den letzten 25 Minuten fielen vier Tore, das Siegestor f\u00fcr die G\u00e4ste erst in der letzten Minute einer sechsmin\u00fctigen Verl\u00e4ngerung. Da durfte man sich nicht wundern, wenn Wuppertals Coach Sebastian Tyrala beinahe die Fassung verlor, als er sein Statement bei der Pressekonferenz mit den Worten einleitete: \u201eIch muss sehr vorsichtig sein, dass ich mich nicht in Rage rede. So geladen wie heute war ich selten, ich mu\u00df aufpassen, ich k\u00f6nnte jetzt ein paar drastische Worte w\u00e4hlen,.\u201c Mit Hinweis auf die Schussphase erg\u00e4nzte er: \u201eWir haben uns echt in die Hose gemacht\u201c.<\/p>\n<h4>Ungew\u00f6hnliche Worte eines G\u00e4stetrainers<\/h4>\n<p>Ungew\u00f6hnliche Worte f\u00fcr einen G\u00e4ste-Trainer fand auch sein RWO-Kollege Peter Sebastian Gunkel: \u201eUnglaublich, was da abgelaufen ist. Man mu\u00df sich fast schon ein bisschen entschuldigen. Ich finde, dass wir nicht die bessere Mannschaft waren und Wuppertal das sehr gut gemacht hat und griffig war. Ich bin schon so lange dabei, aber so etwas habe ich noch nicht oft erlebt\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_87783\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87783 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Classen-31-10-2025-160-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1706\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Daiko Kamo (r.) erzielte den wichtigen Treffer zum zwischenzeitlichen 1:1 &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Alles schien f\u00fcr den zweiten Wuppertaler Heimsieg dieser Saison bereitet. Coach Sebastian Tyrala beschrieb es treffend. \u201eDas war Wahnsinn. Es war ein super Wetter, ein super Stadion, geile Fans, Freitagabend\u2026\u201c Und Flutlicht!Tats\u00e4chlich suchte der WSV in einer Partie mit hohem Unterhaltungswert zun\u00e4chst selbstbewu\u00dft den offenen Schlagabtausch.<\/p>\n<p>Schon im ersten Spielabschnitt hatte man mit guten Torchancen durchaus Vorteile. Ein starker Angriff kam von Levin M\u00fcller, dessen Hereing\u00e4be von Aydogan knapp verpasst wird (5.). dann Dominic Duncans Volleyschuss (11.) und schlie\u00dflich auch noch Vincent Schaubs Torm\u00f6glichkeit (33.). Und schlie\u00dflich fehlte beim Distanzschuss von Aldin Dervisevic auch nicht viel (45.). Hier\u00a0 h\u00e4tte man schon in F\u00fchrung gehen k\u00f6nnen, ja eigentlich m\u00fcssen &#8211; wenn da nicht G\u00e4ste-Keeper Kevin Kratzsch so ausgezeichnet reagiert h\u00e4tte.<\/p>\n<h4>Wie auf Schalke: Die WSV-Fans standen auf<\/h4>\n<p>Besonders erw\u00e4hnenswert ist Vincent Schaub, der aus dem Mittelfeld einen Heber ansetzte, um den weit vor seinem Kasten stehenden Kratzsch zum \u00fcberlisten, doch dieser konnte im Zur\u00fccklaufen das Leder mit einer akrobatischen Einlage gerade noch um den Pfosten lenken. \u201cSteh auf wenn du ein Schalker bist\u201c, singt man in der Gelsenkirchener Veltins-Arena. Ein \u201eFeeling\u201c, welches man &#8211; allerdings mit rund 60.000 Zuschauern weniger &#8211; in \u00e4hnlicher Weise diesmal auch mal im Stadion am Zoo kurzzeitig erlebte, als sich die Fans w\u00e4hrend des laufenden Spiels begeistert von den Sitzen erhoben.<\/p>\n<div id=\"attachment_87784\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87784 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Classen-31-10-2025-224-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1773\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ronay Arabaci jubelt nach seinem souver\u00e4n verwandelten Elfmeter &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Die erste kalten Dusche kam indes f\u00fcr die Rotblauen vier Minuten nach dem Seitenwechsel, als die G\u00e4ste in F\u00fchrung gingen. Es war eine Szene, die symptomatisch f\u00fcr den fehlenden Erfolg des WSV im Spiel gegen RW Oberhausen ist: Den ersten Schuss von Hong kann der WSV-Keeper noch abklatschen, aber der inzwischen 38 Jahre Moritz Stoppelkamp (38) stand goldrichtig und staubte ab!