{"id":86819,"date":"2025-09-17T10:11:03","date_gmt":"2025-09-17T08:11:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=86819"},"modified":"2025-09-26T12:06:19","modified_gmt":"2025-09-26T10:06:19","slug":"best-kurs-programm-das-bergische-schul-technikum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/09\/17\/best-kurs-programm-das-bergische-schul-technikum\/","title":{"rendered":"BeST-Kurs-Programm: Das Bergische Schul-Technikum  \u00a0"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_86823\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86823 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Foto-Debus-privat-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1850\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Dipl-Biologin Sarah-Lena Debus von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>BeST, zdi und MINT, drei K\u00fcrzel, die es in sich haben, denn sie wollen das Interesse von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern an Berufen und Studieng\u00e4ngen der <strong>M<\/strong>athematik, <strong>I<\/strong>nformatik, <strong>N<\/strong>aturwissenschaften und <strong>T<\/strong>echnik (MINT) wecken. Sarah-Lena Debus ist die Koordinatorin des, an der Bergischen Universit\u00e4t angedockten, Zentrums \u00b4<strong>Z<\/strong>ukunft <strong>d<\/strong>urch <strong>I<\/strong>nnovation. NRW`, kurz zdi genannt und verantwortlich f\u00fcr das <strong>Be<\/strong>rgische <strong>S<\/strong>chul-<strong>T<\/strong>echnikum (BeST), das im Oktober wieder ein umfangreiches, kostenfreies Kursprogramm f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aller Schulformen ab der Jahrgangsstufe 7 anbietet.<\/p>\n<h4><strong>Gr\u00fcndung des zdi-Zentrums 2008<\/strong><\/h4>\n<p>In den 2000er Jahren erkannten viele Arbeitgeber, dass es im MINT-Bereich viel zu wenige Fachkr\u00e4fte gibt. Aufgrund dieses Bedarfes wurde das Wuppertaler zdi-Zentrum auf Initiative des Studiendirektors J\u00f6rg Br\u00f6scher von der Alexander Coppel-Gesamtschule in Solingen 2008 gegr\u00fcndet. \u201eEr suchte hier an der Uni Menschen, die das Projekt unterst\u00fctzten\u201c, erkl\u00e4rt Debus, \u201eund so traf er auf Prof. Anton Kummert vom Fachbereich Elektrotechnik am Lehrstuhl Allgemeine Elektrotechnik und Theoretische Nachrichtentechnik. Er war direkt begeistert vom Vorhaben und hat sich direkt bereit erkl\u00e4rt, das Projekt an seinem Lehrstuhl anzudocken. So sind wir damals als das zweite zdi-Zentrum in NRW gegr\u00fcndet worden.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Nur Bochum war um ein paar Monate schneller. Das zdi-Zentrum BeST ist ein von der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen), der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (Ministerium f\u00fcr Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) sowie von der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal getragenes Projekt. \u201eWir waren damals mit der Startschuss in NRW daf\u00fcr, dass jetzt landesweit in NRW 47 zdi-Zentren existieren. Wir in Wuppertal sind immer noch mit eines der gr\u00f6\u00dften zdi-Zentren, verantwortlich auch f\u00fcr die Nachbarst\u00e4dte Remscheid und Solingen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Unterschiede zur Junior Uni Wuppertal<\/strong><\/h4>\n<p>Das zdi-Zentrum BeST ist Teil eines NRW-weiten Bildungsnetzwerks mit \u00fcber 5000 Partnerschaften mit Akteurinnen und Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft, Schule, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Zdi-Zentren gibt es mittlerweile in allen Kreisen und kreisfreien St\u00e4dten in NRW.<\/p>\n<p>Das regelm\u00e4\u00dfige Kursangebot des Bergischen Schul-Technikums richtet sich ausschlie\u00dflich an MINT-interessierte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler h\u00f6herer Klassen. \u201eWir arbeiten im Sinne der Bildungskette nat\u00fcrlich mit der Junior Uni und anderen \u00f6rtlichen Initiativen zusammen, wir haben auch Kooperationskurse, aber grunds\u00e4tzlich ist unser Fokus ab Klasse 7 aufw\u00e4rts, weil unsere Kurse der vertieften Berufs- und Studienorientierung dienen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86824\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86824 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/BeST-Kurs-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1440\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Ballon wird gef\u00fcllt &#8211; \u00a9 BeST<\/span><\/div>\n<p>Alle Kurse des BeSTs seien komplett kostenfrei, betont Debus, denn man wolle alle Jugendlichen erreichen, egal wo sie herkommen. Ein weiterer Unterschied bestehe in den variablen Orten der Kursangebote, \u201eWir bieten unsere Kurse nicht lokal an einem Ort an, wie die Junior Uni das tut, sondern wir haben daf\u00fcr 12 Schwerpunktstandorte im Bergischen St\u00e4dtedreieck verteilt, wo wir regelm\u00e4\u00dfig die Kurse anbieten. Dabei sehen die Jugendlichen z. B. hier an der Uni auch all unsere Labore und Lehrwerkst\u00e4tten. Auch Stadtbibliotheken, Lehrwerkst\u00e4dte und Berufskollegs sind Teil der Schwerpunktstandorte, an denen regelm\u00e4\u00dfig Kurse angeboten werden. \u00a0Nach jedem Kurs erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat f\u00fcr die Bewerbungsunterlagen, sowie einen positiven Eintrag auf dem Schulzeugnis. