{"id":86863,"date":"2025-09-25T07:46:15","date_gmt":"2025-09-25T05:46:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=86863"},"modified":"2025-09-25T10:35:22","modified_gmt":"2025-09-25T08:35:22","slug":"die-heimkehr-des-historische-elberfelder-tischplanetarium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/09\/25\/die-heimkehr-des-historische-elberfelder-tischplanetarium\/","title":{"rendered":"Die Heimkehr des historische Elberfelder Tischplanetarium"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_86905\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1842px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86905 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Michael-Winkhaus-Portrait.jpg\" alt=\"\" width=\"1832\" height=\"1359\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Michael Winkhaus, Physiklehrer, Leiter des Sch\u00fclerlabors Astronomie am Carl-Fuhlrott-Gymnasium &#8211; \u00a9 Privat<\/span><\/div>\n<p>Im 19. Jahrhundert nahm die Wissenschaftspopularisierung in der Bev\u00f6lkerung stetig zu. Wissenschaftliche Begeisterung fand nicht nur in akademischen Kreisen statt. Ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Beispiel daf\u00fcr ist der Elberfelder Schreiner Heinrich Aeuer, der zwischen 1820 und 1828 ein faszinierendes Tischplanetarium baute und Mutma\u00dfungen der Planeten einwebte, die sich erst 150 Jahre sp\u00e4ter als wissenschaftlich korrekt bewahrheiteten.<\/p>\n<p>Michael Winkhaus, Studiendirektor am Carl-Fuhlrott-Gymnasium und Lehrbeauftragter f\u00fcr Astronomie im Rahmen der Physiklehrerausbildung an der Bergischen Universit\u00e4t, besch\u00e4ftigt sich seit vielen Jahren mit diesem auch wunderbar anzusehenden Objekt, welches er nun zusammen mit dem Physiker Johannes Grebe-Ellis und der Historikerin Sabrina Engert\u00a0nach Wuppertal zur\u00fcckholen m\u00f6chte. Und die Chancen dazu stehen gut.<\/p>\n<h4><strong>Eine Schreinerarbeit mit astronomischem Inhalt<\/strong><\/h4>\n<p>\u00dcber Heinrich Aeuer sei heute nur noch so viel bekannt, dass er zwischen Elberfeld und Barmen eine Schreinerei betrieb, erz\u00e4hlt Michael Winkhaus. Als Jugendlicher habe er \u00fcber seinen Konfirmandenunterricht Kontakt zur Astronomie gehabt und wollte das sogar studieren, doch sein Vater zwang ihn, den v\u00e4terlichen Schreinerbetrieb zu \u00fcbernehmen. \u201eSo kam es zu diesen Doppelinteressen\u201c erkl\u00e4rt der Diplom-Physiker, \u201ealso Schreinerarbeit, aber mit astronomischem Inhalt. Das ist das Wesen dieses Tischplanetariums.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Das Planetarium hat die Gr\u00f6\u00dfe von ungef\u00e4hr vier aneinandergestellten Schultischen und zeigt alles, was in der Astronomie am Himmel erfahrbar ist. \u201eAlso die Bewegung der Planeten, die Phasen des Mondes, die Zeitmessung, sowohl die Tagesdrehung der Erde, die ja unsere Tageszeit ausmacht, mit Sonnenzeit und Sternenzeit. Auch die Monate kann man da sehen. Das alles funktioniert \u00fcber einen Kurbelmechanismus.<\/p>\n<p>Wenn man also an einer Kurbel dreht, dann f\u00e4ngt sich alles an zu bewegen und zwar so, wie in der Wirklichkeit\u201c, beschreibt Michael Winkhaus das faszinierende Objekt. Man k\u00f6nne auch mehrere G\u00e4nge einschalten, um Abl\u00e4ufe zu Demonstrationszwecken schneller ablaufen zu lassen. Vor der viel sp\u00e4teren Einf\u00fchrung der Projektionsplanetarien konnte man bereits an diesem Tischplanetarium alles sehen.<\/p>\n<h4><strong>Schulgr\u00fcndung 1830 und Ankauf des Tischplanetariums<\/strong><\/h4>\n<p>Die H\u00f6here B\u00fcrger- und Realschule Elberfeld, Vorl\u00e4ufer des heutigen Carl-Fuhlrott-Gymnasiums, wurde 1830 gegr\u00fcndet mit dem Standort Herzogstra\u00dfe. In die Gr\u00fcndungsphase der Schule geh\u00f6re dann auch der Ankauf des Tischplanetariums f\u00fcr eine schon damals stattliche Summe. \u201eDas waren damals noch Taler. Es war ein Zweijahresverdienst eines Arbeiters, das w\u00fcrde man heute auf ca. achtzig bis hundertf\u00fcnfzigtausend Euro taxieren. Ich glaube nicht, dass er das Planetarium aus rein kommerziellen Gr\u00fcnden gebaut hat, denn er hat auch zwei B\u00fccher geschrieben, die im Stadtarchiv vorliegen. Da sieht man die Begeisterung f\u00fcr die Astronomie und seine Detailversessenheit.