{"id":86620,"date":"2025-09-12T01:45:01","date_gmt":"2025-09-11T23:45:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=86620"},"modified":"2025-09-12T06:01:55","modified_gmt":"2025-09-12T04:01:55","slug":"hannelore-kraft-ein-kraft-akt-fuer-unsere-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/09\/12\/hannelore-kraft-ein-kraft-akt-fuer-unsere-demokratie\/","title":{"rendered":"Hannelore Kraft: Ein &#8222;Kraft-Akt&#8220; f\u00fcr unsere Demokratie"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_86631\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86631 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2507-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1550\" height=\"872\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hannelore Kraft im Gespr\u00e4ch mit Moderator J\u00fcrgen Zurheide &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>Bevor Hannelore Kraft (64) als Impulsgast der 34. Auflage der renommierten Netzwerk-Veranstaltung \u201eSTADTGESPR\u00c4CHE.ruhr\u201c zum Kernthema \u201eWie gef\u00e4hrdet ist die Demokratie\u201c von Moderator J\u00fcrgen Zurheide Interviewt wurde, g\u00f6nnte sie den \u00fcber 200 Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rern im Essener Sparkassen-Hochhaus noch einen Blick hinter die Kulissen des Profifu\u00dfballs.<\/p>\n<p>\u201eIch schaue Fu\u00dfball heute ganz anders als ich das fr\u00fcher als einfacher Fan tat. Damals habe ich mich nach schlechten Spielen ge\u00e4rgert und wusste alles besser. Heute sitze ich zwischen Leuten, die viel mehr Ahnung vom Fu\u00dfball haben als ich. Ich lerne st\u00e4ndig dazu und habe als Funktionstr\u00e4gerin einen ganz anderen Blick. Wenn beispielsweide vor dem Spiel von den Fans im Stadion Pyros abgebrannt werden, z\u00e4hle ich immer mit. Denn jeder Feuerwerksk\u00f6rper kostet den Verein Strafe. Wir haben in dieser Saison noch keinen Punkt geholt und noch kein Tor geschossen \u2013 und trotzdem ist alles easy. Vizepr\u00e4sidentin von Borussia M\u00f6nchengladbach zu sein, bedeutet f\u00fcr mich Freizeit, Ehrenamt und viel Aufwand, aber das macht mir wahnsinnig viel Spa\u00df.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86622\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86622 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2292-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Begeistert von dem Interview mit Hannelore Kraft: Eva-Maria Kiessler, 2. Vorsitzende des Vereins STRADTGESR\u00c4CHE.ruhr e.V. und der Chirurg Dr. Claudio Schlegtendal &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>Auch Hannelore Kraft verfolgt mit einer gewissen Skepsis die Explosion der Spielergeh\u00e4lter im Profifu\u00dfball. Sie sieht aber auch eine positive Entwicklung und eine angestiegene Professionalit\u00e4t: \u201eUnsere Spieler sind alle sehr h\u00f6flich und gut erzogen. Au\u00dferdem sind sie sehr professionell. Geschichten, die G\u00fcnter Netzer (80) aus seiner aktiven Zeit erz\u00e4hlt, dass er mit dem Privatwagen zu Ausw\u00e4rtsspielen gefahren ist, weil er nicht mit im Mannschaftsbus sitzen wollte, sind heute undenkbar.\u201c<\/p>\n<h4>Radioh\u00f6ren am Morgen<\/h4>\n<p>Dann arbeitete sich TV- und Rundfunk-Moderator J\u00fcrgen Zurheide, ein Meister am Mikrofon, langsam aber sicher an das Hauptthema heran: \u201eWas schalten Sie morgens als Erstes ein &#8211; Fernsehen oder Radio?\u201c. Die Antwort der geb\u00fcrtigen M\u00fclheimerin kam prompt; \u201eDas Radio! Als Ministerpr\u00e4sidentin war ich ein wahrer Nachrichten-Junkie. Schon auf dem Weg zum Landtag habe ich acht Zeitungen gelesen. Das ist heute anders, da versuche ich bewusst, mich ein St\u00fcck weit zur\u00fcck zu nehmen. Viele Menschen schauen zu oft auf ihr Handy und lassen davon ihr Leben beeinflussen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86623\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86623 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2039-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Journalist Dr. Richard Kiessler, Initiator und 1. Vorsitzender des Vereins STADTGESP\u00c4CHE.ruhr e.V., im Gespr\u00e4ch mit Impulsgast Hannelore Kraft &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>Gleich nach ihrem Ausstieg aus der Politik hatte sich Hannelore Kraft auch von allen Sozial-Medien-Kan\u00e4len verabschiedet. \u00dcber die aktuelle Politik und die Arbeit der Koalition wollte sie sich nicht \u00e4u\u00dfern. Ihre Begr\u00fcndung: Sie sei nicht im Thema und kenne auch keine Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<h4>St\u00e4ndige News \u00fcber Trump<\/h4>\n<p>Als politischen Menschen sieht sich Hannelore Kraft aber immer noch, auch wenn sie jetzt nur handverlesen Nachrichten inhaliert: \u201eIch \u00e4rgere mich st\u00e4ndig dar\u00fcber, wor\u00fcber heute verst\u00e4rkt berichtet wird. Ich m\u00f6chte nicht jeden Morgen h\u00f6ren, dass Herr Trump wieder einmal gepupst hat. So etwas befeuert unsere Gesellschaft, was aus meiner Perspektive nicht gesund ist.