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass sich die Jugendlichen selber f\u00fcr die Kurse anmelden. Meistens erfahren sie durch BeST Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt vor Ort in den Schulen vom Kursangebot und der Chance unverbindlich einmal einen BeST Kurs zu besuchen. Daraufhin melden sie sich bei uns an, weil wir in den Vortr\u00e4gen ihr Interesse geweckt und sie sich w\u00e4hrenddessen schon f\u00fcr ein bestimmtes Thema entschieden haben. Die Eltern spielen dabei nachmittags eher eine beratende Rolle.&#8220;<\/p>\n<h4><strong>Auszubildende und Studierende werden zu Trainern<\/strong><\/h4>\n<p>Zielgruppennah sind auch die Leiter der Kurse. Dazu Debus: \u201eWir haben verschiedene Arten von Kursen. Das sind einmal die Kurse hier an der Hochschule, die werden dann von Studierenden im Bachelor- oder Masterstudiengang, Doktoranden und auch festen BeST-Mitarbeitern geleitet, die extra dazu eingestellt wurden. Wenn wir zu Firmen gehen, f\u00fchren dort die Ausbildungsleiter oder meist mit Auszubildenden, die Kurse durch. Oftmals planen auch die Auszubildenden selbstst\u00e4ndig die Kursinhalte f\u00fcr die BeST-Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.\u201c<\/p>\n<p>So k\u00f6nnten auch die Auszubildenden ihr erlerntes Wissen direkt weitergeben und sind vom Alter und den Interessen noch nicht allzu weit von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern entfernt. Debus nennt zwei Beispiele: \u201eBei der Firma Zwilling gab es z. B. einmal einen LED-Cube, den haben die Auszubildenden komplett alleine geplant. Oder bei der Firma Klauke in Remscheid, da bauen sie ein Elektroauto, drucken das Chassis von diesem Auto, bauen und l\u00f6ten den ganzen Motor selber und programmieren das auch. Hinterher fahren sie dann damit Wettrennen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Ungew\u00f6hnliche Kursangebote \u2026<\/strong><\/h4>\n<p>Die Bandbreite der Kurse ist enorm. U.a. erg\u00e4nzt ein ungew\u00f6hnliches, neues Format das Gesamtprogramm. \u201eDa wird z. B. die Tapetenfirma Erfurt zum ersten Mal mit dabei sein. Die sind ja immer noch mit ihrer Raufaser Marktf\u00fchrer und m\u00f6chten auch jungen Leuten nach au\u00dfen ihr modernes Image zeigen. Sie bieten einer kleinen Gruppe von Sch\u00fclern die M\u00f6glichkeit, ihre eigene Tapete herzustellen, also mit eigenen Print-Designs, die sie nachher auch mit nach Hause nehmen d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86825\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86825 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/BeST-Kurs-2-bei-Klauke-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1356\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bei Firma Klauke wurden Elektroautos hergestellt &#8211; \u00a9 Foto: BeST<\/span><\/div>\n<p>Ein weiterer Kurs tr\u00e4gt den Titel \u00b4Genetischer Fingerabdruck \u2013 dem T\u00e4ter auf der Spur`. Dazu nutzt das BeST auch eines der unieigenen Sch\u00fclerlabore. \u201eDie zdi-Sch\u00fclerlabore sind etwas Besonderes\u201c, erkl\u00e4rt die Koordinatorin, \u201edenn nicht alle Zentren k\u00f6nnen auf Labore zur\u00fcckgreifen. Wir haben hier die Biologie, die Chemie und auch die Geo-IT als Bergische Science-Labs mit dabei. Diese Sch\u00fclerlabore f\u00fchren im Gegensatz zu uns f\u00fcr ganze Schulklassen Kurse durch, die jeder Lehrer jederzeit buchen kann, also auch Lehrer jenseits des Bergischen St\u00e4dtedreiecks. Diese Kursinhalte sind meist thematisch an die Kernlehrpl\u00e4ne der Schulen angepasst und lassen sich perfekt in die Unterrichtsreihen integrieren.\u201c<\/p>\n<p>Insgesamt werden im Oktober wieder 25 Kurse an 12 Standorten angeboten. Das sei eine einzigartige, st\u00e4dte\u00fcbergreifende Studien- und Berufsorientierung mit Alleinstellungsmerkmal im Bergischen Land, betont Debus und f\u00e4hrt fort: \u201eEs gibt nat\u00fcrlich viele Initiativen und Bildungspartner, die \u00e4hnliche Dinge machen und mit uns hervorragend kooperieren, wie z. B. das CHECK, das Sch\u00fclerforschungszentrum in Solingen. Dort unterst\u00fctzen wir vor Ort das MINT-Angebot durch einige unserer Kurse. \u00a0Auf Nachfrage von Sch\u00fclergruppen, einzelnen Eltern oder auch Lehrern bieten wir auch besondere Formate an, wie z.B. Schul-AGs, MINT-Tage f\u00fcr ganze Jahrgangsstufen, einzelne Praktika oder auch weitere Sonderformate. Wir