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86912\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86912 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Elberfelder-Tischplanetarium-1.png\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"963\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Elberfelder Tischplanetarium &#8211; \u00a9 Deutsches Museum<\/span><\/div>\n<p>Selbst Vertr\u00e4ge \u00fcber die von Aeuer noch pers\u00f6nlich durchgef\u00fchrten Wartungen in den ersten Folgejahren, konnte Michael Winkhaus im schuleigenen Archiv finden. Im Jahr 1900 zog die Schule dann erneut um, diesmal zum Robert-Daum-Platz, dorthin, wo heute die Laurentiusschule untergebracht ist. Dort hat das Tischplanetarium dann vor der Aula in einem Glaskasten gestanden, Michael Winkhaus vermutet, dass es damals schon nicht mehr voll funktionsf\u00e4hig war.<\/p>\n<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass an beiden Schulstandorten das Interesse an Astronomie so gro\u00df war, dass schon damals jeweils eine zus\u00e4tzliche Sternwarte gebaut wurde. Die an der Laurentiusschule durch den Krieg zerst\u00f6rte Sternwarte wurde allerdings nicht mehr aufgebaut.<\/p>\n<h4><strong>1905 \u2013 Gr\u00fcndung des Deutschen Museums in M\u00fcnchen<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eIm Jahr 1903 wurde das Deutsche Museum in M\u00fcnchen durch Kaiser Wilhelm gegr\u00fcndet. Der Gr\u00fcndungsvater hie\u00df Oskar von Miller, der die Idee hatte, als erstes Museum der Welt ein Mitmachmuseum zu gr\u00fcnden. Die Exponate sollten ausprobiert werden k\u00f6nnen\u201c, sagt Michael Winkhaus. Dieses ganz moderne, neue Museumskonzept sei heute eines der gr\u00f6\u00dften Mitmach-Museen der Welt.<\/p>\n<p>\u201eZu den fr\u00fchen F\u00f6rderern des Deutschen Museums geh\u00f6rten auch der Wuppertaler Chemiker Carl Duisberg und das in Wuppertal beheimatete Unternehmen Bayer. Nun war der moderne Prachtbau zwar fertig, musste aber mit Leben gef\u00fcllt werden, denn es fehlten schlichtweg einfach Exponate. \u201eUnd so suchten die Museumsbetreiber erst einmal nach interessanten Objekten. Der Wuppertaler Duisberg erinnerte sich an das sch\u00f6ne Tischplanetarium. Und das hat er dem damaligen Direktor B\u00f6rner sozusagen abgequatscht, denn der wollte das eigentlich nicht abgeben, weil er selber an Astronomie interessiert war\u201c, erz\u00e4hlt Michael Winkhaus.<\/p>\n<div id=\"attachment_86913\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2250px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86913 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Elberfelder-Tischplanetarium-von-vorne.jpg\" alt=\"\" width=\"2240\" height=\"1680\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Elberfelder Tischplanetarium von vorne &#8211; \u00a9 Deutsches Museum<\/span><\/div>\n<p>Daher \u00fcberlie\u00df er dem Museum das Tischplanetarium als Leihgabe und setzte einen dementsprechenden Vertrag auf. \u201eBis 1990 stand es dann in der Ausstellung zum Thema Planetarien\u201c, berichtet er weiter. \u201eDann wurde aber das Museumskonzept total ver\u00e4ndert, die Ausstellung Planetarien gibt es heute gar nicht mehr, so dass alle Exponate, auch das Tischplanetarium in den Keller wanderten.\u201c<\/p>\n<p>Zwei Sch\u00fcler seines Gymnasiums beauftragte Michael Winkhaus daraufhin im Zuge eines Praktikums mit der Anfertigung einer Dokumentation zum Tischplanetarium, die nun vorliegt. Darin findet sich auch die Entschl\u00fcsselung aller astronomischen Funktionen. Und damit reifte auch die Idee, das Objekt wieder zur\u00fcck nach Wuppertal zu holen.