\u201c<\/p>\n<p>Hannelore Kraft sieht die Demokratie in Deutschland durchaus durch Parteien am rechten und linken Rand in Gefahr, beispielsweise durch st\u00e4ndige Ver\u00e4chtlichmachung von Politik und Politikern.<\/p>\n<div id=\"attachment_86625\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86625 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2107-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Ehepaar Sepi und Dr. Oliver Kl\u00f6ck (M.) u.a. mit dem K\u00fcnstler Sharyar Azhdari (l.) &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>Und daran tragen aus ihrem Blickwinkel auch die Medien eine Mitschuld: \u201eErst wurde die Ampel verunglimpft, jetzt ist es die neue Koalition. Es wird st\u00e4ndig \u00fcber Unstimmigkeiten in der Regierung berichtet. Dabei geh\u00f6rt Streit doch zur Demokratie dazu. Ich m\u00f6chte, dass sich Politiker \u00fcber Positionen und Werte miteinander auseinandersetzen, f\u00fcr ihre \u00dcberzeugungen streiten. Wir haben nun einmal eine parlamentarische Demokratie mit unterschiedlichen Parteien: Es hei\u00dft dann aber immer in den Medien lapidar: Die Parteien konnten sich im Koalitionsvertrag mit ihrer Position nicht durchsetzen. Wichtig ist doch, dass am Ende etwas Gutes dabei herauskommt. Es ist doch ganz einfach: Wer sich zu 100 Prozent durchsetzen will, muss 100 Prozent der Stimmen erringen. Und das ist in der heutigen Zeit fast unm\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<h4>Kompromiss beinahe ein Schimpfwort<\/h4>\n<p>Auf die Frage, ob der Begriff Kompromiss mittlerweile nicht schon fast zu einem Schimpfwort verkommen sei, hatte Hannelore Kraft auch eine klare Antwort parat: \u201eEin Kompromiss in der Sache muss auch positiv in die Gesellschaft transportiert werden. Aber heute sind leider Klick- oder Zuschauerzahlen die entscheidende W\u00e4hrung und Garanten f\u00fcr den wirtschaftlichen Erfolg. Mit \u00dcbertreibungen, Zuspitzungen und zwei Politikern, die sich streiten, wie die Kesselflicker, werden eben mehr Klicks generiert als mit zwei Parteivertretern, die einen Kompromiss verk\u00fcnden. Fakt ist: Demokratie braucht Demokraten.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86626\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86626 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2237-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1489\" \/><span class=\"wp-caption-text\">R\u00fcdiger Konetschny (l.), Beisitzer im Verein STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr e.V., mit S\u00e4ngerin Mirjam von Eigen &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>J\u00fcrgen Zurheide warf ein, dass die Partien vom rechten und linken Rand die etablierte Konkurrenz in Sachen Pr\u00e4senz in den Sozialen Medien l\u00e4ngst weit \u00fcberholt h\u00e4tten. Wurde der Trend von CDU, SPD, FDP oder Gr\u00fcnen verschlafen? Auch hier blieb Hannelore Kraft keine Antwort schuldig: \u201eDas kann man so sehen. Das hat aber auch damit zu tun, wie viel Geld man f\u00fcr die Online-Pr\u00e4sens in die Hand nehmen kann. Man wei\u00df heute, dass diese Parteien gro\u00dfe Finanziers haben, zum Teil aus dem Ausland. Von hier aus werden \u00fcber sogenannte Bots ganz bestimmte Nachrichten ins Internet gesp\u00fclt. So wird manipoliert der Eindruck erweckt, dass es sich dabei um Mehrheits-Meinungen handelt.\u201c<\/p>\n<h4>L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr das Renten-Problem<\/h4>\n<p>F\u00fcr Hannelore Kraft ist unmissverst\u00e4ndlich klar, dass die gro\u00dfen Probleme der heutige Zeit gel\u00f6st werden m\u00fcssen. Kernsatz aus ihrer aktiven Zeit als engagierte Sozialpolitikerin \u201eWir lassen kein Kind zur\u00fcck\u201c, ein Versprechen wie in Stein gemei\u00dfelt, ein Versprechen, dass sie aufgrund leerer Kassen nicht einhalten konnte. Die Probleme seien in der Zwischenzeit &#8211; so Moderator J\u00fcrgen Zurheide &#8211; eher gr\u00f6\u00dfer als kleiner geworden. Doch Hannelore Kraft hatte pers\u00f6nliche L\u00f6sungsans\u00e4tze im Gep\u00e4ck.