sind sehr flexibel und versuchen f\u00fcr alle ein gutes an die jeweiligen Bedarfe angepasstes Angebot bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4><strong>\u2026 an unterschiedlichen Orten<\/strong><\/h4>\n<p>An den BeST-Kursen sind auch Unternehmen des Bergischen St\u00e4dtedreiecks beteiligt. Das biete viele Vorteile f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. \u201eF\u00fcr die Firmen ist es gut, denn sie sehen jenseits der Bewerbungsunterlagen direkt die Menschen im Kurs. Wenn da sechs oder acht Sch\u00fcler sind, dann sehen die schon, ob die jungen Leute \u00fcberhaupt ins Unternehmen passen. Sie sehen aber nicht die Noten, nach denen normalerweise eingeladen und eingestellt wird. So kann jemand schon im Kurs von sich \u00fcberzeugen, auch wenn er in der Schule nicht zu den besten geh\u00f6rt. Oftmals geben die Sch\u00fcler schon eine Bewerbung f\u00fcr ein Praktikum ab.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Sch\u00fcler sei es wiederum einfach toll, das Unternehmen kennenzulernen und herauszufinden, was er oder sie schon alles kann. Auch die dann ausgeh\u00e4ndigten Zertifikate seien hilfreich bei der bevorstehenden Bewerbung, sowie die positiven Eintr\u00e4ge auf dem jeweiligen Schulzeugnis.<\/p>\n<p><strong>An bis zu 68 Partnerschulen wird das Kursprogramm beworben<\/strong><\/p>\n<p>Die Vorbereitungen bis zur Durchf\u00fchrung der Kurse laufen alle \u00fcber das BeST, so dass die Firmen keine Arbeit damit h\u00e4tten, erkl\u00e4rt Debus. \u201eDas ganze Anmeldesystem wird \u00fcber uns gemacht, wir checken Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rungen f\u00fcr Fotorechte, wir leisten die gesamte Pressearbeit. Die Firmen bekommen zum Kursstart eine fertige Liste der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und m\u00fcssen sich bis auf den eigentlichen Kursablauf im Unternehmen um nichts weiter k\u00fcmmern. Wir sorgen f\u00fcr Sicherheitsschuhe, wenn n\u00f6tig und regeln das Mittagessen in der Mensa, wenn die Jugendlichen auf dem Campus sind.\u201c<\/p>\n<p>68 Partnerschulen in Remscheid, Solingen und Wuppertal werden regelm\u00e4\u00dfig besucht. \u201eJetzt l\u00e4uft gerade die erste Werbephase, immer zu Beginn des neuen Schulhalbjahres. In diesen vier bis sechs Wochen gehen wir mit unseren Rollk\u00f6fferchen, Exponaten und Flyern in die Schulen und stellen entweder das BeST in Kurzvortr\u00e4gen von Klasse zu Klasse oder in der gro\u00dfen Aula vor. Da zeigen wir z. B. ein kleines Video vom Roboterwettbewerb und versuchen die Kinder zu \u00fcberzeugen.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Anmeldung gibt es ein eigenes Anmeldetool, dass das Wuppertaler zdi-Zentrum entwickeln lie\u00df und auch allen anderen zdi-Zentren zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Darin stehen dann alle Kursbeschreibungen sowie die Standorte, man kann die BeST-Fotogalerie ansehen und sich nat\u00fcrlich dar\u00fcber anmelden. \u201eGerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt\u201c sagt Debus abschlie\u00dfend, \u201eman kann sich immer so lange anmelden, bis der Kurs voll ist. Manche Kurse bieten wir auch mehrmals an unterschiedlichen Standorten in allen drei St\u00e4dten an, um die Wege f\u00fcr die Jugendlichen zu verk\u00fcrzen, oder auch wenn die Nachfrage ganz besonders hoch ist.<\/p>\n<p>Das komplette Kursangebot mit der M\u00f6glichkeit der Anmeldung findet man unter: <a href=\"https:\/\/zdi-best.de\/kursuebersicht\/\">https:\/\/zdi-best.de\/kursuebersicht\/<\/a>.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_86826\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86826 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Foto-Debus-privat-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"267\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sarah-Lena Debus &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber die Dipl.Biologin Sarah-Lena Debus<\/h4>\n<p>Sarah-Lena Debus ist Dipl.-Biologin und leitet das zdi-Zentrum BeST an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BeST &#8211; Das Bergische Schul-Technikum! In der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; hat sich Autor Uwe Blass mit Sarah-Lena Debus, Koordinatorin des zdi-Zentrums BeST, \u00fcber das neue Kursprogramm f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zur F\u00f6rderung des MINT-Nachwuchses im Bergischen St\u00e4dtedreieck unterhalten. <\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-86819","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-25 14:11:51","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86819"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86819\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86830,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86819\/revisions\/86830"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}