<\/p>\n<h4><strong>Kooperation Bergische Uni und Carl-Fuhlrott-Gymnasium<\/strong><\/h4>\n<p>Die drei genannten Protagonisten hoffen auf weitere Unterst\u00fctzung durch Studierende und Sch\u00fcler und planen eine potentielle R\u00fcckf\u00fchrung des Planetariums f\u00fcr das Jahr 2030. \u201eDie Schule wurde ja im Jahr 1830 gegr\u00fcndet,\u201c erkl\u00e4rt Michael Winkhaus, \u201ed.h. im Jahr 2030 <strong>feiern<\/strong> wir das 200. Jahr unseres Bestehens. Dann w\u00e4re es doch wunderbar, wenn man zu diesem Jubil\u00e4umsdatum ein Exponat pr\u00e4sentieren k\u00f6nnte, auch in restaurierter Form, das aus den ersten Tagen der Schulgeschichte stammt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86915\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86915 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Elberfelder-Planetarium-in-der-Aula-der-Schule-um-1900.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"848\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Tischplanetarium in der Aula der Schule am Realgymnasium Elberfeld um 1900 &#8211; \u00a9 Foto: Archiv des Carl-Fuhlrott-Gymnasiums<\/span><\/div>\n<p>Au\u00dferdem seien f\u00fcnf Jahre Planung auch eine gute Zeit, um alles realisieren zu k\u00f6nnen. Besonders dankbar ist er nat\u00fcrlich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung seiner Mitstreiter. \u201eDa arbeitet eine Schule mit der Wissenschafts- und Technikgeschichte und Physik der Universit\u00e4t zusammen. Das unterstreicht auch unsere Ernsthaftigkeit, das Planetarium nach Wuppertal zur\u00fcckzuholen sowie dementsprechende F\u00f6rdergelder einzuwerben, denn das Instrument muss ja auch restauriert werden.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Detailreichtum und prophetische Deutung<\/strong><\/h4>\n<p>Das Elberfelder Tischplanetarium hat eine F\u00fclle an Details zu bieten, die au\u00dferdem noch spektakul\u00e4r sind. Dazu Michael Winkhaus: \u201eDieser Heinrich Aeuer war ein unglaublicher Typ. Ich bin selber Astronom und bin v\u00f6llig baff, mit welchen Einzelheiten der dieses Tischplanetarium gestaltet hat. Das sind nicht einfach nur die wesentlichsten Himmelsfunktionen. Wenn man also dort hinschaut sieht man auf Anhieb folgendes: ein kopernikanisches Planetarium, die Planeten bewegen sich um die Sonne. Wenn man jetzt die Planeten genauer anschaut, dann sieht man, dass es ein paar mehr sind als heute. Z. B. Ceres und Vesta, das sind sogenannte Kleinplaneten, die damals noch zum Planetensystem geh\u00f6rten, weil es Objekte sind, die sich um die Sonne bewegen.\u201c<\/p>\n<p>Man m\u00fcsse dazu wissen, dass erst seit 1780 einigerma\u00dfen gute Teleskope existierten, Aeuer aber schon 1820 mit dem Bau seines Planetariums begonnen hatte. \u201eWenn man dann an die Seite des Tischplanetariums guckt, dann sieht man einen Himmelsglobus und einen Erdglobus, die sich beide drehen, so dass man im Prinzip die verschiedenen Zeitsysteme, die man nutzt, dort durch Drehung dieser Globen auch verstehen kann.\u00a0 Dann gibt es an einer Stelle noch so eine kleine Kugel, die man nur halb sieht, die auch nur schwarz und wei\u00df angemalt ist. Das ist dann die f\u00fcr diesen Tag aktuelle Mondphase, die man erkurbeln kann.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86916\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86916 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Das-Tischplanetarium-in-der-vormaligen-Ausstellung-in-Muenchen.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"913\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Tischplanetarium in der vormaligen Ausstellung in M\u00fcnchen- \u00a9 Foto: Deutsches Museum<\/span><\/div>\n<p>Ein ganz besonderes, spektakul\u00e4res Detail hat Aeuer dann noch zus\u00e4tzlich verbaut und das machte Michael Winkhaus wirklich sprachlos. \u201eDer Planet Uranus wurde durch Wilhelm Herschel 1781 entdeckt, also gerade einmal 40 Jahre vor Baubeginn des Planetariums durch Aeuer. Er versah den Planeten mit einem Ring, so \u00e4hnlich wie bei dem Planeten Saturn. Aber dieser Ring steht senkrecht zur Umlaufbahn, wir sagen zur Ekliptik, w\u00e4hrend der Saturn eher parallel oder leicht versetzt am Himmel erscheint. Das ist eine eher ungew\u00f6hnliche Position f\u00fcr einen solchen Ring. Das Bemerkenswerte daran ist, dass dieser Ring erst durch die Voyagersonde Ende der 1970er Jahre entdeckt wurde. Einmal, dass der Uranus \u00fcberhaupt Ringe hat und zum anderen, dass sie so eine ungew\u00f6hnliche Position zur Ekliptik haben. Woher wei\u00df also dieser Schreiner das?