<\/p>\n<p>Der WSV lie\u00df sich nicht beeindrucken, im Gegenteil. In der 70.Minute spielte Vincent Schaub den Ball an der Strafraumgrenze auf Daiki Kamo, der zum 1:1 einscho\u00df. Aber es kam f\u00fcr den WSV noch besser: Schaub konnte von Ludwig im F\u00fcnfmeterraum nur mit einem Foul gebremst werden. Die Quittung: Rote Karte f\u00fcr den \u00dcbelt\u00e4ter und Elfmeter f\u00fcr den WSV! Ronay Arabaci verwandelte souver\u00e4n zum 2:1 (76.).<\/p>\n<h4>Dolchsto\u00df f\u00fcr die Wuppertaler Fans<\/h4>\n<p>In Unterzahl spielten die G\u00e4ste nun aber so, als h\u00e4tten sie die \u00dcberzahl. Drei Minuten vor dem regul\u00e4ren Spielende setzte sich Luca Schlax im F\u00fcnfmeterraum durch und k\u00f6pfte zum 2:2-Ausgleich ein. Schlimmer noch: In der letzten Minute der sechsmin\u00fctigen Nachspielzeit erk\u00e4mpfte sich Kla\u00df den Ball nach einem Fehler der Wuppertaler und leitete einen Konter ein, den Lucas Halangk quasi mit dem Schlusspfiff zum 3:2 verwandelte. Der Sprecher von \u201eLeague Football\u201c sprach in seiner \u00dcbertragung von einem Dolchsto\u00df f\u00fcr die Wuppertaler Fans.<\/p>\n<div id=\"attachment_87785\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87785 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Classen-31-10-2025-316-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1706\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gro\u00dfe Ratlosigkeint nach dem sp\u00e4ten Tiefschlag: Sebastian Tyrala (l.) mit seinen Co-Trainern und Sportdirektor Gaetano Manno (r.) &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Die Sprachlosigkeit, kein Wuppertaler Spieler wollte sich \u00e4u\u00dfern, ist erkl\u00e4rbar. Aber die Analyse zeigt doch, wo die tieferen Ursachen liegen d\u00fcrften. Es kann kein Zufall sein, wenn dem WSV die Punkte zuletzt oft erst in den Schlussminuten verloren gingen. Es ist auch eine Frage der M\u00f6glichkeiten und der vorhandenen spielerischen Qualit\u00e4ten.<\/p>\n<p>RW Oberhausen gelang es zuletzt, den Drittligisten Rot-Weiss Essen mit 3:2 Toren aus dem Niederrhein-Pokal zu werfen. Das RWO-Team hat einen angenommen Marktwert von rund zwei Millionen Euro, das des WSV gerade einmal einen von einer Million Euro. Der WSV-Kader geh\u00f6rt mit seinem 22,9 Jahren zu den j\u00fcngsten Mannschaften der Regionalliga West, RWO mit 25,3 Jahren Durchschnittsalter zu den Teams mit dem erfahrensten Spielerpotential.<\/p>\n<h4>Stoppelkamp\u2019s Instinkt: Vom Bank-Dr\u00fccker zum Torerfolg<\/h4>\n<p>Und da mag die Personalie Moritz Stoppelkamp auch noch ein guter, symptomatischer Hinweis sein:\u00a0 Stoppelkamp wird von Trainer Gunkel eigentlich nur noch als \u201eBankdr\u00fccker\u201cgesehen.\u00a0 Dessen 58min\u00fctiger Einsatz in Wuppertal kam folglich eher \u00fcberraschend. Der inzwischen 38j\u00e4hrige ehemalige Bundesligaspieler ist auch heute noch der wohl teuerste Spieler im Team der Kleebl\u00e4tter. Einst stellte er einen \u201eRekord f\u00fcr die Ewigkeit\u201c auf, als er 2014 im Bundesligaspiel beim 2:0-Sieg des SC Paderborn gegen Hannover 96 mit einem Tor aus 82,30 Metern ein Tor erzielte. Soll hei\u00dfen: Torinstinkt ist eine Frage der Qualit\u00e4t, keine Frage des Alters, so wie beim Abstauber-Tor zum 1:0 im Zoo-Stadion am Freitag Abend gesehen .