<\/p>\n<div id=\"attachment_86632\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1908px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86632 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2310-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1898\" height=\"1430\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Unternehmer Dirk Eckrath (r.) mit dem Zahnarzt Dr. Detlef Schulz &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>Beispielsweise beim Thema Rente: \u201eMan kann sagen: Oje, jetzt gehen die geburtenstarken Jahrg\u00e4nge in Rente und in den Sozialkassen reicht das Geld hinten und vorne nicht. Oder man greift das Problem von der anderen Seite an: Wie bekomme ich die Frauenerwerbst\u00e4tigkeit nach oben, wie schaffe ich es, mehr Frauen, die in Teilzeit arbeiten, in einen Vollzeit-Job zu bekommen? Wie steigere ich die Zahl der Kitas? Es gibt in unserer Gesellschaft rund f\u00fcnf Prozent sogenannter Lauschepper und Totalverweigerer, die unser Sozialsystem ausnutzen. Da muss man ansetzen, aber auf der anderen Seite ist es dringend n\u00f6tig, auch die Steuerhinterziehung in Milliardenh\u00f6he massiv zu bek\u00e4mpfen.\u201c<\/p>\n<h4>Demos verbreiteten Hoffnung<\/h4>\n<p>Trotz aller Probleme, trotz des starken Zuwachses bei den Parteien an den R\u00e4ndern, glaubt Hannelore Kraft an die Zukunft der Demokratie in Deutschland: \u201eDie V\u00e4ter unserer Verfassung haben gute Arbeit geleistet und unser System vor Missbrauch ein St\u00fcck weit gesichert. Au\u00dferdem macht mir Hoffnung, dass so viele Menschen bei den gro\u00dfen Demonstrationen f\u00fcr die Demokratie auf die Stra\u00dfe gegangen sind und damit eindeutig gezeigt haben: Wir wollen in einer Demokratie leben!\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86639\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2315px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86639 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2723-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2305\" height=\"1668\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Rainald Heinisch (l.) und Pascal Nameh (STADTGESRPR\u00c4CHE.ruhr e.V.) &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p>Ein starker Auftritt, sozusagen der \u201eKraft-Akt\u201c einer Frau, die ihr Leben als Politikerin ganz bewusst hinter sich gelassen und neue Wege beschritten hat. Dr. Richard Kiessler, Initiator und Vorsitzender des Vereins \u201eSTADTGESPR\u00c4CHE.ruhr e.V.\u201c, dankte\u00a0 Hannelore Kraft und J\u00fcrgen Zurheide f\u00fcr das tiefgr\u00fcndige und offene Gespr\u00e4ch. Vor der Ex-Ministerpr\u00e4sidentin hatte schon die S\u00e4ngerin Mirjam von Eigen eindrucksvoll auf einen denkw\u00fcrdigen Abend eingestimmt, der noch lange nachhallen wird.<\/p>\n<p><strong>Text Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_86635\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86635 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/DSC_2011-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1613\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Betty Stellmacher (STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr e.V.) im Gespr\u00e4ch mit dem Fotografen Hennes Multhaupt &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen \/ Dr. Claudia Posern<\/span><\/div>\n<p><strong>Link zur Webseite der STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr e.V.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stadtgespr\u00e4che.ruhr\">http:\/\/www.stadtgespr\u00e4che.ruhr<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Politik ist ihre Berufung, Fu\u00dfball ihre Leidenschaft. Sieben Jahre lang war Hannelore Kraft (SPD) MInisterpr\u00e4sidentin des Landes NRW. 2017 verlor sie ihr Amt an Armin Laschet (CDU). Die Diplom-\u00d6konomin zog sich ins Privatleben zur\u00fcck. Doch seit 2024 ist sie wieder in Amt und Ehren \u2013 als Vizepr\u00e4sidentin des Fu\u00dfball-Bundesligisten Borussia M\u00f6nchengladbach.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-86620","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-04 10:59:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86620"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86644,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86620\/revisions\/86644"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}