\u201c<\/p>\n<p>Die Antwort findet Michael Winkhaus in einem der B\u00fccher von Aeuer. \u201eEr sagt, Wilhelm Herschel habe neben dem Uranus Sternchen blinken sehen, also Sterne, die verschwinden und auch wiederauftauchen. Und Heinrich Aeuer schlie\u00dft jetzt daraus, dass der Uranus vielleicht auch Ringe hat, der die Sterne ab und zu verdeckt. Und an dem Blinken dieser Sterne folgert er nun, dass sie eine ungew\u00f6hnliche Position zur Ekliptik haben. Das war seine Vermutung und deshalb hat er das auch mit angebaut, vermerkt aber auch, falls er falsch liegen sollte, k\u00f6nne man die Ringe auch wieder abbauen. Heute wei\u00df man, der Schreiner aus Wuppertal hatte recht.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Auftaktveranstaltung zum Tischplanetarium in der Stadtbibliothek<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Eine erste Auftaktveranstaltung, die den Wuppertaler B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern das Elberfelder Tischplanetarium wieder n\u00e4her bringen soll ist f\u00fcr den 7. Oktober in der Stadtbibliothek anberaumt. Dort entschl\u00fcsselt Michael Winkhaus um 18:30 Uhr das Astronomische, auch das Spektakul\u00e4re und Einzigartige dieses Planetariums. Die Besucher erfahren, was fr\u00fcher in ihrer Stadt einmal los war.<\/p>\n<p>Sabrina Engert unterstreicht abschlie\u00dfend noch einmal: \u201eDie Menschen erwartet ein ganz toller Vortrag, der mitrei\u00dft. Ich hatte schon einmal das Vergn\u00fcgen, Michael Winkhaus sprechen zu h\u00f6ren in meinem Seminar, und meine Studierenden waren total begeistert. Er ist mit sehr viel Herzblut dabei und kann das Thema auch Laien verst\u00e4ndlich erkl\u00e4ren. Sowohl Astronomiefreunde als auch Historiker und Stadtliebhaber kommen auf ihre Kosten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_86906\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86906 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Engert-Pressefoto.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"313\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sabrina Engert, wissenschaftliche Hilfskraft &#8211; \u00a9 Uniservice Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Michael Winkhaus &amp; Sabrina Engert<\/h4>\n<p>Michael Winkhaus ist Physiklehrer, Leiter des Sch\u00fclerlabors Astronomie am Carl-Fuhlrott-Gymnasium und Lehrbeauftragter f\u00fcr Astronomie im Rahmen der Physiklehrerausbildung an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n<p>Sabrina Engert ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t sowie dem Interdisziplin\u00e4ren Zentrum f\u00fcr Wissenschafts- und Technikforschung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1828 vollendete der Elberfelder Schreiner Heinrich Aeuer ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Instrument, das heute in den Katakomben des Deutschen Museums in M\u00fcnchen auf seine R\u00fcckkehr nach Wuppertal wartet: Das historische Elberfelder Tischplanetarium. Dieses hat Autor Uwe Blass jetzt zum spannenden Thema der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; gemacht.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-86863","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 01:48:06","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86863"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86863\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86928,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86863\/revisions\/86928"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}