<\/p>\n<div id=\"attachment_87786\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2172px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-87786 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Classen-31-10-2025-018.jpg\" alt=\"\" width=\"2162\" height=\"1441\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ex-Vorstandmitglied Marvin Klotzkowski (l.) wird nach seinem R\u00fccktritt vom Verwaltungsrats-Vorsitzender Dr. Hoss (M.) und von Vorstand Dr. Leonhardt (r.) verabschiedet &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Psychologie und Gl\u00fcck oder Pech geh\u00f6ren auch mit zu dem Geschehen. Man weiss, dass gerade im Fu\u00dfball diese Faktoren Gl\u00fcck gepaart mit mentaler St\u00e4rken eine gro\u00dfe Rolle spielen. Der Physiker Metin Tolan weist nach, dass der Zuf\u00e4lle einen gro\u00dfen Anteil bei den Abweichungen im Ligabetrieb erkl\u00e4ren, somit auch von Gl\u00fcck abh\u00e4ngig sind. Dem WSV fehlte ja in der Tat in den entscheidenden Szenen wie auch diesmal das n\u00f6tige Spielgl\u00fcck<\/p>\n<p>Sportdirektor Gaetano Manno r\u00e4umte ein, wir haben eine junge Mannschaft, die nach der\u00a0 2:1-F\u00fchrung nur noch Angsthasen-Fussball\u00a0 zeigte. Es gelte weiter hart zu arbeiten und sinnierte, wieviel Punkte man nach den vielen ungl\u00fccklichen Spielverl\u00e4ufen doch schon h\u00e4tte haben k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>Abwehr von b\u00f6sen Geistern?<\/h4>\n<p>Erw\u00e4hnenswert ist auch noch die Verabschiedung von Vorstand Marvin Klotzkowski vor dem Anpfiff. Von Scheitern keine Rede. Verwaltungsrats-Vorsitzender Dr. Hoss sprach vielmehr von dem Gesicht des WSV, dem man in dessen kurzer Zeit viel zu verdanken habe. Vorstand Dr. Leonhardt \u00fcberreichte stilvoll Blumen.<\/p>\n<p>Allerdings wurde Andreas Baxewanoglou, Klozkowskis Nachfolger im so wichtigen Marketing-Bereich, bei dieser sich bietenden Gelegenheit nicht vorgestellt, so dass dessen Gesicht den meisten vorerst noch weitgehend unbekannt bleibt.\u00a0Vielleicht aber hat auch dies 1alles mit \u201eHalloween\u201c zu tun, wo man sich ja verkleidet, um b\u00f6se Geister abzuwehren?<\/p>\n<p><b>Text: Siegfried J\u00e4hne<\/b><\/p>\n<h4>Wuppertaler SV &#8211; Rot-Wei\u00df Oberhausen 2:3 (0:0)<\/h4>\n<p><strong>Aufstellung Wuppertaler SV:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Luyambula &#8211; Bielitza &#8211; Dervisevic &#8211; Hartmann &#8211; Miyamoto &#8211; M\u00fcller &#8211; Rebronja &#8211; Duncan (64. Oostwood)- Schaub (77. Arambasic) &#8211; Aydogan (64. Arabaci) &#8211; Kleiner (27. Kamo)<\/p>\n<p>Aufstellung Rot-Wei\u00df Oberhausen:<\/p>\n<p>Kratschzsch &#8211; Fassnacht &#8211; Halangk &#8211; Kla\u00df &#8211; Ludwig &#8211; Demirarslan (46. Nyuydine) &#8211; Gueye &#8211; Ngyombo &#8211; Schlax (89. Poliakow) &#8211; Stoppelkamp (58. M\u00fchling)\u00a0 &#8211; Hong (83. Schepp)<\/p>\n<p><strong>Tore:<\/strong> 0:1 Stoppelkamp (49.) &#8211; 1:1 Kamo (70.) &#8211; 2:1 Arabaci (76. FE) &#8211; 2:2 Schlax (87.) &#8211; 2:3 (Halank 90.+4)<\/p>\n<p><strong>Rote Karte:<\/strong> Ludwig (74.)<\/p>\n<p><strong>Zuschauer:<\/strong> 2.436<\/p>\n<p><strong>Stadion:<\/strong> Stadion am Zoo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wuppertaler SV erlebte am \u201eHalloween\u201c-Abend eine waschechte Grusel Show! Nur wer ganz genau hinschaute, konnte diese dramatische WSV-Niederlage \u00fcberhaupt begreifen. Bei der 2:3 (0:0) Pleite gegen Rot-Wei\u00df Oberhausen m\u00fcssen wirklich b\u00f6se Geister die Hand im Spiel gehabt haben.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-87780","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-08 12:30:23","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87780"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87794,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87780\/revisions\/87794"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}